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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

sein

    Chap.
1 1| können Sie zuversichtlich sein." K. wollte sich setzen, 2 1| es konnten ja nur Wächter sein - förmlich freundschaftlich 3 1| Gründen, vielleicht weil heute sein dreißigster Geburtstag war, 4 1| zwischen den Wächtern durch in sein Zimmer. "Er scheint vernünftig 5 1| Er scheint vernünftig zu sein", hörte er hinter sich sagen. 6 1| wie K. jetzt erkannte, sein Frühstück verzehrten. "Warum 7 1| kann ich denn verhaftet sein? Und gar auf diese Weise?" " 8 1| gleichzeitig, schuldlos zu sein." "Du hast ganz recht, aber 9 1| sie geben selbst zu, es zu sein - mich noch mehr verwirren 10 1| daß wir, mögen wir auch sein was immer, zumindest jetzt 11 1| bringen mußte, und ging in sein Zimmer zurück, ohne daß 12 1| Er warf sich auf sein Bett und nahm vom Waschtisch 13 1| vorbereitet hatte. Jetzt war er sein einziges Frühstück und jedenfalls, 14 1| die zwei nebenan saßen und sein Frühstück abgefangen hatten? 15 1| unwahrscheinlichen Fall, daß es nötig sein sollte. ~ 16 1| selbstverständlich, wieder in sein Zimmer zurück. "Was fällt 17 1| Es muß ein schwarzer Rock sein", sagten sie. K. warf daraufhin 18 1| beschleunige, soll es mir recht sein", sagte K., öffnete selbst 19 1| vielen Kleidern, wählte sein bestes schwarzes Kleid, 20 1| Pension daran beteiligt sein und auch Sie alle, das ginge 21 1| im Reden zurückhaltender sein, fast alles, was Sie vorhin 22 1| befühlte die Brust, strich sein Haar zurecht, kam an den 23 1| haben sollte, es müßte denn sein, daß Sie irgendeine private 24 1| meine Angelegenheit beendet sein. Ich bin der Ansicht, daß 25 1| gewissen Trotz, denn obwohl sein Handschlag nicht angenommen 26 1| Lebensweise nicht gehindert sein." "Dann ist das Verhaftetsein 27 1| sehr notwendig gewesen zu sein", sagte K. und ging noch 28 1| sagte K. unnachgiebig. "Mag sein", antwortete der Aufseher, " 29 1| hatte er doch hingenommen sein müssen von dem Aufseher 30 1| einzeln und gemeinsam in sein Büro berufen, zu keinem 31 1| fragte K. sofort und brachte sein Gesicht nahe an den Burschen, 32 1| Er hätte geradewegs in sein Zimmer gehen können, aber 33 1| stolzer, zurückhaltender sein. Ich habe sie in diesem 34 1| doch im Sinne jedes Mieters sein, wenn man die Pension rein 35 1| möglich, so unpassend es sein mochte, noch ein paar Worte 36 1| Vorzimmer so, als wäre es sein eigenes Zimmer, laut auf 37 1| Zimmer anzudrehen, so daß sein Vortreten aus dem dunklen 38 1| Bürstner, "muß es jetzt sein? Es ist ein wenig sonderbar, 39 1| ein schwerer Verbrecher sein, dem man gleich eine Untersuchungskommission 40 1| wurde." "Gewiß, das kann sein", sagte Fräulein Bürstner 41 1| helfen können." "Das könnte sein", sagte Fräulein Bürstner, " 42 1| aber wenn ich Ratgeber sein soll, müßte ich wissen, 43 1| bringen. Wer kann es aber sein? Hier nebenan ist doch nur 44 1| er noch ein Weilchen über sein Verhalten nach, er war damit 45 2| jeder Hinsicht gründlich sein und dürften doch wegen der 46 2| Untersuchung sollte auch die letzte sein. Er stand noch nachdenklich 47 2| eine größere Gesellschaft sein, gewiß auch Ihre Bekannten 48 2| das Hörrohr hinweg gesagt sein. Aber K. mußte eine zweite 49 2| erschrak er und sagte, um sein unnützes Dasein nur ein 50 2| daran, daß es am besten sein werde, Sonntag um neun Uhr 51 2| Juliusstraße, in der es sein sollte und an deren Beginn 52 2| oben beachtet worden zu sein. Erst als einer der Leute 53 2| schlechter angezogen zu sein als die unten. Manche hatten 54 2| Mag ich zu spät gekommen sein, jetzt bin ich hier." Ein 55 2| wenn das nicht möglich sein sollte, wenigstens zeitweilig 56 2| Grunde ebenso unbedeutend sein wie die der rechten Partei, 57 2| Zeichen tiefer Demütigung sein oder es mußte zumindest 58 2| mir auch nicht erreichbar sein. Der Herr Untersuchungsrichter 59 2| Galeriebesucher mußte er störend sein, sie waren gezwungen, allerdings 60 2| allen würde daran gelegen sein, dort Ordnung zu schaffen 61 2| schneller als K. gewesen zu sein, denn er erwartete ihn bei 62 2| nicht zu Bewußtsein gekommen sein - des Vorteils beraubt haben, 63 3| zu der richtigen Tür. Auf sein Klopfen wurde ihm gleich 64 3| Warum sollte keine Sitzung sein?" fragte er und wollte es 65 3| nutzlos hier gewesen zu sein. "Nein", sagte die Frau 66 3| verurteilt wird." "Es wird so sein", sagte die Frau, die ihn 67 3| bildete. Die Frau bemerkte sein Staunen und sagte: "Ja, 68 3| über sie geurteilt." "Mag sein", sagte K. ablenkend, "aber 69 3| allgemeinen nicht verlockend sein, für ihn bin ich es aber. 70 3| Ihnen irgendwie nützlich sein kann, werde ich es natürlich 71 3| ausgesprochen und dadurch der Frau sein Verhalten erklärt. "Ich 72 3| daß heute eine Verhandlung sein werde. Mit dem, was ich 73 3| einer Bestechung zu bewegen sein werde. Es wäre ganz aussichtslos, 74 3| und selbst wenn dies nicht sein sollte, liegt mir gar nicht 75 3| es wahrscheinlich richtig sein. Trotzdem glaube ich, daß, 76 3| tief in der Nacht gewesen sein, wache ich auf, neben dem 77 3| nicht ganz bedeutungslos sein. Außerdem aber können Sie 78 3| viel Vertrauen hat und der sein Mitarbeiter ist, seidene 79 3| wollen, ich werde glücklich sein, wenn ich von hier für möglichst 80 3| leichtesten dadurch zu beseitigen sein, daß Sie uns verlassen. 81 3| ihn zu fassen und, wenn es sein mußte, zu würgen, da sagte 82 3| Wenn er zu Hause bliebe und sein gewohntes Leben führte, 83 3| Offiziersmantel abgetrennt zu sein schienen. "Ich habe vor 84 3| unbehaglich geworden zu sein, denn er brach es ab, indem 85 3| sagte: "Wie gedemütigt die sein müssen." "Ja", sagte der 86 3| ebenso widerlich war wie sein Äußeres. Und es schien ja, 87 3| Gerichtsdiener oder allein, wenn es sein mußte. ~ 88 3| Aber sein stummes Dastehen mußte auffallend 89 3| Dastehen mußte auffallend sein, und wirklich sahen ihn 90 3| Leuten hier ausgeliefert zu sein, überdies war ihm, da er 91 3| schien schon längst weg zu sein, K. sah zwischen dem Mädchen 92 3| und auch ihm am liebsten sein, wenn wir ihn nicht erst 93 3| und werde gleich erholt sein, ich leide nämlich gar nicht 94 3| erproben. Das ist aber nicht sein einziger Vorzug, sein zweiter 95 3| nicht sein einziger Vorzug, sein zweiter Vorzug ist die elegante 96 3| Eindruck zu machen, aber durch sein Lachen verdirbt er es wieder 97 3| Mädchens mochte eine gute sein, sie war vielleicht darauf 98 3| glaubte auf einem Schiff zu sein, das sich in schwerem Seegang 99 3| Überraschungen hatte ihm sein sonst ganz gefestigter Gesundheitszustand 100 3| nie bereitet. Wollte etwa sein Körper revolutionieren und 101 4| Wohnung, suchte darin nochmals sein Verhalten zu rechtfertigen, 102 4| Herr K., um davon überzeugt sein zu können. Sie wissen gar 103 4| darauf, daß das richtig sein mag, daß ich es aber zur 104 4| Montag K. nicht böse zu sein, denn sie wollte ihn sogar, 105 4| irgendwie freundlich zu sein, der Handkuß hatte sie für 106 4| verließ. Er wollte gleich in sein Zimmer gehen, aber ein kleines 107 4| sie ahnte, daß es nur K. sein konnte, der so leise klopfte? 108 4| an der Wand entlang in sein Zimmer zu kommen. ~ 109 5| Korridor passierte, der sein Büro von der Haupttreppe 110 5| niemandem angezeigt worden zu sein, denn eine solche Anzeige 111 5| Er trocknete mit K.s Rock sein von Tränen ganz überlaufenes 112 5| des Gerichts unverletzlich sein. Allerdings konnten hier 113 6| allem möglichen behilflich sein und ihn außerdem bei sich 114 6| wahr, kann es denn wahr sein?" "Lieber Onkel", sagte 115 6| ein genügender Grund zu sein. Ich kann dir die Briefstelle, 116 6| Er sagte, das dürfte wohl sein, denn es handle sich wahrscheinlich 117 6| wolltest, es wird Dir leicht sein, Genaueres zu erfahren und, 118 6| wenn es wirklich nötig sein sollte, durch Deine großen, 119 6| Sollte es aber nicht nötig sein, was ja das wahrscheinlichste 120 6| wahr? Wie kann es denn wahr sein? Was für ein Prozeß? Doch 121 6| Anzeichen dessen gewesen sein, warum hast du mir nicht 122 6| kräftigen, das wird gut sein, es stehen dir ja gewiß 123 6| Gericht gewissermaßen entzogen sein. Hier haben sie alle möglichen 124 6| dieser Eifer jetzt ohne sein Zutun erfuhr, nahm er gerne 125 6| was ziemlich anstrengend sein mußte, und zog immer wieder 126 6| beiziehen. Um aufrichtig zu sein, interessiert mich die Sache 127 6| mein Freund Albert K., hier sein Neffe, Prokurist Josef K., 128 6| auch nur ähnlich gewesen sein, denn er ist fast winzig 129 6| sanft und freundlich zu sein. Würde sie sich aber für 130 6| also jetzt Ihre Geliebte sein", sagte Leni, "Sie würden 131 7| Angeklagten selbst gestellt sein. Kein schlechter Standpunkt 132 7| Verteidiger nicht anwesend sein, sie müssen daher nach den 133 7| sie gänzlich abgekommen zu sein behaupteten. Dagegen könne 134 7| nicht auch sonst bestrebt sein müßte, sich die Gunst der 135 7| Prozeß noch nicht verloren sein, durchaus nicht, wenigstens 136 7| Prozeß ein solcher Fall sein sollte, sei er doch vorläufig 137 7| dessen dürfe K. sicher sein. Die Eingabe sei, wie erwähnt, 138 7| mochte ja alles richtig sein, was der Advokat erzählte, 139 7| wahrscheinlich von Bedeutung sein konnten. Benützten sie vielleicht 140 7| ihnen ja auch daran gelegen sein, seinen Ruf ungeschädigt 141 7| konnte nicht sehr zweifelhaft sein, was sie tun würden. Anzeichen 142 7| Angeklagten stoßen, der sein Recht zu wahren verstand. ~ 143 7| daß er einmal genötigt sein könnte, eine solche Eingabe 144 7| daß dies auch schwierig sein konnte, daran hatte er gar 145 7| Eingabe beginnen. Wieder ging sein Denken in Klagen aus. Fast 146 7| Entschlüsse gefaßt, die wertvoll sein konnten. Die Diener brachten 147 7| ihn schließlich ein, in sein Büro hinüberzukommen, wo 148 7| Fabrikanten - "wird es gewiß lieb sein, wenn wir es ihm abnehmen. 149 7| heute sehr überlastet zu sein, auch warten ja einige Leute 150 7| Direktor-Stellvertreter wegzudrehen und sein freundliches, aber starres 151 7| und endgültige Befreiung sein, aber um diese zu erreichen, 152 7| ihnen verhandeln? Während sein Prozeß weiterrollte, während 153 7| niemals. Ganz unbekannt war ja sein Prozeß nicht, wenn es auch 154 7| anhören konnte, "jeder hat sein Kreuz zu tragen." Unwillkürlich 155 7| Maler, Titorelli ist nur sein Künstlername, seinen wirklichen 156 7| Titorelli ein wenig behilflich sein, er kennt viele Richter, 157 7| sich nicht entscheidend sein sollten, so werden sie doch, 158 7| Besitz von großer Bedeutung sein. Sie sind ja fast ein Advokat. 159 7| muß natürlich nicht heute sein, einmal, gelegentlich. Allerdings 160 7| Maler lief, erlitt hier sein Ansehen eine unheilbare 161 7| Bücherständer, als wäre es sein eigener, etwas suchte. Als 162 7| weggegangen!" Er wandte ihm sein Gesicht zu, dessen viele 163 7| andere enthielt, wieder in sein Zimmer zurück. ~ 164 7| Schwierigkeiten einmal beseitigt sein werden, dann soll er wahrhaftig 165 7| er wahrhaftig der erste sein, der es zu fühlen bekommt, 166 7| im Hause sehr beliebt zu sein." "Ach, die Fratzen!" sagte 167 7| Maler und suchte vergebens sein Nachthemd am Halse zuzuknöpfen. 168 7| hatte einmal in der Bank sein Organisationstalent gerühmt, 169 7| als die des Advokaten zu sein. K. zog sie jener sogar 170 7| auch die Richter, die in sein Atelier kamen, erzählten 171 7| vollständig abgesperrt zu sein, verursachte ihm Schwindel. 172 7| Falles eine andere geworden sein, und die Bemühungen um den 173 7| allgemeinen ebenso kräftig sein wie die vor dem ersten Freispruch." " 174 7| offenbar nicht vorteilhaft zu sein", sagte der Maler, "vielleicht 175 7| annehmen, daß der Prozeß über sein erstes Stadium nicht hinauskommt. 176 7| verständlich gewesen zu sein." "Oja", sagte K., dem von 177 7| wollte nicht unhöflich sein, der Maler hatte sich wirklich 178 7| Gegenstück beabsichtigt sein, es war aber nicht der geringste 179 7| ihm, immer vorbereitet zu sein, sich niemals überraschen 180 7| auszuweisen. Er ließ sie daher in sein Büro schaffen und versperrte 181 8| zwecklos. "Leni könnte flinker sein", dachte K. Aber es war 182 8| dürfte aber in der Küche sein und dem Advokaten eine Suppe 183 8| glauben wohl sehr schlau zu sein", sagte K., "führen Sie 184 8| Herrn Block eifersüchtig sein. - Rudi", sagte sie dann, 185 8| warum Sie eifersüchtig sein sollten", sagte er wenig 186 8| Leni sagte. "Wirst du still sein. - Dann bringe ich ihm also 187 8| Gründe, um dort verwirrt zu sein, aber einer davon war auch 188 8| die dem meinigen ähnlich sein sollten. Diese Untersuchungen 189 8| Gericht schon hinausgekommen sein. Im übrigen ist es besser, 190 8| empfängt mich, weil ich sein Klient bin. Wenn auch dafür 191 8| noch aus anderen Gründen. Sein Fall ist nämlich interessanter 192 8| meine. Außerdem aber ist sein Prozeß in den Anfängen, 193 8| stieß sie auf. "Willst du sein Schlafzimmer sehen?" fragte 194 8| Erfahrungen hatte er, denn sein Prozeß dauerte schon lange, 195 8| erstaunt, wie Sie es zu sein scheinen. Wenn man den richtigen 196 8| Es kann nicht die Schuld sein, die sie schön macht, denn - 197 8| nicht die richtige Strafe sein, die sie jetzt schon schön 198 8| Plan mehr", sagte K. "Mag sein", sagte der Advokat, "wir 199 8| er, wenn er schon nicht sein Vertreter sein dürfte, wenigstens 200 8| schon nicht sein Vertreter sein dürfte, wenigstens sein 201 8| sein dürfte, wenigstens sein Berater bleiben. "Es ist 202 8| tat es, um ihm gefällig zu sein. Und nun hätte man doch 203 8| hätte selbst darauf bedacht sein sollen, daß ihm Arbeit abgenommen 204 8| in Ketten, als frei zu sein. Aber ich möchte Ihnen doch 205 8| zart und vorsichtig, durch sein Haar fuhr und über seine 206 8| wissen, auf einer Waagschale sein und mit seinen Sünden gewogen 207 8| anzugreifen, da dieser doch gleich sein Geheimnis verraten konnte? 208 8| seinem Gesicht geneigt, über sein langes, weißes Haar. Das 209 8| immer auf dem laufenden zu sein. Solchen Eifer findet man 210 8| sagen, wenn er erführe, daß sein Prozeß noch gar nicht begonnen 211 9| nur mit großer Anstrengung sein Ansehen in der Bank noch 212 9| war, von Zeit zu Zeit in sein Büro kam, sich an seinen 213 9| dann möge er so freundlich sein und ins Empfangszimmer hinüberkommen, 214 9| früh ins Büro gekommen zu sein und sofort zur Verfügung 215 9| Zeit schon bestimmt dort sein zu können. K. antwortete 216 9| auswendig zu lernen versuchte. Sein früheres gutes Gedächtnis 217 9| im Dom schien es leer zu sein, es fiel natürlich niemandem 218 9| verstehen? Wie es aber auch sein mochte, jedenfalls mußte 219 9| war. Er stützte sich auf sein Schwert, das er in den kahlen 220 9| irgendeiner unbestimmten Richtung. Sein Benehmen war fast unverständlich, 221 9| kindischer Alter", dachte K., "sein Verstand reicht nur noch 222 9| wenn es schon eine Predigt sein sollte, warum wurde sie 223 9| Mensch überhaupt schuldig sein. Wir sind hier doch alle 224 9| Unwetter mochte draußen sein? Das war kein trüber Tag 225 9| Geistlichen zweifellos zu sein, es war nicht unmöglich, 226 9| Gericht angegriffen hatte, sein sanftes Wesen unterdrückt 227 9| Geistliche, er bereute vielleicht sein Schreien. Während er die 228 9| jedem und immer zugänglich sein, denkt er, aber als er jetzt 229 9| umzustimmen. Schließlich wird sein Augenlicht schwach, und 230 9| schon am Ende ist, und um sein vergehendes Gehör noch zu 231 9| seine Pflicht gewesen zu sein, den Mann abzuweisen, und 232 9| lieben und wacht streng über sein Amt. Durch viele Jahre verläßt 233 9| ermüdet den Türhüter durch sein Bitten", schließlich deutet 234 9| schließlich deutet auch sein Äußeres auf einen pedantischen 235 9| Äußerungen an sich richtig sein mögen, so zeigt doch die 236 9| Naturanlage nach freundlich zu sein scheint, er ist durchaus 237 9| bereits im Innern gewesen sein muß, denn er ist doch einmal 238 9| nur im Innern geschehen sein. Darauf ist zu antworten, 239 9| Türhüter bestellt worden sein könnte und daß er zumindest 240 9| im Innern nicht gewesen sein dürfte, da er doch schon 241 9| Es könnte ihm verboten sein, aber auch vom Verbot hat 242 9| das dir noch erinnerlich sein dürfte. Daß er ihm aber 243 9| Tor niedersetzt und dort sein Leben lang bleibt, so geschieht 244 9| Türhüter dagegen ist durch sein Amt an seinen Posten gebunden, 245 9| lange warten mußte, ehe sich sein Zweck erfüllte, und zwar 246 9| des Gesetzes gebunden zu sein, ist unvergleichlich mehr, 247 9| sagte das abschließend, aber sein Endurteil war es nicht.


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