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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

fräulein

    Chap.
1 1| mit Frau Grubach - Dann Fräulein Bürstner ~ 2 1| seit kurzer Zeit von einem Fräulein Bürstner, einer Schreibmaschinistin, 3 1| sahen die Photographien des Fräulein Bürstner an, die in einer 4 1| harten, runden Hut, der auf Fräulein Bürstners Bett lag, und 5 1| Tür fragte er noch: "Ist Fräulein Bürstner zu Hause?" "Nein", 6 1| sind zu rücksichtsvoll, das Fräulein weiß ja von gar nichts, 7 1| Und sie öffnete die Tür zu Fräulein Bürstners Zimmer. "Danke, 8 1| Teil im Mondlicht. "Das Fräulein kommt oft spät nach Hause", 9 1| in diesem Fall. Ich will Fräulein Bürstner gewiß nicht verleumden, 10 1| lassen, daß ich auch mit dem Fräulein selbst darüber spreche. 11 1| meine Bemerkung über das Fräulein mißverstanden, so war es 12 1| Sie sogar aufrichtig, dem Fräulein irgend etwas zu sagen, Sie 13 1| im Irrtum, ich kenne das Fräulein sehr gut, es ist nichts 14 1| ja noch gar nicht mit dem Fräulein reden, natürlich will ich 15 1| auch festzustellen, wann Fräulein Bürstner kommen würde. Vielleicht 16 1| Grubach zu bestrafen und Fräulein Bürstner zu überreden, gemeinsam 17 1| dadurch die Ankunft des Fräulein Bürstner beschleunigen. 18 1| nach der Unterredung mit Fräulein Bürstner tun. ~ 19 1| hinter seine Tür. Es war Fräulein Bürstner, die gekommen war. 20 1| er durch den Türspalt: "Fräulein Bürstner." Es klang wie 21 1| Ist jemand hier?" fragte Fräulein Bürstner und sah sich mit 22 1| vor. "Ach, Herr K.!" sagte Fräulein Bürstner lächelnd. "Guten 23 1| erlauben?" "Jetzt?" fragte Fräulein Bürstner, "muß es jetzt 24 1| wartete dann aber noch bis Fräulein Bürstner ihn aus ihrem Zimmer 25 1| überhöre ich immer", sagte Fräulein Bürstner. "Das erleichtert 26 1| Mein Zimmer?" fragte Fräulein Bürstner und sah statt des 27 1| eigentlich Interessante", sagte Fräulein Bürstner. "Nein", sagte 28 1| sagte K. "Nun", sagte Fräulein Bürstner, "ich will mich 29 1| Es ist sonderbar", sagte Fräulein Bürstner, "daß ich gezwungen 30 1| Ich erklärte Ihnen doch, Fräulein", sagte K. und ging auch 31 1| fügte K. hinzu, da ihn das Fräulein mit einem fragenden Blick 32 1| Ihretwegen?" fragte das Fräulein. "Ja", antwortete K. "Nein!" 33 1| antwortete K. "Nein!" rief das Fräulein und lachte. "Doch", sagte 34 1| schuldlos..." sagte das Fräulein, "ich will nicht gleich 35 1| Gewiß, das kann sein", sagte Fräulein Bürstner sehr aufmerksam. " 36 1| das habe ich nicht", sagte Fräulein Bürstner, "und habe es auch 37 1| Das könnte sein", sagte Fräulein Bürstner, "warum denn nicht? 38 1| es sich handelt", sagte Fräulein Bürstner. "Das ist eben 39 1| aus mir gemacht", sagte Fräulein Bürstner übermäßig enttäuscht, " 40 1| gestanden hatten. "Aber nein, Fräulein", sagte K., "ich mache keinen 41 1| aber von einer Kommission." Fräulein Bürstner saß auf der Ottomane 42 1| war ganz vom Anblick des Fräulein Bürstner ergriffen, die 43 1| ist zu allgemein", sagte Fräulein Bürstner. "Was ist zu allgemein?" 44 1| Ich bin schon müde", sagte Fräulein Bürstner. "Sie kamen so 45 1| fällt ihnen ein?" sagte Fräulein Bürstner, "das dürfen Sie 46 1| Tischchen nur ruhig fort", sagte Fräulein Bürstner und fügte nach 47 1| Name, den er so schreit." Fräulein Bürstner, die lachend zuhörte, 48 1| stark, kurz und regelmäßig. Fräulein Bürstner erbleichte und 49 1| sich gefaßt, sprang er zu Fräulein Bürstner und nahm ihre Hand. " 50 1| schläft." "Doch", flüsterte Fräulein Bürstner an K.s Ohr, "seit 51 1| sehr hängt sie an mir." Fräulein Bürstner sah, still und 52 1| diesen Augenblick benützte Fräulein Bürstner, sich loszumachen, 53 1| gehen", sagte er, er wollte Fräulein Bürstner beim Taufnamen 54 1| Hauptmanns machte er sich für Fräulein Bürstner ernstliche Sorgen. ~ 55 3| aber ich verstehe nicht, Fräulein, warum Sie dem Herrn alle 56 4| Kapitel. ~Die Freundin des Fräulein Bürstner ~ 57 4| war es K. unmöglich, mit Fräulein Bürstner auch nur einige 58 4| als sonst, um vielleicht Fräulein Bürstner allein treffen 59 4| übersiedelte in das Zimmer des Fräulein Bürstner. Stundenlang sah 60 4| aufgeräumt, Herr K.", sagte sie, "Fräulein Montag übersiedelt nur zu 61 4| Montag übersiedelt nur zu Fräulein Bürstner und schafft ihre 62 4| früheren Verdacht wegen Fräulein Bürstner aufgegeben?" "Herr 63 4| hinaus, er dachte nur an Fräulein Bürstner und daran, daß 64 4| sich Herr K. so sehr des Fräulein Bürstner an? Warum zankt 65 4| nimmt? Ich habe ja über das Fräulein nichts anderes gesagt, als 66 4| schleppenden Schritt des Fräulein Montag, welche das ganze 67 4| übersiedeln. Ich wundere mich über Fräulein Bürstner. Mir ist es oft 68 4| ist es oft lästig, daß ich Fräulein Montag in Miete habe, Fräulein 69 4| Fräulein Montag in Miete habe, Fräulein Bürstner aber nimmt sie 70 4| ich diese Wanderungen des Fräulein Montag - jetzt geht sie 71 4| Aber sie soll doch zu Fräulein Bürstner übersiedeln!" sagte 72 4| Dienstmädchen, welches meldete, daß Fräulein Montag gern mit Herrn K. 73 4| daß K. diese Einladung des Fräulein Montag schon längst vorausgesehen 74 4| als sei irgendwie allem Fräulein Montag beigemischt und mache 75 4| der geschlossenen Tür von Fräulein Bürstners Zimmer. Aber er 76 4| Als K. eintrat, kam Fräulein Montag vom Fenster her an 77 4| einander stumm. Dann sagte Fräulein Montag, wie immer den Kopf 78 4| viel um die Pension", sagte Fräulein Montag. "Nein", sagte K. " 79 4| sich nicht setzen?" sagte Fräulein Montag. Sie zogen beide 80 4| einander gegenüber. Aber Fräulein Montag stand gleich wieder 81 4| müde war, die Augen des Fräulein Montag fortwährend auf seine 82 4| was er erst sagen wollte. "Fräulein Bürstner will mir offenbar 83 4| bewilligen." "Das ist es", sagte Fräulein Montag, "oder vielmehr, 84 4| stand langsam auf, sah Fräulein Montag an, dann über den 85 4| Sonne - und ging zur Tür. Fräulein Montag folgte ihm ein paar 86 4| auch K. galt, ging dann zu Fräulein Montag und küßte ihr ehrerbietig 87 4| Seine Höflichkeit gegen Fräulein Montag stach auffallend 88 4| erfahren hatte. Trotzdem schien Fräulein Montag K. nicht böse zu 89 4| weder dem Hauptmann noch Fräulein Montag gegenüber irgendwie 90 4| und Uneigennützigkeit von Fräulein Bürstner abhalten wollte. 91 4| erkennen, er erkannte auch, daß Fräulein Montag ein gutes, allerdings 92 4| Bedeutung der Beziehung zwischen Fräulein Bürstner und K., sie übertrieb 93 4| übertreiben, er wußte, daß Fräulein Bürstner ein kleines Schreibmaschinenfräulein 94 4| er von Frau Grubach über Fräulein Bürstner erfahren hatte. 95 4| aber ein kleines Lachen des Fräulein Montag, das er hinter sich 96 4| beiden, dem Hauptmann wie Fräulein Montag, eine Überraschung 97 4| günstig, K. ging zur Tür von Fräulein Bürstners Zimmer und klopfte 98 4| ein Schrank stand offen. Fräulein Bürstner war wahrscheinlich 99 4| wahrscheinlich fortgegangen, während Fräulein Montag im Eßzimmer auf K. 100 4| hatte kaum mehr erwartet, Fräulein Bürstner so leicht zu treffen, 101 4| fast nur aus Trotz gegen Fräulein Montag gemacht. Um so peinlicher 102 4| offenen Tür des Eßzimmers Fräulein Montag und den Hauptmann 103 6| Schande, erlauben konnte. Fräulein Bürstners Namen erwähnte 104 6| nicht die Offenheit, denn Fräulein Bürstner stand mit dem Prozeß 105 6| freundlicher. Auch dein kleines Fräulein hier scheint nicht sehr 106 6| Pflegerin zu beleidigen: "Fräulein, bitte, lassen Sie uns ein 107 6| fast verwundert, zuerst Fräulein Bürstner, dann die Frau 108 7| erfahren, das Verhältnis zu Fräulein Bürstner schien entsprechend 109 10| auf einer kleinen Treppe Fräulein Bürstner zum Platz empor. 110 10| nichts daran, ob es bestimmt Fräulein Bürstner war, bloß die Wertlosigkeit 111 10| sie nach dem Weg, den das Fräulein vor ihnen nahm, nicht etwa, 112 10| Das Fräulein war inzwischen in eine Seitengasse


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