§
1 1| Vater zum Feuer herabbückte, da sah er ganz anders aus.
2 1| Versteck heraus auf den Boden. Da ergriff mich Coppelius, "
3 1| die Augen streuen wollte. Da hob mein Vater flehend die
4 1| Ist der Sandmann noch da?" stammelte ich. "Nein,
5 1| weitläufig einzelnes hererzählen, da noch so vieles zu sagen
6 1| Ist der Sandmann noch da?" - Das war mein erstes
7 1| in seiner Jugend gemacht. Da hörten wir, als es neune
8 1| und sprang aus dem Bette. Da kreischte es auf in schneidendem
9 2| nicht zufrieden sein konnte, da gewiß viel Geld unnütz verschleudert
10 3| zerfloß in dunkle Seufzer. Da frugen dich die Freunde: "
11 3| Studien in G. - fortzusetzen. Da ist er nun in seinem letzten
12 3| unser Innerstes dringen, daß da alles wach und rege wird?
13 3| getreten sei. Alle fühlten das, da Nathanael gleich in den
14 3| Liebesglück stören werde, da wurde Clara sehr ernst und
15 3| bin ihr eigen ewiglich. - Da ist es, als faßt der Gedanke
16 3| besserte an jeder Zeile und da er sich dem metrischen Zwange
17 3| Gedicht für sich laut las, da faßte ihn Grausen und wildes
18 3| Coppelius vertrieben haben?" Da fiel dem Nathanael erst
19 3| wahnsinnige Märchen ins Feuer." Da sprang Nathanael entrüstet
20 3| Freund! gehen Sie nur!" Da trat aber Coppola vollends
21 3| Erstaunen auf der Straße stehen; da trat Siegmund lachend zu
22 3| gar nichts sagen könne, da er durchaus nichts vom Professor
23 3| Wirtschaften losgegangen; da erfuhr er denn von Siegmund,
24 3| schönen Olimpia. Ach! - da wurde er gewahr, wie sie
25 3| Wachsgesicht, in die Holzpuppe da drüben zu vergaffen?" Nathanael
26 3| nach - hol mir Olimpia - da hast du die Augen! -" Nun
27 3| sie seine Brust trafen. - Da packte ihn der Wahnsinn
28 3| erklettern, wollte unten warten. Da standen die beiden Liebenden
29 3| Clara stand vor dem Glase! - Da zuckte es krampfhaft in
30 3| Rasenden zu bemächtigen, da lachte Coppelius sprechend: "
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