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P. Thomas de Saint Laurent
Das Buch vom Vertrauen

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


129-datus | david-gewoh | gewor-nacht | nahrs-taufe | taufg-zuhil | zukun-´ich

                                                            Fettdruck = Main text
     Kapitel, Absatz                                        Grau = Kommentar
1 | 129 2 | 14 3 | 166 4 Autor | Saint Laurent am 7. Mai 1879 in Lyon geboren. Er starb 5 2, 5(19)| Ihr Lebensbericht erschien 1920 mit dem Imprimatur des Erzbischofs 6 Autor | Er starb am 11. November 1949 in Uzès. ~ ~In seinem segenreichen 7 Vorw | Loreto, den 2. Februar 1999~Darstellung Jesu~ ~Wenn 8 | 21 9 | 27 10 | 30 11 | 31 12 | 34 13 | 35 14 6, 4(23)| Jesus intime, Bd. II, S. 428.~ 15 | 45 16 | 46 17 | 48 18 | 49 19 | 51 20 2, 3(11)| Bolandisten, Bd. XIV, S. 542.~ 21 | 63 22 | 95 23 | 96 24 1, 1 | er in den Tod ging, beim Abendmahl triumphierend: „Seid getrost, 25 6, 1 | sie sogar so weit, sich abergläubischen Handlungen hinzugeben. Die 26 2, 4 | in seinem Namen wirft er abermals das Netz aus – und schon 27 6, 4 | Ich habe deine Bitten abgeschlagen, weil du nicht ein solches 28 1, 2 | all seiner Reinheit sich abgestoßen fühlen, wenn er sich ihnen 29 1, 4 | stürzten sie zurück in tiefe Abgründe... Der Wasserschlund drohte 30 2, 4 | euch und nichts von Gott abhängen würde; wenn ihr aber dann 31 5, 2 | Bedürfnisse erkennt und Abhilfe schafft. Sie wirft ihrem 32 6, 4 | ich werde nicht von dir ablassen, bis du ihn geheilt hast.“ 33 4, 3 | und schon stürzt die ganze Abordnung seltsam entsetzt zu Boden. 34 6, 2 | heiligen Petrus ist ein abschreckendes Beispiel dafür. ~Nach den 35 6, 3 | von Aquin soll diese kurze Abschweifung zusammenfassen: „Das Gebet“, 36 Vorw | Ja, eines Ja zu Gott in absoluter Freiheit, in aufrichtiger 37 5, 2 | des Herrn ... Sie halten Abstand. Indem sie aber ihre wenigen 38 3, 2 | manchmal einen sozialen Abstieg zuläßt, so will er dies 39 2, 3 | vorausgegangenen Überlegungen einen zu abstrakten Eindruck hinterlassen. Dennoch 40 6, 4 | unendlichen Großzügigkeit. ~Der Abt Sisois, heißt es im „Leben 41 6, 5 | auf unbestimmte Zeit in abwartender Haltung. Geht von der Reflexion 42 6, 2 | dessen Gesinnung vom Herrn abweicht! Er ist dem Wacholder in 43 4, 3 | können sie annehmen oder abweisen. Wir sind frei. Wir haben 44 2, 3 | Stille die Stunde Gottes abzuwarten. ~Ein solches Vertrauen 45 6, 1(2) | consulatur Beelzebub deus Accaron? Idcirco de lectulo super 46 6, 2(5) | posuisti refugium tuum, non accedet ad te malum et flagellum 47 3, 3(4) | parare populo suo? Et ignis accensus est in Jacob, et ira ascendit 48 2, 2(5) | radix hujus fiduciae, potest accipi fides pro fiducia causaliter, 49 6, 3(15)| aestimet homo ille, quod accipiat aliquid a Domino. Jakobus, 50 1, 2 | noch so schwer sind, eure ach so häufigen Rückfälle – 51 6, 1 | berichtet, daß der kranke Achasja bei den Götzenpriestern 52 1, 5 | fallen, so lege es nicht achtlos beiseite. Es geht ihm weder 53 3, 1(1) | justitiam ejus, et haec omnia adjicientur vobis. Matthäus, VI, 25- 54 1, 3(11)| Credo, Domine, adjuva incredulitatem meam. Markus, 55 5, 1(3) | Admirabilis ... Deus fortis ... Princeps 56 3, 2 | sein Meisterwerk, um den Adoptivbruder des fleischgewordenen Wortes, 57 4, 1(14)| Si quis peccaverit, advocatum habemus apud patrem, Jesum 58 3, 3 | hervorruft. ~Als die Hebräer aus Ägypten geflohen waren und sich 59 6, 3 | Apostel Jakobus drückt sich ähnlich aus; wir sollen „im Glauben 60 5, 2 | verwandelter, aber dennoch ähnlicher Gestalt zurückgeben und 61 3, 2 | den Weizen bereit, der die Ähren füllt, alle Arten von Körnern, 62 4, 2 | Sitz einnehmen. ~Nichts ändere also euer Vertrauen! Selbst 63 2, 3 | der zuversichtlichen Seele ändern ... Unvorhersehbare Katastrophen 64 4, 3 | III~ ~Es gibt ängstliche Seelen, die an ihrem Heil 65 4, 3 | barmherzige Güte Gottes. Diese Ängstlichkeit kann zu einer wahren Versuchung 66 3, 3 | fleischliche Nahrung?“  Diese Worte ärgerten den Herrn. Er warf Feuer 67 6, 3(15)| et circumfertur. Non ergo aestimet homo ille, quod accipiat 68 2, 4 | widerstehen, die ihn oft mit äußerster Heftigkeit anfallen. ~Ohne 69 6, 5 | über.~Weckt häufig in euch Akte des Vertrauens; jede Handlung 70 3, 4 | brennenden, aufrichtigen Akten der Liebe zu ihm erheben. 71 2, 2(5) | haesitans (I, 6). Ibi enim et aliis similibus locis fides aut 72 2, 1(1) | fiducia spes roborata ex aliqua firma opinione. Hl. Thomas, 73 6, 3(19)| singularis fiducia impetrandi aliquam particularem rem desideratam 74 6, 2(12)| non erit sollicitum, nec aliquando desinet facere fructum. 75 6, 3(15)| homo ille, quod accipiat aliquid a Domino. Jakobus, I, 6- 76 4, 3 | bei der Erfüllung unserer allerwichtigsten Aufgabe, nämlich der Rettung 77 2, 5 | zu lassen: „Freuet euch allezeit im Herrn; nochmals sage 78 3, 4 | Gott kümmert sich in seiner Allmacht um seine Interessen; was 79 1, 3 | glauben sie, daß der Herr allmächtig, gut und seinen Versprechungen 80 2, 5 | väterliche Liebe und seine allmächtige Güte glauben, muß sich absolut 81 2, 1 | Vertrauen keineswegs eine Alltagsblume. Sie wächst auf Bergeshöhen 82 2, 5 | er verteilte reichlich Almosen ... Dieser Wandel mißfiel 83 Autor | Der Autor~ ~Aus einer altadligen Familie aus dem Süden Frankreichs 84 4, 1 | einer nach dem andern; die Alten fliehen zuerst ...~„Und 85 2, 3 | beherrschter als der Weise des Altertums wird diese Seele die Ruhe 86 6, 2(5) | Quoniam ... Altissimum posuisti refugium tuum, 87 5, 2(8) | tolle grabatum tuum, et ambula? Ut autem sciatis quia Filius 88 6, 2(5) | Super aspidem et basiliscum ambulabis, et conculcabis leonem et 89 4, 3(19)| Amice, ad quid venisti? Matthäus, 90 6, 2(3) | Nolite amittere confidentiam vestram, quae 91 2, 3 | gern. „Das Kind ist der Amme, deren Milch es saugt, keineswegs 92 4, 1(16)| condemnabo: vade, et jam amplius noli peccare. Johannes, 93 6, 1 | die gleichzeitig Lob und Anbetung in sich vereinigt.~Nun gibt 94 5, 3 | Wahrheit ist der Herr eben anbetungswürdig gut: Sein Herz kann uns 95 5, 1 | heilige Gestalt des Erlösers anbieten. Außerdem ist Christus in 96 3, 4 | das Abkommen, das er euch anbietet; er wird sein Wort halten: 97 4 | notwendige Hilfe~IV~Der Anblick des Kreuzes soll unser Vertrauen 98 3, 5 | weil sie stets in frommer Andacht das Vater unser beten. ~ 99 3, 5 | Gebets hinterlassen; unter anderem läßt er uns dort um das „ 100 5, 3 | übrig geblieben waren.~Ein anderes Mal befand er sich, begleitet 101 5, 2 | sein erstes Wunder.~Ein andermal überquert der Meister gegen 102 | anders 103 5, 2 | indem sie seine Gottheit anerkennen ... ~Jesus ist der Herr 104 6, 1 | überlegenen Eingreifens anerkennt; seiner Treue, weil es ohne 105 2, 4 | mit äußerster Heftigkeit anfallen. ~Ohne die Gnade können 106 6, 2 | unserer Fehler ist6 und der Anfang des Verderbens7. Der Herr 107 1, 4 | entgegenzugehen, ging er anfangs entschlossen auf den Wogen, 108 2, 4 | zerbrechen, kaum daß man sie anfaßt12.~Nun wird vielleicht 109 5, 3 | die Heilung ihrer Tochter anfleht? Er weist sie mehrmals zurück; 110 6, 4 | hinzu, daß sie damit die Anforderungen seiner Güte und seiner Liebe 111 4, 2 | Mutlosigkeit? ...~Nichts ist angebrachter, als daß uns die Sichtbarkeit 112 1, 4 | die göttliche Vorsehung angedeihen läßt ... Wir murren, wir 113 6, 3 | Daher“, schließt der angeführte Verfasser, „ist dieses einzigartige 114 4, 4 | gegen die üblen Gewohnheiten angeht. ~Versprecht ihm, sofort 115 6, 3 | Gebet“, schreibt der Doctor Angelicus, „gewinnt sein Verdienst 116 6, 2(5) | tabernaculo tuo. Quoniam angelis suis mandavit de te, ne 117 1, 5 | Laß sich von seiner Lehre angenehm durchdringen. Der Saft des 118 3, 3 | alle das Notwendige, das Angenehme und sogar einen mäßigen 119 2, 3 | Vergnügen bereitet, von uns angerufen zu werden ... Warum so schnell 120 4, 1 | seine Vergebung versagt.~Angetrieben durch die Inbrunst ihrer 121 1, 4 | Bosheit, die unser Ansehen angreift. Der Tod zerreißt die rechtmäßigsten, 122 6, 5(26)| expectaveris, pusillo et angusto animo fueris. Hoc enim vel 123 6, 4 | eines Tages für einen seiner Anhänger, den die Gewalt der Versuchung 124 6, 2 | behandelt:~„Weil er mir anhängt, errette ich ihn, beschütze 125 2, 3 | ihres Glücks um sie herum anhäufen; beherrschter als der Weise 126 3, 4 | unseren. ~Hier müssen wir anhalten, um über die Worte des Meisters 127 3, 1(1) | vestro quid induamini. Nonne anima plus est quam esca, et corpus 128 3, 1(1) | vobis, ne solliciti sitis animae vestrae quid manducetis, 129 6, 5(26)| expectaveris, pusillo et angusto animo fueris. Hoc enim vel maxime 130 4, 1 | Mitte stand. Wo sind deine Ankläger, fragte er. Hat dich keiner 131 2, 5 | Bistums schleppte und ihn anklagte, seine Güter zu verschleudern. 132 2, 3 | im Gegenteil nur darauf ankommt, mit mehr Nachdruck zu bitten? ...~ 133 5, 2 | weiterer, äußerst sicherer Anlaß zum Vertrauen. Nichts kann 134 5, 1(1) | entretiens spirituels. Ed. de Annecy, Bd. VI, S. 30.~ 135 4, 3 | Bekehrung an. Wir können sie annehmen oder abweisen. Wir sind 136 6, 4 | uns diese Beispiele dazu anregen, uns in die Tiefe der Seele 137 1, 4 | es die Bosheit, die unser Ansehen angreift. Der Tod zerreißt 138 3, 2 | Eingriff zu erwarten. ~Meiner Ansicht nach schafft Gott im Allgemeinen 139 3, 5 | selbst widersetzt sich diesem Ansinnen. Gott weiß, was für uns 140 3, 5 | Können wir aber unsere Ansprüche erhöhen und auch um Reichtum 141 5, 2 | abgewiesen, wegen der Furcht vor Ansteckung meidet man sie, alle rücken 142 2, 5 | brechen sollten, das Halleluja anstimmen zu können, muß man das Herz 143 2, 2 | derart, daß sie sich von den Anstürmen der Widrigkeiten nicht erschüttern 144 6, 4 | göttlichen Herzen derart Gewalt antat, daß er sich gezwungen sah, 145 Vorw | versuche ich mir immer das Antlitz der Madonna vorzustellen 146 3, 3 | Tages besuchte der heilige Antonius den berühmten Einsiedler. 147 4, 1 | sprechen, die man überall antreffen kann. Mit dem Evangelium 148 5, 3 | größten Wunder aus eigenem Antrieb wirken. ~Die Menge folgt 149 4, 1 | Stein auf sie!“ 15~Eine Antwort voller Weisheit und Erbarmen. 150 6, 5 | nicht erhalten habt, dann antworte ich euch mit dem heiligen 151 4, 2 | dann noch auf euren Ruf antworten und seine Gerechtigkeit 152 2, 3 | Furcht verspürt habe. „Nein“, antwortete er darauf, „denn ich wußte, 153 3, 3 | Aufmerksamkeit. Die ihr Anvertrauten haben nichts zu fürchten: 154 3, 2 | Vergleich zurück, den Jesus anwendet. Gott kleidet zwar die Lilien 155 3, 1 | für euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben 156 3, 5 | und meines Gottes Namen anzugreifen wage.“ 8~ ~ 157 2, 4 | Namen Jesu mit Frömmigkeit anzurufen. ~Alles, was wir in der 158 2, 3 | selbstverständlich selten anzutreffen; wenn es aber nicht dieses 159 5, 1 | vorbehaltlos seiner Vorsehung anzuvertrauen.“ 1~Zu groß ist die Anzahl 160 4, 3 | weit seine Arme aus, um anzuzeigen, mit welcher Liebe er jede 161 2, 4 | zerreißen...~Dem Beispiel des Apostels folgend, sollen auch wir 162 Autor | großes und fruchtbareres Apostolat. Er zeichnete sich als ein 163 5, 2 | Gleich zu Beginn seines apostolischen Wirkens finden wir ihn auf 164 Autor | der Katholischen Jugend, Apostolischer Missionar, Kanonikus der 165 6, 2(5) | te malum et flagellum non appropinquabit tabernaculo tuo. Quoniam 166 4, 1(14)| peccaverit, advocatum habemus apud patrem, Jesum Christum justum. ‘ 167 6, 2(12)| quod transplantatur super aquas, quod ad humorem mittit 168 5, 1 | Nazareth in der Werkstatt arbeitet, dieser Prediger, dem Tausende 169 4, 4 | euer Gott stirbt. Seht sein armes, dornengekröntes Haupt, 170 5, 3 | Zärtlichkeit mit unserer armseligen Zuneigung ... wir verstehen 171 1, 2 | Sinnes bekehren wollt. Je armseliger ihr seid, um so mehr Mitleid 172 1, 2 | verspüren so lebhaft ihre eigene Armseligkeit und ihr Elend, daß sie es 173 3, 2 | der die Ähren füllt, alle Arten von Körnern, die in der 174 6, 1(2) | Idcirco de lectulo super quem ascendisti non descendes, sed morte 175 3, 3(4) | accensus est in Jacob, et ira ascendit in Israel, quia non crediderunt 176 6, 2(5) | lapidem pedem tuum. Super aspidem et basiliscum ambulabis, 177 2, 5 | hat der heilige Franz von Assisi die Ruhmesträume, die ihn 178 6, 3(20)| merendi habet a charitate, at vero efficaciam impetrandi 179 1, 1(6) | Beati Qui audiunt verbum Dei et custodiunt 180 5, 1 | als daß wir sie hier alle aufführen könnten. Wir werden daher 181 4, 3 | unserer allerwichtigsten Aufgabe, nämlich der Rettung unserer 182 5, 1 | unendlichen Barmherzigkeit Gottes aufgebaut sein und auf den Verdiensten 183 3, 3 | zeitlichen Geschäfte völlig aufgeben? ...~Es ist nicht zu bezweifeln, 184 1, 4 | weiterblies. Bald stiegen die aufgebrachten Wogen wild in die Höhe, 185 1, 1 | sprach er auch zu der bereits aufgegebenen Kranken, die nur von ihm 186 1, 5 | den Texten der Heiligen aufgelesen habe – dies ist sein einziges 187 4, 1 | wahrhaft göttlicher Güte aufgenommen; er hat ihnen niemals seine 188 3, 3 | Ordensbrüder waren ganz aufgeregt. Er aber beruhigte sie mit 189 5, 3 | nachdem er in den Himmel aufgestiegen ist. Wir glauben an seine 190 4, 1 | Judas nach dem Verbrechen aufgesucht hätte, hätte der Herr ihn 191 4, 3 | er nicht einen Augenblick aufhörte, an uns zu denken. ~Auf 192 5, 2 | ihn, er möge ihm die Hände auflegen. Der Heiland erhört ihren 193 1, 1 | befruchtete ihre Dürre, das Aufleuchten der Hoffnung zerriß ihre 194 2, 1 | brauchen.~ Wägen wir einmal aufmerksam die von dem „Engelgleichen 195 6, 3 | unserer Bitten wohlwollend aufnimmt. Sind wir uns denn sicher, 196 2, 3 | des Glaubens hielten ihn aufrecht. „Mag er mich töten, ich 197 3, 4 | sich oft in brennenden, aufrichtigen Akten der Liebe zu ihm erheben. 198 Vorw | in absoluter Freiheit, in aufrichtiger Demut und in kindlicher 199 | aufs 200 2, 1 | Tag sowohl das unsichere Aufscheinen der Morgendämmerung als 201 4, 1 | sogar. Ist dies nicht sein Auftrag? Ist er nicht zu unserem 202 6, 1 | indem man seine Früchte aufweist: Damit wollen wir uns diesem 203 4, 1 | liebevoll die armen Sünder aufzunehmen, er verteidigt sie sogar. 204 3, 2 | leichter, sozial zu sinken als aufzusteigen oder das gleiche Niveau 205 3, 1 | reicht nicht, einfach nur das Auge über diese Rede des Herrn 206 1, 4 | auch unsere Geschichte. In Augenblicken des Eifers sitzen wir ruhig 207 4, 2 | dennoch hat sie die Gnade augenblicklich verwandelt. Ohne Übergang 208 2, 4 | gearbeitet, und zwar mit Ausdauer; er kannte sehr wohl die 209 3, 2 | unanfechtbaren Wahrheit ausgehen, daß die göttliche Vorsehung 210 5, 1 | Indem er uns seinen Sohn ausgeliefert hat, hat uns der himmlische 211 5, 2 | menschlichen Gesellschaft ausgestoßen; sie werden abgewiesen, 212 Vorw | ich sehe zwei mütterlich ausgestreckten Armen und fühle das gute 213 6, 1 | Vollkommenheit zollt es einen ausgezeichneten Tribut: seiner Güte, weil 214 4, 3 | Nie werden wir das ganze Ausmaß der Kraft dieser Gnade erfassen. 215 5, 3 | Unermeßlichkeit auf unsere kleinlichen Ausmaße reduzieren. Es fällt uns 216 2, 5 | übermenschliches Glück, das ihn ausrufen ließ: „Jetzt kann ich dich 217 1, 2 | Art von Angst und Bedenken ausschließt. Für diese Schwäche gibt 218 6, 1 | Tugend geblendete Prophet außer Stande, seine Bewunderung 219 5, 1 | Gestalt des Erlösers anbieten. Außerdem ist Christus in Wahrheit 220 Vorw | aussprach („shalom“), fand etwas Außerordentliches statt: Die Freude Mariens 221 5, 1 | es, wenn nötig, auch die außerordentlichsten Wunder erwirkt.~ ~ 222 Vorw | Elisabeth kam und den Gruß aussprach („shalom“), fand etwas Außerordentliches 223 Vorw | konnte Maria diese Worte aussprechen? Wie konnte sie es in einer 224 6, 2 | gepflanzt, der seine Wurzeln ausstreckt am Bach. Er fürchtet sich 225 5, 1 | wenn wir so vorgehen? Im Austausch für die erwünschten Güter 226 3, 2 | verkennen. Denn bei der Ausübung seiner Vorsehung zeigt er 227 2, 5 | Eingreifen gerade den Augenblick ausweglosester Situationen wählt ...~Nach 228 2, 4 | unermüdlich unsere Netze auswerfen; doch den wunderbaren Fischfang 229 1, 5 | ihre Grundlagen und ihre Auswirkungen dargelegt werden. ~Sollte 230 5, 2 | den Befehl des Meisters auszuführen ... spüren sie, daß sie 231 3, 2 | und in ihrem engeren Sinn auszulegen? Gibt uns Gott nur das unbedingt 232 2, 1 | meistbeachteten geistlichen Autoren des 17. Jahrhunderts sah 233 6, 1 | daß ihr hingehen müßt, den Baal Sebub, den Gott von Ekron, 234 6, 2 | seine Wurzeln ausstreckt am Bach. Er fürchtet sich nicht, 235 5, 3 | Dann trat er an die Bahre, auf der der Tote lag, und 236 4, 1 | wird in seine Wunden den Balsam der Buße gießen und, um 237 1, 4 | rechtmäßigsten, zärtlichsten Bande der Gefühle. Da vergessen 238 2, 3 | Räubern in die Hände. Die Banditen beraubten ihn aller Habe 239 6, 2 | dürren Jahren wird ihm nicht bang, und unaufhörlich trägt 240 4, 4 | Böse, aber der Herr ist barmherzig. Er verlangt nur, daß ihr 241 4, 3 | schaut ihn mit Augen voll barmherzigen, süßen Tadels an. Ihre Blicke 242 6, 2(5) | pedem tuum. Super aspidem et basiliscum ambulabis, et conculcabis 243 4, 3 | Marienaltar in den Staub und bat die Heilige Jungfrau, ihn 244 6, 3 | das Gut, um das wir ihn baten, in Wirklichkeit gar nicht, 245 Vorw | mein Fels, auf den ich baue, mein Schild und meines 246 3, 2 | vergoldet, die Saat, die der Bauer in die Furchen streut. Eine 247 6, 2 | der Herr. Er gleicht dem Baum, am Wasser gepflanzt, der 248 5, 1 | I~ ~Der Weise baut sein Haus auf Fels; weder 249 3, 1 | lassen, wenn sie auch noch so beängstigend sind. Mit aller Sicherheit 250 2, 3 | kann“ 6.~Stellt euch die beängstigendsten, schlimmsten Fälle des irdischen 251 3, 2 | mit Blüten! Wie Edelsteine bearbeitet er ihre Krone, in ihren 252 1, 1(6) | Beati Qui audiunt verbum Dei et 253 3, 2 | Stück trockenes Brot, einen Becher Wasser, ein paar Lappen, 254 3, 2 | deren unser Elend dringend bedarf? Nein, der Vater im Himmel 255 6, 2 | hervorzuheben, betrachtet nun das bedauernswerte Schicksal jenes Menschen, 256 6, 1 | Geister hin. Die Seraphim bedecken in Gegenwart des Allerhöchsten 257 1, 2 | das jede Art von Angst und Bedenken ausschließt. Für diese Schwäche 258 4, 1 | werden könnte.“ 17 Das würde bedeuten, daß ihr das Herz Jesu verkennt ...~ 259 3, 4 | trostreicher Abschluß, der auch ein bedingtes Versprechen enthält; es 260 5, 3 | macht es zur wesentlichen Bedingung seiner Wohltaten. Wir sehen 261 5, 1 | könnten wir unter diesen Bedingungen den Mut verlieren? Indem 262 2, 2 | Sicherheit. Wenn die Gefahr sie bedroht, sie einschließt, sie sogar 263 5, 3 | wissend, was uns diese von Bedrohungen überschattete Zukunft bringen 264 1, 4 | stößt uns ab, ihre Last bedrückt uns. Verwirrende Vorstellungen 265 4, 3 | vorenthalten, deren wir bedürfen. Er wird vor allem auch 266 3, 1 | Himmel, daß ihr all dessen bedürft. ~Suchet zuerst das Reich 267 6, 1(2) | Israel, mittis ut consulatur Beelzebub deus Accaron? Idcirco de 268 5, 3 | geblieben waren.~Ein anderes Mal befand er sich, begleitet von einer 269 5, 2 | Unglückseligen dahingehen, um den Befehl des Meisters auszuführen ... 270 5, 2 | er sich an die Dämonen, befiehlt ihnen gebieterisch, und 271 2, 4 | erreichen. ~Tatsächlich befinden wir uns in einer radikalen 272 2, 4 | diese Regel aller Regeln befolgen: „Vertraut auf Gott, handelt 273 6, 1 | den Gott von Ekron, zu befragen? Daher sollst du von der 274 6, 2 | ihm in der Drangsal, ich befreie ihn und bring ihn zur Geltung.“ 4~ 275 Vorw | zum Herrn; so werde ich befreit von meinen Feinden. ... 276 4, 3 | inneren Qual. Schließlich befreite ihn ein heroisches Gebet: 277 5, 3 | selbst behauptet dies. ~Wie befremdlich ist doch die Verwirrung 278 1, 1 | Ein übernatürlicher Tau befruchtete ihre Dürre, das Aufleuchten 279 4, 3 | lieben zu lernen, als er befürchtete, ihn in der Ewigkeit nicht 280 4, 1 | zeigen, wie unberechtigt ihre Befürchtungen sind. Weder die Schwere 281 2, 5 | geben noch ihr mit ihrer Begabung oder ihrer Glaubwürdigkeit 282 6, 2 | So kann dir kein Unheil begegnen, keine Plage sich nahen 283 5, 2 | Ohren öffnen sich. ~Einmal begegnet er auf dem Weg zehn Aussätzigen. 284 3, 1 | Handlungen intensiver und begeisterter.~Mit der gewöhnlichen Hoffnung 285 5, 2 | Kräfte der Natur.~Gleich zu Beginn seines apostolischen Wirkens 286 5, 2 | ihren Wunsch, und der Mann beginnt zu sprechen und seine Ohren 287 5, 3 | anderes Mal befand er sich, begleitet von einer großen Menge, 288 5, 3 | seiner letzten Heimstätte begleitete; er war der einzige Sohn 289 2, 3 | aller Habe und waren im Begriff, ihn zu erschlagen, als 290 2, 1 | Engelgleichen Lehrer“ verwendeten Begriffe ab: „Das Vertrauen“, sagt 291 2, 2 | Die vertrauensvolle Seele behält die Versprechen des himmlischen 292 2, 3 | dies, um uns bei sich zu behalten und uns Gelegenheit zu geben, 293 4, 1 | guter Samariter wird er sie behandeln, mit symbolischem Wein und 294 4, 2 | nicht: Das vertrauensvolle, beharrliche Gebet wird die vollkommene 295 2, 3 | Glücks um sie herum anhäufen; beherrschter als der Weise des Altertums 296 3, 4 | Wort halten: Er wird euch behüten und „euch versorgen“. 6~„ 297 3, 3 | unnötigen Sorgen: Der Vater behütet uns.~ ~ 298 4, 3 | während wir der pflichtgemäßen Beichte entgegensehen, der wir so 299 4, 4 | Versprecht ihm, sofort zu beichten und nie eine Nacht mit einer 300 6, 4 | Raimund von Capua, ihres Beichtvaters, betete.~„Herr“, sagte sie, „ 301 3, 4 | Hier geht es um eine Art beiderseitiges Abkommen: Wir unsererseits 302 3, 1 | Schwierigkeiten dürfen wir uns nicht beirren lassen, wenn sie auch noch 303 1, 5 | so lege es nicht achtlos beiseite. Es geht ihm weder um literarischen 304 2, 4 | Nichtigkeit jeden menschlichen Beistands. Er sieht in ihnen das, 305 3, 2 | oder das gleiche Niveau beizubehalten? ~Ohne Zweifel. Die göttliche 306 Autor | Sprachen übersetzt wurden.  Die bekanntesten seien hier genannt:  „Die 307 4, 2 | hat sich in einer Minute bekehrt. Sein Glaube und seine Liebe 308 6, 5 | wenn ihr euch eines Tages beklagen solltet, daß ihr die erwarteten 309 3, 1 | trinken, womit werden wir uns bekleiden? Denn nach all dem trachten 310 2, 4 | übernatürlichen Ordnung tun, bekommen wir allein von Gott. 15 311 6, 1 | Nun gibt es aber unter den Bekundungen des religiösen Lebens keine 312 2, 5 | erlaubt uns diese nicht. Belebt nur euren Glauben neu, habt 313 6, 1 | Und Gott zürnt über diese Beleidigung.~Im 4. Buch der Könige wird 314 2, 3 | Vertrauen, das Gott herrlich belohnt hat. Die Prüfung ging vorüber: 315 4, 1 | sich Jesus zu Füßen und benetzt diese mit ihren Tränen. 316 2, 4 | Gottes in ihrer Gesamtheit zu beobachten. ~Ohne die Gnade ist er 317 3, 5 | Verrücktheit! ... Aus Leichtsinn berauben wir uns so des einzigen 318 1, 4 | bringt uns Verluste und beraubt uns wichtiger Güter.~Als 319 2, 3 | die Hände. Die Banditen beraubten ihn aller Habe und waren 320 3, 2 | hält für sie den Weizen bereit, der die Ähren füllt, alle 321 4, 2 | Verzeihung ihrer Vergehen, sie bereuen diese wirklich und energisch 322 6, 2 | unbewegt und fest wie der Berg Sion8 wird sie bestehen 323 5, 1 | einem Glauben beten, der Berge versetzt, wird unser Gebet 324 2, 1 | Alltagsblume. Sie wächst auf Bergeshöhen und wird nur von den Großmütigsten 325 5, 3 | Tage lang durch die öde Bergwelt Palästinas und, um ihn zu 326 5, 2 | dich unser!“ 7 Der Meister berührt ihre Augen und diese göttliche 327 5, 2 | Augen und diese göttliche Berührung öffnet ihnen die Augen für 328 4, 3 | fürchtete, nicht in den Himmel berufen zu sein. Mehrere Monate 329 2, 4 | Geheimnisse seines harten Berufs. Und doch hatte er die stillen 330 3, 3 | Vorsehung anvertrauen. Diese Berufungen sind jedoch bemerkenswert 331 5, 2 | stürmischen See: Stille, beruhige dich! Im gleichen Augenblick 332 6, 2 | ihn zur Geltung.“ 4~Welch beruhigendes Versprechen im Munde dessen, 333 3, 5 | übernatürlichen Beweggründen beruht und wir uns völlig dem Willen 334 1, 5 | dir, frommer Leser, dieses bescheidene Büchlein dann einmal in 335 3, 2 | Vielzahl an Nahrung für diese bescheidenen Tierchen! ...~Wenn er die 336 3, 2 | Veilchens ist schon viel bescheidener; doch auch ihm gibt Gott 337 6, 1 | entwickelt sich nicht in den bescheideneren Sphären der sittlichen Tugenden; 338 6, 3 | das Vertrauen gar nicht beschreiben. ~Nun können wir zwar einen 339 6, 2 | anhängt, errette ich ihn, beschütze ihn, da er um meinen Namen 340 5, 2 | trifft Jesus wiederholt auf Besessene. Mit seiner überlegenen 341 1, 3 | er zum Vater des kleinen Besessenen. Und im Kloster Paray-le-Monial 342 4, 3 | Christus mit seinem Blut besiegelt hat und die wir nun gemeinsam 343 4, 3 | Jesus in dem großen Sturm besiegt wurde, weil er der schwächere 344 2, 4 | oder sonst irgendwelchem Besitzstand handelt oder um ein Zuhilfekommen, 345 5, 2 | tatsächlich diese göttliche Kraft besitzt, heilt er einen Gelähmten. ~„ 346 3, 3 | vernachlässigt, kann keine besondere Hilfe erwarten, es sei denn, 347 3, 4 | Paray, daß alle, die ganz besonders sein heiliges Herz verehren 348 6, 2 | ihn, da er um meinen Namen besorgt ist. Ruft er mich an, so 349 6, 3 | wird euch geschehen.“ 16 Besser konnte der Meister das Vertrauen 350 1, 5 | etwa für die Seelen eine bessere Nahrung als die Worte des 351 4, 2 | Sündenfälle nimmt unaufhörlich zu! Bestände also nicht Grund genug zur 352 2, 3 | einem so hohen Grad fest, beständig und gleichbleibend, daß 353 2, 3 | Inbrunst beten, aber nicht mit Beständigkeit. Wenn sie nicht sofort Erhörung 354 4, 1 | nicht zu unserem Fürsprecher bestellt worden? 14~Eines Tages schleppen 355 6, 1 | von der Lagerstatt, die du bestiegen hast, nicht mehr aufstehen, 356 5, 3 | Vertrauensbezeigungen verlangen, bevor er bestimmte Wunder wirkt.~Warum erweist 357 3, 3 | daß die Gnade manchmal von bestimmten Seelen das Opfer einer strikten 358 2, 1 | Gläubigen gemein ist; ein ganz bestimmtes Kennzeichen hebt sie ab: 359 6, 1 | aufstehen, denn du mußt mit Bestimmtheit sterben.“ 2~Verdient ein 360 6, 2 | der jedes unnötige Wort bestraft und auch die geringste Übertreibung 361 3, 3 | halbes Brot. Eines Tages besuchte der heilige Antonius den 362 Vorw | den heiligen Rosenkranz bete, versuche ich mir immer 363 6, 3 | Bei allem, um was ihr betet und fleht, glaubet, daß 364 6, 4 | IV~ ~Mit diesem Vertrauen beteten die Heiligen, und deswegen 365 1, 5 | lesen. Fast würde ich sagen: Betrachte es! Laß sich von seiner 366 3, 3 | ein sterbender Gönner eine beträchtliche Summe. ~Die Sorge um die 367 4, 1 | erröten sie vor Scham ... Betreten entfernt sich einer nach 368 4, 3 | noch von weitem. Zitternd betritt er den Hof des Hohen Priesterlichen 369 6, 4 | Unbedingtheit der armen Bettler, die uns verfolgen und die, 370 5, 2 | gebieterisch, und die Dämonen beugen sich seiner Stimme, indem 371 3, 5 | sich unseren Phantasien beugt; die göttliche Güte selbst 372 3, 3 | brauchen uns also nicht zu beunruhigen; wenn wir uns auf vernünftige 373 1, 4 | die materielle Zukunft beunruhigt uns. Dann ist es die Bosheit, 374 2, 5 | Augenblick gekommen, der Beunruhigung der Natur zu widerstehen. 375 5, 3 | unseren schwachen Herzen zu beurteilen. Im Grunde sieht es so aus, 376 6, 2 | denen uns das Vertrauen bewahrt, ist an erster Stelle die 377 1, 4 | In ihrem Herzen aber bewahrten sie die völlige Sicherheit, 378 6, 5 | so oft wie möglich dieses bewegende Stoßgebet: „Heiliges Herz 379 4, 3 | Aber Jesus wendet sich mit bewegender Herzlichkeit an ihn, nennt 380 3, 5 | Bitte auf übernatürlichen Beweggründen beruht und wir uns völlig 381 2, 5 | unserer Leiden schmerzlich bewegt war.~Eine privilegierte 382 4, 3 | Er ging sofort hinaus und beweinte bitterlich seinen Fehler. ~ 383 1, 2 | Christen, die ihr so so viele Beweise seiner Liebe empfangen habt, 384 5, 2 | Gnade zurück. Und um zu beweisen, daß er tatsächlich diese 385 3, 5 | dann die Güter dieser Erde bewilligen, wenn diese unserer Heiligung 386 1, 1 | anbetungswürdigen Lippen kam, bewirkte es in den Seelen einen wunderbaren 387 6, 4 | streckte sie ihre Hand mit bewundernswerter Dreistigkeit dem Tabernakel 388 2, 3 | von sich vernehmen.~Ein bewundernswertes Vertrauen, das Gott herrlich 389 Vorw | hinauf und wurde zu einem Bewunderungsschrei in deren Lippen: „Selig, 390 1, 2 | der unendlichen Entfernung bewußt, die zwischen seiner eigenen 391 2, 2 | Urheber mit dem Wortfidesbezeichnet?~ ~ 392 2, 2 | heiligen Bücher wissen um die Beziehung, die diese beiden Tugenden 393 2, 2 | Vertrauen bestehen engste Beziehungen, innigste verwandtschaftliche 394 3, 3 | aufgeben? ...~Es ist nicht zu bezweifeln, daß die Gnade manchmal 395 3, 1(1) | Quid manducabimus, aut quid bibemus, aut quo operiemur? Haec 396 5, 1 | für die erwünschten Güter bieten wir ihm seinen eigenen, 397 6, 2 | strahlenden Frieden dieses Bildes durch einen eindrucksvollen 398 2, 2 | innigste verwandtschaftliche Bindungen. Mit den Worten eines modernen 399 2, 3 | fragte man den berühmten Bischof, ob er in dieser gefährlichen 400 2, 5 | Gegenwart des verwunderten Bischofs verzichtete daraufhin Franziskus 401 3, 5 | Das Vertrauen, wie wir es bisher beschrieben haben, entbindet 402 6, 4 | Vertrauen hineingelegt, ein bißchen von dieser Unbedingtheit 403 4, 3 | Herz zu erweichen. „Freund, bist du dazu gekommen?“ „Judas, 404 2, 5 | kirchliche Autorität des Bistums schleppte und ihn anklagte, 405 5, 2 | Sie wirft ihrem Sohn einen bittenden Blick zu, flüstert ihm eine 406 4, 3 | sofort hinaus und beweinte bitterlich seinen Fehler. ~Wie Judas 407 4, 3 | barmherzigen, süßen Tadels an. Ihre Blicke treffen sich ... Es war 408 5, 2 | heilt die Kranken.~Viele Blinde tasteten sich bis in seine 409 2, 5 | Herrn zutiefst kennen, muß blindlings an seine barmherzige väterliche 410 4, 3 | Es war die Gnade, eine blitzartige Gnade, die dieser Blick 411 2, 2 | Stengel und umso reicher die Blüte. So entwickelt sich auch 412 3, 2 | wie schmückt er sie mit Blüten! Wie Edelsteine bearbeitet 413 3, 2 | er herrliche Düfte, die Blütenblätter webt er aus einer so zarten 414 3, 2 | besonderen Natur. Und beide Blumen erblühen süß im Sonnenlicht, 415 4, 4 | wurde: Ein Paar Tropfen blutdurchtränkten Wassers rinnen heraus ... 416 5, 3 | nicht leiden sehen, ohne zu bluten. Diese Güte läßt ihn, noch 417 4, 1 | Schultern und bringt es blutend zurück in den Stall.~Oh, 418 1, 5 | den letzten Tropfen seines Blutes! ...~ 419 4, 4 | Stürze und Rückfälle ins Böse, aber der Herr ist barmherzig. 420 4, 3 | zwischen dem Guten und dem Bösen zu entscheiden, zwischen 421 6, 5(26)| et sum pudore affectus. Bona verba, quaeso, o homo! Ne 422 6, 3(18)| fiduciae interdum dat Deus bonum, quod alias non daret, quia 423 1, 4 | beunruhigt uns. Dann ist es die Bosheit, die unser Ansehen angreift. 424 6, 2(13)| homine, et ponit carnem brachium suum, et a Domino recedit 425 6, 3 | erhalten hätten.“ Entweder brauchten wir das Gut, um das wir 426 4, 3 | letzten Worte. Am Kreuz breitet er weit seine Arme aus, 427 3, 4 | unser Herz möge sich oft in brennenden, aufrichtigen Akten der 428 6, 2 | Drangsal, ich befreie ihn und bring ihn zur Geltung.“ 4~Welch 429 5, 3 | er vermehrt die wenigen Brote, die den Jüngern übrig geblieben 430 6, 4 | Und die Seele des armen Bruders gewann Gnade und Gleichmut 431 1, 4 | wir in die ruhige, sichere Bucht gelangt und schon bald hätten 432 1, 5 | von Gott her inspirierten Büchern und in den Texten der Heiligen 433 4, 1 | seine Wunden den Balsam der Buße gießen und, um es zu stärken, 434 4, 2 | Wieviele Christen erhalten im Bußsakrament die Verzeihung ihrer Vergehen, 435 3, 1(1) | horrea, et Pater vester caelestis pascit illa. Nonne vos magis 436 3, 1(1) | vestimentum?~Respicite volatilia caeli, quoniam non serunt, neque 437 6, 4 | des seligen Raimund von Capua, ihres Beichtvaters, betete.~„ 438 5, 3 | deine Liebe!“ – „Credidimus caritati.“ 12~Göttlicher Meister, 439 6, 2(13)| confidit  in homine, et ponit carnem brachium suum, et a Domino 440 2, 2(5) | Itaque quatenus fides est causa et radix hujus fiduciae, 441 2, 2(5) | accipi fides pro fiducia causaliter, ut quando S. Jacobus ait: 442 6, 5(26)| oportuit, speravis, ex eo quod cesseris, ex eo quod finem non expectaveris, 443 6, 3(20)| efficaciam merendi habet a charitate, at vero efficaciam impetrandi 444 6, 1 | mit den Flügeln und die Chöre der Engel wiederholen vor 445 6, 3(17)| minuit efficaciam orationis. Christianus Pesch: Praelectiones dogmaticae, 446 6, 5 | aus dieser kurzen Studie:~Christliche Seelen, setzt alle euch 447 4, 1(14)| habemus apud patrem, Jesum Christum justum. ‘ Johannes II, 1.~ 448 6, 3(19)| promissio specialis dei circa hanc rem. Pesch, a. a. O. ~ 449 6, 3(15)| qui a vento movetur et circumfertur. Non ergo aestimet homo 450 6, 2(4) | quoniam cognovit nomen meum. Clamabit ad me et ego exaudiam eum: 451 3, 1(1) | quod hodie est et cras in clibanum mittitur, Deus sic vestit: 452 6, 2(4) | eum: protegam eum quoniam cognovit nomen meum. Clamabit ad 453 3, 5(8) | est Dominus? aut egestate compulsus fuer, et perjurem nomen 454 3, 1(1) | serunt, neque metunt, neque concregant in horrea, et Pater vester 455 6, 2(5) | basiliscum ambulabis, et conculcabis leonem et draconem. Psalmen, 456 4, 1(16)| Jesus, dixit ei: Nec ego te condemnabo: vade, et jam amplius noli 457 6, 3(18)| necessarium, vel non habebat alias conditiones, propter quae ex vi solius 458 6, 2(3) | Nolite amittere confidentiam vestram, quae magnam habet 459 6, 2(8) | Qui confidunt in Domino, sicut mons Sion. 460 1, 4(13)| Spes autem non confundit. Römer, V, 5.~ 461 6, 5(26)| mala et pericula fueris conjectus, tunc erigi. St. Chrysostomus, 462 3, 1(1) | vestimento quod solliciti estis? Considerate lilia agri quomodo crescunt: 463 6, 2(10)| Domine, singulariter in spe constituisti me. Pslamen, IV, 9-10.~ 464 6, 1(2) | Deus in Israel, mittis ut consulatur Beelzebub deus Accaron? 465 3, 1(1) | Salomon in omni gloria sua coopertus est sicut unum ex illis. 466 6, 2(13)| suum, et a Domino recedit cor ejus. Erit enim quasi myricae 467 6, 2(9) | Dedisti laetitiam in corde meo. Psalmen, IV, 7.~ 468 3, 1(1) | vestrae quid manducetis, neque corpori vestro quid induamini. Nonne 469 3, 1(1) | anima plus est quam esca, et corpus plus quam vestimentum?~Respicite 470 3, 1(1) | agri, quod hodie est et cras in clibanum mittitur, Deus 471 6, 3(14)| Quaecumque petieritis in oratione credentes, accipietis. Matthäus, XXI, 472 1, 3(10)| potes, omnia possibilia sunt credenti. Markus, IX, 23.~ 473 1, 3(10)| Si creder potes, omnia possibilia 474 3, 3(4) | ascendit in Israel, quia non crediderunt in Deo, nec speraverunt 475 5, 3 | Herr, an deine Liebe!“ – „Credidimus caritati.“ 12~Göttlicher 476 6, 3(16)| quaecumque orantes petitis, credite quia accipietis, et evenient 477 1, 3(11)| Credo, Domine, adjuva incredulitatem 478 3, 1(1) | Considerate lilia agri quomodo crescunt: non laborant neque nent. 479 6, 2(4) | me et ego exaudiam eum: cum ipso sum in tribulatione, 480 3, 4(6) | Jacta super Dominum curam suam, et ipse te enutriet. 481 1, 1(6) | Qui audiunt verbum Dei et custodiunt illud. Lukas, XI, 28.~ 482 6, 5(26)| Chrysostomus, In Psalm., CXVII.~ 483 2, 1(2) | tua supersperavi. Psalmen, CXVIII. ~ 484 6, 2(8) | sicut mons Sion. Psalmen, CXXIV, 1. ~ 485 2, 4(13)| lucem surgere. Psalmen, CXXVI, 2.~ 486 | dabei 487 1, 4 | wir lehnen uns auf, und dadurch werden unsere Schwierigkeiten 488 2, 5 | noch höhere Regionen vor. Dahin gelangt sie mit Hilfe einer 489 5, 2 | menschgewordene Wort, das sich für uns dahingegeben hat, verfügt über eine Macht 490 5, 2 | während die Unglückseligen dahingehen, um den Befehl des Meisters 491 | Danach 492 3, 3 | haben nichts zu fürchten: Dank ihrer Voraussicht erhalten 493 2, 5 | verwunderten Bischofs verzichtete daraufhin Franziskus auf das väterliche 494 1, 5 | Grundlagen und ihre Auswirkungen dargelegt werden. ~Sollte dir, frommer 495 Vorw | Loreto, den 2. Februar 1999~Darstellung Jesu~ ~Wenn ich den heiligen 496 4, 3 | wollen.~Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, wie es dazu 497 3, 1 | untrennbarer Gefährte im irdischen Dasein; und er wird auch nach der 498 2, 3 | schlimmsten Fälle des irdischen Daseins vor; scheinbar unüberwindliche 499 6, 3(18)| perfectionem fiduciae interdum dat Deus bonum, quod alias non 500 5, 1(4) | Filius datus est nobis. Isaias, IX, 6.~


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