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P. Thomas de Saint Laurent
Das Buch vom Vertrauen

IntraText - Konkordanzen

unsere

                                                 Fettdruck = Main text
   Kapitel, Absatz                               Grau = Kommentar
1 1, 4| gezweifelt?..." 12~Das ist auch unsere Geschichte. In Augenblicken 2 1, 4| dann der Sturm, wenden wir unsere ganze Aufmerksamkeit der 3 1, 4| Aufmerksamkeit der Gefahr zu. Unsere Augen wenden sich vom Herrn 4 1, 4| richten sich furchtsam auf unsere Leiden und Gefahren. Wir 5 1, 4| auf, und dadurch werden unsere Schwierigkeiten und die 6 2, 4| übernatürlichen Ordnung ist unsere Ohnmacht absolut. Man braucht 7 2, 4| sollen auch wir unermüdlich unsere Netze auswerfen; doch den 8 2, 5| Schlägen, die eigentlich unsere Energie brechen sollten, 9 2, 5| sichtbare Freude von euch, denn unsere Schwachheit erlaubt uns 10 3 | Bedürfnisse~ ~I~Gott sorgt für unsere zeitlichen Bedürfnisse~II~ 11 3 | stehen~V~Wir sollen für unsere zeitlichen Bedürfnisse beten~~ ~ 12 3, 1| vortreffliche Weise. ~Gott sorgt für unsere Bedürfnisse ... und zwar 13 3, 1| wichtig, ihr längere Zeit unsere Aufmerksamkeit zu schenken, 14 3, 3| III~ ~Gott sorgt für unsere Bedürfnisse.~„Sorget euch 15 3, 3| vernünftige Art und Weise um unsere Pflichten kümmern, sollen 16 3, 3| liegt die Pflicht.~Wenn wir unsere Interessen nicht klug wahrgenommen 17 3, 4| unterwerfen. Wir stellen alle unsere Fähigkeiten unter das barmherzige 18 3, 4| seinerseits verpflichtet sich, für unsere Bedürfnisse Sorge zu tragen. ~ 19 3, 5| Pflicht auf.~Können wir aber unsere Ansprüche erhöhen und auch 20 4 | Das Vertrauen in Gott und unsere geistlichen Bedürfnisse~ ~ 21 4, 2| ist als alle Rückfälle in unsere Fehler. ~Die gefallene Seele 22 4, 3| in Erinnerung, die er für unsere Erlösung erlitten hat. Er 23 4, 3| gegenüber; er entschuldigt unsere Fehler: „Vater“, ruft er 24 4, 3| wünschte der Meister so sehr unsere Erlösung, daß er nicht einen 25 5, 2| ist immer die Erste, die unsere Bedürfnisse erkennt und 26 5, 2| die wir geliebt haben, unsere Verstorbenen, wird er uns 27 5, 2| Gestalt zurückgeben und so unsere Tränen für alle Ewigkeit 28 5, 3| seine Unermeßlichkeit auf unsere kleinlichen Ausmaße reduzieren. 29 5, 3| vertrauen wir die Sorge um unsere materielle Zukunft an. Nicht 30 5, 3| Barmherzigkeit überantworten wir unsere sittlichen Schwächen. Die 31 6, 3| wiederzubeleben, bevor wir Gott unsere Bitten vortragen. „Alles, 32 6, 3| Glaube, den die Taufe in unsere Seele gießt; es geht hier 33 6, 3| Gelegenheiten, in denen unsere innigste Gewißheit so stark 34 6, 4| folgende Frage: „Haben wir in unsere Bitten ein volles Vertrauen


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