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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

maler

    Chap.
1 7| Advokat - Fabrikant - Maler ~ 2 7| gewissen Titorelli. Es ist ein Maler, Titorelli ist nur sein 3 7| Prozeß wußte und daß der Maler die Nachricht weiterverbreitete. 4 7| Hoffnungen zu einem unbekannten Maler lief, erlitt hier sein Ansehen 5 7| Er fuhr sofort zum Maler, der in einer Vorstadt wohnte, 6 7| umhertrieb. Im Hause, in dem der Maler wohnte, war nur ein Flügel 7 7| hier fertig werden, nur den Maler mit ein paar Worten ausforschen 8 7| übermäßig hoch, und der Maler sollte ganz oben in einer 9 7| weiterstiegen: "Wohnt hier ein Maler Titorelli?" Das Mädchen, 10 7| und fragte: "Kennst du den Maler Titorelli?" Sie nickte und 11 7| hinaufgekommen, als oben der Maler die Tür gänzlich aufriß 12 7| durchzuschlüpfen, aber der Maler jagte hinter ihr her, packte 13 7| ab, die es, während der Maler seinen Posten verlassen 14 7| in die Höhe, riefen dem Maler verschiedene scherzhaft 15 7| nicht verstand, und auch der Maler lachte, während die Bucklige 16 7| die Fratzen!" sagte der Maler und suchte vergebens sein 17 7| Nein", antwortete der Maler. "Ich allein auch nicht?" 18 7| Auch nicht", sagte der Maler, ging zur Tür und sperrte 19 7| Tasche, reichte ihn dem Maler und sagte: "Ich habe durch 20 7| seinen Rat hin gekommen." Der Maler las den Brief flüchtig durch 21 7| Überdies fragte nun der Maler: "Wollen Sie Bilder kaufen 22 7| malen lassen?" K. sah den Maler erstaunt an. Was stand denn 23 7| Fabrikant in dem Brief den Maler davon unterrichtet hatte, 24 7| Aber er mußte jetzt dem Maler irgendwie antworten und 25 7| einem Bild?" "Ja", sagte der Maler und warf das Hemd, das über 26 7| erklären und fragte den Maler nach ihr. Sie müsse noch 27 7| ausgearbeitet werden, antwortete der Maler, holte von einem Tischchen 28 7| Gerechtigkeit", sagte der Maler schließlich. "Jetzt erkenne 29 7| im Lauf?" "Ja", sagte der Maler, "ich mußte es über Auftrag 30 7| Auftraggeber", sagte der Maler. "Ja gewiß", sagte K., der 31 7| steht." "Nein", sagte der Maler, "ich habe weder die Figur 32 7| absichtlich, als verstehe er den Maler nicht völlig, "es ist doch 33 7| sitzt?" "Ja", sagte der Maler, "aber er ist kein hoher 34 7| sind die Herren", sagte der Maler. "Aber sie haben die höhere 35 7| wünschte es so", sagte der Maler, "es ist für eine Dame bestimmt." 36 7| nicht sagen", antwortete der Maler, er war tief zum Bild hinabgebeugt 37 7| fragte er. Sofort legte der Maler die Stifte beiseite, richtete 38 7| entschuldigen, denn er wollte den Maler nicht ablenken, wohl aber 39 7| wollte er nicht, daß der Maler sich allzusehr überhebe 40 7| Stellung?" "Nein", sagte der Maler kurz, als sei ihm dadurch 41 7| mir der Fall", sagte der Maler und nickte mit zusammengezogener 42 7| Rock aufknöpfte, sagte der Maler, sich entschuldigend: "Ich 43 7| dadurch verstärkt, daß ihn der Maler bat, sich auf das Bett zu 44 7| Außerdem schien es der Maler mißzuverstehen, warum K. 45 7| unschuldig." "So", sagte der Maler, senkte den Kopf und schien 46 7| Ja, ja, gewiß", sagte der Maler, als störe K. unnötigerweise 47 7| die Hauptsache", sagte der Maler. Er war durch Gegengründe 48 7| kann." "Schwer?" fragte der Maler und warf eine Hand in die 49 7| sich und vergaß, daß er den Maler nur hatte ausforschen wollen. ~ 50 7| weggehen?" "Schweigt!" rief der Maler zur Tür hin, "seht ihr denn 51 7| ihn malen?" Und als der Maler nicht antwortete, sagte 52 7| zustimmender Zurufe folgte. Der Maler machte einen Sprung zur 53 7| Verzeihen Sie", sagte der Maler, als er zu K. wieder zurückkehrte. 54 7| hatte es vollständig dem Maler überlassen, ob und wie er 55 7| eine Bewegung, als sich der Maler zu ihm niederbeugte und 56 7| Kopf zur Seite und sah den Maler an. Dieser aber setzte sich 57 7| Gericht zu haben", sagte der Maler, er hatte die Beine weit 58 7| Gericht vorbringt", sagte der Maler und hob den Zeigefinger, 59 7| hier, im Atelier." Was der Maler jetzt sagte, schien K. nicht 60 7| unterschätzen. Dann fügte sich der Maler sehr gut in den Kreis von 61 7| Äußerste zu erproben. Der Maler beobachtete die Wirkung, 62 7| sehr einfach", sagte der Maler, "ich habe diese Verbindung 63 7| unerschütterlich", sagte der Maler und hob stolz die Achseln. " 64 7| sei es nicht er, den der Maler soeben einen armen Mann 65 7| Mann genannt hatte. Der Maler aber ließ sich nicht ablenken, 66 7| manchmal, als mache der Maler durch solche Bemerkungen 67 7| aber K. und unterbrach den Maler nicht. Verzichten wollte 68 7| Der Maler hatte seinen Sessel näher 69 7| er ebenso leise wie der Maler: "Ich glaube, Sie widersprechen 70 7| Wie denn?" fragte der Maler geduldig und lehnte sich 71 7| aufzuklären", sagte der Maler. "Es ist hier von zwei verschiedenen 72 7| verallgemeinern", sagte der Maler unzufrieden, "ich habe ja 73 7| Freisprüche", antwortete der Maler, "soll es allerdings gegeben 74 7| Legenden nicht berufen?" Der Maler lachte. "Nein, das kann 75 7| die Zeit, alles was der Maler sagte, auf die Wahrheit 76 7| Äußerste erreicht, wenn er den Maler dazu bewog, ihm in irgendeiner, 77 7| sich handeln", sagte der Maler. "Wollen Sie aber nicht, 78 7| fast unerträglich." Der Maler nickte, als verstehe er 79 7| fragte K. "Nein", sagte der Maler. "Es ist bloß eine fest 80 7| hatte, plötzlich werde der Maler oder er zum Fenster gehen 81 7| ungesund." "O nein", sagte der Maler zur Verteidigung seines 82 7| zweite Tür zu finden. Der Maler bemerkte das und sagte: " 83 7| ein Atelier", sagte der Maler, als wolle er einem Tadel 84 7| glauben nämlich", sagte der Maler, "daß ich Sie malen werde 85 7| Verschleppung", sagte der Maler. "Es liegt an Ihnen, was 86 7| schon sagte", antwortete der Maler. "Übrigens ist es durchaus 87 7| zögernd. "Ja", sagte der Maler, "aber nur scheinbar frei 88 7| Allerdings", sagte der Maler, "der Prozeß beginnt von 89 7| Das letztere sagte der Maler vielleicht unter dem Eindruck, 90 7| Man kann", antwortete der Maler, "in dieser Hinsicht nichts 91 7| Natürlich nicht", sagte der Maler, "dem zweiten Freispruch 92 7| vorteilhaft zu sein", sagte der Maler, "vielleicht entspricht 93 7| erklären?" K. nickte. Der Maler hatte sich breit in seinen 94 7| Verschleppung", sagte der Maler und sah einen Augenblick 95 7| schon fortgehen?" fragte der Maler, der auch aufgestanden war. " 96 7| dieser Bestätigung sagte der Maler, alles noch einmal zusammenfassend, 97 7| Sache erfaßt", sagte der Maler schnell. K. legte die Hand 98 7| daß er sich anziehe. Dem Maler lag daran, K.s Stimmung 99 7| Wort halten", sagte der Maler, der ihm nicht gefolgt war, " 100 7| belästigt werden?" fragte der Maler. "Benützen Sie doch lieber 101 7| dort zu öffnen, kroch der Maler unter das Bett und fragte 102 7| nicht unhöflich sein, der Maler hatte sich wirklich seiner 103 7| Atelier wegzukommen. Der Maler zog unter dem Bett einen 104 7| daß dieser, als ihn der Maler vom obersten Bild wegzublasen 105 7| Heidelandschaft", sagte der Maler und reichte K. das Bild. 106 7| war daher froh, als der Maler, statt dies übelzunehmen, 107 7| diesem Bild", sagte der Maler. Es mochte als Gegenstück 108 7| zu gefallen", sagte der Maler und holte ein drittes Bild 109 7| gleiche Heidelandschaft. Der Maler nützte diese Gelegenheit, 110 7| nächstens sprechen", sagte der Maler. "Sie haben jetzt Eile, 111 7| Bilder ein!" rief er, dem Maler in die Rede fallend, "morgen 112 7| nicht nötig", sagte der Maler. "Ich hoffe, ich werde Ihnen 113 7| auf das Bett", sagte der Maler, "das tut jeder, der hier 114 7| ist das?" fragte er den Maler. "Worüber staunen Sie?" 115 7| stieg nun über das Bett, der Maler folgte ihm mit den Bildern. 116 7| Knöpfen hatten - und der Maler gab ihm den Auftrag, K. 117 7| mehr begleiten!" rief der Maler lachend unter dem Andrang 118 7| genötigt zu werden, sich dem Maler gegenüber mit ihnen auszuweisen.


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