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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

schien

   Chap.
1 1| Fremden anerkannte, aber es schien ihm jetzt nicht wichtig. 2 1| wenn alles drohte. Hier schien ihm das aber nicht richtig, 3 1| Wächtern gehen, dann aber schien ihm das Papier zu geringfügig 4 1| Gesellschaft beim Fenster und schien nur jetzt dadurch, daß K. 5 1| auf den Tisch gedrückt und schien die Finger ihrer Länge nach 6 1| meine Herren", rief K., es schien ihm einen Augenblick lang, 7 1| zu wissen, was er meinte, schien es ihm, als ob durch die 8 1| der offenen Tür. Der Mond schien still in das dunkle Zimmer. 9 1| im Zimmer zu verbreiten schien. ~ 10 2| Treppenaufgänge und überdies schien ein kleiner Durchgang am 11 2| unmittelbare Freude, denn er schien von den Worten sofort getroffen 12 2| einmal mehr Beifall, aber man schien schon überzeugt oder auf 13 2| Der Untersuchungsrichter schien aber noch schneller als 14 3| Gerichtsdiener etwas förmlich, er schien eigentlich doch nicht an 15 3| immer." Aber das Gespräch schien ihm doch ein wenig unbehaglich 16 3| wie sein Äußeres. Und es schien ja, daß er mit dieser Annahme 17 3| hinausführen könnte, aber der schien schon längst weg zu sein, 18 3| keine Erklärung zu brauchen schien, "dieser Herr - ich darf 19 3| Stirn. Aber der Angeklagte schien nichts davon zu bemerken, 20 3| einer Sirene, zu klingen schien. "Lauter", flüsterte er 21 4| Grubach um. Dieser Blick schien zu sagen, daß K. diese Einladung 22 4| erfahren hatte. Trotzdem schien Fräulein Montag K. nicht 23 4| Grubach. Die Gelegenheit schien günstig, K. ging zur Tür 24 5| ungeteilt und unveränderlich, er schien nicht von einem Menschen, 25 6| ihn noch einmal zu lesen schien. "Ja, Onkel", sagte K., " 26 6| da der Portier zu horchen schien, zog K. den Onkel hinunter; 27 6| letztenmal hier war, damals schien es mir freundlicher. Auch 28 6| Bekanntschaft sehr befriedigt schien, aber infolge seiner Natur 29 6| wie es seine Gewohnheit schien, da er nun schon einmal 30 7| Verhältnis zu Fräulein Bürstner schien entsprechend dem Prozeß 31 7| Lachen bringen. Aber K. schien es nun wieder verdächtig, 32 7| wollen Sie von ihm?" K. schien es vorteilhaft, sich noch 33 7| Der Anblick des Bildes schien ihm Lust zur Arbeit gemacht 34 7| hell, in dieser Helligkeit schien die Figur besonders vorzudringen, 35 7| Staffelei niedersetzte. Außerdem schien es der Maler mißzuverstehen, 36 7| Maler, senkte den Kopf und schien nachzudenken. Plötzlich 37 7| Was der Maler jetzt sagte, schien K. nicht mehr so unglaubwürdig, 38 7| wurde K. schon lästig. Ihm schien es manchmal, als mache der 39 7| war er entschlossen, auch schien ihm diese Hilfe durchaus 40 7| seine Arme vergraben und schien zu schlafen; ein anderer 41 8| und Rechtswissenschaften schien K. ungemein beruhigend. " 42 8| den anderen." Aber dann schien er das Gesagte zu bereuen, 43 8| ihn gar nicht zu verstehen schien. Er selbst aber wollte zum 44 8| Nachttischchen und setzte sich. "Es schien mir, daß Sie die Tür abgesperrt 45 8| Bett des Advokaten saß, schien ihr beruhigend. Sie nickte 46 8| aber vor der Tür stehen und schien zu überlegen, ob er eintreten 47 8| auf K. Eindruck machen. Er schien jetzt gute Hoffnungen zu 48 9| früheres gutes Gedächtnis schien ihn aber ganz verlassen 49 9| verständlicher als sonst. Auch im Dom schien es leer zu sein, es fiel 50 9| hervor - gestoßen hatte. Er schien aufmerksam einen Vorgang 51 9| Laubwerk und hinter ihm schien wie eingefangen und festgehalten, 52 9| allein hindurchging, auch schien ihm die Größe des Doms gerade 53 9| halt, aber dem Geistlichen schien die Entfernung noch zu groß, 54 9| zur Brüstung, jetzt erst schien die Überdachung der Kanzel 55 9| nützen würden. Wohl aber schien K. die gute Absicht des 56 10| Bereitwilligkeit. Der eine schien dem anderen hinter K.s Rücken 57 10| stockten, der Polizeimann schien schon den Mund zu öffnen,


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