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1 1| und nennt sich Giuseppe Coppola. ~
2 2| Wetterglashändler Giuseppe Coppola verfolgte mich auf Schritt
3 2| Wetterglasmann Giuseppe Coppola ganz aus dem Sinn. Sei überzeugt,
4 2| Schutzgeist, und den häßlichen Coppola, sollte er es sich etwa
5 3| beweiset, daß Coppelius und Coppola nur in meinem Innern existieren
6 3| Wetterglashändler Giuseppe Coppola keinesweges der alte Advokat
7 3| Kollegia. Der kennt den Coppola schon seit vielen Jahren
8 3| Wetterglashändler Giuseppe Coppola" - Das hatte ich in der
9 3| widerwärtigen Wetterglashändlers Coppola Gestalt recht feindlich
10 3| Spalanzani über den Landsmann Coppola gesagt und was er auch rücksichts
11 3| gehen Sie nur!" Da trat aber Coppola vollends in die Stube und
12 3| in dem Augenblick hatte Coppola seine Wettergläser beiseite
13 3| immer mehr Brillen legte Coppola hin, und immer wilder und
14 3| fürchterlicher Mensch!" - Er hatte Coppola, der eben in die Tasche
15 3| war, beim Arm festgepackt. Coppola machte sich mit heiserem
16 3| hervorgegangen, sowie daß Coppola ein höchst ehrlicher Mechanikus
17 3| hatten alle Gläser, die Coppola nun auf den Tisch gelegt,
18 3| beschloß Nathanael dem Coppola jetzt wirklich etwas abzukaufen.
19 3| ihn, wie aus tiefem Traum. Coppola stand hinter ihm: "Tre Zechini -
20 3| Glas - sköne Glas!" frug Coppola mit seiner widerwärtigen
21 3| Adieu, lieber Freund!" - Coppola verließ nicht ohne viele
22 3| ich hätte das Glas dem Coppola zu teuer bezahlt, noch jetzt
23 3| Schultern gepackt, der Italiener Coppola bei den Füßen, die zerrten
24 3| aber in dem Augenblick wand Coppola sich mit Riesenkraft drehend
25 3| Scherben zusammen. Nun warf Coppola die Figur über die Schulter
26 3| eingeschobenen Automats zu entgehen. Coppola war auch verschwunden. ~
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