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Chap.
1 1| Grubach verursacht worden sei und daß gerade er nötig 2 1| und daß gerade er nötig sei, um die Ordnung wiederherzustellen. 3 1| Entschuldigung hören, für ihn sei sie immer zu sprechen, er 4 1| bester und liebster Mieter sei. K. sah sich im Zimmer um, 5 2| daß er damit einverstanden sei, sollte er einen anderen 6 2| der Nacht möglich, aber da sei wohl K. nicht frisch genug. 7 2| beim Sonntag belassen. Es sei selbstverständlich, daß 8 2| Aftermiete wohne oder wo jemand sei, der bessere Auskunft als 9 2| bestätigen -, warum ich verhaftet sei. Was antwortete nun dieser 10 2| beugte sich wieder zu ihm, sei es, um ihm im allgemeinen 11 3| nicht kam, nahm er an, er sei stillschweigend in das gleiche 12 3| sagten doch vorhin, Ihr Mann sei sehr abhängig von Vorgesetzten." " 13 3| der Entführung unschuldig sei, viel Bedauern lag aber 14 3| der Gerichtsdiener, als sei die Ansicht K.s genau so 15 3| ob das der richtige Weg sei, der Gerichtsdiener nickte, 16 4| ob K. wirklich versöhnt sei. "Nun ja, es ist so", sagte 17 4| rief K., es war ihm, als sei irgendwie allem Fräulein 18 4| zu wenden, als ob es K. sei, der alles übertreibe. Sie 19 5| verschaffen. Nein, nein!" "Sei doch vernünftig", sagte 20 5| den Fäusten gegen sie, als sei sie dann fester verschlossen. 21 6| denn das für ein Prozeß sei, ob er sich nicht irre, 22 6| er irre sich nicht, es sei ein Prozeß, und zwar ein 23 6| gerne helfen, denn dieser sei ein guter und gerechter 24 6| Onkels Ansicht, der Prozeß sei eine große Schande, erlauben 25 6| und ging fast drohend, als sei der Herr die Krankheit, 26 6| sie nicht schutzbedürftig sei. Aber in viel teilnehmenderem 27 6| meinem Schoß sitzt, als sei es ihr einzig richtiger 28 7| größeren Arbeit beschäftigt sei. Aber statt zu arbeiten, 29 7| begonnen, und die erste Eingabe sei schon fast fertiggestellt. 30 7| fast fertiggestellt. Sie sei sehr wichtig, weil der erste 31 7| des Angeklagten wichtiger sei als alles Geschriebene. 32 7| überprüfen wird. Leider sei aber auch dies meistens 33 7| kaum gelesen. Das alles sei bedauerlich, aber nicht 34 7| Verfahren nicht öffentlich sei, es kann, wenn das Gericht 35 7| Gesellschaft, die dort beisammen sei, vermutlich erschrecken. 36 7| wenige Advokaten, und hier sei die Wahl K.s sehr günstig 37 7| ihr zu tun. Um so enger sei aber die Verbindung mit 38 7| den Gerichtsbeamten. Es sei nicht einmal immer nötig, 39 7| zu erhalten. Andererseits sei es allerdings auch richtig, 40 7| Verzweiflung geraten. Ihre Stellung sei auch sonst nicht leicht, 41 7| Steigerung des Gerichtes sei unendlich und selbst für 42 7| Verfahren vor den Gerichtshöfen sei aber im allgemeinen auch 43 7| könnten. Das einzig Richtige sei es, sich mit den vorhandenen 44 7| Dieser einflußreiche Mann sei aus der Liste jener, bei 45 7| bringen und sind versöhnt. Es sei eben gleichzeitig schwer 46 7| dafür gibt es kaum. Manchmal sei es zum Verwundern, daß ein 47 7| solcher Fall sein sollte, sei er doch vorläufig noch weit 48 7| solchem Stadium entfernt. Hier sei aber noch reichliche Gelegenheit 49 7| sicher sein. Die Eingabe sei, wie erwähnt, noch nicht 50 7| zugestanden werden soll. Es sei viel besser, vorläufig Einzelheiten 51 7| werden könnte, nur so viel sei gesagt, daß sich einzelne 52 7| verweigert haben. Das Ergebnis sei also im ganzen sehr erfreulich, 53 7| Vorverhandlungen zeigt. Jedenfalls sei noch nichts verloren, und 54 7| trotz allem zu gewinnen - es sei schon verschiedenes zu diesem 55 7| Zwecke eingeleitet -, dann sei das Ganze - wie die Chirurgen 56 7| seine ganze Rede nutzlos sei. Als er nun verstummte, 57 7| geben, daß er nicht fähig sei, zuzuhören. Nur mit Bedauern 58 7| Bewußtsein, wie angenehm es sei, daß die Leute draußen in 59 7| irgendwie zu helfen, und sei meine Hilfe noch so bescheiden. 60 7| Haupteinnahmequelle das Porträtmalen sei. "Er arbeite für das Gericht", 61 7| sagte der Maler kurz, als sei ihm dadurch die weitere 62 7| Sie das?" fragte K., als sei es nicht er, den der Maler 63 7| bewog, ihm in irgendeiner, sei es auch in einer nicht entscheidenden 64 8| wie sie es gewöhnlich tat, sei es, daß der Mann im Schlafrock 65 8| Leni gefragt werden, was es sei, und dann erst sie um Rat 66 8| sagte K., "geh nur." "Sei doch freundlicher", sagte 67 8| auf. Man dachte wohl, ich sei ein Richter." "Nein", sagte 68 8| wie ich es verlangte -, sei einfach unerhört und würde 69 8| Ecke und lauschte nur, als sei der Anblick des Sprechers 70 8| hätte es mit Lust getan. Als sei K. beauftragt, alles, was 71 9| Wurde er daher einmal, sei es in noch so auszeichnender 72 9| er, daß er dazu bestimmt sei, am nächsten Tag den italienischen 73 9| Herr Prokurist schon hier sei; sei er hier, dann möge 74 9| Prokurist schon hier sei; sei er hier, dann möge er so 75 9| hinüberkommen, der Herr aus Italien sei schon da. "Ich komme schon", 76 9| wenn ihm die Stunde gelegen sei, in zwei Stunden, etwa um 77 9| nicht verstehen sollte, so sei es auch nicht so schlimm, 78 9| denn für den Italiener sei es nicht gar so wichtig, 79 9| verstanden zu werden. Übrigens sei K.s Italienisch überraschend 80 9| hat, verwendet alles, und sei es noch so wertvoll, um 81 9| Geschichte sehr stark angezogen. "Sei nicht übereilt", sagte der 82 10| machten die Herren halt, sei es, daß dieser Ort von allem 83 10| an ihr Ziel gewesen war, sei es, daß sie zu erschöpft