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| Aurelius Augustinus Bekenntnisse IntraText CT - Text |
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Elftes KapitelNun betrachtete ich das, was unter mir steht, und ich sah, daß es weder durch uns ist noch durch uns nicht ist. Es ist zwar, weil es von dir ist, es ist aber nicht, weil es nicht das ist, was du bist. Denn nur das ist wirklich, was ohne Veränderung bleibt. Mein Gut ist, daß ich mich zu Gott halte, denn bliebe ich nicht in ihm, so könnte ich keine bleibende Stätte in mir selbst haben. Er aber bleibt, was er ist, und erneut alles. Und du bist mein Gott, der meines Gutes nicht bedarf. |
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