Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
ohren 1
oke 6
oktober 1
olimpia 46
olimpias 14
omein 3
optikus 2
Frequenz    [«  »]
48 des
47 nun
46 denn
46 olimpia
42 hatte
42 ihn
41 sein
E.T.A. Hoffmann
Der Sandmann

IntraText - Konkordanzen

olimpia

   §
1 3| gesehen, Spalanzanis Tochter, Olimpia war, die er sonderbarer 2 3| das Zimmer blickte, wo oft Olimpia einsam saß, so, daß er ihre 3 3| es ihm endlich auf, daß Olimpia oft stundenlang in derselben 4 3| blieb ihm die steife, starre Olimpia höchst gleichgültig und 5 3| hinein in Spalanzanis Zimmer; Olimpia saß, wie gewöhnlich, vor 6 3| fort die himmlisch-schöne Olimpia betrachtend. Ein Räuspern 7 3| Fenster überzeugte ihn, daß Olimpia noch dasäße und im Augenblick, 8 3| dicht zugezogen, er konnte Olimpia ebensowenig hier, als die 9 3| gewichen, er dachte nichts, als Olimpia und klagte ganz laut und 10 3| Spalanzani seine Tochter Olimpia, die er so lange jedem menschlichen 11 3| zahlreich und glänzend. Olimpia erschien sehr reich und 12 3| auflegte. Das Konzert begann. Olimpia spielte den Flügel mit großer 13 3| schaute hin nach der schönen Olimpia. Ach! - da wurde er gewahr, 14 3| Entzücken laut aufschreien: "Olimpia!" - Alle sahen sich um nach 15 3| angefangen, dicht neben Olimpia stand, die noch nicht aufgefordert 16 3| grausigem Todesfrost, er starrte Olimpia ins Auge, das strahlte ihm 17 3| er umschlang die schöne Olimpia und durchflog mit ihr die 18 3| rhythmischen Festigkeit, womit Olimpia tanzte und die ihn oft ordentlich 19 3| und hätte jeden, der sich Olimpia näherte, um sie aufzufordern, 20 3| seinem Erstaunen blieb darauf Olimpia bei jedem Tanze sitzen und 21 3| Nathanael außer der schönen Olimpia noch etwas andres zu sehen 22 3| Leuten erhob, auf die schöne Olimpia, die sie mit ganz kuriosen 23 3| Scheu abgelegt. Er saß neben Olimpia, ihre Hand in der seinigen 24 3| verstand, weder er, noch Olimpia. Doch diese vielleicht; 25 3| noch mehr dergleichen, aber Olimpia seufzte bloß immer wieder: " 26 3| Sinn; aber fest hatte ihn Olimpia an sich gedrückt, und in 27 3| du mich - liebst du mich Olimpia? - Nur dies Wort! - Liebst 28 3| flüsterte Nathanael, aber Olimpia seufzte, indem sie aufstand, 29 3| Ach, ach!" replizierte Olimpia fortschreitend. Nathanael 30 3| über die todstarre, stumme Olimpia her, der man, ihres schönen 31 3| daß viele von uns über Olimpia ziemlich gleich urteilen. 32 3| ihr Tanz. Uns ist diese Olimpia ganz unheimlich geworden, 33 3| kalten prosaischen Menschen, Olimpia unheimlich sein. Nur dem 34 3| entschwunden, er lebte nur für Olimpia, bei der er täglich stundenlang 35 3| fantasierte, welches alles Olimpia mit großer Andacht anhörte. 36 3| und das alles las er der Olimpia stundenlang hintereinander 37 3| es schien ihm, als habe Olimpia über seine Werke, über seine 38 3| als vorhin erwähnt, sprach Olimpia niemals. Erinnerte sich 39 3| auf eine Verbindung mit Olimpia anzuspielen, lächelte dieser 40 3| gleich am folgenden Tage Olimpia anzusehen, daß sie das unumwunden 41 3| Mutter geschenkt, um ihn Olimpia als Symbol seiner Hingebung, 42 3| ein und rannte herüber zu Olimpia. Schon auf der Treppe, auf 43 3| zurück, als er die Figur für Olimpia erkannte; aufflammend in 44 3| Verfluchter - ihm nach - hol mir Olimpia - da hast du die Augen! -" 45 3| vernünftigen Teezirkeln (Olimpia hatte sie mit Glück besucht) 46 3| eines eleganten Teeisten Olimpia gegen alle Sitte öfter genieset,


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License