§
1 1| was denn das für ein Mann sei, der Sandmann? "Ei Thanelchen",
2 1| betrug sich gegen ihn, als sei er ein höheres Wesen, dessen
3 1| Mir war es, als sei ich in schweren kalten Stein
4 1| ich trat in meine Kammer. "Sei ruhig, sei ruhig, lege dich
5 1| meine Kammer. "Sei ruhig, sei ruhig, lege dich ins Bette! -
6 2| anders in mir gestaltet. Sei mir nur nicht böse, mein
7 2| tötende Explosion möglich sei? Der sagte: "Ei allerdings"
8 2| und doch ist es mir, als sei alles sehr wahr. Ich bitte
9 2| Coppola ganz aus dem Sinn. Sei überzeugt, daß diese fremden
10 2| Wetterglashändler Coppelius scherzen. Sei heiter - heiter! - Ich habe
11 3| wunderlicher und toller sei, als das wirkliche Leben
12 3| vorzuquinkelieren, das so tun will als sei es Gesang, unerachtet nur
13 3| feindlich in sein Leben getreten sei. Alle fühlten das, da Nathanael
14 3| behaupten, daß es töricht sei, wenn man glaube, in Kunst
15 3| man nur zu schaffen fähig sei, komme nicht aus dem eignen
16 3| dem eignen Innern, sondern sei das Einwirken irgend eines
17 3| Coppelius das böse Prinzip sei, was ihn in dem Augenblick
18 3| Nathanael war es zumute, als sei eine schwere Last, die ihn
19 3| halbe Universität eingeladen sei. Allgemein verbreite man,
20 3| eben deshalb habe ich, Dank sei es dem Geschick, dich nicht
21 3| den Gegenstand zu richten sei, hinzu: "Wunderlich ist
22 3| Ersteres, meinte der Elegant, sei das Selbstaufziehen des
|