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denn

1-500 | 501-664

    Buch,  Kapitel
501 11, 18| sind, sondern Gegenwart. Denn wäre die Zeit nicht auch 502 11, 18| Falle nicht das Zukünftige, denn sie ist bereits da, sondern 503 11, 19| das, was da zukünftig ist? Denn du hast ja deine Propheten 504 11, 19| der Zukunft Gegenwärtiges? Denn was nicht ist, kann ja überhaupt 505 11, 21| irgendeiner Ausdehnung? Denn wenn wir sagen: Das Einfache, 506 11, 22| hinzieht. Gib, was ich liebe; denn ich hebe und auch dies hast 507 11, 22| geben weißt. Gib mir's, denn ich hab's auf mich genommen, 508 11, 23| aber stimmte nicht bei. Denn warum sollten nicht vielmehr 509 11, 23| stattfindet, oder beides zugleich. Denn wäre das erste der Tag, 510 11, 23| eigentlich ein Tag, sondern was denn die Zeit sei, mittels deren 511 11, 23| Himmelskörper sei die Zeit, denn als einst die Sonne auf 512 11, 24| Körpers? Das willst du nicht. Denn jeder Körper bewegt sich, 513 11, 24| nicht; du sagst das nicht. Denn wenn sich ein Körper bewegt, 514 11, 24| aber, wie lang sie ist. Denn wenn wir wirklich eine Bestimmung 515 11, 24| vielmehr Zeit nennen müssen? Denn wenn auch ein Körper sich 516 11, 26| Maß eines Fußes messen? Denn so scheinen wir durch das 517 11, 26| auf dem Papier stehen - denn so messen wir räumliche 518 11, 26| sagen: das Gedicht ist lang, denn es besteht aus soundso vielen 519 11, 26| Versen, die Verse sind lang, denn sie bestehen aus soundso 520 11, 26| Füßen; die Füße sind lang, denn sie zählen soundso viel 521 11, 26| Silben; die Silbe ist lang, denn sie hat das Doppelte einer 522 11, 27| ertönte, war es möglich, denn da war sie in Wirklichkeit 523 11, 27| deshalb um so eher möglich? Denn vorübergehend dehnte sie 524 11, 27| solange sie noch ertönt, denn wem sie zu tönen aufgehört 525 11, 27| soll ich da messen? Wo ist denn die kurze Silbe, mit der 526 11, 27| Schweigens angeben zu können? Denn wenn auch Stimme und Mund 527 11, 27| ertönte und wird ertönen, denn soweit er vorüber ist, soweit 528 11, 29| Aber deine Güte ist besser denn Leben, siehe mein Leben 529 11, 31| wunderbarer, weit geheimnisvoller. Denn nicht wie bei der Stimme 530 11, 31| sind, sind deine Wohnung! Denn du richtest auf, die zerschlagenen 531 12, 1 | so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; 532 12, 2 | was wir sehen, Erde ist? Denn dieses ganz Körperliche, 533 12, 3 | Abwesenheit des Lichtes wäre? Denn wo wäre Licht, wenn es wäre, 534 12, 4 | die Erde und der Abgrund? Denn auf ihrer untersten Stufe 535 12, 6 | sagen ich nicht vermag. Denn die Veränderlichkeit der 536 12, 7 | Etwas aus Nichts gemacht. Denn du machtest Himmel und Erde, 537 12, 8 | mehr als in der Tiefe. Denn die Tiefe der jetzt sichtbaren 538 12, 8 | war es gestaltsunfähig. Denn du, Herr, machtest die Welt 539 12, 8 | vor allen Tagen machtest. Denn auch den Himmel hattest 540 12, 8 | und gezählt werden können; denn durch die Verändenungen 541 12, 9 | er redet nicht von Tagen, denn der Himmel des Himmels, 542 12, 9 | nicht nach Tagen gezählt. Denn wo keine Gestalt, da ist 543 12, 14| mehr ihre Feinde wären! Denn ich wünsche, daß sie sich 544 12, 15| wolle, was er früher wollte; denn ein solcher Wille ist wandelbar, 545 12, 15| weil es geschaffen ist.~Denn obgleich wir vor ihm keine 546 12, 15| vor ihm keine Zeit finden, denn die Weisheit ist vor allen 547 12, 15| Anschauung des Lichtes Licht ist; denn auch sie, obgleich geschaffen, 548 12, 15| Rechtfertigung geworden ist. Denn auch wir werden deine Gerechtigkeit 549 12, 15| von dir verschieden ist. Denn obgleich wir nicht bloß 550 12, 15| dort ihn nicht .findet? Denn es ist weit erhaben über 551 12, 15| seines Lobes hörte, was ist denn nun falsch? Etwa, daß eine 552 12, 16| Herzen nicht verschweigt. Denn die, welche dies leugnen, 553 12, 16| wahrhaftig in meinem Herzen, denn du allein redest so, und 554 12, 17| ungestaltete Materie." "Was denn also?" "Was wir sagen, das 555 12, 17| zu bezeichnen, zu ordnen. Denn das rohe und fleischliche 556 12, 18| nicht mit Worten streiten; denn es ist zu nichts nütze, 557 12, 18| es ist zu nichts nütze, denn zu verkehren, die da zuhören. 558 12, 18| rechten Gebrauch davon machen? Denn die Hauptsumme des Gebotes 559 12, 18| dachte, und was kann es denn Böses sein, wenn er das 560 12, 19| Neunzehntes Kapitel~Denn wahr ist, Herr, daß du Himmel 561 12, 22| Himmel und Erde zu schaffen; denn die Schrift erzählt nicht, 562 12, 22| Stoff geschaffen hat, es sei denn, daß wir zugeben, daß mit 563 12, 22| der Geist Gottes schwebte? Denn wenn sie unter der Benennung 564 12, 22| daraus die Wasser gebildet? Denn das ist nicht mehr gestaltlos 565 12, 22| über dem Firmamente sind? Denn ungestaltet hätten sie einen 566 12, 23| besteht, der berichtet. Denn etwas anderes ist es, zu 567 12, 24| als er dieses schrieb. Denn er konnte, als er sagte.- 568 12, 25| hat gemeint, was ich sage. Denn wenn er mir sagte: "Woher 569 12, 25| nicht, das liebe ich nicht; denn auch wenn es so wäre, gibt 570 12, 25| gänzlich beraubt zu werden. Denn jeder, der für sich in Anspruch 571 12, 25| Widersachern erwidere, höre; denn ich spreche vor deinem Angesichte 572 12, 25| die unwandelbare Wahrheit; denn wenn selbst Moses uns sagte, " 573 12, 25| jemand höher von sich halten, denn jetzt geschrieben ist, auf 574 12, 27| Krümmungen langer Schlüsse. Denn wenn die einen diese Worte 575 12, 28| schwatzend und pflücken sie. Denn wenn sie diese Worte lesen 576 12, 29| und leiblichen Schöpfung. Denn wenn er sie sich als bereits 577 12, 29| zuerst schuf, was hat er denn noch nachher gemacht?" Nach 578 12, 29| mittleren am leichtesten. Denn es ist ein seltener und 579 12, 29| in der Ordnung der Zeit. Denn wir bringen nicht zuerst 580 12, 29| verhält es sich nicht so, denn wenn gesungen wird, hört 581 12, 29| seine Töne sein Stoff sind. Denn dieser wird nicht gestaltet, 582 12, 29| durch die wirkende Ursache, denn nicht der Ton erzeugt den 583 12, 29| auch nicht dem Werte nach, denn der Ton hat keinen höheren 584 12, 29| früher dem Ursprunge nach; denn der Gesang wird nicht gebildet, 585 12, 32| richtig und gut ausdrücke; denn darauf muß mein Streben 586 13, 1 | riefst, anrufen möchte. Denn du, Herr, tilgest alle meine 587 13, 1 | gemacht hast, vergeltest; denn bevor ich war, watest du; 588 13, 1 | mich machtest, zuvorkam. Denn du bedurftest meiner nicht 589 13, 2 | werden konnte, nicht fehle. Denn welches Verdienst haben 590 13, 2 | gleich, doch ihm ähnlich? Denn wie es für einen Körper 591 13, 2 | finsteren Abgrundes zurückfalle. Denn auch wir, die wir durch 592 13, 2 | werden, wie Berge Gottes; denn wir waren der Gegenstand 593 13, 4 | dir ihre Unvollkommenheit. Denn dein guter Geist schwebte 594 13, 4 | ihnen gleichsam zu ruhen. Denn von welchen es heißt, ein 595 13, 4 | das du erschaffen hattest, denn leben und selig leben nicht 596 13, 5 | die du, mein Gott, bist; denn du, Vater, hast im Anfange 597 13, 7 | Apostel, wenn er sagte: Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen 598 13, 7 | heb haben viel besser ist denn alles Wissen, auf daß ihr 599 13, 8 | ein Licht in dem Herrn. Denn auch in der unseligen Unruhe 600 13, 8 | sich selbst nicht genügen. Denn du, unser Gott, erleuchtest 601 13, 8 | dich meinem Herzen zurück, denn ich liebe dich und ist es 602 13, 10| Licht, emporgehoben wäre. Denn bei uns unterscheidet man 603 13, 12| Sohn und heiliger Geist; denn auch bei uns schuf Gott 604 13, 13| aber auch bei sich selbst), denn er ist ein Glied der Kirche, 605 13, 13| Braut; für sie eifert er, denn er ist ein Freund des Bräutigams; 606 13, 15| göttlichen Schrift geschaffen? Denn der Himmel wird wie ein 607 13, 15| Menschen über uns erhoben hast. Denn durch ihren Tod wird die 608 13, 15| durch Lesen zu erkennen. Denn sie sehen allezeit dein 609 13, 15| ihr Buch rollt sich auf, denn du selbst bist ihr Buch 610 13, 15| ihr Buch und bist es ewig; denn du hast sie über diese Veste 611 13, 15| Zeiten geschaffen hast. Denn im Himmel, Herr, wohnt deine 612 13, 15| Wort wird nicht vergehen. Denn auch das Kleid des Himmels 613 13, 15| nicht aber wie es ist; denn obwohl wir die Geliebten 614 13, 15| werden wir ihm gleich sein, denn wir werden ihn sehen, wie 615 13, 16| Sechzehntes Kapitel~Denn ganz, wie du bist, das weißt 616 13, 16| dir wie ein dürres Land, denn wie sie sich aus sich selbst 617 13, 17| sehe, das nach dir dürstet? Denn auch das Meer ist dein und 618 13, 17| haben das Trockene bereitet; denn nicht die Bitterkeit der 619 13, 17| Gewässer wird Meer genannt. Denn du hältst auch die unordentlichen 620 13, 17| den Samen zu Ähnlichem, denn, eingedenk unserer Schwachheit, 621 13, 18| Schrift innig vereint sein. Denn dort wirst du uns lehren, 622 13, 18| und die Zeiten bezeichnen; denn das Alte ist vergangen, 623 13, 18| die vergehen, aufbewahrst. Denn nach ewigem Ratschluß spendest 624 13, 19| Bäume hervorbringe; so kommt denn und laßt uns miteinander 625 13, 19| Flammen, herrliche Flammen! Denn ihr seid das Licht der Welt, 626 13, 20| webenden, lebendigen Tieren. Denn ihr unterscheidet Kostbares 627 13, 20| Veste des Himmels fliegen. Denn deine Geheimnisse, mein 628 13, 20| wohin sie immer gingen. Denn es ist keine Sprache noch 629 13, 20| ihre Rede an der Welt Ende; denn du, Herr, hast dies segnend 630 13, 20| aber in deinem Evangelium; denn die Wasser selbst werfen 631 13, 21| lebendige Seele hervor. Denn sie bedarf nicht mehr der 632 13, 21| den Wassern bedeckt wurde. Denn man kann nicht anders in 633 13, 21| um Glauben zu erwecken; denn nicht mehr glaubt sie nicht, 634 13, 21| deine Boten dein Wort herab. Denn wir erzählen ihre Werke, 635 13, 21| Gläubigen bereitet hast; denn deshalb wurde er aus der 636 13, 21| mehren sich auf der Erde. Denn die Ursache der ersten Verkündigung 637 13, 21| Wollüsten, Herr, lebte; denn du bist die Lebenswonne 638 13, 21| verborgenen Zeichen gerichtet ist. Denn das ist der Weg, der die 639 13, 21| Vorbild zur Nachahmung sein. Denn so vernehmen sie nicht bloß 640 13, 21| Schlangen unschädlich sind. Denn das sind sinnbildlich die 641 13, 21| Seid doch wie ich, sagt er; denn ich bin wie ihr. So werden 642 13, 21| erkannt und ersehen wird. Denn auch diese Tiere dienen 643 13, 22| besseren Menschen gestalten. Denn du hast nicht gesagt, "es 644 13, 23| sind, die da vorstehen. Denn du schufest den Menschen 645 13, 23| am Firmamente leuchten, - denn es ist nicht nötig, über 646 13, 23| dort etwas dunkel wäre; denn wir unterwerfen ihr unsern 647 13, 23| unruhigen Völker dieser Welt. Denn was gehen ihn die draußen 648 13, 25| will es ohne Furcht sagen. Denn ich werde nur Wahres sagen, 649 13, 25| diese Worte sagen sollte. Denn ich glaube, daß ich nur 650 13, 25| du Barmherzigkeit gabest; denn er hat deinen Apostel oft 651 13, 26| deren Gott der Bauch ist. Denn auch bei denen, die solches 652 13, 26| das des Mangels halber; denn ich habe gelernt, bei welchen 653 13, 26| der Ausgabe und Einnahme, denn ihr allein. Denn gen Thessalonich 654 13, 26| Einnahme, denn ihr allein. Denn gen Thessalonich sandtet 655 13, 26| rechte Wille des Gebers. Denn nicht sagt bloß der gute 656 13, 26| äußeren nach genährt, wie denn auch bloß dieser äußere 657 13, 27| noch keine Frucht sahen. Denn die Seele nährt sich mit 658 13, 28| auch jeder schöne Körper; denn der Körper ist weit schöner, 659 13, 31| dir gefällt es in uns. Denn welcher Mensch weiß, was 660 13, 31| niemand ohne den Geist Gottes. Denn wie mit Recht denen, die 661 13, 31| verlieh, geliebt werden kann, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen - 662 13, 31| ist, was irgendwie ist; denn von ihm ist alles, der nicht 663 13, 33| Mangel in der Zeit haben. Denn aus Nichts sind sie von 664 13, 33| Zwischenraum der Zeit gestaltetest. Denn wenn ein Unterschied ist


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