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Chap.
1 1| aufrecht im Bett. Der Mann aber ging über die Frage hinweg, als 2 1| alles ist", sagte Franz und ging gleichzeitig mit dem andern 3 1| Erlauben Sie", sagte er und ging eilig zwischen den Wächtern 4 1| längsten Reden mit diesen. Er ging einige Male in dem freien 5 1| Verlauf bringen mußte, und ging in sein Zimmer zurück, ohne 6 1| zu einem Wandschränkchen ging, in dem er einen guten Schnaps 7 1| eine gewisse Aufregung, ging auf und ab, woran ihn niemand 8 1| nicht mehr", sagte K. und ging zum Fenster. Drüben war 9 1| sehr schlimm", sagte K. und ging nahe an den Aufseher heran. " 10 1| gewesen zu sein", sagte K. und ging noch näher. Auch die anderen 11 1| und dann in eine Bierstube ging, wo er an einem Stammtisch 12 1| eingeladen wurde. Außerdem ging K. einmal in der Woche zu 13 1| gut", sagte er dann und ging weiter, aber ehe er die 14 1| ich glaube es", sagte K., ging dann aber doch zu der offenen 15 1| nicht mehr dort aus, sondern ging ein wenig ins Vorzimmer, 16 1| er jetzt in das Weinlokal ging, in dem Elsa bedienstet 17 1| Zimmer, laut auf und ab ging, flüchtete hinter seine 18 1| Fräulein", sagte K. und ging auch zu den Photographien, " 19 1| dazu auszusuchen." Und sie ging von den Photographien weg, 20 1| wisse sie nichts davon, und ging gebückt in ihr Zimmer. Kurz 21 2| sagte K., trat beiseite, ging aber nicht weg. Der Direktor-Stellvertreter 22 2| K. ging tiefer in die Gasse hinein, 23 2| hinaufführen wollte, und ging hinunter. Dann aber ärgerte 24 2| ganzen Unternehmung, er ging nochmals zurück und klopfte 25 2| jetzt schon zu voll." Dann ging er aber doch wieder hinein. ~ 26 3| daher Sonntags wieder hin, ging diesmal geradewegs über 27 3| hierher ins Versammlungszimmer ging, was ich sonst niemals tue 28 3| Barte zog, der Frau und ging zum Fenster, die Frau beugte 29 3| sie ausübte, stand auf und ging im Zimmer auf und ab. Er 30 3| desto höher zu springen. K. ging ihnen langsam nach, er sah 31 3| Zettel neben dem Aufgang, ging hinüber und las in einer 32 3| auf die Bank zurück und ging weiter. "Die meisten Angeklagten 33 3| zu müssen, salutierte und ging weiter mit sehr eiligen, 34 4| Vorzimmer zu beobachten. Ging etwa das Dienstmädchen vorbei 35 4| können, wenn sie ins Büro ging. Aber keiner dieser Versuche 36 4| Antwort, daß er sofort komme, ging dann zum Kleiderkasten, 37 4| Als er durch das Vorzimmer ging, sah er nach der geschlossenen 38 4| Fensterbrett liegengelassen und ging es holen; sie schleifte 39 4| stand in der Sonne - und ging zur Tür. Fräulein Montag 40 4| Verbeugung, die auch K. galt, ging dann zu Fräulein Montag 41 4| Gelegenheit schien günstig, K. ging zur Tür von Fräulein Bürstners 42 5| Haupttreppe trennte - er ging diesmal fast als der letzte 43 5| Bestrafung verlangt, mir ging es um ein Prinzip." "Franz", 44 5| schloß er das Fenster und ging in der Richtung zur Haupttreppe. 45 5| daß er sie überprüfe, und ging dann, da er einsah, daß 46 6| störend genug. Dann aber ging er im Zimmer auf und ab 47 6| notierte sich auch einiges und ging, nachdem er sich vor K. 48 6| sagen, er ist krank?" und ging fast drohend, als sei der 49 6| den Kranken, stand auf, ging hinter der Pflegerin hin 50 6| geschehen ist", sagte K. und ging langsam hinaus, als gebe 51 6| da sie ihm so nahe war, ging ein bitterer, aufreizender 52 7| sehr ergiebiger Arbeit, ging er zur Eingangstür, stellte 53 7| erschöpft, wirklich müde und ging in seine Kanzlei zurück. 54 7| Eingabe beginnen. Wieder ging sein Denken in Klagen aus. 55 7| Diener, bei ihm eintreten. Er ging zum Fenster, setzte sich 56 7| niemand kam, wurde er ruhiger, ging zum Waschtisch, wusch sich 57 7| nicht", sagte der Maler, ging zur Tür und sperrte sie 58 7| es sich bequem machen und ging, da K. zögerte, selbst hin 59 7| mich einrichten, so gut es ging. Das Bett vor der Tür steht 60 7| K. wankte mehr, als er ging, das Taschentuch hielt er 61 8| dieser auch tat. K. aber ging ganz nahe hinter Leni, beugte 62 8| Zeit stattfinden würde. Ich ging also zum Advokaten und beklagte 63 8| ja sofortige Erfolge, ich ging daher zu den Winkeladvokaten." ~ 64 8| ersten Augenblick, erst dann ging es ihm durch den Kopf: " 65 8| oft gestanden hat." Sie ging zu einer kleinen Tür und 66 8| Schlafzimmer sehen?" fragte sie. K. ging hin und sah von der Schwelle 67 8| wenigstens gegenüber K., denn er ging, mit den Fäusten fuchtelnd, 68 8| Aber er wagte noch mehr, er ging zum Bett des Advokaten und 69 8| Ich gehe zu Block." Sie ging hin und setzte sich auf 70 9| hatte, unter den Arm und ging durch das Büro des Direktor-Stellvertreters 71 9| dem Direktor die Hand und ging, von beiden gefolgt, nur 72 9| aber noch nicht hier. K. ging zum Haupteingang zurück, 73 9| wollte er sich setzen, er ging wieder in den Dom, fand 74 9| man davon erwarten könnte, ging K. zu einer nahen Seitenkapelle, 75 9| glattem, dunklem Gesicht - ging offenbar nur hinauf, um 76 9| den breiten Hauptweg und ging dort ganz ungestört, nur 77 9| fast sagen, der Türhüter ging über seine Pflicht hinaus, 78 9| Gefängniskaplan", sagte K. und ging näher zum Geistlichen hin, 79 10| Besuch erwartet hatte. Er ging zum Fenster und sah noch 80 10| werden", sagte sich K. und ging seinen Hut holen. ~ 81 10| unwiderstehlichen Griff. K. ging straff gestreckt zwischen 82 10| dadurch den Herren machte, ging noch etwas auf ihn selbst 83 10| ungeteilt bekommen zu haben -, ging der eine zu K. und zog ihm 84 10| er ihn unter den Arm und ging mit ihm ein wenig auf und