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P. Thomas de Saint Laurent
Das Buch vom Vertrauen

IntraText - Konkordanzen

ihn

   Kapitel, Absatz
1 Vorw | beschrieben von einem, der ihn kennt, weil er ihn eingeschlagen 2 Vorw | der ihn kennt, weil er ihn eingeschlagen hat (das bemerkt 3 1, 1| Entsetzen zitterten, weil sie ihn bei Nacht auf dem See Genesareth 4 1, 2| heiliger Schrecken erfaßte ihn, er fiel Jesus zu Füßen 5 1, 2| dich nicht!“ 8 und hieß ihn aufstehen...~Auch ihr, Christen, 6 1, 2| Rückfälle – nichts wird ihn entmutigen, wenn ihr euch 7 1, 3| Glauben von uns. Wie er ihn einst als unabdingbare Voraussetzung 8 1, 3| forderte, so erwartet er ihn auch von uns, bevor er uns 9 1, 3| Bitte des Evangeliums an ihn: „Ich glaube, Herr, hilf 10 2, 3| um so mehr Sicherheit auf ihn stützen, als sie sich von 11 2, 3| Gedanken des Glaubens hielten ihn aufrecht. „Mag er mich töten, 12 2, 3| Die Banditen beraubten ihn aller Habe und waren im 13 2, 3| Habe und waren im Begriff, ihn zu erschlagen, als sie plötzlich 14 2, 3| Entsetzen ergriffen wurden und ihn gegen alle Erwartungen frei 15 2, 3| immer das gibt, worum wir ihn bitten, dann geschieht dies, 16 2, 3| und zwar erst nachdem sie ihn dazu zwangen“ 11.~ ~ 17 2, 4| hingeben; er verlangt, daß wir ihn nachahmen. Sein vollkommenes 18 2, 4| Versuchungen zu widerstehen, die ihn oft mit äußerster Heftigkeit 19 2, 5| Assisi die Ruhmesträume, die ihn vorher geblendet hatten, 20 2, 5| des Bistums schleppte und ihn anklagte, seine Güter zu 21 2, 5| Dinge! ... Und es überkam ihn ein übermenschliches Glück, 22 2, 5| übermenschliches Glück, das ihn ausrufen ließ: „Jetzt kann 23 4, 1| Wenn er ihr vergibt, werden ihn seine Feinde zurechtweisen, 24 4, 1| geöffnet. Ich sage euch, wenn ihn Judas nach dem Verbrechen 25 4, 1| aufgesucht hätte, hätte der Herr ihn mit Barmherzigkeit empfangen. 26 4, 2| Schächer abgewartet, um ihn siegreich an sich zu ziehen. 27 4, 3| Qual. Schließlich befreite ihn ein heroisches Gebet: Der 28 4, 3| bat die Heilige Jungfrau, ihn ihren Sohn auf Erden mit 29 4, 3| lernen, als er befürchtete, ihn in der Ewigkeit nicht lieben 30 4, 3| Feinde kamen nicht gegen ihn an. Während seiner dreijährigen 31 4, 3| sie wiederholt versucht, ihn zu töten. In Nazareth wollten 32 4, 3| In Nazareth wollten sie ihn in einen Abgrund stürzen; 33 4, 3| zu Steinen gegriffen, um ihn zu steinigen. Die göttliche 34 4, 3| Vergebung angeboten.~Judas hatte ihn verraten und gibt ihm nun 35 4, 3| bewegender Herzlichkeit an ihn, nennt ihn seinen Freund; 36 4, 3| Herzlichkeit an ihn, nennt ihn seinen Freund; liebevoll 37 4, 3| folgen, und nun verläßt er ihn, als er ihn in den Händen 38 4, 3| nun verläßt er ihn, als er ihn in den Händen der Soldaten 39 4, 3| dreht sich um und schaut ihn mit Augen voll barmherzigen, 40 5, 1| unvergängliche Rechte auf ihn, denn der himmlische Vater 41 5, 1| der himmlische Vater hat ihn uns gegeben. Die Heilige 42 5, 2| apostolischen Wirkens finden wir ihn auf der Hochzeit zu Kana. 43 5, 2| Menge zu entgehen, die auf ihn eindringt. Während der Überfahrt 44 5, 2| gebettet. Entsetzt wecken ihn die Jünger, indem sie rufen: „ 45 5, 2| Taubstummen zu ihm und bitten ihn, er möge ihm die Hände auflegen. 46 5, 2| leichter“, fragte er die ihn umgebenden Schriftgelehrten, „ 47 5, 3| bluten. Diese Güte läßt ihn, noch bevor ihn irgendeine 48 5, 3| Güte läßt ihn, noch bevor ihn irgendeine Bitte erreicht 49 5, 3| Bergwelt Palästinas und, um ihn zu hören, vergessen die 50 5, 3| der der Tote lag, und gab ihn lebend seiner Mutter zurück. ~ 51 5, 3| seiner Wohltaten. Wir sehen ihn im Evangelium formelle Vertrauensbezeigungen 52 5, 3| gegenüber der Kananäerin, die ihn um die Heilung ihrer Tochter 53 5, 3| Leidenschaft für die Menschen, die ihn völlig ergriffen hat, von 54 5, 3| unendlichen Nächstenliebe, die ihn von der Demütigung der Krippe 55 5, 3| stehst uns bei und linderst ihn. ~Deiner Barmherzigkeit 56 6, 1| die Vorsehung nicht über ihn, so daß er sich wie ein 57 6, 2| mir anhängt, errette ich ihn, beschütze ihn, da er um 58 6, 2| errette ich ihn, beschütze ihn, da er um meinen Namen besorgt 59 6, 2| er mich an, so erhöre ich ihn, bin bei ihm in der Drangsal, 60 6, 2| der Drangsal, ich befreie ihn und bring ihn zur Geltung.“ 4~ 61 6, 2| ich befreie ihn und bring ihn zur Geltung.“ 4~Welch beruhigendes 62 6, 2| des Hochmütigen, überläßt ihn seiner Schwachheit und läßt 63 6, 2| seiner Schwachheit und läßt ihn fallen. Der Fall des heiligen 64 6, 2| Gott rettet die, „die auf ihn vertrauen11.~Dies sind 65 6, 2| Gott den Menschen, der auf ihn vertraut. Seht nur, wie 66 6, 3| wir das Gut, um das wir ihn baten, in Wirklichkeit gar 67 6, 4| von dir ablassen, bis du ihn geheilt hast.“ Und die Seele


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