Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
hustenanfall 1
hut 14
ich 1005
ihm 327
ihn 319
ihnen 203
ihr 132
Frequenz    [«  »]
363 so
358 von
339 des
327 ihm
322 eine
319 ihn
313 man
Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

ihm

    Chap.
1 1| seiner Zimmervermieterin, die ihm jeden Tag gegen acht Uhr 2 1| Kopfkissen aus die alte Frau, die ihm gegenüber wohnte und die 3 1| sagen: "Er will, daß Anna ihm das Frühstück bringt." Ein 4 1| verantworten wird." Es fiel ihm zwar gleich ein, daß er 5 1| anerkannte, aber es schien ihm jetzt nicht wichtig. Immerhin 6 1| Männern los, die aber weit von ihm entfernt standen, und wollte 7 1| K. bedeutend und klopfte ihm öfters auf die Schulter. 8 1| günstig ausfallen sollte, ihm wieder zurückgeben würden. " 9 1| ein, viel wichtiger war es ihm, Klarheit über seine Lage 10 1| alles drohte. Hier schien ihm das aber nicht richtig, 11 1| als einen groben Spaß, den ihm aus unbekannten Gründen, 12 1| gehen, dann aber schien ihm das Papier zu geringfügig 13 1| Du hast ganz recht, aber ihm kann man nichts begreiflich 14 1| gedachte es zu tun, Würde man ihm nicht glauben, was in diesem 15 1| hätte. Der Befehl selbst war ihm sehr willkommen. "Endlich!" 16 1| der Aufseher saß hinter ihm. Er hatte die Beine übereinandergeschlagen 17 1| seine Angelegenheit mit ihm sprechen zu können, ergriff 18 1| sinnlos", worauf sich diese zu ihm umdrehten und ihn entgegenkommend, 19 1| Freund", sagte er, "kann ich ihm telephonieren?" "Gewiß", 20 1| private Angelegenheit mit ihm zu besprechen haben." "Welchen 21 1| zurückwendete. Der Aufseher stimmte ihm möglicherweise zu, wie K. 22 1| Herren", rief K., es schien ihm einen Augenblick lang, als 23 1| Aufsehers hin und reichte ihm die Hand. Der Aufseher hob 24 1| hatte, der Aufseher hatte ihm die drei Beamten verdeckt 25 1| was er meinte, schien es ihm, als ob durch die Vorfälle 26 1| ausgeführt, er aber verzeihe ihm. "Es ist gut", sagte er 27 1| überreden, gemeinsam mit ihm zu kündigen. Sofort aber 28 1| kündigen. Sofort aber erschien ihm das entsetzlich übertrieben, 29 1| Abend", und sie reichte ihm die Hand. "Ich wollte ein 30 1| aufgeregt, als füge man ihm dadurch einen unermeßlichen 31 1| Haar. Er glaubte, sie werde ihm den Blick zuwenden, aber 32 1| Sie nickte müde, überließ ihm, schon halb abgewendet, 33 2| Termin wünschen, so würde man ihm, so gut es ginge, entgegenkommen. 34 2| aufmerksam machen. Es wurde ihm die Nummer des Hauses genannt, 35 2| ohne zu frühstücken, in die ihm bezeichnete Vorstadt. Eigentümlicherweise 36 2| die Brüstung. Alle sahen ihm wohl nach und wunderten 37 2| Er ärgerte sich, daß man ihm die Lage des Zimmers nicht 38 2| Tischler Lanz - der Name fiel ihm ein, weil der Hauptmann, 39 2| bedauerte seinen Plan, der ihm zuerst so praktisch erschienen 40 2| Geldaufzählens, der andere sah ihm scharf in die Augen -, faßte 41 2| sagte er. K. ließ sich von ihm führen, es zeigte sich, 42 2| rechts und links kaum ein ihm zugewendetes Gesicht sah, 43 2| aufgestellt, und hinter ihm, nahe am Rand des Podiums, 44 2| gerade mit einem hinter ihm Stehenden - dieser hatte 45 2| machte, wandte sich der Mann ihm zu und hörte hinuntergebeugt 46 2| Saalhälfte, die gerade hinter ihm lag und aus der sich nur 47 2| gedrückt, das Gedränge hinter ihm war so groß, daß er ihm 48 2| ihm war so groß, daß er ihm Widerstand leisten mußte, 49 2| nachdem er dem Mann hinter ihm ein abschließendes Wort 50 2| Ausrufs um. Auch K. maß ihm keine Bedeutung bei, war 51 2| und her. Der Mann hinter ihm, mit dem er sich schon früher 52 2| hatte, beugte sich wieder zu ihm, sei es, um ihm im allgemeinen 53 2| wieder zu ihm, sei es, um ihm im allgemeinen Mut zuzusprechen 54 2| Mut zuzusprechen oder um ihm einen besonderen Rat zu 55 2| aber die ersten Reihen vor ihm blieben ganz fest, keiner 56 2| eigentlich mehr an das Paar, ihm war, als werde seine Freiheit 57 2| Treppe hinunter. Hinter ihm erhob sich der Lärm der 58 3| Auf sein Klopfen wurde ihm gleich aufgemacht, und ohne 59 3| blieb im Saal, ich mußte ihm eine Lampe bringen, ich 60 3| auf ihn haben kann. Daß ihm viel an mir liegt, dafür 61 3| von mir, ich muß jetzt zu ihm gehen, zu diesem scheußlichen 62 3| Frau beseitigt hatte, wurde ihm das leise Zwiegespräch am 63 3| tief den Kopf, als höre sie ihm aufmerksam zu, er küßte 64 3| wegschaffen könnte, und es war ihm daher nicht unwillkommen, 65 3| K. blieb ganz nahe bei ihm stehen und sagte lächelnd: " 66 3| mit einer Kraft, die man ihm nicht zugetraut hätte, hob 67 3| ein paar Schritte neben ihm her, bereit, ihn zu fassen 68 3| Untersuchungsrichters aus und trägt mich zu ihm." "Dann mag er laufen und 69 3| Aber das Gespräch schien ihm doch ein wenig unbehaglich 70 3| auf den ein wenig hinter ihm gehenden Gerichtsdiener 71 3| seien sie verpflichtet, ihm zu helfen, und als könne 72 3| und als könne niemand von ihm eine Antwort verlangen, 73 3| Antworten Sie doch." Die ihm wahrscheinlich bekannte 74 3| glaubte offenbar, K. mache mit ihm einen Scherz, deshalb hätte 75 3| zwingen. Aber er wollte ihm nicht Schmerz bereiten, 76 3| überdrüssig; glaubte man ihm nicht, daß er angeklagt 77 3| wirklich dort ein. Es war ihm lästig, daß er immer einen 78 3| irgendeine große Verwandlung mit ihm geschehen müsse, die sie 79 3| antwortete nicht, es war ihm zu peinlich, durch diese 80 3| ausgeliefert zu sein, überdies war ihm, da er jetzt die Ursachen 81 3| Mädchen und dem Mann, die vor ihm standen, hindurch, konnte 82 3| daher am besten und auch ihm am liebsten sein, wenn wir 83 3| den beiden zu erleichtern, ihm unter die Arme zu greifen. ~ 84 3| steuerten bei - und wir kauften ihm dieses schöne Kleid und 85 3| ihn zu zerstreuen oder ihm die Möglichkeit zu geben, 86 3| war verfehlt. "Ich mußte ihm ihr Lachen erklären", sagte 87 3| Sache verhandelten, es war ihm sogar am liebsten. Aber 88 3| K. schämte sich fast vor ihm, früher war er so aufrecht 89 3| früher war er so aufrecht vor ihm gestanden, jetzt mußten 90 3| zerstört, die Haare hingen ihm in die schweißbedeckte Stirn. 91 3| in Wirklichkeit hätte es ihm sehr wohlgetan, sich niederzusetzen. 92 3| schwerem Seegang befand. Es war ihm, als stürze das Wasser gegen 93 3| Endlich merkte er, daß sie zu ihm sprachen, aber er verstand 94 3| endlich, als wäre die Wand vor ihm durchrissen, ein frischer 95 3| durchrissen, ein frischer Luftzug ihm entgegen, und er hörte neben 96 3| weg, dann aber kann man ihm hundertmal sagen, daß hier 97 3| Mädchen geöffnet hatte. Ihm war, als wären alle seine 98 3| Begleitern, die sich zu ihm hinabbeugten. "Vielen Dank", 99 3| Solche Überraschungen hatte ihm sein sonst ganz gefestigter 100 3| Körper revolutionieren und ihm einen neuen Prozeß bereiten, 101 4| zu überschreiten, die sie ihm setzen würde, und bat nur, 102 4| setzen würde, und bat nur, ihm die Möglichkeit zu geben, 103 4| von ihr warten werde, das ihm die Erfüllung seiner Bitte 104 4| Aussicht stellen oder das ihm wenigstens erklären solle, 105 4| mir jedes böse Wort von ihm den Schlaf nimmt? Ich habe 106 4| doch weg!" rief K., es war ihm, als sei irgendwie allem 107 4| Fräulein Montag folgte ihm ein paar Schritte, als vertraue 108 4| Schritte, als vertraue sie ihm nicht ganz. Vor der Tür 109 4| Schreibmaschinenfräulein war, das ihm nicht lange Widerstand leisten 110 4| Um so peinlicher war es ihm aber, als er, während er 111 5| während Franz sich hinter ihm vor dem dritten offenbar 112 5| Rute, die der Prügler vor ihm schwang. "Wir werden uns 113 5| sagte der Prügler und strich ihm mit der Rute derartig über 114 5| ganze Korridor tönte von ihm, das ganze Haus mußte es 115 5| ein paar Schritte hinter ihm ein zweiter. K. hatte schnell 116 5| waren. Es quälte ihn, daß es ihm nicht gelungen war, das 117 5| auch gut beobachtet, wie ihm beim Anblick der Banknote 118 5| hätte nicht gespart, es lag ihm wirklich daran, die Wächter 119 5| Beamten, von denen sich ihm noch keiner zu zeigen gewagt 120 5| würden, gleichzeitig mit ihm wegzugehen, müde und gedankenlos 121 6| Rechte schon von weitem ihm entgegenstreckte und sie 122 6| hinreichte, alles umstoßend, was ihm im Wege war. Der Onkel befand 123 6| entgehen lassen. Dabei mußte ihm K., der ihm als seinem gewesenen 124 6| Dabei mußte ihm K., der ihm als seinem gewesenen Vormund 125 6| hatte. Ich hätte gern mit ihm gesprochen, vielleicht wird 126 6| ich in der Bank nicht zu ihm vorgelassen, weil er gerade 127 6| Diener zu beruhigen, verbot ihm, anderen gegenüber davon 128 6| seiner Aufregung, zeigte ihm mit der Hand, daß K. ihn 129 6| Onkel verneigt hatte, der ihm aber gerade den Rücken zukehrte, 130 6| stehenbleibend, daß die hinter ihm gehenden Leute erschreckt 131 6| der Onkel und wollte sich ihm entwinden, um stehenbleiben 132 6| Ich aber habe besonders zu ihm als Menschen großes Vertrauen." " 133 6| unternimmst", sagte K., obwohl ihm die eilige und dringliche 134 6| beim Ordnen der Kissen mit ihm flüsterte. Er vergaß fast 135 6| Krankheit des Advokaten war ihm sogar nicht ganz unwillkommen, 136 6| der bestimmten Absicht, ihm mit beiden Händen den Mund 137 6| ihr Nichthorchen erschien ihm als eine noch größere Bosheit, 138 6| Anwesenheit. Das konnte man ihm nun aber nicht mehr zugestehen. " 139 6| Pflegerin, die ganz nahe neben ihm saß und ihn fast an die 140 6| unterscheiden. Besonders fiel ihm ein großes Bild auf, das 141 6| Dunkel nicht gleich, was sie ihm zeigen wollte, sie führte 142 6| zu ihr auf, jetzt, da sie ihm so nahe war, ging ein bitterer, 143 6| sprechen, als ich mich von ihm verabschiedete. Du hast 144 7| erzählte selbst oder saß ihm stumm gegenüber, beugte 145 7| Advokaten genommen hat, muß bei ihm bleiben, geschehe was immer. 146 7| wird auch nichts mehr von ihm erfahren. Nun sind ja solche 147 7| langsam vorwärtsgehe, wurde ihm entgegnet, es gehe gar nicht 148 7| diesem Wintervormittag, wo ihm alles willenlos durch den 149 7| nur diese Fähigkeiten, die ihm das ermöglicht hatten, ein 150 7| mit K.s Bleistift, den er ihm aus der Hand nahm, auf dem 151 7| Geist zu beschäftigen und ihm zu helfen, die langen Tage 152 7| kleinen Rechenfehler, der ihm sogar bei diesem flüchtigen 153 7| ähnliches Geschäft, das er mit ihm vor etwa einem Jahr abgeschlossen 154 7| geschehe dies deshalb, um ihm Gelegenheit zu dem Eingeständnis 155 7| Prokuristen wichtig war, war ihm unwichtig, nahm es aus K. 156 7| gewiß lieb sein, wenn wir es ihm abnehmen. Die Sache verlangt 157 7| berichten, auch habe er ihm noch eine andere kleine 158 7| und nur undeutlich kam ihm zu Bewußtsein, wie angenehm 159 7| nicht einmal der Diener, bei ihm eintreten. Er ging zum Fenster, 160 7| so, ohne zu wissen, was ihm eigentlich Sorgen machte, 161 7| zu nehmen, stellte sich ihm schwerwiegender dar, als 162 7| und hatte unmittelbar von ihm kaum erreicht werden können, 163 7| werden? Was für Tage standen ihm bevor! Würde er den Weg 164 7| überstehen? Und wie sollte ihm die Durchführung dessen 165 7| erfahren hätte, soweit es an ihm lag, manche Erleichterungen 166 7| nun wieder verdächtig, daß ihm der Fabrikant die Papiere 167 7| Bilder mit, für die ich ihm - er ist fast ein Bettler - 168 7| doch zu oft, ich machte ihm Vorwürfe, wir kamen ins 169 7| er gewiß alles tun, was ihm möglich ist. Ich denke wirklich, 170 7| Falle war der Vorteil, den ihm die Empfehlung bringen konnte, 171 7| Fabrikanten verabschiedete, "Oder ihm, da ich jetzt sehr beschäftigt 172 7| Bank einzuladen, um mit ihm hier über den Prozeß zu 173 7| er auch nicht gezögert, ihm wirklich zu schreiben. Die 174 7| die Bank einlud, um von ihm, nur durch eine Tür vom 175 7| immer stand jemand neben ihm, um ihn zu warnen. Und gerade 176 7| sollte, mußten derartige, ihm bisher fremde Zweifel an 177 7| Diener umgewendet hatte, der ihm nun auch den Hut brachte. 178 7| weggegangen!" Er wandte ihm sein Gesicht zu, dessen 179 7| Jetzt bin ich ihm nicht gewachsen", sagte 180 7| und sah von der Seite zu ihm auf. Weder ihre Jugend noch 181 7| ihrerseits: "Was wollen Sie von ihm?" K. schien es vorteilhaft, 182 7| unterrichten: "Ich will mich von ihm malen lassen", sagte er. " 183 7| weitersteigen, sie aber zeigte ihm, daß er eine Abzweigung 184 7| kommen. Die Treppe, die zu ihm führte, war besonders schmal, 185 7| nochmals vor K., reichte ihm die Hand und sagte, sich 186 7| Gericht zu reden, wurde ihm förmlich dargeboten, denn 187 7| Pastellstift und strichelte mit ihm ein wenig an den Rändern 188 7| Anblick des Bildes schien ihm Lust zur Arbeit gemacht 189 7| der Maler kurz, als sei ihm dadurch die weitere Rede 190 7| Zeit hierzubleiben, war ihm diese Aufforderung des Malers 191 7| Die Luft im Zimmer war ihm allmählich drückend geworden, 192 7| eigentlich nicht die Wärme, die ihm Unbehagen machte, es war 193 7| Beantwortung dieser Frage machte ihm geradezu Freude, besonders 194 7| Bewegung, als sich der Maler zu ihm niederbeugte und ihm, um 195 7| zu ihm niederbeugte und ihm, um draußen nicht gehört 196 7| Unschuld wurde K. schon lästig. Ihm schien es manchmal, als 197 7| entschlossen, auch schien ihm diese Hilfe durchaus nicht 198 7| er den Maler dazu bewog, ihm in irgendeiner, sei es auch 199 7| abgesperrt zu sein, verursachte ihm Schwindel. Er schlug leicht 200 7| beim Bett, und ich habe ihm auch einen Schlüssel von 201 7| Bett steigt. Ich könnte ihm allerdings den Schlüssel 202 7| Bestätigung vorlege. Ich lege ihm die Bestätigung vor, erkläre 203 7| Bestätigung vor, erkläre ihm, daß Sie unschuldig sind, 204 7| wie ein Vorwurf, daß K. ihm die Last einer solchen Bürgschaft 205 7| verlangen, daß ich Sie selbst zu ihm hinführe. Dann müßten Sie 206 7| halten", sagte der Maler, der ihm nicht gefolgt war, "sonst 207 7| angenommen und versprochen, ihm weiterhin zu helfen, auch 208 7| Angeklagten erschien es ihm, immer vorbereitet zu sein, 209 7| links der Richter neben ihm stand - und gerade gegen 210 7| verstieß er immer wieder. Vor ihm dehnte sich ein langer Gang, 211 7| das Bett, der Maler folgte ihm mit den Bildern. Sie trafen 212 7| hatten - und der Maler gab ihm den Auftrag, K. mit den 213 7| sah sich nicht einmal nach ihm um. Auf der Gasse nahm er 214 7| er den ersten Wagen, der ihm in den Weg kam. Es lag ihm 215 7| ihm in den Weg kam. Es lag ihm daran, den Diener loszuwerden, 216 7| loszuwerden, dessen Goldknopf ihm unaufhörlich in die Augen 217 8| schon hörte er, wie hinter ihm in der Tür der anderen Wohnung 218 8| Als sich daher die Tür vor ihm endlich öffnete, stürmte 219 8| trotzdem kommen Sie." Er winkte ihm mit dem Hut und ließ ihn 220 8| deinen Mantel aus!" Sie half ihm, sich auszuziehen, nahm 221 8| sich auszuziehen, nahm ihm den Hut ab, lief mit den 222 8| zuerst dich anmelden oder ihm zuerst die Suppe bringen?" " 223 8| Anwesenheit des Kaufmanns hatte ihm aber die Lust dazu genommen. 224 8| war, wieder zurück. "Bring ihm doch zuerst die Suppe", 225 8| sein. - Dann bringe ich ihm also zuerst die Suppe", 226 8| bald ein." "Das, was ich ihm sagen werde, wird ihn wacherhalten", 227 8| Als sie mit der Tasse an ihm vorüberging, stieß sie absichtlich 228 8| Jahre." K. rückte näher zu ihm. "Der Advokat übernimmt 229 8| mich nicht." K. klopfte ihm zur Beruhigung auf den Schenkel 230 8| Unterschiede, übrigens bin ich ihm nicht eigentlich treu." " 231 8| Unehrenhaftes ein, "ich habe außer ihm noch andere Advokaten." " 232 8| ich getan, ich habe außer ihm noch fünf Winkeladvokaten." " 233 8| war aber nicht sehr mit ihm zufrieden." Hier erfahre 234 8| wirklich. Allerdings unterläuft ihm immer, wenn er von ihnen 235 8| jeder "groß" nennen, wenn es ihm beliebt, in diesem Fall 236 8| hatte. "Er wollte, daß ich ihm von meinem Prozeß erzähle", 237 8| festgehalten hatte, abnahm, ihm die Hand mit ihrer Schürze 238 8| abwischte und dann neben ihm niederkniete, um etwas Wachs 239 8| denke er nach. K. wollte ihm nachhelfen und sagte: "Sie 240 8| Augenblick, erst dann ging es ihm durch den Kopf: "Nun ja, 241 8| der Advokat noch gern mit ihm. Später wird das anders 242 8| lachend an, "wie er schwatzt! Ihm darfst du nämlich", hierbei 243 8| ihr in den Weg, wofür sie ihm mit den Fäusten einen Hieb 244 8| Advokat merkte wohl, daß ihm K. diesmal mehr Widerstand 245 8| zitterten vor Kälte. Er bat K., ihm vom Kanapee eine Decke zu 246 8| übergebe, ich tat es, um ihm gefällig zu sein. Und nun 247 8| reicher Mann, es konnte ihm an und für sich weder an 248 8| bedacht sein sollen, daß ihm Arbeit abgenommen werde. 249 8| Freunde beim Gericht? An ihm selbst war nichts zu erkennen, 250 8| erregte, nicht K., sondern ihm. "Ich habe nämlich die Vermutung, 251 8| einer Hand erfaßte, die sie ihm nach einigem Widerstreben 252 8| Wunsch erfüllt, sondern ihm, etwa mit Prügeln, gedroht, 253 8| seufzte auch öfters und suchte ihm die Hände zu entwinden. 254 8| Veränderungen waren mit ihm nur schon in der letzten 255 8| Advokaten so sehr fürchtete, daß ihm jene Erkenntnis nichts helfen 256 8| Advokaten zu betrügen und ihm zu verschweigen, daß er 257 8| verschweigen, daß er außer ihm noch andere Advokaten für 258 8| weißes Haar. Das zwang ihm nun doch eine Antwort ab. " 259 8| Antwort ab. "Ich zögere, es ihm mitzuteilen", sagte der 260 8| Hund des Advokaten. Hätte ihm dieser befohlen, unter das 261 8| hatte die Schriften, die du ihm geliehen hast, auf dem Fensterbrett 262 8| entlanggeführt. Immer, wenn ich zu ihm hineinsah, hat er geseufzt, 263 8| hat er geseufzt, als mache ihm das Lesen viel Mühe. Die 264 8| Mühe. Die Schriften, die du ihm geliehen hast, sind wahrscheinlich 265 8| ihnen versteht. Sie sollen ihm nur eine Ahnung davon geben, 266 8| Trinken gebeten. Da habe ich ihm ein Glas durch die Luke 267 8| dann herausgelassen und ihm etwas zu essen gegeben." 268 8| werde hier Rühmendes von ihm erzählt und müsse auch auf 269 8| nicht begonnen hat, wenn man ihm sagte, daß noch nicht einmal 270 9| Büro entzogen wurde, machte ihm Kummer; er konnte zwar die 271 9| gewesen war, empfing und ihm abspenstig machte, ja vielleicht 272 9| vor allem war das, was man ihm hier zugedacht hatte, keine 273 9| erhalten könne und daß es, wenn ihm das nicht gelänge, vollständig 274 9| Ärger über den Tag, der ihm bevorstand, schon um sieben 275 9| Ausnahmen, meistens quoll ihm die Rede aus dem Mund, er 276 9| Jedenfalls erkannte K., daß ihm die Möglichkeit, sich mit 277 9| der Italiener, unermüdlich ihm in die Rede fallend, vorbrachte, 278 9| verständlich machte. K. erfuhr von ihm, daß der Italiener vorläufig 279 9| nur, wenn K. zustimme, bei ihm allein liege die Entscheidung - 280 9| und er bitte ihn, wenn ihm die Stunde gelegen sei, 281 9| verabschiedet. Die Zeit, die ihm noch freiblieb, verbrachte 282 9| kam öfters herein, nahm ihm das Wörterbuch aus der Hand 283 9| er auf den Italiener, der ihm diese Anstrengung verursachte, 284 9| telephonischer Anruf, Leni wünschte ihm guten Morgen und fragte 285 9| erinnerte sich, daß es ihm schon als kleinem Kind aufgefallen 286 9| beobachten, der sich vor ihm abspielte. Es war erstaunlich, 287 9| dem Laubwerk und hinter ihm schien wie eingefangen und 288 9| Mann? dachte K. Bin ich ihm verdächtig? Will er ein 289 9| Schließlich ließ er wirklich von ihm, er wollte ihn nicht zu 290 9| hindurchging, auch schien ihm die Größe des Doms gerade 291 9| Holztüren, die nicht weit vor ihm waren, sich davonmachen. 292 9| seit einiger Zeit war er ihm eine Last, auch kannten 293 9| Mitteilungen gemacht, die ihm, wenn er sie genau beachtete, 294 9| unmöglich, daß er sich mit ihm, wenn er herunterkäme, einigen 295 9| nicht unmöglich, daß er von ihm einen entscheidenden und 296 9| annehmbaren Rat bekäme, der ihm zum Beispiel zeigen würde, 297 9| Der Geistliche streckte ihm schon von einer oberen Stufe 298 9| der Türhüter sagt, daß er ihm jetzt den Eintritt nicht 299 9| bekommt. Der Türhüter gibt ihm einen Schemel und läßt ihn 300 9| öfters kleine Verhöre mit ihm an, fragt ihn nach seiner 301 9| und zum Schlusse sagt er ihm immer wieder, daß er ihn 302 9| und dieser erste scheint ihm das einzige Hindernis für 303 9| bittet er auch die Flöhe, ihm zu helfen und den Türhüter 304 9| nicht gestellt hat. Er winkt ihm zu, da er seinen erstarrenden 305 9| Türhüter muß sich tief zu ihm hinunterneigen, denn die 306 9| eine Stelle lautet: daß er ihm jetzt den Eintritt nicht 307 9| etwa fort, sondern gibt ihm, wie es heißt, einen Schemel 308 9| zuläßt, daß der Mann neben ihm laut den unglücklichen Zufall 309 9| tief zu dem Mann hinab, um ihm Gelegenheit zur letzten 310 9| erzählt hätte. Es könnte ihm verboten sein, aber auch 311 9| erinnerlich sein dürfte. Daß er ihm aber tatsächlich untergeordnet 312 9| Eingang in das Gesetz ist ihm verboten, und überdies nur 313 9| aus diesem Grunde ist er ihm untergeordnet. Es ist anzunehmen, 314 9| zum Ende also bleibt er ihm untergeordnet. Und immer 315 9| sich der Türhüter befindet, ihm nichts schadet, dem Mann 316 9| Einmal blinkte gerade vor ihm das silberne Standbild eines 317 9| Geistliche, "wir sind weit von ihm entfernt. Willst du schon 318 10| Umfange vor K.s Tür. Ohne daß ihm der Besuch angekündigt gewesen 319 10| alle anwenden", dachte er. Ihm fielen die Fliegen ein, 320 10| seines Widerstandes kam ihm gleich zum Bewußtsein. Es 321 10| ging der eine zu K. und zog ihm den Rock, die Weste und 322 10| fröstelte unwillkürlich, worauf ihm der Herr einen leichten, 323 10| unter den Arm und ging mit ihm ein wenig auf und ab, während 324 10| Herr bat daher den anderen, ihm für ein Weilchen das Hinlegen 325 10| es von Hand zu Hand über ihm schwebte, selbst zu fassen 326 10| letzten Fehler trug der, der ihm den Rest der dazu nötigen 327 10| während der andere das Messer ihm tief ins Herz stieß und


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License