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Chap.
1 6| Sechstes Kapitel. ~Der Onkel - Leni ~ 2 6| Gesicht mit langem Bart. "Leni, wer kommt denn?" fragte 3 6| Pause fügte er hinzu: "Und Leni pflegt mich gut, sie ist 4 6| Advokaten. "Du kannst vor Leni alles sagen", sagte der 5 6| gar nicht bemerkt. Geh, Leni", sagte er dann zu der Pflegerin, 6 6| erlaubte, wir hatten zwar Leni nicht verboten, Besuche 7 6| Nennen Sie mich übrigens Leni", fügte sie noch rasch und 8 6| Merkwürdigkeit betrifft, Leni, so ist sie leicht zu erklären. 9 6| schüchtern, und auch Sie, Leni, sahen wahrhaftig nicht 10 6| Das ist es nicht", sagte Leni, legte den Arm über die 11 6| Ich kenne ihn", sagte Leni und sah auch zum Bilde auf, " 12 6| antwortete K. nur damit, daß er Leni umfaßte und an sich zog, 13 6| alles Erfindung", sagte Leni, das Gesicht über K.s Hand 14 6| den Sie machen", sagte Leni, "Sie sind zu unnachgiebig, 15 6| ich das sagte", antwortete Leni. "Fragen Sie, bitte, nicht 16 6| Platz! "Nein", antwortete Leni und schüttelte langsam den 17 6| stark geschnürt", sagte Leni und zeigte auf die Stelle, 18 6| nicht viel an ihr", sagte Leni, "sie ist also gar nicht 19 6| Ihre Geliebte sein", sagte Leni, "Sie würden sie aber nicht 20 6| ist kein Vorteil", sagte Leni. "Wenn sie keine sonstigen 21 6| fragte K. "Ja", sagte Leni, "ich habe nämlich einen 22 6| Mit einer Art Stolz sah Leni zu, wie K. staunend immer 23 6| Straße gehen, um vielleicht Leni noch beim Fenster erblicken 24 7| auf die Stelle, wo K. mit Leni gelegen war. Hier und da 25 7| Unterbrechung dieser Besuche war Leni, die es immer so einzurichten 26 7| drückte Lenis Hand, und Leni wagte es manchmal, K.s Haare 27 7| Geschirr wegnehmen", sagte Leni, es gab noch einen letzten 28 8| würde, wenn nicht etwa Leni einiges erforschen könnte, 29 8| wie gewöhnlich, zwecklos. "Leni könnte flinker sein", dachte 30 8| Zimmern hindurchführte, Leni, welcher der Warnungsruf 31 8| erstenmal seinen Zustand. "Leni ist Ihre Geliebte?" fragte 32 8| Leuchten Sie hier!" K. dachte, Leni könnte sich hier versteckt 33 8| Sie wissen doch, wo sich Leni versteckt hat?" "Versteckt?" 34 8| Eingang hing. Am Herd stand Leni in weißer Schürze, wie immer, 35 8| aber ging ganz nahe hinter Leni, beugte sich über ihre Schulter 36 8| fragte: "Wer ist der Mann?" Leni umfaßte K. mit einer Hand, 37 8| jetzt küßt." "Josef", sagte Leni und sah K. bittend und doch 38 8| den Kaufmann lächelnd an. Leni lachte laut, benützte die 39 8| ursprünglich beabsichtigt, mit Leni seine Angelegenheit, insbesondere 40 8| eingreifen sollte, und so rief er Leni, die schon auf dem Gang 41 8| denn das?" sagte K., und Leni sagte. "Wirst du still sein. - 42 8| zuerst die Suppe", sagte Leni zu K. und goß die Suppe 43 8| beabsichtige, er wollte von Leni gefragt werden, was es sei, 44 8| besser, daß er vorher mit Leni nicht mehr darüber sprechen 45 8| Weilchen. K. horchte, ob Leni nicht schon komme. Einerseits 46 8| und wollte auch nicht von Leni in diesem vertraulichen 47 8| beieinander sitzt!" rief Leni, die mit der Tasse zurückgekommen 48 8| Noch ein Weilchen!" rief K. Leni abwehrend zu und zuckte 49 8| sagte der Kaufmann zu Leni. "Erzähle nur, erzähle", 50 8| gut mitzuteilen verstand. Leni beurteilte ihn wahrscheinlich 51 8| Er sah ärgerlich zu, als Leni jetzt dem Kaufmann die Kerze, 52 8| willst du denn?" fragte Leni, schlug leicht nach K. und 53 8| Er will vielleicht vor Leni nicht davon sprechen", dachte 54 8| mich angemeldet?" fragte er Leni. "Natürlich", sagte diese, " 55 8| Antwort, er wollte nicht, daß Leni vom Kaufmann wie von einem 56 8| sprach, er war heute gegen Leni voll geheimen Ärgers. Und 57 8| Und wieder antwortete nur Leni: "Er schläft hier öfters." " 58 8| besprechen. "Ja", sagte Leni, "nicht jeder wird wie du, 59 8| heute ist, nicht?" fragte Leni den Kaufmann. "Jetzt bin 60 8| werden." "Ja, ja", sagte Leni und sah den Kaufmann lachend 61 8| ja nur zum Schein", sagte Leni. "Er schläft ja hier sehr 62 8| sich zum Kaufmann zurück. "Leni hat es mir eingeräumt", 63 8| doch ins Bett!" rief er Leni zu, die ihn gar nicht zu 64 8| Advokaten, sondern auch von Leni und dem Kaufmann befreien. 65 8| sagte K. und streifte auch Leni, die ihn aufmerksam ansah, 66 8| entläßt den Advokaten!" Leni wollte gleich auf K. losfahren, 67 8| Advokaten eingetreten, als ihn Leni einholte. Die Tür hatte 68 8| sich fast geschlossen, aber Leni, die mit dem Fuß den Türflügel 69 8| Sonderbarkeit besteht darin, daß Leni die meisten Angeklagten 70 8| Glockenzeichen erschien Leni, sie suchte durch rasche 71 8| deshalb regungslos. Auch Leni schwieg. Block bemerkte, 72 8| tust du?" rief er. Da ihn Leni an dem Ausruf hatte hindern 73 8| die jetzt herrschte, sagte Leni, indem sie sich von K.s 74 8| Advokaten ausnutzen zu lassen. Leni wußte wahrscheinlich genau, 75 8| noch immer. Da beugte sich Leni über den Advokaten hin, 76 8| zögerst du denn?" fragte Leni. K. hatte das Gefühl, als 77 8| statt zu antworten. Ehe sich Leni darüber äußerte, sah sie 78 8| Advokat. "Ich habe ihn", sagte Leni, "damit er mich bei der 79 8| die Antworten, die er von Leni erhoffte. "Darauf kann ich 80 8| kann ich natürlich", sagte Leni, "nicht mit Bestimmtheit 81 8| ununterbrochen", antwortete Leni, "nur einmal hat er mich 82 8| Nicht günstig?" fragte Leni. "Wie ist das möglich?" 83 8| allen Seiten. "Block", sagte Leni in warnendem Ton und zog 84 9| ein telephonischer Anruf, Leni wünschte ihm guten Morgen 85 9| Dom. "In den Dom?" fragte Leni. "Nun ja, in den Dom." " 86 9| denn in den Dom?" sagte Leni. K. suchte es ihr in Kürze 87 9| damit angefangen, sagte Leni plötzlich: "Sie hetzen dich."