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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

gar

   Chap.
1 1| zu diesem dicken Körper gar nicht passendes trockenes, 2 1| denn verhaftet sein? Und gar auf diese Weise?" "Nun fangen 3 1| jedenfalls von Dingen, die sie gar nicht verstehen. Ihre Sicherheit 4 1| des folgenden Zimmers oder gar die Tür des Vorzimmers öffnete, 5 1| des Vorzimmers öffnete, gar nicht zu hindern wagen, 6 1| das er dem Wächter Franz gar nicht zugetraut hätte. Der 7 1| das fiel ihnen natürlich gar nicht ein, dagegen vergaß 8 1| ebensogut möglich, daß er gar nicht zugehört hatte, denn 9 1| die Hand. "Ich habe Sie gar nicht erkannt. Nun werden 10 1| öffnete dann Frau Grubach, die gar nicht sehr schuldbewußt 11 1| Aufsehers und der Wächter gar nicht bemerkt hatte, der 12 1| Es ist gar nichts Dummes was Sie gesagt 13 1| ich wollte eigentlich auch gar nicht mehr darüber sprechen, 14 1| sie aber etwas, was sie gar nicht wollte und was auch 15 1| nicht wollte und was auch gar nicht am Platze war: "Nehmen 16 1| das Fräulein weiß ja von gar nichts, sie war seit dem 17 1| hatte, "ich will ja noch gar nicht mit dem Fräulein reden, 18 1| Dagegen beschloß er, da er gar keine Lust zum Schlafen 19 1| als ich weiß, denn es war gar keine Untersuchungskommission, 20 1| Namen dafür weiß. Es wurde gar nichts untersucht, ich wurde 21 1| K., aber er dachte jetzt gar nicht daran, sondern war 22 1| unglücklich darüber." "Dafür ist gar kein Grund", sagte K. und 23 2| bin - vielmehr, Sie haben gar nicht gefragt, sondern es 24 2| aufgemuntert; er hielt es jetzt gar nicht mehr für nötig, daß 25 3| ansehen, wozu übrigens für Sie gar kein Grund ist. Sie gehören 26 3| am Ausgang des Prozesses gar nichts liegt und daß ich 27 3| nicht sein sollte, liegt mir gar nicht so viel daran, daß 28 3| kümmerte sich um K. scheinbar gar nicht, er winkte nur mit 29 3| Und er reichte K., der es gar nicht erwartet hatte, die 30 3| Untersuchungsrichter." "Hat denn ihre Frau gar keine Schuld dabei", fragte 31 3| gehen." K. hatte sich noch gar nicht in dem Raum umgesehen, 32 3| besser werden, ich bin auch gar nicht so schwach, nur ein 33 3| sein, ich leide nämlich gar nicht unter solchen Anfällen, 34 3| aufdrängen, denn er will sie ja gar nicht erfahren. Sehen Sie 35 4| sein zu können. Sie wissen gar nicht, wie ich die letzten 36 4| ins Zimmer." "Das muß Sie gar nicht kümmern", sagte K. 37 4| oder vielmehr, so ist es gar nicht, Sie drücken es sonderbar 38 4| Hierbei zog er absichtlich gar nicht in Berechnung, was 39 5| genannt. Ich halte sie nämlich gar nicht für schuldig, schuldig 40 6| Zerstreutheit los, "ich weiß ja gar nicht, was du von mir willst." " 41 6| Prokuristen entnehmen könne, gar nicht gut. Ich legte diesen 42 6| sagte K., "handelt es sich gar nicht um einen Prozeß vor 43 6| Ich atme schwer, schlafe gar nicht und verliere täglich 44 6| verzeihen Sie, ich habe Sie gar nicht bemerkt. Geh, Leni", 45 6| Pflegerin, die sich auch gar nicht mehr wehrte, und reichte 46 6| so unwiderleglich, daß K. gar nicht antwortete. "Sie arbeiten 47 6| Herrn sitzen. Er hatte wohl gar nicht geatmet, das er so 48 6| Entscheidendes zu sagen oder gar das Urteil zu verkünden. 49 6| unzufrieden damit, daß ich Ihnen gar nicht gefalle." Auf die 50 6| Sie wollen ja meine Hilfe gar nicht, es liegt Ihnen nichts 51 6| Sie." "Es liegt Ihnen also gar nicht viel an ihr", sagte 52 6| sagte Leni, "sie ist also gar nicht Ihre Geliebte." "Doch", 53 6| in seiner Zerstreutheit gar nicht bemerkt hatte, der 54 6| er konnte, der gute Mann, gar nicht sprechen, als ich 55 7| zweifellos. K. wußte ja gar nicht, was der Advokat unternahm; 56 7| allem hatte er ihn fast gar nicht ausgefragt. Und hier 57 7| ersten Eingaben bei Gericht gar nicht gelesen würden. Man 58 7| gibt daher strenggenommen gar keine vom Gericht anerkannten 59 7| Die unten wollten es erst gar nicht glauben und schickten 60 7| wurde ihm entgegnet, es gehe gar nicht langsam vorwärts, 61 7| sein konnte, daran hatte er gar nicht gedacht. Er erinnerte 62 7| vorhandenen Anklage und gar ihrer möglichen Erweiterungen 63 7| auf das Papier, überlas gar nicht, was dort stand, denn 64 7| Direktor-Stellvertreter aber merkte es gar nicht oder wurde, wenn er 65 7| zuzuwenden, sonst griff er gar nicht ein, stützte sich, 66 7| war K. allein. Er dachte gar nicht daran, irgendeine 67 7| immer, es hatte sich noch gar nicht aufgehellt. ~ 68 7| den Augenblick - ganz und gar dem Gericht aussetzen, der 69 7| wirklichen Namen kenne ich gar nicht einmal. Er kommt schon 70 7| allerdings begriff er es gar nicht mehr, wie es möglich 71 7| erkundigen. Er war doch gar zu eilig und unüberlegt 72 7| worüber ich mich natürlich gar nicht wundere. Wollen Sie 73 7| irgendwoher, wo ursprünglich gar nichts gewesen ist, eine 74 7| Wahrheit hin zu überprüfen oder gar zu widerlegen, es war schon 75 7| Entlohnung für die Hilfe noch gar nicht gesprochen worden, 76 8| anderen, bin aber selbst gar nicht besser. Ein solcher 77 8| der Kaufmann, "ganz und gar nicht." "Wie abergläubisch 78 8| ihnen kommen kann man wohl gar nicht. Ich kenne keinen 79 8| vorgelassen. Du scheinst dich ja gar nicht darüber zu wundern, 80 8| Freunde für dich tun, doch als gar zu selbstverständlich an. 81 8| wandte sie sich an K., "gar nichts glauben. So lieb 82 8| rief er Leni zu, die ihn gar nicht zu verstehen schien. 83 8| ich. Das widerlegt mich gar nicht." "Ich wollte Sie 84 8| gelassen. K. blickte er gar nicht an, sondern immer 85 8| ebensolchen Herr, wenn nicht gar ein noch größerer. Und ich 86 8| erführe, daß sein Prozeß noch gar nicht begonnen hat, wenn 87 8| des Richters hat für dich gar keine Bedeutung", sagte 88 8| wiederholt, werde ich dir gar nichts mehr verraten. Man 89 9| einem Geschäftsweg oder gar zu einer kleinen Reise beauftragt - 90 9| den Italiener sei es nicht gar so wichtig, verstanden zu 91 9| dieser Kanzel hatte er bisher gar nicht gewußt. Da bemerkte 92 9| über ein niedriges Gericht gar nicht hinauskommen. Man 93 10| gedehnt hatte. "Ich wollte ja gar nicht stehenbleiben", sagte


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