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Chap.
1 1| Verhaftung - Gespräch mit Frau Grubach - Dann Fräulein 2 1| verhaftet. Die Köchin der Frau Grubach, seiner Zimmervermieterin, 3 1| Kopfkissen aus die alte Frau, die ihm gegenüber wohnte 4 1| Nebenzimmer sind und wie Frau Grubach diese Störung mir 5 1| Es war das Wohnzimmer der Frau Grubach, vielleicht war 6 1| erblickte man wieder die alte Frau, die mit wahrhaft greisenhafter 7 1| zu sehen. "Ich will doch Frau Grubach -", sagte K., machte 8 1| gegenüberliegende Tür und Frau Grubach wollte dort eintreten. 9 1| drüben sah er die alte Frau, die einen noch viel älteren 10 1| begreiflich war, so konnte er Frau Grubach als Zeugin führen 11 1| Im Vorzimmer öffnete dann Frau Grubach, die gar nicht sehr 12 1| in der ganzen Wohnung der Frau Grubach verursacht worden 13 1| gehen können, aber da er mit Frau Grubach sprechen wollte, 14 1| daß er so spät komme, aber Frau Grubach war sehr freundlich 15 1| hinaustragen können. Er sah Frau Grubach mit einer gewissen 16 1| tue. Nur mit einer alten Frau kann ich davon sprechen. " 17 1| Dummes was Sie gesagt haben, Frau Grubach, wenigstens bin 18 1| Urteil einer vernünftigen Frau, wollte ich hören und bin 19 1| gereicht, dachte er und sah die Frau anders als früher, prüfend 20 1| aller Zustimmungen dieser Frau einsehend. ~ 21 1| zu Hause?" "Nein", sagte Frau Grubach und lächelte bei 22 1| Hause", sagte K. und sah Frau Grubach an, als trage sie 23 1| junge Leute sind!" sagte Frau Grubach entschuldigend. " 24 1| gehen." "Das kann es", sagte Frau Grubach, "wie sehr haben 25 1| Nacht." "Herr K.", sagte Frau Grubach bittend und eilte 26 1| Augenblick sogar daran, Frau Grubach zu bestrafen und 27 1| schläft hier ein Neffe von Frau Grubach, ein Hauptmann. 28 1| Gefahr. Sie wissen, wie mich Frau Grubach, die in dieser Sache 29 1| ist, und verbürge mich, Frau Grubach dazu zu bringen, 30 1| überfallen habe, so wird Frau Grubach in diesem Sinne 31 1| den Boden. "Warum sollte Frau Grubach nicht glauben, daß 32 2| der zerraufte Kopf einer Frau erschien. Man rief einander 33 2| Hauptmann, der Neffe der Frau Grubach, so hieß - und wollte 34 2| wohne. Meistens öffnete eine Frau, hörte die Frage an und 35 2| Bitte", sagte eine junge Frau mit schwarzen, leuchtenden 36 2| und sagte zu der jungen Frau, die ihn wahrscheinlich 37 2| gefragt?" "Ja", sagte die Frau, "gehen Sie, bitte, hinein." 38 2| nicht gefolgt, wenn die Frau nicht auf ihn zugegangen 39 2| Sinne nennen, sie heißt Frau Grubach -, selbst Frau Grubach 40 2| heißt Frau Grubach -, selbst Frau Grubach war verständig genug, 41 3| weiter nach der bekannten Frau umzusehen, die bei der Tür 42 3| keine Sitzung", sagte die Frau. "Warum sollte keine Sitzung 43 3| nicht glauben. Aber die Frau überzeugte ihn, indem sie 44 3| sein. "Nein", sagte die Frau und schloß wieder die Tür, " 45 3| wird so sein", sagte die Frau, die ihn nicht genau verstanden 46 3| etwas melden?" fragte die Frau. "Sie kennen ihn?" fragte 47 3| Natürlich", sagte die Frau, "mein Mann ist ja Gerichtsdiener." 48 3| Wohnzimmer bildete. Die Frau bemerkte sein Staunen und 49 3| Rede störte?" fragte die Frau. "Natürlich", sagte K., " 50 3| daß Sie eine verheiratete Frau sind." "Es war nicht zu 51 3| mich kennen", sagte die Frau, "der, welcher mich damals 52 3| verbessern?" fragte die Frau langsam und prüfend, als 53 3| ich denn das?" fragte die Frau. "Indem Sie mir zum Beispiel 54 3| Aber gewiß", rief die Frau und zog ihn eiligst hinter 55 3| kopfschüttelnd, und die Frau wischte mit ihrer Schürze, 56 3| Bild. Ein Mann und eine Frau saßen nackt auf einem Kanapee, 57 3| doch nur ein Mann und eine Frau zu sehen waren, die allzu 58 3| Ihnen helfen", sagte die Frau. "Wollen Sie?" "Könnten 59 3| Ihnen helfen", sagte die Frau, "kommen Sie, wir müssen 60 3| ausgesprochen und dadurch der Frau sein Verhalten erklärt. " 61 3| Natürlich", sagte die Frau, "an den dachte ich sogar 62 3| aus seinem Barte zog, der Frau und ging zum Fenster, die 63 3| und ging zum Fenster, die Frau beugte sich zu K. und flüsterte: " 64 3| ihrer Hand ins Leere. Die Frau verlockte ihn wirklich, 65 3| flüchtigen Einwand, daß ihn die Frau für das Gericht einfange, 66 3| als daß er ihnen diese Frau entzog und an sich nahm. 67 3| später Nacht das Bett der Frau leer fand. Und leer deshalb, 68 3| sie K. gehörte, weil diese Frau am Fenster, dieser üppige, 69 3| Weise die Bedenken gegen die Frau beseitigt hatte, wurde ihm 70 3| kurz über die Schulter der Frau hinweg nach K. hin, ließ 71 3| drückte sich sogar eng an die Frau und umfaßte sie. Sie senkte 72 3| Student nach den Klagen der Frau über sie ausübte, stand 73 3| Platz machen und mit der Frau weggehen. Sie werden übrigens 74 3| Student, als wolle er der Frau eine Erklärung für K.s beleidigende 75 3| streckte die Hand nach der Frau aus, "kommen Sie." "Ach 76 3| freien Hand den Arm der Frau streichelte und drückte. 77 3| zu würgen, da sagte die Frau: "Es hilft nichts, der Untersuchungsrichter 78 3| schnappte. "Nein!" rief die Frau und wehrte K. mit beiden 79 3| wollte sehen, wohin die Frau getragen wurde, der Student 80 3| Treppe trug der Student die Frau hinauf, schon sehr langsam 81 3| bisherige Laufen geschwächt. Die Frau grüßte mit der Hand zu K. 82 3| mußte annehmen, daß ihn die Frau nicht nur betrogen, sondern 83 3| sich auch vom Diener keine Frau auf dem Arm ins Büro tragen 84 3| hier nicht vor kurzem eine Frau gesehen habe. "Sie sind 85 3| einem Weilchen mit Ihrer Frau gesprochen. Sie ist nicht 86 3| Untersuchungsrichter." "Hat denn ihre Frau gar keine Schuld dabei", 87 3| hinausgeworfen worden. Meine Frau ist allerdings die Schönste 88 3| ist, einmal, wenn er meine Frau anrühren will, so durchprügeln, 89 4| besonders da er auch bei Frau Grubach nichts veranlassen 90 4| Als Frau Grubach K. das Frühstück 91 4| werden?" Obwohl K. nicht zu Frau Grubach aufsah, bemerkte 92 4| aufgegeben?" "Herr K.", rief Frau Grubach, die nur auf diese 93 4| Weinen Sie doch nicht, Frau Grubach", sagte K. und sah 94 4| Zimmer zurückwandte und Frau Grubach noch immer weinte. " 95 4| Freunden einmal geschehen." Frau Grubach rückte die Schürze 96 4| nach dem Verhalten der Frau Grubach zu schließen, der 97 4| ja eben, Herr K.", sagte Frau Grubach, es war ihr Unglück, 98 4| den Kaffee zu trinken und Frau Grubach ihre Überflüssigkeit 99 4| nach der Tür. "Ja", sagte Frau Grubach und seufzte, "ich 100 4| Schaden?" "Nein", sagte Frau Grubach, "an und für sich 101 4| nicht vertragen kann." Frau Grubach kam sich recht machtlos 102 4| übersiedeln!" sagte K. "Ja", sagte Frau Grubach, sie verstand nicht 103 4| ihre Sachen hinübertragen." Frau Grubach nickte nur. Diese 104 4| zu gehen und nahm dadurch Frau Grubach die Möglichkeit, 105 4| Blick nach der erschrockenen Frau Grubach um. Dieser Blick 106 4| Sonntagvormittag von den Mietern der Frau Grubach erfahren mußte. 107 4| und hatte als Antwort für Frau Grubach, welche leise über 108 4| nichts angerührt", sagte Frau Grubach. "Ach, tragen Sie 109 4| doch schon längere Zeit bei Frau Grubach." "Sie kümmern sich 110 4| in Berechnung, was er von Frau Grubach über Fräulein Bürstner 111 4| Küche führte, die Stimme der Frau Grubach. Die Gelegenheit 112 6| Fräulein Bürstner, dann die Frau des Gerichtsdieners und 113 8| kurz nach dem Tod meiner Frau, und das ist schon länger 114 9| Untersuchungsrichter eine Frau aus der Ferne, und er überrennt,