Kapitel, Absatz
1 1, 1| aufgegebenen Kranken, die nur von ihm allein noch Heilung erwartete, „
2 1, 2| Apostel zu und sprach zu ihm: „Fürchte dich nicht!“ 8
3 1, 2| von euch: daß ihr euch vor ihm fürchtet! Eure Unvollkommenheit,
4 1, 4| Kleingläubiger, sprach Jesus zu ihm, warum hast du gezweifelt?..." 12~
5 1, 5| achtlos beiseite. Es geht ihm weder um literarischen Wert
6 2, 3| kläglichsten Elend da, während ihm seine Freunde und sogar
7 2, 3| er sich taub, nur weil es ihm Vergnügen bereitet, von
8 2, 4| dürfen wir jedoch nur von ihm erwarten. „Hilf dir selbst,
9 3, 2| bescheidener; doch auch ihm gibt Gott nach Maßgabe seiner
10 3, 3| Allerhöchsten den Platz weg, der ihm in unserem Leben zusteht. ~„
11 3, 3| geschaffen; wie kann es ihm da schwer sein, seinen Kindern
12 3, 3| Monat später hinterließ ihm ein sterbender Gönner eine
13 3, 4| Gottes suchen, heißt also, ihm einen Thron in unserer Seele
14 3, 4| aufrichtigen Akten der Liebe zu ihm erheben. Dann üben wir jene „
15 3, 4| seine Interessen; was kann ihm fehlen? „Der Herr ist mein
16 3, 5| er möchte, daß wir uns ihm gegenüber wirklich kindlich
17 4, 1| mehr!“ 16~Wenn Sünder zu ihm kommen, geht ihnen Jesus
18 4, 1| es zu stärken, reicht er ihm den Kelch der Eucharistie.~
19 4, 3| entfernen konnte, ohne daß ihm jemand ein Leid hätte zufügen
20 4, 3| hatte ihn verraten und gibt ihm nun seinen heuchlerischen
21 4, 3| Soldaten sieht. Er folgt ihm nur noch von weitem. Zitternd
22 4, 3| erlitten hat. Er verteidigt uns ihm gegenüber; er entschuldigt
23 4, 4| Gewohnheiten angeht. ~Versprecht ihm, sofort zu beichten und
24 5, 1| weniger oberflächlich mit ihm zu beschäftigen! ...~Wer
25 5, 1| erwünschten Güter bieten wir ihm seinen eigenen, eingeborenen
26 5, 1| übervorteilen: Wir geben ihm unendlich mehr, als wir
27 5, 1| unendlich mehr, als wir von ihm erhalten.~Wenn wir also
28 5, 2| bittenden Blick zu, flüstert ihm eine kurze Bitte ins Ohr.
29 5, 2| Staunen: „Wer ist dieser, daß ihm selbst die Winde und der
30 5, 2| in seine Nähe und klagen ihm ihr Leid: „Sohn Davids,
31 5, 2| bringen einen Taubstummen zu ihm und bitten ihn, er möge
32 5, 2| und bitten ihn, er möge ihm die Hände auflegen. Der
33 5, 3| wirken. ~Die Menge folgt ihm bereits drei Tage lang durch
34 6, 1| seiner Güte, weil es nur von ihm die notwendige Hilfe erwartet;
35 6, 1| der Engel wiederholen vor ihm voller Entzücken ihren dreifachen
36 6, 1| nicht in der Lage sind, ihm zu Hilfe zu kommen?~ ~
37 6, 2| erhöre ich ihn, bin bei ihm in der Drangsal, ich befreie
38 6, 2| auch in dürren Jahren wird ihm nicht bang, und unaufhörlich
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