§
1 1| Geschwister, tagüber den Vater wenig. Er mochte mit seinem
2 1| einen runden Tisch. Der Vater rauchte Tabak und trank
3 1| Sandmanns. Sein Umgang mit dem Vater fing an meine Fantasie immer
4 1| mehr zu beschäftigen: den Vater darum zu befragen hielt
5 1| vernahm ich, wie er bei dem Vater hineintrat und bald darauf
6 1| in der Stube vor meinem Vater, der helle Schein der Lichter
7 1| wenn uns an Feiertagen der Vater ein klein Gläschen süßen
8 1| traurigen, düstern Ernst. Der Vater betrug sich gegen ihn, als
9 1| Gardine hervorgestreckt. Mein Vater empfing den Coppelius feierlich. "
10 1| und warf den Rock ab. Der Vater zog still und finster seinen
11 1| hatte ich übersehen. Der Vater öffnete die Flügeltür eines
12 1| wie sich nun mein alter Vater zum Feuer herabbückte, da
13 1| streuen wollte. Da hob mein Vater flehend die Hände empor
14 1| runden Tische saßen. Der Vater war sehr heiter und erzählte
15 1| Coppelius", wiederholte der Vater mit matter gebrochener Stimme.
16 1| Mutter aus den Augen. "Aber Vater, Vater!" rief sie, "muß
17 1| den Augen. "Aber Vater, Vater!" rief sie, "muß es denn
18 1| Herde auf dem Boden lag mein Vater tot mit schwarz verbranntem
19 1| verruchter Satan, du hast den Vater erschlagen!" - So schrie
20 1| zwei Tage darauf meinen Vater in den Sarg legte, waren
21 2| ich, wie Dein guter alter Vater solch entsetzlichen, gewaltsamen
22 2| unheimliche Treiben mit Deinem Vater zur Nachtzeit war wohl nichts
23 2| abwendig gemacht wurde. Der Vater hat wohl gewiß durch eigne
24 3| bald darauf, als Nathanaels Vater gestorben, Clara und Lothar,
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