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E.T.A. Hoffmann
Der Sandmann

IntraText - Konkordanzen

ihm

   §
1 1| darüber so in Eifer, daß ihm die Pfeife immer ausging, 2 1| immer ausging, die ich, ihm brennend Papier hinhaltend, 3 1| verleugne, damit wir uns vor ihm nicht fürchten sollten, 4 1| Schein der Lichter brennt ihm ins Gesicht! - Der Sandmann, 5 1| Nathanael die Augen - laß sie ihm!" Coppelius lachte gellend 6 1| bin entschlossen es mit ihm aufzunehmen und des Vaters 7 2| beruhigen, aber es gelang ihm schlecht. Der fatale Wetterglashändler 8 2| nicht fürchte ich mich vor ihm und vor seinen garstigen 9 3| wie man es niemals von ihm gewohnt gewesen. Alles, 10 3| Alles, das ganze Leben war ihm Traum und Ahnung geworden; 11 3| erbleicht und es kostete ihm oft Mühe, ihn in seinen 12 3| lebendig zu kolorieren. Es kam ihm endlich ein, jene düstre 13 3| ist das?" - Bald schien ihm jedoch das Ganze wieder 14 3| gelungene Dichtung, und es war ihm, als müsse Claras kaltes 15 3| innere Glut, Tränen quollen ihm aus den Augen. - Endlich 16 3| in die Laube; Clara mußte ihm erzählen was vorgefallen; 17 3| lief zu Nathanael, er warf ihm das unsinnige Betragen gegen 18 3| ihn zu Boden gedrückt, von ihm abgewälzt, ja als habe er, 19 3| weil sie, wie Nathanael, ihm den Tod ihres Mannes schuld 20 3| und ebensowenig schien es ihm etwas Besonderes, als er 21 3| verworren blieben. Wohl fiel es ihm endlich auf, daß Olimpia 22 3| unverwandten Blickes nach ihm herüberschaute; er mußte 23 3| Clara im Herzen, blieb ihm die steife, starre Olimpia 24 3| erbeben; eingedenk dessen, was ihm Spalanzani über den Landsmann 25 3| Fenster. Noch im Leben war ihm kein Glas vorgekommen, das 26 3| Nur die Augen schienen ihm gar seltsam starr und tot. 27 3| Traum. Coppola stand hinter ihm: "Tre Zechini - drei Dukat" - 28 3| lacht mich aus, weil ich ihm das kleine Perspektiv gewiß 29 3| Olimpias Gestalt schwebte vor ihm her in den Lüften und trat 30 3| trat Siegmund lachend zu ihm und sprach: "Nun, was sagst 31 3| sie voll Sehnsucht nach ihm herübersah, wie jeder Ton 32 3| Alle sahen sich um nach ihm, manche lachten. Der Domorganist 33 3| Olimpia ins Auge, das strahlte ihm voll Liebe und Sehnsucht 34 3| merkte er bald, wie sehr ihm der Takt gemangelt. Er wollte 35 3| erhitzt, hatte Nathanael alle ihm sonst eigne Scheu abgelegt. 36 3| vielleicht; denn sie sah ihm unverrückt ins Auge und 37 3| von der toten Braut ging ihm plötzlich durch den Sinn; 38 3| Siegmund es sehr treu mit ihm, er schüttelte daher die 39 3| er schüttelte daher die ihm dargebotene Hand recht herzlich. ~ 40 3| offenbare; denn es schien ihm, als habe Olimpia über seine 41 3| längst ihr holder Liebesblick ihm gesagt, daß sie sein eigen 42 3| suchte nach dem Ringe, den ihm beim Abschiede die Mutter 43 3| Claras, Lothars Briefe fielen ihm dabei in die Hände; gleichgültig 44 3| den Händen und versetzte ihm mit der Figur selbst einen 45 3| Erde, Glasscherben hatten ihm Kopf, Brust und Arm zerschnitten, 46 3| seine Kräfte zusammen. - "Ihm nach - ihm nach, was zauderst 47 3| zusammen. - "Ihm nach - ihm nach, was zauderst du? - 48 3| Verdammter - Verfluchter - ihm nach - hol mir Olimpia - 49 3| unverletzten Hand und warf sie nach ihm, daß sie seine Brust trafen. - 50 3| den Professor und drückte ihm die Kehle zu. Er hätte ihn 51 3| herein. Nathanael reichte ihm die Hand: "Du treuer Bruder 52 3| Vergangenheit. Nur, als Siegmund von ihm schied, sprach Nathanael: " 53 3| verletzende Erinnerungen möchten ihm zu hell und flammend aufgehen. - 54 3| Die Verzweiflung gab ihm Riesenkraft, er sprengte


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