Kapitel, Absatz
1 1, 1| wiederholst du den Rat, den der Meister während seines irdischen
2 1, 3| Bittet den göttlichen Meister, daß er euren Glauben vermehre.
3 1, 4| Hätten wir uns dem göttlichen Meister mit um so größerem Vertrauen
4 1, 5| völlig dem anbetungswürdigen Meister anvertrauen, der uns alles
5 2, 4| gefangen! Nun steigt der Meister in sein Boot; in seinem
6 2, 5| Wenn sich der göttliche Meister von einem derart großen
7 4, 1| sterblichen Leben hat der Meister immer wieder die Sünder
8 4, 1| Leben zurückgegeben...~Der Meister gibt sich nicht damit zufrieden,
9 4, 3| quia voluit.“ 18~Wenn der Meister ohne Zögern sein ganzes
10 4, 3| Er hatte geschworen, dem Meister bis in den Tod zu folgen,
11 4, 3| seines Leidens wünschte der Meister so sehr unsere Erlösung,
12 5, 2| die armen Leute, die den Meister mit seiner Mutter und seinen
13 5, 2| Ein andermal überquert der Meister gegen Abend in einem Boot
14 5, 2| Ermüdet schläft derweil der Meister im Heck, das göttliche Haupt
15 5, 2| erbarme dich unser!“ 7 Der Meister berührt ihre Augen und diese
16 5, 2| Dienst zu stellen, zögert der Meister nie. ~ ~
17 5, 3| Schmerzes fühlte sich der Meister im Innersten gerührt. In
18 5, 3| caritati.“ 12~Göttlicher Meister, in Zukunft wollen wir uns
19 6, 3| empfangen,“ 14 erklärt der Meister. Der Apostel Jakobus drückt
20 6, 3| geschehen.“ 16 Besser konnte der Meister das Vertrauen gar nicht
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