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1 1| ich bitte Euch, lacht mich recht herzlich aus! - ich bitt
2 1| blauen Lippen und lachte recht teuflisch, wenn wir unsern
3 1| feindlichen Mann, der uns recht mit Bedacht und Absicht
4 1| Mechanismus der Hände und der Füße recht observieren." Und damit
5 1| steht doch überall nicht recht! 's gut so wie es war! -
6 2| Wahr ist es, daß Du recht lange mir nicht geschrieben
7 2| meiner gedachtest Du wohl recht lebhaft, als Du Deinen letzten
8 2| eine dunkle Macht, die so recht feindlich und verräterisch
9 2| ich und Bruder Lothar uns recht über die Materie von dunklen
10 2| mich nicht Dein Zustand recht in innerster Seele, wahrhaftig,
11 3| Grauenhafte, das sich zugetragen, recht zusammengreifen, so daß
12 3| als hättest du die Person recht oft schon mit leibhaftigen
13 3| Recht hatte aber Nathanael doch,
14 3| Wetterglashändlers Coppola Gestalt recht feindlich in sein Leben
15 3| Ja Nathanael! du hast recht, Coppelius ist ein böses
16 3| Schicksalspopanz auftrat, recht lebendig zu kolorieren.
17 3| zu sich selber, "hat wohl recht, daß sie mich für einen
18 3| jedem menschlichen Auge recht ängstlich entzogen, zum
19 3| Kadenz der lange Trillo recht schmetternd durch den Saal
20 3| Reihen. - Er glaubte sonst recht taktmäßig getanzt zu haben,
21 3| Professor alles getan hatte, recht splendid zu erscheinen,
22 3| wieder. Euch mag es nicht recht sein, daß sie nicht in platter
23 3| die ihm dargebotene Hand recht herzlich. ~
24 3| seine Dichtergabe überhaupt recht tief aus seinem Innern gesprochen,
25 3| mein!" - So sprach Clara recht aus tiefer Seele und faßte
26 3| gewesen und erkannte nun erst recht Claras himmlisch reines,
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