Fettdruck = Main text
Kapitel, Absatz Grau = Kommentar
1 1, 4| gezweifelt?..." 12~Das ist auch unsere Geschichte. In Augenblicken
2 1, 4| dann der Sturm, wenden wir unsere ganze Aufmerksamkeit der
3 1, 4| Aufmerksamkeit der Gefahr zu. Unsere Augen wenden sich vom Herrn
4 1, 4| richten sich furchtsam auf unsere Leiden und Gefahren. Wir
5 1, 4| auf, und dadurch werden unsere Schwierigkeiten und die
6 2, 4| übernatürlichen Ordnung ist unsere Ohnmacht absolut. Man braucht
7 2, 4| sollen auch wir unermüdlich unsere Netze auswerfen; doch den
8 2, 5| Schlägen, die eigentlich unsere Energie brechen sollten,
9 2, 5| sichtbare Freude von euch, denn unsere Schwachheit erlaubt uns
10 3 | Bedürfnisse~ ~I~Gott sorgt für unsere zeitlichen Bedürfnisse~II~
11 3 | stehen~V~Wir sollen für unsere zeitlichen Bedürfnisse beten~~ ~
12 3, 1| vortreffliche Weise. ~Gott sorgt für unsere Bedürfnisse ... und zwar
13 3, 1| wichtig, ihr längere Zeit unsere Aufmerksamkeit zu schenken,
14 3, 3| III~ ~Gott sorgt für unsere Bedürfnisse.~„Sorget euch
15 3, 3| vernünftige Art und Weise um unsere Pflichten kümmern, sollen
16 3, 3| liegt die Pflicht.~Wenn wir unsere Interessen nicht klug wahrgenommen
17 3, 4| unterwerfen. Wir stellen alle unsere Fähigkeiten unter das barmherzige
18 3, 4| seinerseits verpflichtet sich, für unsere Bedürfnisse Sorge zu tragen. ~
19 3, 5| Pflicht auf.~Können wir aber unsere Ansprüche erhöhen und auch
20 4 | Das Vertrauen in Gott und unsere geistlichen Bedürfnisse~ ~
21 4, 2| ist als alle Rückfälle in unsere Fehler. ~Die gefallene Seele
22 4, 3| in Erinnerung, die er für unsere Erlösung erlitten hat. Er
23 4, 3| gegenüber; er entschuldigt unsere Fehler: „Vater“, ruft er
24 4, 3| wünschte der Meister so sehr unsere Erlösung, daß er nicht einen
25 5, 2| ist immer die Erste, die unsere Bedürfnisse erkennt und
26 5, 2| die wir geliebt haben, unsere Verstorbenen, wird er uns
27 5, 2| Gestalt zurückgeben und so unsere Tränen für alle Ewigkeit
28 5, 3| seine Unermeßlichkeit auf unsere kleinlichen Ausmaße reduzieren.
29 5, 3| vertrauen wir die Sorge um unsere materielle Zukunft an. Nicht
30 5, 3| Barmherzigkeit überantworten wir unsere sittlichen Schwächen. Die
31 6, 3| wiederzubeleben, bevor wir Gott unsere Bitten vortragen. „Alles,
32 6, 3| Glaube, den die Taufe in unsere Seele gießt; es geht hier
33 6, 3| Gelegenheiten, in denen unsere innigste Gewißheit so stark
34 6, 4| folgende Frage: „Haben wir in unsere Bitten ein volles Vertrauen
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