118-aussc | ausse-brenn | brett-entzu | entzw-fruch | fruge-greif | grenz-kinde | kindi-nachb | nachd-schle | schli-trafe | trane-veran | verba-wahrh | wahrs-zwist
Buch, Kapitel
1507 5, 10| hatte mich aber feindlich entzweit. Und eben darin beruhte
1508 13, 26| ihm die Philipper durch Epaphroditus geschickt hatten; aber ich
1509 6, 16| sagte ihnen, daß ich dem Epikur den Siegespreis zuerkennen
1510 6, 16| gäbe, eine Ansicht, die Epikurus verneinte. Ich stellte die
1511 5, 5 | abscheulich und verwerflich erachten? Dennoch aber war ich noch
1512 5, 7 | solchen Geist für angemessen erachtete. Im übrigen aber wurde mein
1513 6, 8 | hast du ihn mit starker und erbarmender Hand hinweggerissen und
1514 10, 28| du bist barmherzig, ich erbarmenswürdig. Ist das menschliche Leben
1515 10, 6 | erbarmen, dessen du dich erbarmest: überhaupt verkünden Himmel
1516 12, 18| bestimmt, diejenigen zu erbauen, die einen rechten Gebrauch
1517 12, 27| wird, der Glaube heilsam erbauet, daß Gott alle diese Dinge
1518 13, 30| Feinde das Gebäude der Welt erbauetest, damit sie, durch diesen
1519 8, 6 | Dienstes. Und beide nun dein, erbauten sich eine Burg ihres Heils,
1520 9, 7 | Mailänder Kirche diese Art der Erbauung und des Trostes eingeführt
1521 7, 9 | riefst die Heiden in dein Erbe. Und ich kam zu dir von
1522 11, 9 | Schauer ergriffen und ich erbebe vor Wonne, erschaudere,
1523 12, 14| Gott, ist wunderbar! Mit erbebendem Schauer richte ich meine
1524 13, 38| Menschen? Von dir muß sie erbeten sein, bei dir will gesucht
1525 10, 38| der Liebe zum Lobe, welche erbettelte Beifallsbezeigungen zusammenbringt,
1526 6, 6 | was jener sich mit wenigen erbettelten Pfennigen verschafft hatte,
1527 9, 11| deshalb keine Sorge; nur dies erbitte ich von euch, daß ihr am
1528 10, 35| dienen soll, ein Zeichen erbitten zu sollen! Aber ich beschwöre
1529 8, 3 | droht der Schiffbruch, alle erblassen angesichts des kommenden
1530 3, 5 | ergründen. Und siehe, ich erblicke in ihr, was nicht erforscht
1531 5, 9 | gebunden von der Fessel der Erbsünde, durch die wir alle in Adam
1532 3, 7 | Menschen freilich, deren Erdenleben nur eine kurze Spanne Zeit
1533 1, 10| in Wettspielen, um durch erdichtete Märlein meine Ohren zu reizen,
1534 7, 1 | Raum, sei nun dieser Körper erdig, feucht, luftig oder ätherisch;
1535 2, 3 | verschloß, und wie aus fettem Erdreich sproßte meine Ungerechtigkeit
1536 11, 11| und in dir geschieht, sie erdreisten sich, das Ewige verstehen
1537 9, 2 | ertragen half, und ich war der Erdrückung preisgegeben, wäre nicht
1538 5, 12| ich aber anderes Unrecht erdulden, was mir in Afrika erspart
1539 6, 2 | Leidensnachfolge die Märtyrer den Tod erduldet und die Krone empfangen
1540 6, 6 | du verlachtest mich, Ich erduldete in diesen Begierden die
1541 8, 6 | unbestritten Wunderbares ereignet habe. Wir alle waren erstaunt
1542 2, 6 | plötzlich hereinbrechenden Ereignissen, die über das, was uns lieb,
1543 4, 14| darin niemand Täuschung erfährt. Warum jedoch wurde er nicht
1544 6, 9 | kirchlicher Angelegenheiten, ging erfahrener und belehrter von dannen.~
1545 8, 1 | aus dem Schatze seiner Erfahrungen vortrüge, auf welche Weise
1546 10, 40| seist. Ich selbst war der Erfinder nicht, der alles das durchmusterte
1547 1, 13| Schreiben oder jene poetischen Erfindungen, weiß wohl jeder die Antwort,
1548 12, 30| wie durch den heilsamen Erfolg aus ihnen hervorleuchtet.~
1549 2, 3 | Kapitel~In jenem Jahre nun erfolgte eine Unterbrechung meiner
1550 11, 27| sechsten und achten. Diese erfordern im Vergleich zu jenen die
1551 5, 3 | haben, durch den sie dies erforschet. Und wenn sie endlich erforschen,
1552 3, 5 | erblicke in ihr, was nicht erforscht von den Hoffärtigen, nicht
1553 11, 12| Spott macht, der so Hohes erfragt, um dem nichtigen Spötter
1554 13, 18| sich der verheißene Tag erfreuet, anders als die Dämmerung
1555 10, 28| beweinenswerten Freuden mit meiner erfreulichen Trauer; auf welcher Seite
1556 2, 2 | und Gegenliebe, sie nur erfreuten mich. Doch blieb ich nicht
1557 9, 4 | du mir süß zu werden und erfreutest mein Herz. Und ich schrie
1558 6, 3 | mit ihnen zusammen war, erfrischte er den Körper mit der nötigen
1559 11, 1 | nicht, daß du sie durch mich erführst, sondern ich erhebe mein
1560 1, 4 | nie bedürfend, tragend, erfüllend und schützend, schaffend,
1561 7, 1 | etwas Körperliches, den Raum Erfüllendes zu denken gezwungen war,
1562 13, 7 | alles Wissen, auf daß ihr erfüllet werdet mit allerlei Geistesfülle.
1563 1, 5 | in mein Herz und es ganz erfüllost, daß ich vergesse all mein
1564 13, 18| daß die von dem Geiste Erfüllten, die du an die Veste des
1565 5, 8 | bat, damit du an ihr es erfülltest, was ihr stetes Gebet war.
1566 12, 12| Bewegungen und Gestalten erfuhren.~
1567 1, 8 | ich die Sprache lernte, erfuhrt ich nachher. Denn es unterrichteten
1568 7, 9 | Gebärden als ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte
1569 1, 14| wäre es mit Vergilius also ergangen, wenn man sie zwänge, ihn
1570 13, 19| ihr Licht über die Erde ergießen. jener Reiche fragte den
1571 1, 3 | völlig fassen? Und wohin ergießest du den Überfluß, wenn Himmel
1572 9, 9 | über die abwesende Feindin ergießt, so entdeckte sie der Anwesenden
1573 3, 6 | herrlich sie auch am Himmel erglänzen, waren deine geistigen.
1574 7, 10| und weit, weit heller noch erglänzend, alles mit seiner Größe
1575 11, 9 | insoweit ich ihm unähnlich, und erglühe, insoweit ich ihm unähnlich
1576 13, 9 | durch dein heiliges Feuer erglühen wir und wandeln wir; wir
1577 11, 2 | denn nicht allein für mich erglüht es, sondern der Bruderliebe
1578 10, 37| Lobe eines Verständigen ergötze; und wiederum sein Unglück
1579 10, 33| zwischen der Gefahr des Ergötzens und der Erfahrung von der
1580 1, 19| sich gleicherweise wie ich ergötzten, mir sie aber gleichwohl
1581 10, 35| fleischlichen Lust, welche in der Ergötzung aller Sinne und ihrer Vergnügungen
1582 13, 30| der sich über meine Seele ergoß, und erkannte, daß es Menschen
1583 9, 8 | Mutter als vielmehr die einer ergrauten Dienerin, die bereits ihren
1584 11, 29| damit ich durch ihn es ergreife, von dem auch ich ergriffen
1585 8, 8 | erschauderte im Geiste, ergrimmt in stürmischem Ingrimm,
1586 9, 4 | weil ich dies geschmeckt, ergrimmte ich, daß ich es ihnen nicht
1587 13, 23| ist nicht nötig, über so erhabene Dinge urteilen zu wollen; -
1588 3, 7 | in weit herrlicherer und erhabenerer Weise alle Vorschriften
1589 12, 15| leugnet ihr das, daß irgendein erhabenes geschaffenes Wesen mit so
1590 6, 3 | angeklagt hatte. Du aber, Erhabenster und Nächster, Verborgenster
1591 9, 10| von ihr besprengt, solch erhabnen Gegenstand nach allen Seiten
1592 5, 3 | dir zu eigen, auf daß du erhältst, was du geschaffen, und
1593 11, 12| erschaffender und alles erhaltender Gott, der Baumeister von
1594 1, 7 | eines lebenden Wesens zur Erhaltung seines unversehrten Daseins
1595 9, 10| Sehnsucht zu ihm selbst erhebend, durchwandelten wir im Geiste
1596 10, 28| den, welchen du erfüllst, erhebst, so bin ich, weil ich nicht
1597 13, 7 | tiefen Abgrund und von der Erhebung der Liebe durch den Geist,
1598 5, 13| gehaltreicher, aber weniger erheiternd und einschmeichelnd als
1599 11, 22| deiner Barmherzigkeit, Herr, erhelle. Wen kann ich, Herr, über
1600 13, 19| Weisheit zu, und die Nacht, erhellt von dem Lichte des Mondes,
1601 1, 6 | durch dein ewiges Heute und erhielten von ihm das Gepräge und
1602 4, 12| die ihr euch gegen ihn erhobt." Dies verkünde ihnen, damit
1603 7, 18| niederwürfen, diese aber sich erhöbe, um sie aufzuheben.~
1604 10, 31| ist, er steht groß da; er erhöhe deinen Namen. Ich aber bin
1605 2, 8 | Gesellschaft meiner Mitschuldigen erhöht wurde.~~
1606 8, 2 | halten. Als er daher die erhöhte Stätte bestieg, um sein
1607 3, 8 | Sünde reuig bekennen, und erhörst das Seufzen der Gefangenen
1608 4, 5 | es unser Hoffen auf deine Erhörung, die uns erquickt? Wohl
1609 8, 6 | bei Hofe etwas Größeres erhoffen, als Freunde des Kaisers
1610 6, 11| bezahlen? Wann sollen wir uns erholen von der Abspannung des Geistes
1611 8, 3 | ihm zugleich im Geiste; er erholt sich, noch wandelt er nicht
1612 4, 4 | aber ist es gekommen, er erholte sich und ward gesund. Sobald
1613 2, 6 | schweigen in der Einsicht, dem Erinnerungsvermögen, den Sinnen und der Lebensfreudigkeit
1614 12, 15| wodurch sie verdunkeln und erkalten würde, wenn sie nicht mit
1615 8, 1 | was ich besaß, um sie zu erkaufen, und ich zweifelte.~
1616 12, 28| großen Schoße sichtbare und erkennbare Wesen birgt, vollendet werden
1617 13, 19| verkündige der Nacht das Wort des Erkennens. Mond und Sterne leuchten
1618 11, 2 | will sie dienen, und du erkennest, daß es mein Herz so meint.
1619 12, 31| sollten? Ich wenigstens erkläre unerschrocken aus der Tiefe
1620 5, 5 | auch nach seiner Weise erklärt werden könnte. Falls dies
1621 13, 23| Firmamente umherfliegen, durch Erklärung, Auslegung, Erörterung,
1622 12, 22| jemand diesen beiden letzten Erklärungen also zu widersprechen versuchen
1623 11, 6 | begann und endete. Die Silben erklangen und verklangen, die zweite
1624 11, 6 | Ewigkeit. Hättest du also mit erklingenden und verklingenden Worten
1625 10, 6 | was kein Raum faßt, wo erklinget, was keine Zeit raubt, wo
1626 11, 27| die ich messe? Beide sind erklungen, sind verklungen, vergangen,
1627 9, 11| Fünf Tage etwa nachher erkrankte Monica am Fieber. Während
1628 10, 31| folgende Ergötzen an; und erkühnt sich meistens voranzugehen,
1629 5, 3 | anwendet, und aus ihnen erkundet man, in weichem Jahre, Monate,
1630 1, 4 | du nie schuldig bist; du erlässest uns unsere Schuld und verlierst
1631 5, 9 | welchen du ihre Schulden erläßt, auch durch deine Verheißungen
1632 10, 3 | du, mein vertrauter Arzt, erläutere mir, warum ich dies tun
1633 6, 7 | ich eine Schrift, zu deren Erläuterung mir eine Vergleichung mit
1634 6, 8 | mächtiges Geschrei erhob, erlag er der Neugierde, und bereit,
1635 2, 2 | Schande der Menschen alles erlauben darf und die doch deine
1636 3, 8 | durch unmäßigen Gebrauch des Erlaubten oder durch entflammte Lust
1637 8, 3 | dasselbe aber auch bei erlaubter und gestatteter Lust, ja
1638 3, 7 | anderer Völker, die sie nicht erlebt haben, mit den von ihnen
1639 10, 14| selbst hat im Gefühl seiner erlebten Leiden sie dem Gedächtnis
1640 8, 7 | den Grund seines Kommens erledigt hatte, entfernte er sich.
1641 12, 11| keinen Wechsel der Zeiten erleidet. Möchte mir dieses in deinem
1642 3, 2 | Schauspielers bei fremdem erlesenem, unwahrem und vorgegaukeltem
1643 8, 9 | warum? Deine Barmherzigkeit erleuchte mich, und ich will fragen,
1644 13, 3 | durch das Anschauen des erleuchtenden Lichtes und durch die Gemeinschaft
1645 4, 16| Angesicht, damit ich das Erleuchtete sah, nicht erleuchtet wurde.
1646 13, 24| werden es Bessere, das heißt Erleuchtetere, als ich bin, besser verstehen,
1647 8, 10| ihr werdet Licht und euer erleuchtetes Angesicht wird nicht mehr
1648 10, 29| immer brennst und nimmer erlischest. Liebe, du mein Gott, entzünde
1649 4, 6 | schmachtete, bevor es den Verlust erlitt. Das war mein damaliger
1650 7, 3 | daß dein Gericht, das wir erlitten, ein gerechtes sei. Diese
1651 6, 6 | aus den Netzen des Todes erlöset hast. Wie elend war sie!
1652 10, 36| alle meine Gebrechen und erlösetest mein Leben vom Verderben
1653 9, 3 | Christentum bekehrt hatte, da erlöstest du ihn von diesem Leibe,
1654 8, 11| Und sie spottete meiner in ermahnendem Spotte: Wirst du, so sagte
1655 10, 35| gezeigten Schwäche nicht schnell ermahnst, daß ich aus diesem Anschauen
1656 10, 16| Vergessenheit, wenn nicht ein Ermangeln des Gedächtnisses? Wie also
1657 1, 4 | suchend, da doch nichts dir ermangelt. Du liebst, doch ohne Leidenschaft,
1658 7, 18| Gewande der Sterblichkeit, und ermattet sich zu ihr niederwürfen,
1659 9, 4 | wenn sie doch der Hunger ermattete und sie riefen: Wer wird
1660 5, 8 | günstiger Wind die Abfahrt ermögliche. So betrog ich meine Mutter,
1661 9, 7 | damit das Volk nicht durch ermüdende Trauer matt würde, und seitdem
1662 13, 1 | deinem Wirken gleichsam nicht ermüdetest oder damit deine Macht meines
1663 4, 8 | Am meisten tröstete und ermunterte mich der Trost meiner Freunde,
1664 1, 4 | und schützend, schaffend, ernährend und vollendend, suchend,
1665 1, 6 | Unwissenheit besser als meine Ernährer, die es doch wußten, gelehrt.
1666 13, 26| wurde er durch das Geschenk ernährt. Elias wurde nicht dem innern
1667 1, 5 | Hinfällig ist es, darum erneuere es. Flecken sind darin enthalten,
1668 3, 8 | doch zu vollführen, doch zu erneuern, wenn es bisher unterlassen,
1669 1, 4 | neu, nie alt, der du alles erneuerst, die Stolzen aber gibst
1670 13, 34| Herzens gebildet; und dann erneuertest du nach deinem Bilde und
1671 13, 22| verwandelt euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr
1672 9, 4 | begonnenes Sinnen auf meine Erneuung meine Hoffnung auf dich
1673 7, 9 | Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte und gehorsam wurde bis zum
1674 12, 14| verabscheue ihre Feinde in rechtem Ernst. O wenn du sie mit dem zweischneidigen
1675 8, 6 | Kirche unter anhaltendem und ernstem Gebete. Als ich ihm mitteilte,
1676 6, 5 | das angestrengte Forschen ernster Männer in Anspruch nahm,
1677 8, 6 | der heiligen Schrift ein ernstes Studium widmete, kam er
1678 12, 25| Teilnahme berufest mit der ernstesten Erinnerung, daß wir dieselbe
1679 6, 7 | Gedächtnis entfallen, ihm ernstlich zuzureden, daß er seine
1680 1, 17| angepaßt waren. Warum aber erntete ich, o Gott, der du wahrlich
1681 10, 31| kenne aber Trunkene, die du ernüchtert hast. Dir also ist es zu
1682 2, 5 | Übung im Verbrechen nach Eroberung der Stadt Ehrenstellen,
1683 10, 14| Denkens von dem, der darüber Erörterungen anstellt, das heißt, der
1684 7, 6 | derlei Bücher außerordentlich erpicht gewesen sei und einen Freund
1685 9, 9 | ihr, wenn sie ihre Weise erprobt hatten, die sie aber nicht
1686 7, 9 | beladen sind, und er sie erquicke, denn er ist sanftmütig
1687 5, 2 | Herr, ihr Schöpfer, sie erquickst und tröstest. Und ich, wo
1688 1, 17| ausgesprochen; dessen Vortrag errang das höchste Lob, der die
1689 1, 13| mit dem Stahl ihr Ende erreichend", verließ dich und folgte
1690 3, 9 | Urteilenden nach dem Maße der erreichten Vollkommenheit getadelt
1691 3, 11| deine Hand von der Höhe und errettetest meine Seele aus der Tiefe
1692 10, 25| ein Heiligtum hast du dir errichtet? Du hast mein Gedächtnis
1693 8, 10| das, was ihr saget, und errötet und gehet zu ihm, und ihr
1694 1, 16| Recht sagt man aber wohl, er ersann dieses zwar, aber so, daß
1695 12, 28| und Erde sei der noch zu erschaffende Stoff des Himmels und der
1696 11, 12| du, allmächtiger, alles erschaffender und alles erhaltender Gott,
1697 13, 23| Munde hervorbrechen und erschallen, daß das Volk antwortete:
1698 11, 27| soweit er vorüber ist, soweit erschallte er bereits; was aber noch
1699 11, 9 | und ich erbebe vor Wonne, erschaudere, insoweit ich ihm unähnlich,
1700 7, 21| welcher dich nicht von fern zu erschauen vermag, doch den Weg gehe,
1701 8, 10| Masse der begehrenswert erscheinenden Gegenstände so groß ist,
1702 3, 11| Jüngling von glänzender Erscheinung, heiter und fröhlich, während
1703 2, 5 | Untätigkeit Hand und Herz erschlaffen.« Was war aber der wirkliche
1704 1, 19| abzumarkten. Auch in diesem Spiel erschlich ich mir, von eitler Begier
1705 1, 5 | Herzens Ohr lauschend vor dir; erschließe es, o Herr, und sprich zu
1706 11, 28| nicht ist, verringern und erschöpfen? oder wie kann die Vergangenheit,
1707 12, 24| Forschenden darbietet, den völlig erschöpfenden Gedanken finden, so daß
1708 3, 6 | Nahrung gewährten sie mir, sie erschöpften mich nur mehr und mehr.
1709 2, 2 | Verworfenheit und friedloser Erschöpfung. ~O, wer meinem Elende ein
1710 9, 4 | schnell verging er! Ich erschrak; offen bekenne ich es dir,
1711 11, 31| bewunderungswürdig und zum Erschrecken erstaunenswert, da alle
1712 1, 16| Honoraren, wenn du die Steine zu erschüttern suchst, prahlst und mit
1713 9, 2 | angegriffen war, mir das Atemholen erschwerte und durch Brustschmerzen
1714 10, 28| was er trägt. Günstiges ersehne ich bei Widerwärtigem und
1715 10, 2 | gefällst du, wirst geliebt und ersehnet; daß ich erröte über mich,
1716 3, 4 | unglaublichem Herzensdrang ersehnte ich unsterbliche Weisheit
1717 9, 13| erlassen sei, welchem keiner ersetzen kann, was er unschuldig
1718 10, 31| unglückliche Seele, auf sie fußend, ersinnt sie eine vorschützende Entschuldigung,
1719 5, 12| erdulden, was mir in Afrika erspart geblieben war. Zwar bestätigte
1720 4, 8 | wurde; denn jene Irrlehre erstarb nicht mit dem Tode des Freundes.
1721 13, 18| bis es für kräftige Speise erstarke und sein Auge für den Anblick
1722 10, 3 | deiner Gnade, durch welche erstarkt jeder Schwache, der sich
1723 13, 25| kamen und seinen Mangel erstatteten. Wie schmerzlich beklagt
1724 11, 31| bewunderungswürdig und zum Erschrecken erstaunenswert, da alle Jahrhunderte der
1725 8, 6 | ereignet habe. Wir alle waren erstaunt über solche Geschehnisse,
1726 8, 6 | diesem großen Manne. Wir erstaunten aber, als wir hörten, wie
1727 13, 28| du gemacht hast; und das erstemal sahest du alles, was du
1728 12, 23| Bildern mitgeteilt wird: erstens, daß eine verschiedene Meinung
1729 8, 11| Glieder auf Erden, auf daß sie ersterben. Sie verheißen dir Freuden,
1730 7, 9 | Erstgeburt verlor, wie das erstgeborene Volk statt deiner einst
1731 7, 9 | durch welche Esau seine Erstgeburt verlor, wie das erstgeborene
1732 5, 11| der ich nun gefangen und erstickt war, bedrückten bei meinen
1733 13, 19| ward betrübt und die Domen erstickten das Wort.~Ihr aber seid
1734 10, 40| ich mich hüten und was ich erstreben sollte, da ich auf dich
1735 10, 21| jene Weise die Seligkeit erstrebt, so ist es doch eines, dahin
1736 8, 8 | ungleich stärkerem Triebe erstrebte und was ich alsbald, wenn
1737 13, 24| ich sagen, diese Segnung erstrecke sich über alle Dinge, die
1738 11, 27| die sich auf keine Dauer erstreckt, noch auch die, die keine
1739 6, 9 | Furcht, man könnte ihn damit ertappen. Alypius, der ihn beim Herankommen
1740 1, 19| roh, wenn ich andere dabei ertappte, als eben das, was ich anderen
1741 3, 8 | er herrscht, Befehle zu erteilen, die vorher weder ein anderer
1742 3, 8 | ein anderer noch er selbst erteilt hat, und es nicht gegen
1743 5, 8 | nicht die Erlaubnis dazu erteilte. In Karthago dagegen ist
1744 12, 27| und endeten, in der Zeit ertönten und vorübergingen, nach
1745 1, 7 | Leben fristen kann? Doch man erträgt es in blinder Zärtlichkeit,
1746 12, 25| ich die Menschen geduldig ertrage, was sie sagen, sondern
1747 10, 40| als ich von den Geschäften erübrigen kann, nehme ich zu diesen
1748 6, 1 | lebte, daß du auch das noch Erübrigende geben würdest, der du ihr
1749 3, 12| Bischof, in deinem Dienst erwachsen und in deiner Schrift wohlerfahren.
1750 1, 8 | unterrichteten mich nicht Erwachsene, indem sie mir nach einem
1751 1, 8 | der Eltern und vom Willen Erwachsener.~~
1752 13, 20| indem eins aus dem andern erwächst unter deinem Segen, mein
1753 12, 18| ich dieses alles höre und erwäge, will ich nicht mit Worten
1754 6, 5 | und geheilt und hast mich erwägen lassen, wie unzählig vieles
1755 10, 2 | mich verwerfe und dich erwähle, und weder dir noch mir
1756 1, 10| als das Dargebotene) zu erwählen, war ich ungehorsam, sondern
1757 1, 16| Worte klage ich an, die nur erwählten köstlichen Gefäßen gleichen,
1758 10, 14| dies aus der Erinnerung erwähne; ehe es noch von mir wiedergegeben
1759 8, 4 | weil sie sich untereinander erwärmen und begeistern. Sind sie
1760 10, 31| Brot versucht ward. Daher erwarb sich das Volk in der Wüste
1761 8, 4 | Wohlan, o Herr, wirke es, erwecke uns und rufe uns zurück,
1762 6, 1 | mich wie einen von dir zu erweckenden Toten beweint hatte und
1763 9, 4 | deinen Heiligen und ihn erwecket von den Toten und gesetzt
1764 2, 7 | meinem tiefen Sündenschlafe erweckt sieht durch denselbigen,
1765 10, 37| das heißt, wo wir Liebe erweisen Sollen, und du wolltest
1766 1, 5 | ist das Haus meiner Seele, erweitere es, daß es werde deine Wohnung.
1767 5, 8 | ist. Nicht des größeren Erwerbes und des größeren Ansehens
1768 9, 12| war die Ehre, die ich ihr erwies, irgend zu vergleichen mit
1769 1, 12| schon so großer Sünder. So erwiesest du mir Gutes durch die,
1770 1, 16| da man reden lernt; hier erwirbt man die Beredsamkeit, um
1771 8, 10| Wenn einer unentschlossen erwöge, ob er zu der Zusammenkunft
1772 7, 13| Dinge gedachte, und ich erwog nach gesundem Urteil, daß
1773 4, 6 | obwohl mir eine Änderung erwünscht gewesen wäre, so wollte
1774 4, 14| sondern nur die Gesinnung des Erzählers. Siehe, wie liegt doch die
1775 7, 1 | dessen ich diese Bilder erzeugte, nichts Körperliches noch
1776 6, 12| Kinder zu zeugen und zu erziehen. Mich, den Gefesselten,
1777 1, 19| daß es sich anstatt der Erzieher und Lehrer, der Nüsse und
1778 1, 19| Betrügereien und Lügen, meinen Erziehern und Eltern gegenüber durch
1779 2, 9 | keine Furcht macht ihn erzittern, und am besten wird ihm
1780 9, 8 | würde. In deiner Furcht erzog sie der Hirtenstab deines
1781 9, 8 | sich ja geschaffen oder erzogen. Du hast sie geschaffen,
1782 10, 43| gedenke des Kaufpreises und esse und trinke und gebe aus;
1783 10, 31| Und während der Grund des Essens und Trinkens der ist, daß
1784 10, 31| verlangt oder täuschende Eßlust bedient sein will. Diese
1785 | Euren
1786 1, 16| wirst du noch die Söhne Evas hinaustreiben in das große,
1787 5, 11| sie keine unverfälschten Exemplare aufweisen. Mich aber, der
1788 11, 28| die Vergangenheit keine Existenz habe? Dennoch lebt in der
1789 7, 5 | sie gegen seinen Willen existieren? Wenn sie ewig war, warum
1790 7, 5 | seine Würze und sein Same? Existiert es etwa überhaupt nicht?
1791 7, 13| das Niedere gar nicht erst existierte; denn wenn ich es allein
1792 1, 2 | nicht, der Himmel und Erde f¨llet? ~~
1793 4, 8 | liebte: der Manichäer große Fabel und lange Lüge nämlich,
1794 6, 5 | blinde Glaube an so viel Fabelhaftes und Abgeschmacktes, was
1795 1, 17| irrenden Fußes den Spuren des fabelnden Dichters zu folgen und in
1796 1, 16| Staub ist, ausruft: "Dies fabelte Homer und übertrug Menschliches
1797 10, 11| handle wiederholt, oder wie facio und factito, ich tue und
1798 10, 11| wiederholt, oder wie facio und factito, ich tue und ich tue wiederholt.
1799 10, 35| gewissermaßen anfangs nur fade Schwätzer, um ihnen in ihrer
1800 10, 12| mitunter sehr zart, wie der Faden, den die Spinne webt. Aber
1801 6, 1 | auf dich. Denn auch in den Fährlichkeiten der See tröstete sie der
1802 6, 8 | seiner Seele, sich in solche Fährnisse hinauszuwagen. O, hätte
1803 11, 24| Beginn jener Bewegung und fährt er fort, sich zu bewegen,
1804 7, 17| das Wandelbare ein Urteil fällte und sprach: Dies muß so
1805 10, 13| Auch vieles, was dagegen fälschlich eingewendet wurde, habe
1806 10, 35| Anspruch nimmt, welche Fliegen fängt, oder eine Spinne, die sie
1807 3, 4 | lockenden und ehrenvollen Namen färben und schmücken, und fast
1808 13, 12| Zwölftes Kapitel~Fahre fort, mein Glaube, in deinem
1809 8, 8 | aufstrebender Teil mit dem fallenden rang.~So verrichtete ich
1810 5, 5 | Weise erklärt werden könnte. Falls dies nun möglich gewesen
1811 10, 31| bei solchem Übergange der Fallstrick der Begehrlichkeit. Denn
1812 3, 1 | Sicherheit und den Weg ohne Fallstricke. Du selbst, o mein Gott,
1813 5, 13| ja von den manichäischen Fallstricken irregeführt, dieser aber
1814 9, 2 | Vorsatz abrät und uns aus falscher Liebe verzehrt, die wir
1815 6, 14| aus allem ein gemeinsames Familiengut bilden, daß bei dem Freundesbund
1816 12, 3 | ordnetest, nichts da war, keine Farbe, keine Gestalt, kein Körper,
1817 8, 2 | ihm, kaum sich vor Freude fassend. Bald nachdem er den ersten
1818 1, 3 | Ganzes enthält, der du alles fassest? Denn alle Gefäße, die du
1819 13, 23| Regungen in Keuschheit, in Fasten und frommen Betrachtungen
1820 5, 3 | ein Bischof der Manichäer, Faustinus mit Namen, eine gewaltige
1821 3, 8 | den Gladiatoren bei den Fechterspielen oder wie der Schöker und
1822 10, 35| kam zählen, wie oft wir fehlen? Wie oft dulden wir gewissermaßen
1823 10, 19| verstümmelt worden, Erstattung des Fehlenden verlangte? So ist es, wenn
1824 1, 18| wenn sie ihre Bubenstreiche fehlerfrei mit wohlgesetzten Worten
1825 1, 18| Handlungen ungebräuchliche oder fehlerhafte Ausdrücke vorkamen, die
1826 1, 5 | mich rein von verborgenen Fehlern und bewahre deinen Knecht
1827 1, 9 | Gedächtnis und Anlagen fehlten uns keineswegs, o Herr,
1828 6, 3 | Erholung zu Gebote stand, feiernd von dem Lärmen der Unruhe
1829 11, 23| die Lichter des Himmels feierten und die Scheibe des Töpfers
1830 8, 12| warf mich am Stamme eines Feigenbaumes nieder und ließ meinen Tränen
1831 3, 7 | daß er nachmittags nichts feilbieten könne, da es doch vormittags
1832 9, 2 | von dir nicht wieder ein feiler Sklave zu werden. Diese
1833 3, 3 | meine Zuflucht vor den bösen Feinden, unter denen ich mich vermessenen
1834 5, 10| bestimmte ich zwei sich feindliche Massen, beide unendlich,
1835 7, 2 | deines Wesens sich mit den feindlichen Mächten und nicht von dir
1836 8, 7 | Frömmigkeit suchte, sondern feindliclich bekämpfte.~Ich hatte geglaubt,
1837 5, 9 | jener von seinem Kreuz die Feindschaften weggenommen, welche ich
1838 1, 7 | und doch sah es bleich mit feindseligbitterem Blick auf seinen Milchbruder.
1839 5, 10| nennen, oder eine dünne, feine, wie der Luftkörper ist,
1840 3, 3 | gleichsam als Kennzeichen feiner Bildung. Unter ihnen lebte
1841 10, 35| geschieht, aber auf dem Felde, wenn ich zufällig darüber
1842 8, 3 | So ist es! Der siegreiche Feldherr triumphiert, und er hätte
1843 13, 15| wie du die Menschen mit Fellen bekleidetest, als sie durch
1844 10, 31| Saufen. « Trunkenheit ist feme von mir; erbarme du dich,
1845 10, 33| und selbst von der Kirche fernbleiben möchten; es scheint mir
1846 1, 18| den Weg zurück, daß er im fernen Lande als Verschwender lebe
1847 4, 16| sondern ich zog von dir in ein fernes Land, daß ich sie in buhlerischen
1848 9, 3 | von unserer Gemeinschaft ferngehalten werde. Er war, obwohl seine
1849 1, 18| Wandel in Finsternis und Fernsein von dir.Siehe, o Herr, und
1850 1, 17| Teukrer nicht von Italien fernzuhalten vermag, vortragen sollte,
1851 4, 13| ganzen Körper anfüge oder die Ferse dem Fuße u. a. m. Diese
1852 4, 8 | was mein Herz von neuem fesselte: Gespräche und Scherze,
1853 4, 16| Trugbild meines Elends, kein festes, auf dich gegründetes Bild
1854 7, 20| entrissen, oder wenn ich auch festgeblieben wäre an dem eingezogenem
1855 11, 11| Gegenwart fußend erkenne, wie es festgegründete, zukünftige und vergangene
1856 10, 30| die dort die Gewohnheit festgeheftet hat; und sie begegnen mir
1857 11, 27| hervorzubringen, bis er die von ihm festgesetzte Dauer erreicht hat, oder
1858 5, 8 | welche jeder seinen Schülern festgestellt hat, um sie in ihren Studien
1859 4, 10| daß er das Vorübereilende festhalte von dem verhängten Anfang
1860 6, 8 | jenen Ort schleppt und dort festhaltet, könnt ihr auch meinen Geist
1861 3, 8 | durch Gewohnheit oder Gesetz festigte, durch keine Zügellosigkeit
1862 6, 9 | schickten Häscher aus, die jeden festnehmen sollten, den sie oben fänden.
1863 10, 20| Willen als ganz bekannt feststeht. Ich weiß nicht, auf welche
1864 3, 7 | Versmaß nicht nach Belieben feststellen, sondern mußte in einer
1865 7, 21| sondern auch gesundet, um dich festzuhalten, und daß der, welcher dich
1866 4, 15| Schickliche, begehrte ich festzustehen und dich zu hören und mich
1867 2, 3 | Wahrheit verschloß, und wie aus fettem Erdreich sproßte meine Ungerechtigkeit
1868 7, 1 | nun dieser Körper erdig, feucht, luftig oder ätherisch;
1869 9, 13| der ist des höllischen Feuers schuldig? Wehe auch dem
1870 3, 4 | Philosophie, und jene Schrift feuerte mich dazu an. Menschen aber
1871 13, 19| zerteilet, als wären sie feurig; und er setzte sich auf
1872 11, 25| machst meine Finsternis ficht.~
1873 6, 6 | Sorge ausseufzte und durch Fieberanfälle verzehrender Gedanken sich
1874 8, 11| Fessel, bis sie ganz von mir fiele; wiewohl sie schon schwach
1875 8, 11| nicht verlassen, so daß du fielest; wirf dich auf ihn ohne
1876 5, 7 | bewegten, also bewies, so fing ich an, mich jenem Studium
1877 5, 3 | Schlinge des Satans; viele fingen sich darin, durch die Lobsprüche
1878 8, 12| entfloh.~Alsdann legte ich den Finger oder ein anderes Zeichen
1879 13, 5 | leeren Erde und von der finstern Tiefe, das heißt, von den
1880 8, 9 | verborgensten Strafgerichte und die finstersten Zerknirschungen der Kinder
1881 13, 23| auch in der Feier, wo jener Fisch, der aus der Tiefe emporgehoben,
1882 12, 17| Gestalt; unter dem es war fisnter über der Tiefe der geistige
1883 1, 18| oder floh er mit sichtbarem Fittich, oder legte er eilenden
1884 4, 16| flügge zu werden und um die Fittiche der Liebe durch die Nahrung
1885 2, 1 | Da ich ein Jüngling war, flammte auch in mir die Begierde,
1886 9, 8 | den vollen Becher in die Flasche goß, zuerst ein weniges
1887 7, 6 | erhält bis zu der Bäume flatternden Blättern. Du lenktest meine
1888 11, 11| zu wollen, aber ihr Herz flattert noch in den vergangenen
1889 1, 9 | werden alle Welt ängstlich fleht, so gering achtete, daß
1890 1, 9 | fürchteten wir uns davor noch flehten wir weniger zu dir, sie
1891 9, 4 | noch suchte ich sie mit Fleischesaugen im Sonnenlichte. Denn die
1892 10, 42| Fleisch, da er selbst in einem Fleischleibe stak. Sie waren sterblich
1893 5, 8 | machen und meiner Mutter fleischliches Verlangen mit der Geißel
1894 10, 31| erlaubt war; daß Elias durch Fleischspeise gekräftigt wurde; daß Johannes
1895 4, 16| daß jene Künste selbst von Fleißigen und Geistreichen nur mit
1896 6, 11| ergreifen. Nun dann laßt uns fleißiger suchen und nicht verzweifeln.~
1897 5, 9 | Geiste gebar, als sie mich im Fletsche geboren hatte.~Um deswillen
1898 4, 2 | meinen Sieg auch nur eine Fliege getötet würde." Jener wollte
1899 4, 9 | dem Zornigen? Wo stößt der Fliehende nicht auf dein Gesetz in
1900 13, 21| derselben. Wenn die Seele sie fliehet, lebt sie; wenn sie dieselbe
1901 4, 9 | verläßt, wohin geht er, wohin flieht er denn als nur von dir,
1902 3, 7 | Gerechtigkeit thront, sie fließen nicht in gleichem Strome
1903 7, 5 | Schranke der wahren Lehre fließend; aber doch ließ ihn meine
1904 12, 17| vor Hemmung der gleichsam fließenden Maßlosigkeit und vor Erleuchtung
1905 10, 33| des Gesanges, daß er mit fließender und passendster Melodie
1906 6, 16| aus welcher Quelle mir flösse, was ich über dieses doch
1907 13, 20| die Stimme deiner Boten flog über die Erde unter der
1908 9, 12| ich verhalten hatte, sie flossen, soviel sie wollten, sich
1909 10, 27| schlugst meine Blindheit in die Flucht. Du wehtest und ich schöpfte
1910 5, 10| Sünder hielt, und es war eine fluchwürdige Ungerechtigkeit, daß ich
1911 4, 7 | sollte ich vor mir selbst flüchten, wohin mußte ich mir nicht
1912 5, 12| dich, durch die Liebe zu flüchtigem Zeitvertreib und schmutzigem
1913 7, 21| abzumühen, wo ringsum die Flüchtlinge und Überläufer mit ihrem
1914 4, 16| um im Nest deiner Kirche flügge zu werden und um die Fittiche
1915 10, 8 | Meeres, den breiten Fall der Flüsse, den Umfang des Ozeans,
1916 10, 8 | von Bergen, Strömen und Flüssen und Gestirnen sprach, die
1917 8, 11| Mantel meines Fleisches und flüsterten mir zu: Was, du willst uns
1918 13, 32| die dichte Luft, die den Flug der Vögel trägt, durch die
1919 9, 6 | Kirche. jene Stimmen, sie fluteten in mein Ohr, und durch sie
1920 5, 8 | sie in ihren Studien zu fördern. Mit unbegreiflicher Roheit
1921 10, 31| wird"; und: "die Speise fördert uns nicht vor Gott"; und: "
1922 6, 1 | über Land und Meer mir folgend, in allen Gefahren furchtlos
1923 12, 14| Schiedsrichter bist, in folgender Weise.~
1924 12, 16| widersprechen, rede ich folgendermaßen: Sei du, unser Gott, Richter
1925 10, 31| den Hauch deiner Eingebung folgendes sagte: "Ich vermag alles
1926 13, 19| die Mächtigen der Welt; folget ihm nach, ihr lieblichen
1927 4, 11| Warum, verkehrte Seele, folgst du deinem Fleische? Sollte
1928 1, 9 | und verschiedenartigsten Foltern, von denen verschont zu
1929 10, 8 | verzehrte oder begrub. Daselbst fordere ich, solange ich bin, daß
1930 10, 35| indem man Zeichen und Wunder fordert, die man nicht für sein
1931 8, 6 | sie auf, fanden sie und forderten sie auf zurückzukehren,
1932 8, 2 | einer auswendig gelernten Formel, Von denen, die deiner Taufgnade
1933 11, 17| Siebzehntes Kapitel~Ich forsche, o Vater, und behaupte nicht;
1934 12, 24| Verständnis jener Worte, dem Forschenden darbietet, den völlig erschöpfenden
1935 9, 3 | war, doch ein begeisterter Forscher der Wahrheit. Nicht lange
1936 4, 3 | selbst später durch eigene Forschung kennenlernen sollte, dafür
1937 5, 3 | geschah es; auf Grund ihrer Forschungen stellen sie darin feste
1938 6, 12| und den Freuden meines fortgesetzten Umganges, zu welchen nun
1939 9, 11| Erinnerung der Menschen fortlebe, wie es nach einer langen
1940 4, 6 | übrigen Sterblichen noch fortlebten, da der eine, den ich wie
1941 5, 8 | mich durch meine Gelüste fortrissest, um diesen Gelüsten selbst
1942 10, 9 | Erinnerung daran gewissermaßen fortschmeckt; oder wie etwas vom Körper
1943 9, 7 | nicht zu gesundem Glauben fortschreitend, doch von der Wut zurückgehalten.
1944 3, 9 | Sünden der in der Heiligung Fortschreitenden, die von gerecht Urteilenden
1945 6, 15| ungeschwächt oder gar vergrößert fortzuführen. Doch heilte darum jene
1946 2, 4 | Diese abzuschütteln und fortzutragen, begaben wir ruchlosen Jünglinge
1947 1, 4 | Gott, was bist du also? Was frag' ich erst? Was anders denn
1948 10, 40| durchlaufe, dich dabei um Rat fragend, keinen sicheren Ort für
1949 9, 11| an und sagte zu uns in fragendem Tone: Wo war ich? Und als
1950 7, 6 | Freund, der kein lässiger Frager der Sterndeuter war, doch
1951 9, 3 | Christ; aber weil seine Frau gläubig war, ward er durch
1952 8, 7 | wachsen Schwingen an den freieren Schultern. Ich ward innerlich
1953 7, 2 | war die Seele, der dein freies Wort im Zustande der Knechtschaft,
1954 2, 6 | Die Verschwendung heuchelt Freigebigkeit zu sein, du aber bist der
1955 2, 6 | zu sein, du aber bist der freigebigste, reichlichste Spender aller
1956 9, 2 | ehrenhaft abzutreten und freigekauft von dir nicht wieder ein
1957 9, 3 | teurer Freund, einst ein Freigelassener, den du, Herr, zu deinem
1958 3, 8 | mehr gegen dich falsche Freiheitsgelüste hegen und ablassen von der
1959 4, 4 | mich mit wundersam heftigem Freimut, solcher Reden mich zu enthalten,
1960 4, 15| daß mein wandelbares Wesen freiwillig abgewichen sei und nun zur
1961 8, 3 | sondern durch absichtliche und freiwillige. Es gibt keine Lust beim
1962 10, 36| heiltest von der Lust, mich freizumachen, auf daß du mir alle meine
1963 5, 5 | ihm Gottesfurcht völlig fremd, denn Eitelkeit ist es,
1964 5, 3 | Feldes, damit du Gott, ein fressend Feuer, ihrer Toten Sorgen
1965 8, 3 | Tränen entlockt uns die Freudenfeier deines Hauses, wenn es in
1966 5, 13| deinen besten Weizen und Freudenöl und des Weines nüchterne
1967 2, 3 | künftigen Enkel, in dem Freudenrausche, in welchem diese Welt dich,
1968 8, 2 | schallte es einstimmig aus der Freudigen Munde. Plötzlich, wie sie
1969 13, 18| wie du gewohnt bist, uns Freudigkeit und Kraft zu geben, Wahrheit
1970 10, 30| genannt, mein guter Herr, mich freuend mit Zittern darüber, was
1971 6, 14| Familiengut bilden, daß bei dem Freundesbund nicht das eine diesem, das
1972 9, 9 | pflegt, wenn in Gegenwart der Freundin sich der leidenschaftliche
1973 8, 11| und Eitelkeit, meine alten Freundinnen, zerrten mich am Mantel
1974 11, 1 | bekennete, denn du bist freundlich und deine Güte währet ewiglich.~
1975 4, 8 | der Blicke und tausend freundliche Gebärden und schmelzen die
1976 9, 12| Umgang mit dir, den heilig freundlichen und uns willfährigen, dessen
1977 6, 8 | Widerstand leistete, mit freundlicher Gewalt in das Amphitheater
1978 9, 9 | bestrebt sein soll, sie durch freundliches Zureden zu tilgen. So tut
1979 5, 10| mit demselben Feuer; der freundschaftliche Verkehr mit ihnen, von denen
1980 5, 10| blieb ich mit ihnen noch in freundschaftlicherem Verkehr als mit denen, die
1981 8, 6 | Nebridius aber fehlte unserem Freundschaftsbunde, um einem guten Freunde
1982 6, 9 | Bauten hatte. Die Häscher freuten sich eben, ihm zu begegnen,
1983 8, 3 | du, o barmherziger Vater, freutest dich mehr über einen Sünder,
1984 3, 3 | großen Sünden und ging nach frevelhaftem Fürwitz, der mich, da ich
1985 6, 8 | und ergötzte sich an dem frevelhaften Kampfe und ward berauscht
1986 2, 6 | Herrn nach, wenn auch nur in frevelhafter und verkehrter Weise? War
1987 3, 3 | teuflischer Schadenfreude ihr frevelhaftes Spiel trieben. Nichts ist
1988 11, 1 | barmherzig, reinen Herzens, friedfertig. Siehe, vieles habe ich
1989 12, 25| ihnen diese brüderlichen und friedlichen Worte: Wenn wir beide erkennen,
1990 5, 2 | und fliehen vor dir die Friedlosen und Ungerechten, du siehest
1991 2, 2 | stolzer Verworfenheit und friedloser Erschöpfung. ~O, wer meinem
1992 9, 12| tiefinnerlich schmerzte, als die frische Wunde, die mir die plötzliche
1993 13, 13| der Hirsch schreiet nach frischem Wasser, und sagt, wann werde
1994 1, 14| mir zulachten, und unter fröhlichen Spielen. So lernte ich jene
1995 5, 10| meinte. Es erschien mir frömmer, wenn ich dich, mein Gott,
1996 2, 8 | wollte, nur um meiner Lust zu frönen, und hätte nicht nötig gehabt,
1997 6, 7 | Leidenschaft diesem Wahnsinn frönten; du weißt es, o Herr unser
1998 3, 4 | verwerflicher und eitler Absicht zur Frönung menschlicher Eitelkeit;
1999 2, 3 | Freude der Mutter mit, als frohlocke er schon über die künftigen
2000 8, 3 | wie auf den Schultern der frohlockenden Hirten das Schaf, das verirrt
2001 6, 1 | rechtgläubiger Christ, da frohlockte sie nicht, als ob sie etwas
2002 10, 2 | dasselbe; wenn ich aber fromm bin, so bedeutet mein Bekenntnis
2003 8, 6 | Mauern war ein Kloster voll frommer Brüder unter des Ambrosius
2004 13, 19| Erde nährendes Gras und fruchtbare Bäume hervorbringe; so kommt
2005 1, 13| Torheit galt für edlere und fruchtbarere Wissenschaft als Lesen und
2006 3, 3 | Lüste zu liegen und mich um Fruchte des Todes zu bewerben. Deshalb
2007 7, 5 | Furcht vor dem Tode und dem fruchtlosen Suchen nach Wahrheit; doch
2008 7, 13| ausrichten, Berge und alle Hügel, fruchttragende Bäume und alle Zedern, Raubtiere
2009 13, 24| sonnenreichen Pflanzen und fruchttragenden Bäumen; bei den zum Nutzen
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