§
1 1| Ach wie vermochte ich denn Euch zu schreiben, in der
2 1| Lothar! wie fange ich es denn an, Dich nur einigermaßen
3 1| vor einigen Tagen geschah, denn wirklich mein Leben so feindlich
4 1| anzünden mußte, welches mir denn ein Hauptspaß war. Oft gab
5 1| fortführte: "Ei Mama! wer ist denn der böse Sandmann, der uns
6 1| forttreibt? - wie sieht er denn aus?" - "Es gibt keinen
7 1| jüngste Schwester wartete: was denn das für ein Mann sei, der
8 1| nichts konnte ich erlauschen, denn immer war der Sandmann schon
9 1| widerwärtigen Coppelius zu hassen; denn so wie er sich zeigte, war
10 1| gellend auf und rief. "Mag denn der Junge die Augen behalten
11 1| Vater!" rief sie, "muß es denn so sein?" - "Zum letzten
12 1| Vaters Tod zu rächen, mag es denn nun gehen wie es will. ~
13 2| Sinn und Gedanken trägst. Denn meiner gedachtest Du wohl
14 2| herzgeliebter Nathanael! glaubst Du denn nicht, daß auch in heitern -
15 2| ja unser Selbst werden; denn nur so glauben wir an sie
16 3| ganze Welt: "Was ist es denn? Erzählen Sie Liebster?" -
17 3| Liebster?" - So trieb es mich denn gar gewaltig, von Nathanaels
18 3| was Spiegel! - Können wir denn das Mädchen anschauen, ohne
19 3| an uns und das lesen wir denn auch deutlich in dem um
20 3| hatten bei ihr böses Spiel; denn ohne zu viel zu reden, was
21 3| Freunde! wie möget ihr mir denn zumuten, daß ich eure verfließende
22 3| wie Nathanael geglaubt; denn in dem Augenblick, als er
23 3| selbsttätiger Willkür zu schaffen; denn die Begeisterung, in der
24 3| auf meinen Kaffee wirkt? - Denn, wenn ich, wie du es willst,
25 3| Stimme: "Kannst du mich denn nicht erschauen? Coppelius
26 3| nicht deutlich dachte, wozu denn Clara entzündet, und wozu
27 3| Clara entzündet, und wozu es denn nun eigentlich führen solle,
28 3| hat mich niemals geliebt, denn er versteht mich nicht",
29 3| nieder, ehe ihr euch anfallt; denn wie soll ich denn länger
30 3| anfallt; denn wie soll ich denn länger leben auf der Welt,
31 3| Claras Füßen. "Kannst du mir denn jemals verzeihen, du meine
32 3| bezog, verschwiegen worden; denn man wußte, daß sie nicht
33 3| Liebesstern, bist du mir denn nur aufgegangen, um gleich
34 3| losgegangen; da erfuhr er denn von Siegmund, daß Spalanzani
35 3| Streit unvermeidlich gewesen; denn offenbar ging das halbleise,
36 3| Doch diese vielleicht; denn sie sah ihm unverrückt ins
37 3| Ach - Ach - Ach!" - worauf denn Nathanael also sprach: "
38 3| Grimm, indessen schwieg er; denn, dachte er, würde es wohl
39 3| dich nicht zum Nebenbuhler; denn sonst müßte einer von uns
40 3| täglich mehr offenbare; denn es schien ihm, als habe
41 3| herausgetönt. Das mußte denn wohl auch sein; denn mehr
42 3| mußte denn wohl auch sein; denn mehr Worte als vorhin erwähnt,
43 3| Sprache hienieden. Vermag denn überhaupt ein Kind des Himmels
44 3| nichts Gescheutes zutage. Denn konnte z.B. wohl irgend
45 3| Herren und Damen! merken Sie denn nicht, wo der Hase im Pfeffer
46 3| in das Haus eingekehrt; denn ein alter karger Oheim,
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