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E.T.A. Hoffmann
Der Sandmann

IntraText - Konkordanzen

clara

   §
1 1| Mutter zürnt wohl, und Clara mag glauben, ich lebe hier 2 1| höre ich Dich lachen und Clara sagen: "Das sind ja rechte 3 1| Grüße meine liebe holde Clara, ich schreibe ihr in ruhigerer 4 2| Clara an Nathanael~ 5 2| unwillig werden über Deine Clara, Du wirst sagen: "In dies 6 3| Sehr unlieb ist es mir, daß Clara neulich den Brief an Dich 7 3| nicht. Haltet Ihr, Du und Clara, mich immerhin für einen 8 3| liebes Engelsbild, meine Clara, wiedersehen. Weggehaucht 9 3| Nathanaels Vater gestorben, Clara und Lothar, Kinder eines 10 3| ins Haus genommen wurden. Clara und Nathanael faßten eine 11 3| anblickte. - Für schön konnte Clara keinesweges gelten; das 12 3| springen." Es war dem so. Clara hatte die lebenskräftige 13 3| mit Leben und Regung? - Clara wurde deshalb von vielen 14 3| kräftig und heiter bewegte. Clara hing an dem Geliebten mit 15 3| in dem Augenblick, als er Clara wiedersah, dachte er weder 16 3| Der verständigen Clara war diese mystische Schwärmerei 17 3| Liebesglück stören werde, da wurde Clara sehr ernst und sprach: " 18 3| Nathanael, ganz erzürnt, daß Clara die Existenz des Dämons 19 3| Teufeln und grausen Mächten, Clara brach aber verdrüßlich ab, 20 3| deutlich bewußt zu sein, daß er Clara eben zu solchen untergeordneten 21 3| Am frühen Morgen, wenn Clara das Frühstück bereiten half, 22 3| mystischen Büchern vor, daß Clara bat: "Aber lieber Nathanael, 23 3| die er aufschrieb, und die Clara mit dem innigsten Vergnügen 24 3| gestaltlos, so daß, wenn Clara schonend es auch nicht sagte, 25 3| angesprochen wurde. Nichts war für Clara tötender, als das Langweilige; 26 3| prosaisches Gemüt stieg höher, Clara konnte ihren Unmut über 27 3| machen. Er stellte sich und Clara dar, in treuer Liebe verbunden, 28 3| Nathanael denkt: Das ist Clara, und ich bin ihr eigen ewiglich. - 29 3| deutlich dachte, wozu denn Clara entzündet, und wozu es denn 30 3| weissagten. Sie, Nathanael und Clara, saßen in der Mutter kleinem 31 3| der Mutter kleinem Garten, Clara war sehr heiter, weil Nathanael 32 3| Dingen wie sonst, so, daß Clara sagte: "Nun erst habe ich 33 3| hervor und fing an zu lesen: Clara, etwas Langweiliges wie 34 3| trostlosem Jammer: "Ach! - Clara - Clara!" - Clara drückte 35 3| Jammer: "Ach! - Clara - Clara!" - Clara drückte ihn sanft 36 3| Ach! - Clara - Clara!" - Clara drückte ihn sanft an ihren 37 3| entrüstet auf und rief, Clara von sich stoßend: "Du lebloses, 38 3| vergoß die tief verletzte Clara: "Ach er hat mich niemals 39 3| Lothar trat in die Laube; Clara mußte ihm erzählen was vorgefallen; 40 3| finster schlichen sie umher, Clara hatte den heftigen Streit 41 3| gegeneinander ausfallen, als Clara durch die Gartentür herbeistürzte. 42 3| schönsten Tagen für die holde Clara empfunden. Das Mordgewehr 43 3| einzige, meine herzgeliebte Clara! - Kannst du mir verzeihen, 44 3| Wuchs gesehen; indessen, Clara im Herzen, blieb ihm die 45 3| alles. - Eben schrieb er an Clara, als es leise an die Türe 46 3| Nathanael ganz ruhig und an Clara denkend sah er wohl ein, 47 3| aufgeseufzt, das merkte er wohl. "Clara", sprach er zu sich selber, " 48 3| sich hin, um den Brief an Clara zu enden, aber ein Blick 49 3| rein vergessen, daß es eine Clara in der Welt gebe, die er 50 3| Vaters Hause auf dem Bette, Clara hatte sich über ihn hingebeugt 51 3| wieder mein!" - So sprach Clara recht aus tiefer Seele und 52 3| tief auf. "Meine - meine Clara!" - Siegmund, der getreulich 53 3| Mutter, Nathanael mit seiner Clara, die er nun zu heiraten 54 3| lichten Pfad! - Ach es war ja Clara! -" Siegmund ließ ihn nicht 55 3| über den Markt. "Ei!" sagte Clara: "steigen wir doch noch 56 3| getan! Beide, Nathanael und Clara, stiegen herauf, die Mutter 57 3| schreiten scheint", frug Clara. - Nathanael faßte mechanisch 58 3| er schaute seitwärts - Clara stand vor dem Glase! - Da 59 3| totenbleich starrte er Clara an, aber bald glühten und 60 3| gewaltiger Kraft faßte er Clara und wollte sie herabschleudern, 61 3| sie herabschleudern, aber Clara krallte sich in verzweifelnder 62 3| Angeln. Gott im Himmel - Clara schwebte von dem rasenden 63 3| einer entfernten Gegend Clara gesehen haben, wie sie mit 64 3| daraus zu schließen, daß Clara das ruhige häusliche Glück


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