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1 1| Nathanael an Lothar~
2 1| heraus. - Ach mein herzlieber Lothar! wie fange ich es denn an,
3 1| ermüden, mein herzlieber Lothar! was soll ich so weitläufig
4 2| letzten Brief an Bruder Lothar absenden wolltest und die
5 2| inne: "Ach mein herzlieber Lothar!" - Nun hätte ich nicht
6 2| gewaltsamen Todes starb. Bruder Lothar, dem ich sein Eigentum zustellte,
7 2| mein Inniggeliebter, wenn Lothar Dir etwa sagen möchte, daß
8 2| Es ist auch gewiß, fügt Lothar hinzu, daß die dunkle psychische
9 2| daß wir, ich und Bruder Lothar uns recht über die Materie
10 3| Nathanael an Lothar~
11 3| drei Briefe, welche Freund Lothar mir gütigst mitteilte, für
12 3| Vater gestorben, Clara und Lothar, Kinder eines weitläuftigen
13 3| er im letzten Briefe an Lothar es verheißen, wirklich in
14 3| doch, als er seinem Freunde Lothar schrieb, daß des widerwärtigen
15 3| schluchzte sie laut. - Lothar trat in die Laube; Clara
16 3| Kampfplatz angekommen hatten Lothar und Nathanael soeben düsterschweigend
17 3| Geliebten ermordet hat!" - Lothar ließ die Waffe sinken und
18 3| mein herzlieber Bruder Lothar!" - Lothar wurde gerührt
19 3| herzlieber Bruder Lothar!" - Lothar wurde gerührt von des Freundes
20 3| geliebt; - die Mutter - Lothar - alle waren aus seinem
21 3| unfern standen die Mutter und Lothar. "Endlich, endlich, omein
22 3| zu heiraten gedachte, und Lothar. Nathanael war milder, kindlicher
23 3| Dienstmagd nach Hause, und Lothar, nicht geneigt, die vielen
24 3| Todesangst fest an das Geländer. Lothar hörte den Rasenden toben,
25 3| dem Rasenden", so schrie Lothar. Auch die Tür zur Galerie
26 3| Rasch wie der Blitz erfaßte Lothar die Schwester, zog sie hinein,
27 3| Lothar rannte herab, die ohnmächtige
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