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Chap.
1 1| offenbar knapp hinter der Tür stand, zu sagen: "Er will, daß 2 1| Buch auf ein Tischchen und stand auf. "Sie dürfen nicht weggehen, 3 1| noch sagen können. Nun aber stand er mit seinen Papieren in 4 1| dieses Angebot zu antworten, stand K. ein Weilchen lang still. 5 1| ihnen, sie weit überragend, stand ein Mann mit einem auf der 6 1| einschlagen. Dieser aber stand auf, nahm einen harten, 7 1| Verlegenheit schließen ließ. K. stand still und sah ihnen durch 8 1| Kullich links, und nur Kaminer stand mit seinem Grinsen zur Verfügung, 9 1| Burschen, der dort breitbeinig stand und eine Pfeife rauchte. " 10 1| früher, prüfend an. Sie stand auf, weil auch er aufgestanden 11 2| auch die letzte sein. Er stand noch nachdenklich beim Apparat, 12 2| Jungen. Vor einer Pumpe stand ein schwaches, junges Mädchen 13 2| Wäsche schon hing. Ein Mann stand unten und leitete die Arbeit 14 2| Untersuchungszimmer zu kommen, stand dann aber wieder still, 15 2| zu dem K. geführt wurde, stand auf einem sehr niedrigen, 16 2| auf den er hinaufstieg. Er stand eng an den Tisch gedrückt, 17 2| vom Podium hinunter. Nun stand er Aug in Aug dem Gedränge 18 3| unverändert auf dem Podium stand, lagen einige Bücher. "Kann 19 3| wegen seiner Augen. Und K. stand stillschweigend auf, als 20 3| Tür des Sitzungszimmers stand ein junger Mann, er war 21 3| der Frau über sie ausübte, stand auf und ging im Zimmer auf 22 3| schon verschwunden, K. aber stand noch immer in der Tür. Er 23 3| K. stand noch vor dem Anschlagzettel, 24 3| wollten. Und in der Türöffnung stand der Mann, den K. früher 25 3| gehen", sagte er deshalb und stand, durch das bequeme Sitzen 26 3| davon zu bemerken, demütig stand er vor dem Auskunftgeber, 27 3| daß er vor der Ausgangstür stand, die das Mädchen geöffnet 28 3| Tür geschlossen hätte. K. stand dann noch einen Augenblick 29 4| scheinbar leeren Zimmers, so stand er nach einem Weilchen auf 30 4| sie wieder. Des Morgens stand er um eine Stunde früher 31 4| Einfälle!" sagte K. und stand auf, "davon ist ja keine 32 4| gegenüber. Aber Fräulein Montag stand gleich wieder auf, denn 33 4| Ihnen", sagte K. sofort, stand langsam auf, sah Fräulein 34 4| das gegenüberliegende Haus stand in der Sonne - und ging 35 4| Wäsche überhäuft, ein Schrank stand offen. Fräulein Bürstner 36 5| solange er im Verfahren stand, für alle Angestellten des 37 6| Onkel mußte kommen, das stand bei K. schon etwa einen 38 6| Bank?" "Nein", sagte K. und stand auf, "du sprichst aber zu 39 6| der vor dem Schreibtisch stand, erklärte dem jungen Mann, 40 6| denn Fräulein Bürstner stand mit dem Prozeß in keiner 41 6| Ende des kleinen Ganges stand ein Herr im Schlafrock und 42 6| hervorgewälzten Augen wieder - stand in langer, weißer Schürze 43 6| verstellt sich." Das Mädchen stand noch immer mit der Kerze 44 6| Rücksicht auf den Kranken, stand auf, ging hinter der Pflegerin 45 6| Sie jetzt!" Die Pflegerin stand aufgerichtet am Bett, dem 46 6| unbemerkt geblieben war. Jetzt stand er umständlich auf, offenbar 47 7| natürlich auf den ganzen Stand sehr entwürdigend ein, und 48 7| s den Tee brachte. Dann stand sie hinter K., sah scheinbar 49 7| anzunehmen oder abzulehnen, er stand mitten darin und mußte sich 50 7| das Folgende erwartend, stand K. auf, um den ersten zu 51 7| überlas gar nicht, was dort stand, denn was dem Prokuristen 52 7| wollte, wie seine Sache stand, aber er hatte auch den 53 7| hineinrannte? Nicht immer stand jemand neben ihm, um ihn 54 7| schmale Ritzen. K. gegenüber stand an der Wand das Bett, das 55 7| den Maler erstaunt an. Was stand denn eigentlich in dem Brief? 56 7| Rückenlehne des Thronsessels stand, konnte er sich nicht erklären 57 7| links der Richter neben ihm stand - und gerade gegen diese 58 7| zu schlafen; ein anderer stand im Halbdunkel am Ende des 59 8| vor der Tür des Advokaten stand. Noch ehe er läutete, überlegte 60 8| beim Eingang hing. Am Herd stand Leni in weißer Schürze, 61 8| auf einem Spiritusfeuer stand. "Guten Abend, Josef", sagte 62 8| nicht übereilt", sagte K., stand langsam auf und trat hinter 63 8| Sessel von sich gestoßen und stand, die Hände in den Rocktaschen, 64 9| zum Haupteingang zurück, stand dort eine Zeitlang unentschlossen 65 9| faltigen, schwarzen Rock stand, in der linken Hand eine 66 9| K. lächelte vor Staunen, stand wirklich der Geistliche, 67 9| beiden Händen erfaßte. So stand er eine Zeitlang und blickte, 68 9| Geistliche jetzt mache. Er stand ruhig auf der Kanzel wie 69 10| wie man Gäste erwartet. Er stand gleich auf und sah die Herren