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1 1| ich zu Euch hineintrat. - Ach wie vermochte ich denn Euch
2 1| wie toll aus mir heraus. - Ach mein herzlieber Lothar!
3 1| seltsames Geräte stand umher. Ach Gott! - wie sich nun mein
4 1| das Dienstmädchen schrie: "Ach, der Herr! - der Herr!" -
5 2| erst bei den Worten inne: "Ach mein herzlieber Lothar!" -
6 2| flimmerte mir vor den Augen. - Ach, mein herzgeliebter Nathanael!
7 2| Ach mein herzgeliebter Nathanael!
8 3| aufgelöst in trostlosem Jammer: "Ach! - Clara - Clara!" - Clara
9 3| die tief verletzte Clara: "Ach er hat mich niemals geliebt,
10 3| aber närrisch ist es doch - ach wohl mehr, als närrisch,
11 3| ganz laut und weinerlich: "Ach du mein hoher herrlicher
12 3| nach der schönen Olimpia. Ach! - da wurde er gewahr, wie
13 3| seufzte einmal übers andere: "Ach - Ach - Ach!" - worauf denn
14 3| einmal übers andere: "Ach - Ach - Ach!" - worauf denn Nathanael
15 3| übers andere: "Ach - Ach - Ach!" - worauf denn Nathanael
16 3| seufzte bloß immer wieder: "Ach, Ach!" - Der Professor Spalanzani
17 3| bloß immer wieder: "Ach, Ach!" - Der Professor Spalanzani
18 3| indem sie aufstand, nur: "Ach - Ach!" - "Ja du mein holder,
19 3| sie aufstand, nur: "Ach - Ach!" - "Ja du mein holder,
20 3| mein Inneres immerdar!" - "Ach, ach!" replizierte Olimpia
21 3| Inneres immerdar!" - "Ach, ach!" replizierte Olimpia fortschreitend.
22 3| Mund küßte, sagte sie: "Ach, Ach!" - dann aber: "Gute
23 3| küßte, sagte sie: "Ach, Ach!" - dann aber: "Gute Nacht,
24 3| auf den lichten Pfad! - Ach es war ja Clara! -" Siegmund
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