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Buch, Kapitel
1 1, 1 | mit Freuden dich preise, denn zu deinem Eigentum erschufst
2 1, 1 | dich anrufen im Glauben: denn du bist uns verkündigen
3 1, 2 | meinen Gott und Herrn? Denn zu mir hinein rufe ich ihn
4 1, 2 | fassen vermag? Fassen dich denn Himmel und Erde, die du
5 1, 2 | bin, was bitte ich dich denn, in mich zu kommen, der
6 1, 2 | wenn du nicht wärst in mir? Denn noch bin ich nicht im Reiche
7 1, 2 | und doch bist du dort. Denn bettete ich mich auch in
8 1, 3 | enthält, der du alles fassest? Denn alle Gefäße, die du erfüllst,
9 1, 3 | indem du sie zusammenhältst. Denn nicht die Gefäße, die dich
10 1, 3 | dir feste Selbständigkeit; denn wenn sie auch zerbrochen
11 1, 4 | frag' ich erst? Was anders denn als der Herr mein Gott?
12 1, 4 | als der Herr mein Gott? Denn wer ist Herr neben dem wahrhaftigen
13 1, 4 | die von dir schweigen, denn auch die Stummen werden
14 1, 5 | ich es nicht täte? Ist es denn ein geringes Elend, wenn
15 1, 5 | rechten will ich mit dir, denn so du willst Sünde zurechnen,
16 1, 6 | Laß mich dennoch reden, denn siehe, deine Barmherzigkeit
17 1, 6 | meiner erbarmen. Was ist es denn aber, das ich reden will,
18 1, 6 | der Zeit gebildet hast, denn ich kann mich ja dessen
19 1, 6 | geben, was du ihnen gabst. Denn gemäß dem von dir angeordneten
20 1, 6 | den du ihnen verliehen. Denn das Gute, das sie mir erwiesen,
21 1, 6 | durch sie kam es mir zu. Denn von dir allein kommt ja,
22 1, 6 | und äußerlich mitteilst, denn damals verstand ich nur
23 1, 6 | anderen Kindern wahrnehmen, denn meine Erinnerung reicht
24 1, 6 | ganz gleichenden Weise. Denn ganz entsprechend waren
25 1, 6 | und in dem nichts stirbt, denn vor dem Anfang der Zeiten
26 1, 6 | im Mutterleibe zubrachte? Denn auch darüber ist mir einiges
27 1, 6 | irgendwo oder irgendwer? Denn ich habe niemanden, der
28 1, 6 | Bekenntnis ablege?So will ich dir denn bekennen, du Herr des Himmels
29 1, 6 | Frauen fest zu vertrauen. Denn schon damals war und lebte
30 1, 6 | und Leben in uns fließt, denn bei dir, Herr, der du uns
31 1, 6 | und zeitlichem Leben gibt, denn beider Herr bist du selbst.
32 1, 6 | beider Herr bist du selbst. Denn der Höchste bist du und
33 1, 6 | auch die Zeiten) umfaßtest. Denn nicht würden sie auf geordneten
34 1, 6 | nicht zusammenhieltest. Denn da deine Jahre kein Ende
35 1, 7 | Sünden meiner Kindheit? Denn vor dir ist niemand sündenrein,
36 1, 7 | der Mutterbrust verlangte? Denn täte ich jetzt dasselbe,
37 1, 7 | werden, ab und entfernen es. Denn nie sah ich einen Verständigen,
38 1, 7 | niemand anders schaffen kann denn du allein, dem alles Dasein
39 1, 7 | dieser Zeitlichkeit lebe. Denn der dunkle Schleier der
40 1, 8 | doch war sie nicht mehr. Denn nicht mehr war ich ein unmündig
41 1, 8 | lernte, erfuhrt ich nachher. Denn es unterrichteten mich nicht
42 1, 9 | menschlichen Sinnen verborgen. Denn schon da ich noch ein Knabe
43 1, 9 | sage ich, irgend jemand - denn eine gewisse Stumpfheit
44 1, 9 | Lehrern geschlagen wurden? Denn nicht weniger fürchteten
45 1, 10| Eltern und jener Lehrer. Denn späterhin konnte ich von
46 1, 11| nahekam. Du Sahst, mein Gott, denn du warst schon damals mein
47 1, 11| an Christum zu hindern. Denn mit ängstlichem Eifer schärfte
48 1, 12| handelte ich nicht gut. Denn ich würde nichts gelernt
49 1, 12| mir das Gute, o mein Gott! Denn jene achteten nicht darauf,
50 1, 12| Weise meine eigene Siinde. Denn solches ist dein Gebot,
51 1, 13| selbst nicht ganz klar. Denn die lateinische Literatur
52 1, 13| sogenannten Grammatiker lehrten; denn jener Elementarunterricht
53 1, 13| dahinfährt und nicht wiederkommt? Denn jene Anfangsgründe, durch
54 1, 13| Gott mein Leben, abstarb.~Denn was ist wohl mitleidswürdiger
55 1, 13| Ungetreuen von allen Seiten zu. Denn die Freundschaft dieser
56 1, 13| Unterricht ist bei weitem besser, denn ich bin viel bereiter dazu,
57 1, 13| der weltlichen Literatur; denn wende ich mich mit der Frage
58 1, 14| Kapitel~Warum haßte ich denn aber die griechische Literatur,
59 1, 14| die doch solches besang? Denn auch Homer verstand es,
60 1, 15| Versuchung bis ans Ende. Denn dir, o Herr, mein König
61 1, 18| Antlitz wieder, o Herr. Denn fern von deinem Angesichte
62 1, 18| Leidenschaft dahinwandeln, denn nicht mit dem Fuße oder
63 1, 19| ein gottgefälliges Leben. Denn ich sah nicht den Abgrund
64 1, 19| deinen Augen verstoßen wurde, denn wer konnte in deinen Augen
65 1, 20| ein Knabe geworden wäre. Denn schon damals lebte ich und
66 1, 20| als Knabe wirklich war. Denn das war meine Sünde, daß
67 1, 20| Bewahre sie mir aber auch! Denn so wirst du mich bewahren
68 1, 20| selbst werde mit dir sein, denn auch das Dasein hast du
69 2, 2 | sind von deinem Paradiese. Denn deine Allmacht ist nicht
70 2, 2 | Sterblichen könnte auch dies? Denn immer warst du mir nahe
71 2, 3 | Tiefen man zu dir rufen muß. Denn was ist näher als dein Ohr,
72 2, 3 | Leben aus dem Glauben ist? Denn wer pries nicht damals meinen
73 2, 3 | Studienreise nötig war. Denn viele reichere Bürger machten
74 2, 3 | entfernte? Schwiegst du denn damals wirklich so ganz?
75 2, 3 | könnten, zu dir zu gelangen. Denn solches ist meine Vermutung,
76 2, 4 | selbst die Sünde nicht tilgt. Denn gibt es wohl einen Dieb,
77 2, 4 | Gier nach Ungerechtigkeit. Denn ich stahl, was ich im Überfluß
78 2, 4 | Gott, siehe mein Herz an, denn du hast dich seiner erbarmt,
79 2, 5 | der alles gemacht hat; denn die Gerechten freuen sich
80 2, 6 | Sechstes Kapitel~Was liebte ich denn nun aber an dir, meinem
81 2, 6 | Diebstahl warst, oder warst du denn überhaupt etwas, daß ich
82 2, 6 | meine elende Seele begehrte, denn bessere hatte ich in Menge;
83 2, 6 | ich nur, um zu stehlen. Denn das abgepflückte Obst warf
84 2, 6 | gefürchtet werden; ist es denn nicht Gott, dem allein Furcht
85 2, 6 | Unschuld und Unsträflichkeit, denn die Taten der Bösen strafen
86 2, 7 | Bösem zu tun unterließ; denn was konnte ich nicht tun,
87 2, 7 | bekehren, ihre Sünden vergibst. Denn wer von dir gerufen deiner
88 2, 8 | ein Nichts. Was aber hat denn ein wahres Sein? Wer soll
89 3, 1 | diese Süßigkeit vergällt! Denn ich wurde geliebt, und insgeheim
90 3, 2 | verworfen werden? Keineswegs, denn nur so kann der Schmerz
91 3, 2 | Schmerz keinen Genuß findet. Denn obgleich durch die Pflicht
92 3, 2 | solchen Schmerz zu empfinden. Denn gäbe es ein böswilliges
93 3, 2 | darf er geliebt werden. Denn du, mein Herr und mein Gott,
94 3, 2 | liebt, und zwar weit reiner denn du, dessen Mitleid ein unvergängliches
95 3, 2 | Leben, o mein Gott; war denn das aber überhaupt ein Leben? ~~
96 3, 4 | zu dir zurückzukehren. Denn nicht um die Sprache zu
97 3, 4 | und nicht nach Christo; denn in ihm wohnt die ganze Fülle
98 3, 4 | nicht darin enthalten war. Denn nach deiner Barmherzigkeit,
99 3, 5 | um ihrer Spur zu folgen. Denn ich fühlte damals nicht,
100 3, 6 | deine erstgeschaffenen. Denn vor jenen körperlichen Geschöpfen,
101 3, 6 | ganz und gar unähnlich; denn es waren sinnliche Vorstellungen,
102 3, 6 | in die Tiefe der Hölle! Denn ich rang und sehnte mich
103 3, 7 | Siebentes Kapitel~Denn ich kannte das andere nicht,
104 3, 7 | oder gestraft wird. Ist denn die Gerechtigkeit wandelbar
105 3, 7 | gleichem Strome dahin ' denn es sind Zeiten. Die Menschen
106 3, 8 | oder Fremden verletzt wird. Denn schändlich ist jedes Glied,
107 3, 8 | Gehorsams Rechtsverletzung wäre denn Gehorsam gegen den König
108 3, 8 | seinen Befehlen gegenüber. Denn wie bei den Mächten der
109 3, 8 | herrlichster Gott! Können wir dich denn alle durch Freveltaten beleidigen,
110 3, 8 | unser Eigentum mehr lieben, denn dich, Gut aller Güter. ~~
111 3, 9 | Verdammungsurteil ausgesprochen. Denn oft ist das Äußere einer
112 3, 9 | was du ihnen befahlst, denn alles, was deine Diener
113 3, 10| derentwillen sie erschaffen; denn wenn ein Nichtmanichäer
114 3, 11| Tod ihres Kindes beweint. Denn sie sah, daß ich tot war
115 3, 11| ihr Auge die Erde netzte, denn sie flehte zu dir; du hast
116 3, 11| dir; du hast sie erhört. Denn woher kam ihr sonst jener
117 3, 11| der fragte sie, warum sie denn so traurig sei, und nach
118 3, 11| aufzuachten und aufzusehen, denn wo sie wäre, da sei auch
119 3, 11| alles Bedenken: "Mitnichten, denn es ist mir nicht verkündet
120 3, 11| Kummer vorausgesagt wurde. Denn neun lange Jahre folgten
121 3, 12| deren ich mich erinnere. Denn vieles übergehe ich, deshalb
122 3, 12| ich später erst erkannte. Denn er antwortete ihr, daß ich
123 3, 12| scheinbarem Unwillen: "Gehe, denn so wahr du lebst, es ist
124 4, 1 | Opfer jubelnden Dankes. Denn was bin ich mir selbst ohne
125 4, 2 | o Gott meines Herzens, denn ich verstand dich ja noch
126 4, 2 | durch jenen Aberglauben. Denn was ist Winde weiden anderes
127 4, 3 | gnädig, heile meine Seele, denn ich habe an dir gesündigt;
128 4, 3 | nicht, als sei er der Arzt. Denn du allein bist der Arzt
129 4, 3 | meiner Seele beizustehen? Denn da ich ihm vertrauter wurde
130 4, 3 | an seinen Lippen hing - denn seine Rede war einfach,
131 4, 3 | ihn nun fragte, woher es denn käme, daß so viele Prophezeiungen
132 4, 4 | vollem Rechte mir kein Gehör, denn der teure Freund, den sie
133 4, 5 | in sich birgt. Aber lag denn das in dem Schmerze und
134 4, 5 | damals auf mir lastete? Nein, denn mein Hoffen ging nicht darauf,
135 4, 5 | verloren meine Freude. Ist denn das Weinen an und für sich
136 4, 6 | Leben mehr als den Freund. Denn obwohl mir eine Änderung
137 4, 7 | und unwandelbar dachte, denn nicht du, sondern ein Leeres
138 4, 7 | Wohin aber sollte mein Herz denn fliehen vor dem eigenen
139 4, 7 | floh ich aus meiner Heimat; denn meine Augen suchten ihn
140 4, 8 | Vergnügungen wieder her. Denn mein Schmerz wich, und es
141 4, 8 | Schmerzen gingen daraus hervor. Denn jener Schmerz hatte mich
142 4, 8 | Verlangen verderbt wurde; denn jene Irrlehre erstarb nicht
143 4, 9 | geht er, wohin flieht er denn als nur von dir, dem Liebevollen,
144 4, 10| leuchten, so genesen wir. Denn wohin auch die Seele des
145 4, 10| nicht alle zugleich sind; denn erst durch ihr Dahinschwinden
146 4, 10| aufeinanderfolgende Laute gebildet. Denn die Rede wird zu keinem
147 4, 10| wenn sie gegenwärtig sind. Denn träge ist des Fleisches
148 4, 11| nicht verlassen wird, es sei denn, sie verließe sich selbst.
149 4, 11| am Ganzen haben könntest. Denn auch das, was wir reden,
150 4, 11| selbst, er vergeht nicht, denn nach ihm ist nichts.~~
151 4, 12| steiget hinauf zu Gott. Denn gefallen seid ihr, die ihr
152 4, 12| sie mit dir zu Gott hin, denn aus seinem Geiste redest
153 4, 13| Schöne lieben? Aber was ist denn schön und was ist Schönheit?
154 4, 13| es. Du weißt es, o Gott, denn mir ist es entfallen. Ich
155 4, 14| des Hörers Herz? O nein, denn nur von der Liebe des einen
156 4, 15| höchste unwandelbare Gut sei.~Denn so wie Gewalttaten entstehen,
157 4, 15| wesentliche Wahrheit selbst ist. Denn du erleuchtest meine Leuchte,
158 4, 15| die in diese Welt kommen, denn bei dir ist keine Veränderung
159 4, 15| Wesen dir gleich zu sein? Denn da ich wandelbar war und,
160 4, 16| es mir doch nur schadete? Denn auch dich, o mein Gott,
161 4, 16| es nicht gut verwandte, denn ich bemerkte nicht, daß
162 4, 16| bis daß wir grau werden. Denn unsere Kraft ist nur deine
163 4, 16| lebt ohne alle Gefährde, denn du bist es selbst. Und wir
164 4, 16| weil wir von dort abfielen, denn uns, auch wenn wir fern
165 5, 1 | wer ist deinesgleichen? Denn wer vor dir bekennt, der
166 5, 1 | wes Geistes Kind er ist, denn deinem Auge ist auch ein
167 5, 2 | verunehrt? Wohin eilten sie denn flüchtigen Fußes, da sie
168 5, 2 | wenden und dich suchen, denn nicht hast du, wie sie ihren
169 5, 3 | gerühmte Faustus darbot. Denn ihm ging der Ruf voraus,
170 5, 3 | derselben nicht gefunden haben. Denn du, Herr, bist groß und
171 5, 3 | Bahnen der Gestirne spüren.~Denn mit ihrem Verstande und
172 5, 3 | ihrige sehen sie nicht. Denn sie fragen nicht mit frommen
173 5, 3 | gedient deinem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer.~Vieles aber,
174 5, 3 | und Mondfinsternisse, wie denn in diesen Schriften auch
175 5, 3 | fußten, halfen mir nichts, denn alles verhielt sich da ganz
176 5, 4 | in seinem Dichten wird. Denn wie der besser daran ist,
177 5, 5 | und gar nicht nötig waren. Denn du sprachst zum Menschen:"
178 5, 5 | Gottesfurcht völlig fremd, denn Eitelkeit ist es, mit solcherlei
179 5, 5 | gotteslästerliches Streben, denn nicht nur das ihm Unbekannte,
180 5, 5 | ich doch Geduld mit ihm, denn ich weiß, daß ihm seine
181 5, 6 | du es mich gelehrt hast, denn aus diesem Grunde ist es
182 5, 6 | Lehrer der Wahrheit gibt es denn dich, woher er auch kommen
183 5, 7 | Manichäer gewesen wäre. Denn ihre Bücher sind voll von
184 5, 7 | Aufgabe zu unterziehen; denn er wußte, daß er nichts
185 5, 7 | hierin gefiel er mir besser. Denn diese Bescheidenheit einer
186 5, 7 | Wollen und Wissen freilich; denn deine Hände, o Gott, hatten
187 5, 7 | tatest jenes, mein Gott. Denn von dir werden der Menschen
188 5, 8 | anderer als auch der meinen, denn die mich um meine Ruhe brachten,
189 5, 9 | wir alle in Adam sterben. Denn du hattest mir noch nichts
190 5, 9 | gegen dich zugezogen hatte. Denn wie hätte er sie am Kreuz
191 5, 9 | meinem Untergang entgegen. Denn wohin wäre ich gegangen,
192 5, 9 | sie wäre nimmer genesen; denn nicht genug kann ich es
193 5, 9 | dir immer wieder vorhielt. Denn du würdigst, solange dein
194 5, 10| Kapitel~So hast du mich denn von jener Krankheit hergestellt
195 5, 10| die "Auserwählten" nennt. Denn mir schien es noch, als
196 5, 10| du meine Seele heilest, denn sie hat an dir gesündigt;
197 5, 10| Heile überwunden würde, Denn noch hattest du meinem Mund
198 5, 10| überhaupt nicht imstande sei. Denn das schien mir klar ihre
199 5, 10| der allgemeinen Ansicht, denn noch erkannte ich nicht
200 5, 10| übrigen Gottlosigkeiten. Denn da mein Geist sich in den
201 5, 12| nicht um Gottes willen. Denn weil ich von ihnen dergleichen
202 5, 14| Vierzehntes Kapitel~Denn obwohl es mir nicht darum
203 5, 14| zu hören, wie er sprach - denn nur diese eitle Sorge war
204 5, 14| den ich geringschätzte, denn ich konnte beides nicht
205 5, 14| Lehren zu verteidigen wären, denn es sei nicht unverschämt,
206 6, 1 | zurückgezogene Hattest du mich denn nicht geschaffen und mich
207 6, 1 | furchtlos im Vertrauen auf dich. Denn auch in den Fährlichkeiten
208 6, 2 | Richterin jenes Verbots ward; denn nicht Trunkliebe beherrschte
209 6, 3 | konnte ich nicht ahnen, denn ich hatte es selbst nicht
210 6, 3 | wenn wir gegenwärtig waren, denn jeder hatte Zutritt, auch
211 6, 3 | saßen wir schweigend da - denn wer hätte es gewagt, eine
212 6, 4 | ausgeschwatzt zu haben. Denn daß es falsch war, ward
213 6, 4 | Vorgetragenen noch nicht verstand. Denn ich suchte mein Herz vor
214 6, 4 | ward ich noch mehr gequält, denn ich wollte mich von der
215 6, 5 | sagten: "Woher weißt du denn, daß diese Bücher durch
216 6, 6 | niemals dazu gelangen würden. Denn was jener sich mit wenigen
217 6, 6 | Verkehrtheit oder aus Wahrheit? Denn dem Bettler durfte ich mich
218 6, 6 | Gelehrsamkeit wegen vorziehen, denn darüber empfand ich keine
219 6, 6 | Dessen, der nicht in dir ist. Denn wie jene Freude nicht die
220 6, 7 | das Recht des Lehramts; denn ich war der Meinung, er
221 6, 7 | wissen, dein Werkzeug dazu. Denn einst, da ich an meinem
222 6, 7 | noch glühender zu lieben. Denn schon vormals hattest du
223 6, 8 | unglaublich hingerissen. Denn da er sie noch anfangs verabscheute
224 6, 8 | auch seine Ohren verstopft. Denn als einer im Kampfe fiel
225 6, 8 | wie es gesollt, auf dich. Denn da er das Blut sah, da sog
226 6, 9 | ertappt zu haben. So wurde er denn dem Richter zugeführt.~Hier
227 6, 9 | wolltest, ihr Ende erreichen; denn sogleich kamst du, o Herr,
228 6, 9 | allein warst, zu Hilfe. Denn als er zur Haft oder Strafe
229 6, 9 | leicht alles angeben konnte, denn er war auf dem Forum sein
230 6, 11| nottut)? Aber wann sollen wir denn da unseren Gönnern aufwarten,
231 6, 11| endigte. Was zaudern wir denn da, die Hoffnung auf das
232 6, 11| Leben zu weihen? Doch warte: denn auch die Dinge dieser Welt
233 6, 11| während ich es suchte. Denn ich glaubte, ich würde gar
234 6, 11| züchtig sein, es gebe mir's denn Gott. Gewiß hättest du mir'
235 6, 12| verwickelt werden sollten.~Denn während er sich über mich
236 6, 12| wissen, wie er mir sagte, was denn das sei, ohne das mir das
237 6, 12| einen Bund eingehen wollte; denn wer sich gern in Gefahr
238 6, 13| gewissen Geringschätzung Denn sie äußerte, sie wisse durch
239 7, 1 | Verletzbaren und Veränderbaren. Denn was ich mir nicht räumlich
240 7, 1 | könne, überhaupt nichts sei. Denn aus den Formen, welche meine
241 7, 1 | vermochte, aber es war falsch. Denn auf diese Weise würde ein
242 7, 3 | und immer wieder zurück. Denn es erhob mich zu deinem
243 7, 3 | Urheber, nun woher stammt denn der Teufel? Und wenn er
244 7, 4 | übrige aufzufinden, wie ich denn bereits gefunden hatte,
245 7, 4 | unveränderlich seiest. Denn kein Geist vermag oder wird
246 7, 4 | nie ergriffen werden kann. Denn keine Vergänglichkeit vermag
247 7, 4 | größer wärest, als du bist; denn Gottes Wille und Gottes
248 7, 4 | heißt, unveränderlich ist? Denn wäre es nicht also, so wäre
249 7, 5 | Ich forschte danach, woher denn das Böse komme, und forschte
250 7, 5 | nicht, wie sie wirklich ist, denn das konnte ich nicht wissen,
251 7, 5 | Warum fürchten wir uns aber denn und hüten uns vor dein,
252 7, 6 | nur deinen Erbarmungen. Denn du, nur du, wer anders ruft
253 7, 6 | ich das hörte und glaubte, denn er war vollkommen glaubwürdig,
254 7, 6 | soll es nicht sprechen, denn er ist Mensch.~
255 7, 7 | Licht war mir entwichen. Denn es war in meinem Innern,
256 7, 7 | genugsam wohl gewesen wäre. Denn ich war darüber erhaben,
257 7, 9 | das suchst du vergeblich. Denn das hast du den Weisen und
258 7, 9 | sind, und er sie erquicke, denn er ist sanftmütig und von
259 7, 9 | zuruft: Lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von
260 7, 9 | doch genoß ich nicht davon. Denn es gefiel dir, Herr, von
261 7, 9 | mehr gedient dem Geschöpfe, denn dem Schöpfer.~
262 7, 10| Führung, und ich vermochte es, denn du standest mir helfend
263 7, 10| ließest, und ich sprach: Ist denn die Wahrheit nichts, weil
264 7, 11| nicht das ist, was du bist. Denn nur das ist wirklich, was
265 7, 11| ich mich zu Gott halte, denn bliebe ich nicht in ihm,
266 7, 12| ihnen, was verderbbar wäre. Denn das Verderben bringt Schaden;
267 7, 12| es überhaupt nicht sein. Denn wären sie noch und könnten
268 7, 12| werden, " wären sie besser, denn sie würden unverderbbar
269 7, 12| ist also keine Substanz, denn wäre es Substanz, dann wäre
270 7, 12| Substanz, dann wäre es gut. Denn entweder wäre es eine unverderbliche
271 7, 12| in seiner Gesamtheit gut, denn unser Gott schuf alles sehr
272 7, 13| deiner gesamten Schöpfung; denn nichts ist außer ihr, was
273 7, 13| gar nicht erst existierte; denn wenn ich es allein schaute,
274 7, 17| Gott anhangen zu können. Denn der sterbliche Leib beschwert
275 7, 17| der Schöpfung der Welt. Denn als ich danach forschte,
276 7, 18| mit dem Fleisch mischte, denn das Wort ward Fleisch, auf
277 7, 18| die du alles geschaffen. Denn nicht erfaßte ich meinen
278 7, 18| Niedrigkeit uns lehren solle. Denn dein Wort, die ewige Wahrheit,
279 7, 19| menschlichem Geiste zusammenhängen. Denn das weiß jeder, der die
280 7, 19| Seite daran zu zweifeln. Denn wenn sich die Glieder des
281 7, 19| Photinus unterscheidet. Denn die Mißbilligung der Irrlehrer
282 7, 20| sondern auch zu bewohnen. Denn wäre ich zuerst durch die
283 7, 21| sondern auch, daß er sieht, denn was hat er, was er nicht
284 7, 21| schauen und festhalten kann.~Denn hat der Mensch auch Lust
285 7, 21| Fürsten des Todes hingegeben, denn er hat unsern Willen gebracht
286 7, 21| zu Gott, der mir hilft; denn er ist mein Hort. meine
287 7, 21| himmlische Kämpferschar, denn sie meiden ihn wie eine
288 8, 1 | wo ich genesen sollte, denn du sprachest zu dem Menschen:
289 8, 1 | dich nicht weise zu sein, denn da sie sich für weise hielten,
290 8, 2 | nicht verschweigen will. Denn hoch zu preisen hatte er
291 8, 2 | unter die Christen, es sei denn, daß ich dich in der Kirche
292 8, 2 | spottete jener über die Wände. Denn er scheute sich, seine Freunde,
293 8, 2 | Gemeinde der Heiligen bekennen. Denn was er als Lehrer der Rhetorik
294 8, 3 | dem jüngeren Sohne heißt: Denn er war tot und ist wieder
295 8, 3 | sind durch heilige Liebe. Denn du bist immer derselbe,
296 8, 4 | des großen Königs machte. Denn stärker wird der Feind besiegt
297 8, 5 | geschmiedet und mich umschlungen. Denn aus dem verkehrten Willen
298 8, 5 | ich in mir mißbilligte. Denn letzteres gehörte schon
299 8, 5 | Wahrheit noch unsicher war; denn sie war mir zur vollsten
300 8, 5 | war in meinen Gliedern, denn das Gesetz der Sünde besteht
301 8, 6 | helfend an die Hand zu gehen. Denn dieser bedurfte seines Beistandes
302 8, 6 | aller Unruhe frei zu halten, denn frei und unabhängig wollte
303 8, 6 | Schriften des Apostels Paulus; denn er glaubte irgendein Buch
304 8, 6 | Schriften hier gefunden habe. Denn er war ein treuer Christ,
305 8, 6 | wie sich's bald zeigte. Denn während er las und das Herz
306 8, 6 | sie auf zurückzukehren, denn der Tag habe sich geneigt.
307 8, 7 | mich mit ihnen verglich. Denn schon waren zwölf Jahre
308 8, 7 | Enthaltsamkeit, doch nicht sogleich!" Denn ich fürchtete, du möchtest
309 8, 8 | freien Verfügung stand, denn der Besitzer und Hausherr
310 8, 8 | folgte mir auf dem Fuße. Denn meine Einsamkeit blieb mir
311 8, 8 | zu dem Ort, wo wir saßen. Denn hingehen und hingelangen
312 8, 8 | wollte, allerdings wollte. Denn auf diesem Gebiete ist das
313 8, 9 | nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt,
314 8, 9 | inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß
315 8, 10| ein Licht in dem Herrn. Denn während jene ein Licht sein
316 8, 10| stößt dich wieder zurück. Denn woher käme sonst die Unentschlossenheit
317 8, 10| eine gut, das andere böse. Denn du, o wahrhaftiger Gott,
318 8, 10| ausgeführt werden kann. Denn wenn auch durch diese vier
319 8, 10| Willensäußerungen zum Guten. Denn ich frage sie, ob es gut
320 8, 11| dies mit lässiger Stimme; denn es enthüllte sich mir von
321 8, 11| so sagte sie, wirst du denn nicht das vermögen, was
322 8, 11| vermochten? Vermögen diese es denn aus eigener Kraft und nicht
323 8, 11| heilen. Und wie errötete ich, denn noch hörte ich das Geflüster
324 8, 12| ging hinweg von Alypius; denn die Einsamkeit erschien
325 8, 12| stockte, und so erhob ich mich denn. Er blieb, wo wir uns niedergesetzt
326 8, 12| unserer vorigen Missetat. Denn von ihr fühlte ich mich
327 8, 12| fallen würde, lesen sollte. Denn ich hatte von Antonius gehört,
328 8, 12| war wahrlich nicht nötig, denn alsbald am Ende dieser Worte
329 9, 1 | Freude, sie preiszugeben. Denn du warfst sie von mir, du
330 9, 3 | hatten, zurückgehalten, denn er wollte, so sagte er,
331 9, 3 | sein Erbteil verliehen. Denn in unserer Abwesenheit,
332 9, 3 | aber freute sich mit uns; denn obgleich er, noch kein Christ,
333 9, 3 | angenommen hast; ja dort lebt er. Denn welchen andern Ort gäbe
334 9, 4 | unter jenen Worten sprach. Denn ich hätte es gewißlich nicht
335 9, 4 | Andacht meiner Seele redete.~Denn ich erschauderte fürchtend
336 9, 4 | und die Lügen so gerne? Denn ich hatte einst die Eitelkeit
337 9, 4 | ich hörte und zitterte, denn es ward zu solchen gesagt,
338 9, 4 | wußte, daß ich gewesen war. Denn die Gebilde, die ich für
339 9, 4 | wenn sie dich anriefen; denn er starb eines wirklichen
340 9, 4 | mit Recht zürnte ich mir, denn keine fremde Natur aus dem
341 9, 4 | Fleischesaugen im Sonnenlichte. Denn die ihre Freude in der Außenwelt
342 9, 4 | Licht deines Angesichtes. Denn wir selbst sind nicht das
343 9, 4 | die wahren Güter zeigen? Denn erst, da ich mir in meines
344 9, 4 | ich schlafen und ruhen! Denn wer mag wider uns sein,
345 9, 4 | Mühseligkeiten vergißt, denn nicht ein anderer neben
346 9, 4 | mein Herr und mein Gott, denn ähnliches hatte ich seit
347 9, 6 | gestaltest unsere Mißgestalt, denn außer der Sünde hatte mir
348 9, 6 | Knabe nichts zu verdanken. Denn daß er von uns in deiner
349 9, 7 | Kaiserin war, hervorzubringen. Denn als sie aufgefunden und
350 9, 8 | in ihr will ich nennen; denn nicht sie selbst hatte sich
351 9, 8 | Sohne, deine Magd erzählte. Denn als sie, da sie ein nüchternes
352 9, 9 | darüber nie in Streit geriet. Denn sie hoffte von deinem Erbarmen
353 9, 10| Vergleichung, geschweige denn Erwähnung wert schien, uns
354 9, 10| und wird immer so sein, denn Vergangenheit und Zukunft
355 9, 10| alles dies für uns schweigt; denn alles dies verkündigt ja:
356 9, 11| ausersehen und vorbereitet hatte. Denn da sie in großer Eintracht
357 9, 11| hatten, so wünschte sie, wie denn der Menschen Sinn ist, solange
358 9, 12| zum Schweigen gebracht. Denn wir hielten es nicht für
359 9, 12| doppeltem Schmerze gequält, denn mich schmerzte dieser mein
360 9, 13| erhebe sich über das Gericht, denn was du sagst, ist gewiß,
361 10, 1 | weniger man darin weinet. Denn siehe, die Wahrheit hast
362 10, 1 | Wahrheit hast du geliebt, denn wer sie tut, der kommt an
363 10, 2 | mache, habe ich dir gesagt. Denn nicht tue ich das mit des
364 10, 2 | Schreien, das dein Ohr kennet, Denn wenn ich böse bin, so ist
365 10, 2 | dies nicht mir zurechne, denn du, Herr, segnest den Gerechten,
366 10, 2 | stille und doch nicht still. Denn es schweigt im Geräusch,
367 10, 2 | Geräusch, es schreit im Gemüt. Denn nicht sage ich etwas Rechtes
368 10, 3 | ob ich die Wahrheit rede; denn niemand weiß, was im Menschen
369 10, 3 | sagen können: Der Herr lügt. Denn was ist von dir über sich
370 10, 3 | warum ich dies tun soll. Denn wenn die Bekenntnisse meiner
371 10, 3 | nicht wer ich gewesen bin? Denn jenen Nutzen sah und erwähnte
372 10, 4 | ich mich solchen Leuten. Denn es ist viel wert, Herr,
373 10, 4 | wenn er mich tadeln muß: denn er mag mich loben oder tadeln,
374 10, 5 | Fünftes Kapitel~Denn du, Herr, bist es, der mich
375 10, 5 | bist es, der mich richtet; denn wenn auch niemand weiß,
376 10, 5 | ich von mir nicht weiß. Denn was ich von mir weiß, das
377 10, 6 | können doch nicht fragen, denn sie besitzen keine Vernunft,
378 10, 6 | der Wahrheit vergleichen. Denn die Wahrheit sagt mir: Dein
379 10, 6 | sage ich dir, meine Seele; denn du belebst die Masse deines
380 10, 7 | Kraft finde ich meinen Gott: denn so finden ihn auch Rosse
381 10, 7 | diese meine Kraft reicht, denn auch sie hat Roß und Maultier,
382 10, 8 | Innere verborgen werden? Denn auch in dem Schweigen der
383 10, 8 | abgesondert aufbewahrt sind. Denn auch sie rufe ich her, wenn
384 10, 8 | unterbrechen sich nicht, denn da wird eine andere Vorratskammer,
385 10, 8 | nicht ganz, was ich bin. Denn der Geist ist zu eng, um
386 10, 8 | Seinen nicht faßt? Wäre es denn etwa außer ihm selbst, nicht
387 10, 9 | sondern die Dinge selbst. Denn was ich an Sprachkunst,
388 10, 10| sage mir, wer es kann. Denn ich durchlaufe alle Türen
389 10, 10| nicht, auf welche Weise; denn während ich dies lernte,
390 10, 11| ebendaher wiederum auszudenken (denn es gibt dafür keinen andern
391 10, 11| Denken zusammenbringen". Denn die Worte cogo und cogito,
392 10, 12| leibliche Sinn eingeprägt hat, denn sie sind selbst nicht farbig,
393 10, 12| als die Begriffe selbst: denn der Klang klingt im Griechischen
394 10, 14| Gedächtnisses mit sich bringt. Denn ich erinnere mich, froh
395 10, 14| körperlich nichts Wunderbares: denn etwas anderes ist der Geist,
396 10, 14| das Gedächtnis selbst ist; denn während wir ihm etwas auftragen,
397 10, 16| die Vorstellung von ihr? Denn wäre die Vergessenheit selbst
398 10, 16| nicht im Bereich desselben. Denn was soll ich sagen, wenn
399 10, 16| Vorstellung einprägen kann. Denn so erinnere ich mich Karthagos,
400 10, 17| daran sie gewöhnt sind; denn sie vermöchten nicht, sich
401 10, 18| es gebracht worden wäre, denn ich hätte es nicht gekannt.
402 10, 19| uns nicht daran erinnern. Denn das haben wir noch nicht
403 10, 20| nun suche ich dich, Herr? Denn wenn ich dich als meinen
404 10, 20| damit meine Seele lebe. Denn es lebt mein Leib von meiner
405 10, 20| sie im Gedächtnis, ruhe; denn wenn sie dort ruht, so waren
406 10, 20| Gedächtnis die Seligkeit ruhe. Denn wir könnten sie nicht lieben,
407 10, 20| der Sache selbst trachten; denn nicht am Klange finden wir
408 10, 20| Klange finden wir Ergötzen. Denn hört das der Grieche auf
409 10, 20| so freut es ihn nicht, denn er versteht nicht, was gesagt
410 10, 21| nicht mit Augen gesehen, denn es ist nicht körperlich.
411 10, 21| der Zahlen erinnern? Nein. Denn wer sie kennt, sucht nicht
412 10, 21| erinnern? Vielleicht ist es so. Denn an meine Freude erinnere
413 10, 21| Seligkeit, wenn ich elend bin: denn nie habe ich mit meinem
414 10, 21| gefreut zu haben erinnere. Denn auch schändliche Genüsse
415 10, 22| mich für glückselig halte. Denn es gibt eine Freude, die
416 10, 23| glücklich zu sein wünschen, denn die, weiche an dir nicht
417 10, 23| um vermögend zu werden. Denn ich frage alle, ob sie nicht
418 10, 23| sie selig werden wollen. Denn das selige Leben ist die
419 10, 23| Wahrheit kennenlernten? Denn sie lieben sie auch selbst,
420 10, 23| und hassen die strafende. Denn sie wollen nicht getäuscht
421 10, 24| ich dich kennengelernt. Denn seitdem ich dich kennenlernte,
422 10, 24| deiner nicht vergessen. Denn wo ich die Wahrheit fand,
423 10, 25| auch da warst du nicht; denn du bist nicht das Bild eines
424 10, 26| dich, um dich zu lernen? Denn noch nicht warst du in meinem
425 10, 28| er auch zu tragen liebt. Denn obgleich er an dem Tragen
426 10, 29| züchtig sein, es gäbe mir es denn Gott, so war dasselbige
427 10, 30| nicht einmal beistimme. Denn daß nichts dergleichen,
428 10, 31| werden durch Lust vertrieben.~Denn Hunger und Durst sind gewisse
429 10, 31| Fallstrick der Begehrlichkeit. Denn der Übergang selbst ist
430 10, 31| gleiches Maß für beides: denn was für die Gesundheit hinreichend
431 10, 31| er ferne von mir bleibe. Denn niemand kann züchtig sein,
432 10, 31| züchtig sein, es gäbe ihm es denn Gott. Vieles gibst du uns,
433 10, 31| hörte noch ein ander Wort: "Denn ich habe gelernet, bei welchen
434 10, 31| zu essen und zu trinken: denn nicht ist es möglich, daß
435 10, 31| Ich aber bin es nicht, denn ich bin ein sündiger Mensch.
436 10, 31| schwachen Glieder seines Leibes, denn deine Augen sahen mich,
437 10, 32| diesem ],eben sicher werden, denn muß nicht der Mensch immer
438 10, 34| Stille mich zurückziehe. Denn dies Licht ist die Königin
439 10, 34| ziehest. Du befreist sie, denn sie werden sonst verstrickt.
440 10, 34| überall gestellten Hinterhalt: denn siehe, der Hüter Israels
441 10, 34| befreie mich, befreie mich, denn deine Güte ist vor meinen
442 10, 35| Gestalt der Versuchung, denn außer der fleischlichen
443 10, 35| gesagt, Augenlust genannt; ,denn das Sehvermögen, bei welchem
444 10, 35| sie aus Neugier treiben, denn Vergnügen bringt das Schöne,
445 10, 35| kennenzulemen. Was gibt es denn für ein Vergnügen, einen
446 10, 36| und dein Joch ist sanft, denn du hast es so verheißen
447 10, 36| der, welcher gelobt wird. Denn jenem gefiel an dem Menschen
448 10, 37| in dieser fast gar nicht. Denn bei der Fleischeslust und
449 10, 37| Wahrheit selbst als durch Lob? Denn wenn mir es überlassen würde,
450 10, 37| Beschaffenheit du kennst, mein Gott; denn sie macht mich unsicher.
451 10, 38| des Ruhmes nicht rühmen, denn er verachtet ihn nicht,
452 10, 40| die in nur tätige Kraft, denn du bist das ewig bleibende
453 10, 41| mir zur Hilfe angerufen. Denn ich sah deinen Glanz mit
454 10, 42| und der doch nicht da war. Denn der Satan war es, der sich
455 10, 43| Leiden gerettet würden. Denn soweit er Mensch ist, soweit
456 10, 43| nicht nur in der Mitte, denn er ist Gott gleich, und
457 10, 43| mich schmähen die Stolzen, denn ich gedenke des Kaufpreises
458 11, 1 | deiner Liebe tue ich es." Denn wir beten ja auch zu dir,
459 11, 1 | weiß, was ihr bedürfet, ehe denn ihr ihn bittet." Um unsere
460 11, 1 | und selig wären in dir; denn du hast uns berufen, daß
461 11, 1 | Wissen und Wollen erzählt; denn du wolltest es zuerst, daß
462 11, 1 | Gott und Herr bekennete, denn du bist freundlich und deine
463 11, 2 | Barmherzigkeit erhöre mein Sehnen; denn nicht allein für mich erglüht
464 11, 2 | ich dir darbringen will. Denn ich bin elend und arm, du
465 11, 2 | Rufenden aus der Tiefe. Denn wäre dein Ohr nicht auch
466 11, 2 | Gib mir, was ich liebe; denn ich liebe; und du hast mir
467 11, 2 | erhöre mein sehnendes Flehen. Denn ich glaube, es verlangt
468 11, 4 | daß sie geschaffen sind; denn sie verändern und verwandeln
469 11, 4 | geschaffen, der du schön bist, denn sie sind schön; der du gut
470 11, 4 | schön; der du gut bist, denn sie sind gut; der du bist,
471 11, 4 | sie sind gut; der du bist, denn sie sind. Nicht aber sind
472 11, 5 | deines so großen Werkes? Denn nicht wie ein menschlicher
473 11, 5 | der Luft und im Gewässer, denn das gehört mit zum Himmel
474 11, 5 | Weltall im Weltall geschaffen, denn es gab ja nichts, wo es
475 11, 5 | und Erde schaffen können, denn woher hättest du gehabt,
476 11, 5 | geschaffen hattest? Was gibt es denn, was du nicht bist? Deshalb
477 11, 8 | unvergängliche Weisheit? Denn wenn wir auch durch die
478 11, 8 | erkennen, lehrt sie uns, denn sie ist der Anfang und redet
479 11, 9 | Elends von ihr abwende; denn mein Leben hat so abgenommen
480 11, 9 | jung werde wie ein Adler. Denn wir sind nicht selig, doch
481 11, 10| die zu uns sagen: Was tat denn Gott, ehe er Himmel und
482 11, 10| nicht geschaffen hatte, ist denn das eine wahre Ewigkeit,
483 11, 10| noch nicht vorhanden war? Denn der Wille Gottes ist ja
484 11, 10| gebe, ewig war, warum soll denn nicht auch die Kreatur ewig
485 11, 12| Erde schuf, tat er nichts." Denn wenn er schaffte, was war'
486 11, 12| habest damals nicht gewirkt? Denn gerade diese Zeit ist es,
487 11, 12| was du damals machtest? Denn es war kein Damals, wo noch
488 11, 14| dann wäre sie keine Zeit. Denn was ist die Zeit? Wer vermöchte
489 11, 15| sein, was gar nicht ist? Denn die Vergangenheit ist nicht
490 11, 15| deine Wahrheit der Menschen? Denn wie war die vergangene Zeit
491 11, 15| sie noch gegenwärtig war, Denn dann nur konnte sie lang
492 11, 15| vergangene Zeit war lang", denn wir werden nichts an ihr
493 11, 15| Gegenwart war, lang war. Denn noch war sie nicht zum Nichtsein
494 11, 15| Gegenwart lang sein könne; denn dir ist's gegeben, die Dauer
495 11, 15| überhaupt nicht gegenwärtig. Denn das Jahr hat zwölf Monate,
496 11, 15| Dauer aufweisen könnte. Denn wenn es der Fall wäre, so
497 11, 15| wird sie es erst nun sein? Denn wenn sie auch dann, wo sie
498 11, 16| noch nicht sind? Es sei denn, daß jemand zu behaupten
499 11, 17| die Vergangenheit wird? Denn wie sahen es die, welche
500 11, 17| wenn es noch nicht war? Denn was nicht ist, kann nicht
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