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P. Thomas de Saint Laurent
Das Buch vom Vertrauen

IntraText - Konkordanzen

ihm

   Kapitel, Absatz
1 1, 1| aufgegebenen Kranken, die nur von ihm allein noch Heilung erwartete, „ 2 1, 2| Apostel zu und sprach zu ihm: „Fürchte dich nicht!“ 8 3 1, 2| von euch: daß ihr euch vor ihm fürchtet! Eure Unvollkommenheit, 4 1, 4| Kleingläubiger, sprach Jesus zu ihm, warum hast du gezweifelt?..." 12~ 5 1, 5| achtlos beiseite. Es geht ihm weder um literarischen Wert 6 2, 3| kläglichsten Elend da, während ihm seine Freunde und sogar 7 2, 3| er sich taub, nur weil es ihm Vergnügen bereitet, von 8 2, 4| dürfen wir jedoch nur von ihm erwarten. „Hilf dir selbst, 9 3, 2| bescheidener; doch auch ihm gibt Gott nach Maßgabe seiner 10 3, 3| Allerhöchsten den Platz weg, der ihm in unserem Leben zusteht. ~„ 11 3, 3| geschaffen; wie kann es ihm da schwer sein, seinen Kindern 12 3, 3| Monat später hinterließ ihm ein sterbender Gönner eine 13 3, 4| Gottes suchen, heißt also, ihm einen Thron in unserer Seele 14 3, 4| aufrichtigen Akten der Liebe zu ihm erheben. Dann üben wir jene „ 15 3, 4| seine Interessen; was kann ihm fehlen? „Der Herr ist mein 16 3, 5| er möchte, daß wir uns ihm gegenüber wirklich kindlich 17 4, 1| mehr!“ 16~Wenn Sünder zu ihm kommen, geht ihnen Jesus 18 4, 1| es zu stärken, reicht er ihm den Kelch der Eucharistie.~ 19 4, 3| entfernen konnte, ohne daß ihm jemand ein Leid hätte zufügen 20 4, 3| hatte ihn verraten und gibt ihm nun seinen heuchlerischen 21 4, 3| Soldaten sieht. Er folgt ihm nur noch von weitem. Zitternd 22 4, 3| erlitten hat. Er verteidigt uns ihm gegenüber; er entschuldigt 23 4, 4| Gewohnheiten angeht. ~Versprecht ihm, sofort zu beichten und 24 5, 1| weniger oberflächlich mit ihm zu beschäftigen! ...~Wer 25 5, 1| erwünschten Güter bieten wir ihm seinen eigenen, eingeborenen 26 5, 1| übervorteilen: Wir geben ihm unendlich mehr, als wir 27 5, 1| unendlich mehr, als wir von ihm erhalten.~Wenn wir also 28 5, 2| bittenden Blick zu, flüstert ihm eine kurze Bitte ins Ohr. 29 5, 2| Staunen: „Wer ist dieser, daß ihm selbst die Winde und der 30 5, 2| in seine Nähe und klagen ihm ihr Leid: „Sohn Davids, 31 5, 2| bringen einen Taubstummen zu ihm und bitten ihn, er möge 32 5, 2| und bitten ihn, er möge ihm die Hände auflegen. Der 33 5, 3| wirken. ~Die Menge folgt ihm bereits drei Tage lang durch 34 6, 1| seiner Güte, weil es nur von ihm die notwendige Hilfe erwartet; 35 6, 1| der Engel wiederholen vor ihm voller Entzücken ihren dreifachen 36 6, 1| nicht in der Lage sind, ihm zu Hilfe zu kommen?~ ~ 37 6, 2| erhöre ich ihn, bin bei ihm in der Drangsal, ich befreie 38 6, 2| auch in dürren Jahren wird ihm nicht bang, und unaufhörlich


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