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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

tür

    Chap.
1 1| sondern wandte sich zur Tür, die er ein wenig öffnete, 2 1| offenbar knapp hinter der Tür stand, zu sagen: "Er will, 3 1| öffnete nun freiwillig die Tür. Im Nebenzimmer, in das 4 1| Franz Benannten, der in der Tür stehengeblieben war, und 5 1| gerade die gegenüberliegende Tür und Frau Grubach wollte 6 1| und äußerst vorsichtig die Tür schloß. "Kommen Sie doch 7 1| Zimmers, sah noch auf die Tür hin, die sich nicht wieder 8 1| die beiden, wenn er die Tür des folgenden Zimmers oder 9 1| folgenden Zimmers oder gar die Tür des Vorzimmers öffnete, 10 1| folgende Zimmer gehen, dessen Tür mit beiden Flügeln bereits 11 1| Aufseher, der schon bei der Tür war, "Sie haben mich mißverstanden. 12 1| einem engen Raum bei der Tür versammelt. "Es war meine 13 1| klopfte er gleich an ihre Tür an. Sie saß mit einem Strickstrumpf 14 1| ich ein wenig hinter der Tür gehorcht habe und daß mir 15 1| Bei der Tür fragte er noch: "Ist Fräulein 16 1| schon den gesenkten Kopf der Tür zu, um wegzugehen, "ich 17 1| selbst." Und sie öffnete die Tür zu Fräulein Bürstners Zimmer. " 18 1| aber doch zu der offenen Tür. Der Mond schien still in 19 1| und eilte K. bis zu seiner Tür nach, die er schon geöffnet 20 1| noch durch die Spalte der Tür, "wenn Sie die Pension rein 21 1| kündigen." Dann schlug er die Tür zu, ein leises Klopfen beachtete 22 1| Kanapee, nachdem er die Tür zum Vorzimmer ein wenig 23 1| flüchtete hinter seine Tür. Es war Fräulein Bürstner, 24 1| zog sie, während sie die Tür versperrte, einen seidenen 25 1| Da klopfte es an die Tür des Nebenzimmers einigemal, 26 1| Sie, er horcht doch an der Tür, er hört doch alles. Wie 27 1| saß auch in der Nähe der Tür, es klopfte fast neben mir. 28 1| jetzt und führte ihn so zur Tür. Er war fest entschlossen, 29 1| wegzugehen. Aber vor der Tür, als hätte er nicht erwartet, 30 1| nicht erwartet, hier eine Tür zu finden, stockte er, diesen 31 1| Bürstner, sich loszumachen, die Tür zu öffnen, ins Vorzimmer 32 1| Sie" - sie zeigte auf die Tür des Hauptmanns, unter der 33 2| zu einer weit entfernten Tür, wo ihrer Meinung nach ein 34 2| und klopfte an die erste Tür des fünften Stockwerkes. 35 2| nassen Hand auf die offene Tür des Nebenzimmers. ~ 36 2| sich unmittelbar bei der Tür unterhielten - der eine 37 2| war es, daß sich jetzt die Tür am Saalende öffnete, die 38 2| in einen Winkel bei der Tür gezogen hatte und dort an 39 2| er erwartete ihn bei der Tür. "Einen Augenblick", sagte 40 2| Untersuchungsrichter, sondern auf die Tür, deren Klinke er schon ergriffen 41 2| bedeutet." K. lachte die Tür an. "Ihr Lumpen", rief er, " 42 2| alle Verhöre", öffnete die Tür und eilte die Treppe hinunter. 43 3| kam bald zu der richtigen Tür. Auf sein Klopfen wurde 44 3| Frau umzusehen, die bei der Tür stehenblieb, wollte er gleich 45 3| überzeugte ihn, indem sie die Tür des Nebenzimmers öffnete. 46 3| Frau und schloß wieder die Tür, "das ist nicht erlaubt. 47 3| langsam den Blick. In der Tür des Sitzungszimmers stand 48 3| zärtlich zu ihr aufsehend, zur Tür. Eine gewisse Angst vor 49 3| Neugierde eilte K. noch zur Tür, er wollte sehen, wohin 50 3| stand noch immer in der Tür. Er mußte annehmen, daß 51 3| heraufkam, durch die offene Tür ins Wohnzimmer sah, aus 52 3| hingefallen, denn hinter der Tür war noch eine Stufe. "Auf 53 3| die, welche zunächst der Tür saßen, K. und den Gerichtsdiener 54 3| Gang hinunter geradeaus zur Tür." "Kommen Sie mit", sagte 55 3| gegenüberzutreten, wie er hinter jeder Tür auftauchen konnte, er wollte 56 3| Deckbalken der niedrigen Tür fest und schaukelte ein 57 3| sagte sie zu dem Mann in der Tür, der auch gleich näher kam. 58 3| führen Sie mich nur zur Tür, ich setze mich dann noch 59 3| nicht K. äußerst schnell die Tür geschlossen hätte. K. stand 60 4| Dienstmädchen vorbei und schloß die Tür des scheinbar leeren Zimmers, 61 4| zeigte mit der Hand nach der Tür. "Ja", sagte Frau Grubach 62 4| im Zimmer vom Fenster zur Tür auf und ab zu gehen und 63 4| K. einmal wieder bis zur Tür gekommen, als es klopfte. 64 4| er nach der geschlossenen Tür von Fräulein Bürstners Zimmer. 65 4| in das Eßzimmer, dessen Tür er aufriß, ohne zu klopfen. ~ 66 4| war, der in der Nähe der Tür begann und bis knapp zum 67 4| der Sonne - und ging zur Tür. Fräulein Montag folgte 68 4| ihm nicht ganz. Vor der Tür mußten aber beide zurückweichen, 69 4| schien günstig, K. ging zur Tür von Fräulein Bürstners Zimmer 70 4| überdies Nutzloses zu tun, die Tür. Im Zimmer war niemand. 71 4| drei Sessel in der Nähe der Tür waren mit Kleidern und Wäsche 72 4| als er, während er die Tür wieder schloß, in der offenen 73 4| wieder schloß, in der offenen Tür des Eßzimmers Fräulein Montag 74 4| vielleicht schon, seitdem K. die Tür geöffnet hatte, sie vermieden 75 5| hörte er hinter einer Tür, hinter der er immer nur 76 5| unbezähmbare Neugierde, daß er die Tür förmlich aufriß. Es war, 77 5| Ich könnte einfach die Tür hier zuschlagen, nichts 78 5| den Hosen bekleidet, zur Tür, hing sich niederkniend 79 5| zweiter. K. hatte schnell die Tür zugeworfen, war zu einem 80 5| anderes tun können, als die Tür zuschlagen, obwohl dadurch 81 5| zur Haupttreppe. Bei der Tür zur Rumpelkammer blieb er 82 5| Abend vorher beim Öffnen der Tür gefunden hatte. Die Drucksorten 83 5| Herr!" Sofort warf K. die Tür zu und schlug noch mit den 84 6| steht wahrscheinlich an der Tür und horcht. Das ist mir 85 6| Vorhänge zusammenknüllte. Die Tür hatte sich noch kaum geschlossen, 86 6| Parterre bei der ersten Tür; während sie warteten, fletschte 87 6| übel." Im Guckfenster der Tür erschienen zwei große, schwarze 88 6| an und verschwanden; die Tür öffnete sich aber nicht. 89 6| mit der Faust gegen die Tür, "es sind Freunde des Herrn 90 6| es hinter ihnen. In einer Tür am andern Ende des kleinen 91 6| der Herr, zeigte auf die Tür des Advokaten, raffte seinen 92 6| zusammen und verschwand. Die Tür war wirklich geöffnet worden, 93 6| sich aufzuhalten, auf eine Tür zueilte. K. staunte das 94 6| mit der Kerze nahe bei der Tür; soweit ihr unbestimmter 95 6| horcht!" und er sprang zur Tür. Aber hinter der Tür war 96 6| zur Tür. Aber hinter der Tür war niemand, der Onkel kam 97 6| die Hand, mit der er die Tür noch festhielt, eine kleine 98 6| kleiner als K.s Hand, und die Tür leise schloß. Es war die 99 6| Schritten kamen sie zu einer Tür aus mattem Glas, welche 100 6| auf, das rechts von der Tür hing, er beugte sich vor, 101 6| noch eine Zeitlang in der Tür, dann geht er. Ich war natürlich 102 7| zwar möglichst noch an der Tür des Untersuchungszimmers, 103 7| einen aus, der hinter der Tür nachsehen sollte, ob dort 104 7| in diesem Augenblick die Tür des Direktionszimmers sich 105 7| hinter der geschlossenen Tür zu fragen, verwendete der 106 7| schwach auf, als sich die Tür des Direktionszimmers öffnete 107 7| Direktionszimmer verschwanden. In der Tür drehte sich noch der Fabrikant 108 7| einen Schritt gegen die Tür gemacht, als wolle er den 109 7| der schon auf dem Weg zur Tür war, mit ein paar Worten 110 7| er, als er sich bei der Tür vom Fabrikanten verabschiedete, " 111 7| von ihm, nur durch eine Tür vom Direktor-Stellvertreter 112 7| brachte. Durch die offene Tür von K.s Zimmer sah man, 113 7| eintreten?" Und er öffnete die Tür, die zu dem Vorzimmer seines 114 7| Als K. sich erregt der Tür näherte, rief er: "Ach, 115 7| Diener, der schon lange die Tür zum Korridor für ihn offenhielt, 116 7| Seite des Torganges kam. Die Tür der Werkstätte war offen, 117 7| unmittelbar vor Titorellis Tür abgeschlossen. Diese Tür, 118 7| Tür abgeschlossen. Diese Tür, die durch ein kleines, 119 7| der vielen Schritte, die Tür ein wenig geöffnet wurde 120 7| als oben der Maler die Tür gänzlich aufriß und mit 121 7| setzte sie dann vor die Tür bei den anderen Mädchen 122 7| geschehe. Die Mädchen bei der Tür streckten, eines hinter 123 7| flog. Dann schloß er die Tür, verbeugte sich nochmals 124 7| Titorelli." K. zeigte auf die Tür, hinter der die Mädchen 125 7| einen Schlüssel zu meiner Tür machen lassen, den sie untereinander 126 7| soll, nach Hause, öffne die Tür mit meinem Schlüssel und 127 7| Gerade rief hinter der Tür ein Stimmchen, zart und 128 7| sagte der Maler, ging zur Tür und sperrte sie ab. ~ 129 7| jetzt wieder hinter der Tür die Mädchen. Sie drängten 130 7| begann ein Mädchen hinter der Tür zu fragen: "Titorelli, wird 131 7| Schweigt!" rief der Maler zur Tür hin, "seht ihr denn nicht, 132 7| machte einen Sprung zur Tür, öffnete sie bis zu einem 133 7| K. hatte sich kaum zur Tür hingewendet, er hatte es 134 7| K. ein Weilchen lang zur Tür hin, hinter der die Mädchen 135 7| blickte herum, um die zweite Tür zu finden. Der Maler bemerkte 136 7| Jetzt erst sah K. die kleine Tür in der Wand. "Es ist eben 137 7| es ging. Das Bett vor der Tür steht natürlich an einem 138 7| male, kommt immer durch die Tür beim Bett, und ich habe 139 7| einen Schlüssel von dieser Tür gegeben, damit er, auch 140 7| sich neben dem Bett die Tür öffnet. Sie würden jede 141 7| es sofort draußen vor der Tür. "Sie wollen schon fortgehen?" 142 7| die Schulter warf und zur Tür eilte, hinter der jetzt 143 7| schreienden Mädchen durch die Tür zu sehen. "Sie müssen aber 144 7| Sperren Sie doch die Tür auf", sagte K. und riß an 145 7| und er zeigte auf die Tür hinter dem Bett. K. war 146 7| Bett zurück. Aber statt die Tür dort zu öffnen, kroch der 147 7| das Bett und sperrte die Tür auf. "Steigen Sie ohne Scheu 148 7| sah er durch die offene Tür hinaus und zog den Fuß wieder 149 7| gesehen, daß die zweite Tür des Ateliers geöffnet worden 150 8| als er endlich vor der Tür des Advokaten stand. Noch 151 8| Das erste Läuten an der Tür des Advokaten war, wie gewöhnlich, 152 8| sah er nach der anderen Tür zurück, diesmal aber blieb 153 8| erschienen an dem Guckfenster der Tür des Advokaten zwei Augen, 154 8| Augen. Jemand schloß die Tür auf, stemmte sich aber vorläufig 155 8| vollständig. K. hatte gegen die Tür gedrängt, denn schon hörte 156 8| er, wie hinter ihm in der Tür der anderen Wohnung der 157 8| wurde. Als sich daher die Tür vor ihm endlich öffnete, 158 8| fallen lassen kann. Bei der Tür des Arbeitszimmers des Advokaten 159 8| Händen angetrieben, zur Tür fortbewegte. Draußen auf 160 8| sie und drehte sich in der Tür mit der Tasse nochmals ganz 161 8| zurückgekommen war und in der Tür stehenblieb. Sie saßen wirklich 162 8| Sie ging zu einer kleinen Tür und stieß sie auf. "Willst 163 8| befreien. Aber noch ehe er zur Tür gekommen war, sprach ihn 164 8| als ihn Leni einholte. Die Tür hatte er hinter sich fast 165 8| K. aber versperrte die Tür mit dem Schlüssel. ~ 166 8| schien mir, daß Sie die Tür abgesperrt haben", sagte 167 8| Sie nicht eben jetzt die Tür abgesperrt hätten. Diese 168 8| vorrufen, sperren Sie die Tür auf und setzen Sie sich 169 8| holen, trat sie nur vor die Tür, rief: "Block! Zum Advokaten!" 170 8| gekommen, blieb aber vor der Tür stehen und schien zu überlegen, 171 8| dem Rücken verkrampft. Die Tür hatte er für einen möglichen 172 9| immer nicht aussetzend, zur Tür. K. blieb dann noch ein 173 9| beschäftigt sahen, bei der Tür stehen, rührten sich aber 174 9| tauchten, wenn sich die Tür öffnete, im Halbdunkel des 175 9| läßt ihn seitwärts von der Tür sich niedersetzen. Dort 176 9| läßt ihn seitwärts von der Tür sich niedersetzen. Die Geduld, 177 10| größerem Umfange vor K.s Tür. Ohne daß ihm der Besuch


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