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Chap.
1 1| der verhältnismäßig hohen Stellung, die er dort einnahm, leicht 2 2| insbesondere in der Bank meine Stellung erschüttern. Nun ist nichts 3 3| das Zimmer ausräumen. Die Stellung meines Mannes hat manche 4 3| abgefunden; will er seine Stellung behalten, muß er es dulden, 5 3| zu belästigen. In welcher Stellung befand sich doch K. gegenüber 6 7| Verzweiflung geraten. Ihre Stellung sei auch sonst nicht leicht, 7 7| nicht Unrecht tun und ihre Stellung nicht für leicht ansehen. 8 7| Beamte in sehr abhängiger Stellung, für deren Fortkommen gewisse 9 7| Familienrücksichten sprachen mit; seine Stellung war nicht mehr vollständig 10 7| kurzer Zeit zu seiner hohen Stellung emporzuarbeiten und sich, 11 7| allen anerkannt, in dieser Stellung zu erhalten, er mußte jetzt 12 7| eine öffentlich anerkannte Stellung?" "Nein", sagte der Maler 13 7| Gerichtsmaler. Es ist das eine Stellung, die sich immer vererbt. 14 7| trage, daß mir niemand meine Stellung streitig machen könnte. 15 7| sagte K., der an seine Stellung in der Bank dachte. "Ihre 16 7| in der Bank dachte. "Ihre Stellung ist also unerschütterlich?" " 17 9| Unbeteiligten ein. Meine Stellung wird immer schwieriger." "