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E.T.A. Hoffmann
Der Sandmann

IntraText - Konkordanzen

denn

   §
1 1| Ach wie vermochte ich denn Euch zu schreiben, in der 2 1| Lothar! wie fange ich es denn an, Dich nur einigermaßen 3 1| vor einigen Tagen geschah, denn wirklich mein Leben so feindlich 4 1| anzünden mußte, welches mir denn ein Hauptspaß war. Oft gab 5 1| fortführte: "Ei Mama! wer ist denn der böse Sandmann, der uns 6 1| forttreibt? - wie sieht er denn aus?" - "Es gibt keinen 7 1| jüngste Schwester wartete: was denn das für ein Mann sei, der 8 1| nichts konnte ich erlauschen, denn immer war der Sandmann schon 9 1| widerwärtigen Coppelius zu hassen; denn so wie er sich zeigte, war 10 1| gellend auf und rief. "Mag denn der Junge die Augen behalten 11 1| Vater!" rief sie, "muß es denn so sein?" - "Zum letzten 12 1| Vaters Tod zu rächen, mag es denn nun gehen wie es will. ~ 13 2| Sinn und Gedanken trägst. Denn meiner gedachtest Du wohl 14 2| herzgeliebter Nathanael! glaubst Du denn nicht, daß auch in heitern - 15 2| ja unser Selbst werden; denn nur so glauben wir an sie 16 3| ganze Welt: "Was ist es denn? Erzählen Sie Liebster?" - 17 3| Liebster?" - So trieb es mich denn gar gewaltig, von Nathanaels 18 3| was Spiegel! - Können wir denn das Mädchen anschauen, ohne 19 3| an uns und das lesen wir denn auch deutlich in dem um 20 3| hatten bei ihr böses Spiel; denn ohne zu viel zu reden, was 21 3| Freunde! wie möget ihr mir denn zumuten, daß ich eure verfließende 22 3| wie Nathanael geglaubt; denn in dem Augenblick, als er 23 3| selbsttätiger Willkür zu schaffen; denn die Begeisterung, in der 24 3| auf meinen Kaffee wirkt? - Denn, wenn ich, wie du es willst, 25 3| Stimme: "Kannst du mich denn nicht erschauen? Coppelius 26 3| nicht deutlich dachte, wozu denn Clara entzündet, und wozu 27 3| Clara entzündet, und wozu es denn nun eigentlich führen solle, 28 3| hat mich niemals geliebt, denn er versteht mich nicht", 29 3| nieder, ehe ihr euch anfallt; denn wie soll ich denn länger 30 3| anfallt; denn wie soll ich denn länger leben auf der Welt, 31 3| Claras Füßen. "Kannst du mir denn jemals verzeihen, du meine 32 3| bezog, verschwiegen worden; denn man wußte, daß sie nicht 33 3| Liebesstern, bist du mir denn nur aufgegangen, um gleich 34 3| losgegangen; da erfuhr er denn von Siegmund, daß Spalanzani 35 3| Streit unvermeidlich gewesen; denn offenbar ging das halbleise, 36 3| Doch diese vielleicht; denn sie sah ihm unverrückt ins 37 3| Ach - Ach - Ach!" - worauf denn Nathanael also sprach: " 38 3| Grimm, indessen schwieg er; denn, dachte er, würde es wohl 39 3| dich nicht zum Nebenbuhler; denn sonst müßte einer von uns 40 3| täglich mehr offenbare; denn es schien ihm, als habe 41 3| herausgetönt. Das mußte denn wohl auch sein; denn mehr 42 3| mußte denn wohl auch sein; denn mehr Worte als vorhin erwähnt, 43 3| Sprache hienieden. Vermag denn überhaupt ein Kind des Himmels 44 3| nichts Gescheutes zutage. Denn konnte z.B. wohl irgend 45 3| Herren und Damen! merken Sie denn nicht, wo der Hase im Pfeffer 46 3| in das Haus eingekehrt; denn ein alter karger Oheim,


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