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1 1| jetzt hältst Du mich gewiß für einen aberwitzigen Geisterseher. -
2 1| Schwester wartete: was denn das für ein Mann sei, der Sandmann? "
3 1| den Halbmond zur Atzung für seine Kinderchen; die sitzen
4 1| sich hier, wie ich höre, für einen piemontesischen Mechanikus
5 3| und Clara, mich immerhin für einen düstern Träumer, aber
6 3| Lothar mir gütigst mitteilte, für den Umriß des Gebildes,
7 3| holdlächelnd anblickte. - Für schön konnte Clara keinesweges
8 3| verfließende Schattengebilde für wahre Gestalten ansehen
9 3| angesprochen wurde. Nichts war für Clara tötender, als das
10 3| worden, und das Gedicht für sich laut las, da faßte
11 3| Jugendzeit schönsten Tagen für die holde Clara empfunden.
12 3| mit den Worten: "Ah! - nix für Sie - aber hier sköne Glas" -
13 3| wohl recht, daß sie mich für einen abgeschmackten Geisterseher
14 3| das ist wahr! - Sie könnte für schön gelten, wenn ihr Blick
15 3| des ewigen Jenseits. Doch für alles das habt ihr keinen
16 3| entschwunden, er lebte nur für Olimpia, bei der er täglich
17 3| zurück, als er die Figur für Olimpia erkannte; aufflammend
18 3| erregt hatte und es allgemein für gänzlich unerlaubten Betrug
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