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1 1| Sinn eingeprägt, ganz und gar. - Dem ist aber nicht so;
2 1| jenes unglückseligen Krämers gar feindlich auf mich wirken
3 1| herüber, oder brachte wohl gar das Glas an die blauen Lippen
4 2| beschrieb mir nach seiner Art gar weitläufig und umständlich,
5 2| klingende Namen, die ich gar nicht zu behalten vermochte. -
6 2| glaube. - Ich finde wohl gar am Ende nicht die rechten
7 2| Lachen fortzubannen. Ganz und gar nicht fürchte ich mich vor
8 3| In der Tat, man sollte gar nicht glauben, daß der Geist,
9 3| Traum, hervorleuchtet, so gar verständig, so magistermäßig
10 3| Sinn und Gedanken ganz und gar erfüllte, alles andere daraus
11 3| So trieb es mich denn gar gewaltig, von Nathanaels
12 3| die Geschichte ist aber gar nicht spaßhaft. Mir kam
13 3| abzuspiegeln schien. Ich beschloß gar nicht anzufangen. Nimm,
14 3| weiblich zartes Gemüt, einen gar hellen scharf sichtenden
15 3| nun auf den Tisch gelegt, gar nichts Besonderes, am wenigsten
16 3| Nur die Augen schienen ihm gar seltsam starr und tot. Doch
17 3| den Grund davon sehe ich gar nicht ein." - Jetzt setzte
18 3| Nathanael versicherte, daß er gar nichts sagen könne, da er
19 3| Blicken verfolgten, man konnte gar nicht wissen, warum? Durch
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