129-datus | david-gewoh | gewor-nacht | nahrs-taufe | taufg-zuhil | zukun-´ich
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Kapitel, Absatz Grau = Kommentar
1002 3, 1 | steht und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, wieviel
1003 6, 4 | das seine Mutter um den gewünschten Gegenstand bittet? Von der
1004 6, 4 | Gewalt antat, daß er sich gezwungen sah, ihr alles zu gewähren.
1005 6, 4 | deine Hand in meine! Ja, gib mir einen Beweis dafür,
1006 4, 1 | Wunden den Balsam der Buße gießen und, um es zu stärken, reicht
1007 6, 3 | die Taufe in unsere Seele gießt; es geht hier um ein besonderes
1008 3, 2 | hineingestellt, andere in weniger glänzende Verhältnisse; beiden aber
1009 3, 2 | aus einer so zarten und glänzenden Seide, daß die Künste der
1010 4, 4 | Brust sinkt. Denkt an die glasigen Augen, das leichenblasse
1011 6, 3 | vortragen. „Alles, was ihr glaubensvoll im Gebet erfleht, werdet
1012 4, 3 | derartigen Leiden steckt eine Glaubenswahrheit, die uns ungeheuren Trost
1013 6, 3 | was ihr betet und fleht, glaubet, daß ihr empfangt, und es
1014 3, 3 | gegen Israel, „denn sie glaubten nicht an Gott, sie vertrauten
1015 2, 3 | Grad fest, beständig und gleichbleibend, daß nichts auf der Welt
1016 3, 2 | als aufzusteigen oder das gleiche Niveau beizubehalten? ~Ohne
1017 1, 3 | klar, daß sie einem Beweis gleichkommt? ...~Das ist alles. Wenn
1018 6, 4 | Bruders gewann Gnade und Gleichmut zurück. 21~Der Herr ließ
1019 1 | schadet ihnen nur~V~Zweck und Gliederung dieser Arbeit~ ~
1020 3, 1(1) | quoniam nec Salomon in omni gloria sua coopertus est sicut
1021 6, 2(4) | tribulatione, eripiam eum et glorificabo eum. Psalmen, XC, 14-15.~
1022 2, 3 | können die Ruinen ihres Glücks um sie herum anhäufen; beherrschter
1023 4, 3 | Sohn auf Erden mit einer so glühenden Liebe lieben zu lernen,
1024 4, 1 | Er bereitet für sie seine Gnadenschätze vor, deren Reichtum unser
1025 Vorw | meinen Heiland; er schaut gnäadig herab auf die Niedrigkeit
1026 3, 3 | hinterließ ihm ein sterbender Gönner eine beträchtliche Summe. ~
1027 6, 1 | es ohne Zögern auf sein göttliches Wort setzt. ~Es handelt
1028 6, 1 | der kranke Achasja bei den Götzenpriestern Rat suchte. Jahwe war deshalb
1029 5, 1 | der Prophet „Wunder-Rat, Gott-Held, Friedens-Fürst“ 3 nennt. ~
1030 5, 2 | Stimme, indem sie seine Gottheit anerkennen ... ~Jesus ist
1031 5 | Kapitel V Gründe des Gottvertrauens~ ~I~Die Fleischwerdung des
1032 4, 1 | unseren Körper an den Rand den Grabes. ~Wenn sich nun Gott so
1033 5, 2 | auf Golgotha und seiner Grablegung.~Ebenso wird er auch uns
1034 3, 1 | ihnen. Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht
1035 6, 1 | zusammenbrechen und sie grausam verletzen werden.~Und Gott
1036 1, 2 | eigenen Kleinheit und der Größe des Meisters lag. Ein heiliger
1037 1, 4 | unseres Unglücks nur noch größer. ~Seelen ohne Vertrauen –
1038 1, 4 | göttlichen Meister mit um so größerem Vertrauen zugewandt, je
1039 2, 3 | verlassen fühlt. Mit noch größerer Inbrunst wird sie beten
1040 2, 1 | Bergeshöhen und wird nur von den Großmütigsten gepflückt. ~ ~
1041 6, 2 | wiederholt erklärt, mit welch großzügiger Freigebigkeit er die vertrauensvollen
1042 3, 1 | Bedürfnisse ... und zwar aufs Großzügigste. Sein wachsamer Blick folgt
1043 6, 2 | sein Laubwerk erhält sich grün, auch in dürren Jahren wird
1044 5, 3 | Herzen zu beurteilen. Im Grunde sieht es so aus, als wollten
1045 1, 5 | ihre Natur, ihr Ziel, ihre Grundlagen und ihre Auswirkungen dargelegt
1046 3, 4 | Christ, der sich an den Grundsatz des Evangeliums hält! Er
1047 Vorw | von Elisabeth kam und den Gruß aussprach („shalom“), fand
1048 3, 3 | fällt, uns einige von den Gütern zu verschaffen, mit denen
1049 4, 1 | Wunden nicht wehtun; wie ein guter Samariter wird er sie behandeln,
1050 | Hab
1051 6, 3(18)| iter necessarium, vel non habebat alias conditiones, propter
1052 4, 1(14)| quis peccaverit, advocatum habemus apud patrem, Jesum Christum
1053 6, 2(13)| quasi myricae in deserto ... habitabit in siccitate in deserto,
1054 3, 4 | Versprechen enthält; es hängt von uns ab, ob wir seine
1055 6, 3(15)| nihil haesitans. Qui enim haesitat, similis est fluctui maris,
1056 6, 3(17)| Haec haesitatio non quiddam tollit, set
1057 6, 5 | Reflexion zur Tat über.~Weckt häufig in euch Akte des Vertrauens;
1058 1, 2 | schwer sind, eure ach so häufigen Rückfälle – nichts wird
1059 3, 4 | Vergehen und Laster, die die häufigsten Ursachen des Versagens und
1060 4, 3 | zu kennen. Da kräht der Hahn ... Jesus dreht sich um
1061 3, 3 | dem Eremiten, täglich ein halbes Brot. Eines Tages besuchte
1062 2, 5 | Energie brechen sollten, das Halleluja anstimmen zu können, muß
1063 4, 4 | mutig an diesen Entschluß haltet, seid ihr glücklich zu nennen.
1064 5, 3 | Leichenzug. Bei dem Toten handelte es sich um einen jungen
1065 6, 5 | Akte des Vertrauens; jede Handlung soll euch Gelegenheit sein,
1066 2, 3 | Mag er mich töten, ich harre seiner! 8 ließ er von sich
1067 5, 3 | liebevoll ist, sich scheinbar so hart gegenüber der Kananäerin,
1068 4, 1 | ertappt worden war. Das harte mosaische Gesetz verurteilt
1069 2, 4 | wohl die Geheimnisse seines harten Berufs. Und doch hatte er
1070 5, 2 | nimm dein Bett und geh nach Hause!`“ 8~Es wäre also angebracht,
1071 Vorw | wenn Maria in der Nähe des Hauses von Elisabeth kam und den
1072 2, 1 | ganz bestimmtes Kennzeichen hebt sie ab: Es ist eine „gestärkte
1073 5, 2 | schläft derweil der Meister im Heck, das göttliche Haupt auf
1074 4, 3 | vergangenen Fehler, an die heftigen Versuchungen, die manchmal
1075 2, 4 | die ihn oft mit äußerster Heftigkeit anfallen. ~Ohne die Gnade
1076 3, 1 | nach all dem trachten die Heiden. Es weiß ja euer Vater im
1077 4, 1 | auf die Entscheidung des Heilandes. Wenn er ihr vergibt, werden
1078 5, 2 | unterworfen. ~In dieser Macht des Heilands liegt noch ein weiterer,
1079 Vorw | mein Schild und meines Heiles Stärke, meine Festung! Lobpreisend
1080 3, 1 | notwendig ist, um hier auf Erden heilig zu leben und die Seligkeit
1081 Vorw | Evangelium einen Raum des inneren Heiligtums Mariens geöffnet und uns
1082 4, 1 | jedoch nicht näher mit den Heiligungsmitteln beschäftigen, die uns der
1083 3, 2 | große Übel schickt sie große Heilmittel. Was uns die wirtschaftlichen
1084 5, 3 | den man zu seiner letzten Heimstätte begleitete; er war der einzige
1085 6, 2 | Seele für eine gewisse Zeit heimsucht: Nichts wird sie jedoch
1086 2, 3 | beten und im Dunkel der Heimsuchung ihren Weg weitergehen, um
1087 2, 5 | Hilfe einer Art verfeinerten Heldentums und erreicht damit den höchsten
1088 | her
1089 4, 1 | für euch ist er vom Himmel herabgestiegen. Wiederholt nie den Verzweiflungsschrei
1090 6, 2 | außerordentliche Gnaden herabzieht. ~Der Herr hat in der Heiligen
1091 3, 2 | nie an ihre Schönheiten heranreichen. ~Und wenn es nun um den
1092 5, 1 | Krippe weint, wer ist dieser Heranwachsende, der da in Nazareth in der
1093 3, 1 | um ihren tieferen Sinn herauszufinden und in ihre Lehre einzudringen.~ ~
1094 2, 3 | hinaus, um unser Vertrauen herauszufordern. „Wenn unser himmlischer
1095 4, 1 | schleppen sie eine Unglückliche herbei, die bei ihrer Sünde ertappt
1096 3, 2 | reifen, die Früchte, die der Herbst in den Wäldern vergoldet,
1097 2, 4 | einem falschen Mystizismus herleitet ... Führt sie nicht etwa
1098 4, 3 | Schließlich befreite ihn ein heroisches Gebet: Der Heilige warf
1099 2, 3 | bewundernswertes Vertrauen, das Gott herrlich belohnt hat. Die Prüfung
1100 3, 2 | ihren Kelch schüttet er herrliche Düfte, die Blütenblätter
1101 3, 1 | Selbst Salomon in all seiner Herrlichkeit war nicht gekleidet wie
1102 6, 1 | Propheten Elias auf, dem Herrscher seine schrecklichen Drohungen
1103 3, 2 | Künste der industriellen Herstellung nie an ihre Schönheiten
1104 2, 3 | Ruinen ihres Glücks um sie herum anhäufen; beherrschter als
1105 3, 2 | Wenn er die Pflanzen hervorbringt, wie schmückt er sie mit
1106 Autor | Er zeichnete sich als ein hervorragender Prediger und Schriftsteller
1107 3, 3 | beleidigt und seinen Zorn hervorruft. ~Als die Hebräer aus Ägypten
1108 6, 2 | eindrucksvollen Kontrast hervorzuheben, betrachtet nun das bedauernswerte
1109 4, 3 | wendet sich mit bewegender Herzlichkeit an ihn, nennt ihn seinen
1110 4, 3 | und gibt ihm nun seinen heuchlerischen Kuß. Aber Jesus wendet sich
1111 6, 2 | bewahren9 und trotz der heulenden Stürme wie ein Kind in den
1112 1, 4 | verfolgen uns. Der Sturm heult im Verstand, im Gefühl,
1113 6, 1 | Zuflucht bei den Geschöpfen; in heutigen Zeiten geht sie sogar so
1114 4, 3 | förmlich vorzieht. ~Petrus hielt sich für sehr stark ...
1115 2, 3 | Stöhnen. Gedanken des Glaubens hielten ihn aufrecht. „Mag er mich
1116 1, 2 | Fürchte dich nicht!“ 8 und hieß ihn aufstehen...~Auch ihr,
1117 3, 3 | vertrauten nicht seiner hilfreichen Tat“. 4~Also keine unnötigen
1118 3, 2 | Milchstraße, diesem immensen Himmelsbereich leuchtender Nächte, nicht
1119 | hinauf
1120 5, 2 | Nichts kann den Herrn daran hindern, uns zu Hilfe zu kommen
1121 6, 4 | Bitten ein volles Vertrauen hineingelegt, ein bißchen von dieser
1122 3, 2 | oberen Gesellschaftsschichten hineingestellt, andere in weniger glänzende
1123 5, 1 | seinen eingeborenen Sohn hingab“ 5. ~Wenn uns Christus also
1124 Vorw | Demut und in kindlicher Hingabe. ~ ~Völlig vereint mit
1125 2, 4 | daß wir uns der Trägheit hingeben; er verlangt, daß wir ihn
1126 4, 4 | Alles hat er für euch hingegeben ... Wie sollte man dem Heiland
1127 6, 1 | Gott in Israel, daß ihr hingehen müßt, den Baal Sebub, den
1128 | hinter
1129 3, 3 | enttäuscht; einen Monat später hinterließ ihm ein sterbender Gönner
1130 3, 3 | Sollen wir, um dem Hinweis des Meisters zu gehorchen,
1131 1, 5 | und Praxis dieser Tugend hinzuführen. Hier sollen einfach ihre
1132 5, 3 | freudiger Bewunderung, um dann hinzuzufügen: Es geschehe dir, wie du
1133 4, 1 | Undankbaren. Wie der gute Hirt macht er sich auf die Suche
1134 3, 4 | fehlen? „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.““ 7~
1135 3, 1(1) | Scit enim Pater vester quia his omnibus indigentis. ~Quaerite
1136 6, 2 | fürchtet sich nicht, wenn die Hitze kommt, sein Laubwerk erhält
1137 6, 5(26)| et angusto animo fueris. Hoc enim vel maxime est sperare,
1138 6, 2 | entfernt sich aus der Nähe des Hochmütigen, überläßt ihn seiner Schwachheit
1139 Vorw | unerschütterlichen Vertrauens. ~ ~„Hochpreist meine Seele den Herrn, und
1140 5, 2 | Wirkens finden wir ihn auf der Hochzeit zu Kana. Während des Festmahls
1141 4, 2 | zum andern in den Zustand höchster Heiligkeit erheben kann?!~
1142 4, 1 | immenser Freude, während in den Höhen, im Reiche seines Vaters,
1143 2, 1 | sich hier um eine auf den Höhepunkt ihrer Intensität gebrachte
1144 2, 5 | Vertrauens stößt jedoch in noch höhere Regionen vor. Dahin gelangt
1145 4, 3 | Zitternd betritt er den Hof des Hohen Priesterlichen
1146 5, 1 | groß ist die Anzahl der Hoffnungsgründe, als daß wir sie hier alle
1147 2, 2 | vordringt, um so mehr Nährstoffe holt sie aus diesem heraus, umso
1148 6, 2(13)| Maledictus homo qui confidit in homine, et ponit carnem brachium
1149 2, 3(7) | Horaz, 3. Ode des III. Buches.~
1150 3, 1(1) | metunt, neque concregant in horrea, et Pater vester caelestis
1151 2, 2(5) | fides est causa et radix hujus fiduciae, potest accipi
1152 6, 2(12)| transplantatur super aquas, quod ad humorem mittit radices suas, et
1153 2, 2(5) | nihil haesitans (I, 6). Ibi enim et aliis similibus
1154 6, 1(2) | Beelzebub deus Accaron? Idcirco de lectulo super quem ascendisti
1155 6, 2(10)| In pace idipsum dormiam et requiescam, quoniam
1156 2, 4(16)| Franciosi: L’Esprit de Saint Ignace, S. 5.~
1157 2, 4 | tut,“ sagte der heilige Ignatius von Loyola, „sollt ihr diese
1158 3, 3(4) | mensam parare populo suo? Et ignis accensus est in Jacob, et
1159 2, 1(1) | firma opinione. Hl. Thomas, IIa. Iiae., q. 129, art. 6,
1160 2, 1(1) | opinione. Hl. Thomas, IIa. Iiae., q. 129, art. 6, ad 3.~
1161 3, 1(1) | vester caelestis pascit illa. Nonne vos magis pluris
1162 4, 1(15)| peccato est vestrum, primus in illam lapidem mittat. Johannes
1163 6, 3(15)| Non ergo aestimet homo ille, quod accipiat aliquid a
1164 3, 5(8) | necessaria: ne forte satiatus illiciar ad negandum, et dicam: Quis
1165 1, 1(6) | verbum Dei et custodiunt illud. Lukas, XI, 28.~
1166 2, 2(4) | Dominus illuminatio mea et salus mea; quem timebo?
1167 6, 3(18)| ex vi solius promissionis illus dare teneretur. Pesch, a.
1168 3, 3 | rechnen. ~Das hat nichts mit Illusionen zu tun! Ein solches Vertrauen
1169 3, 2 | der Milchstraße, diesem immensen Himmelsbereich leuchtender
1170 4, 1 | heiliges Herz läuft über von immenser Freude, während in den Höhen,
1171 2, 3 | Seele die Ruhe bewahren: „Impavidum ferient ruinae“ 7.~Sie wird
1172 2, 5(19)| Lebensbericht erschien 1920 mit dem Imprimatur des Erzbischofs und den
1173 1, 3(11)| Credo, Domine, adjuva incredulitatem meam. Markus, IX, 24.~
1174 3, 1(1) | vester quia his omnibus indigentis. ~Quaerite ergo primum regnum
1175 3, 1(1) | neque corpori vestro quid induamini. Nonne anima plus est quam
1176 3, 2 | Seide, daß die Künste der industriellen Herstellung nie an ihre
1177 6, 2(13)| in terra salsuginis et inhabitabili. Jeremias, XVII, 5-6.~
1178 4, 1(17)| Major est iniquitas mea quam ut veniam merear.
1179 6, 2(6) | Initium omnis peccati est superbia.
1180 3, 2 | viel zur Verfügung, daß sie innerhalb der jeweiligen Umstände
1181 2, 5 | Natur zu widerstehen. Im innerlichen Stundengebet seid ihr an
1182 5, 3 | fühlte sich der Meister im Innersten gerührt. In seinem Mitleid
1183 6, 3 | gewähren. 18~Meistens ist diese innige Gewißheit im Übrigen das
1184 1, 2 | eurem Elend haben, um so inniger wünscht er sich, an euch
1185 3, 1(1) | Haec enim omnia gentes inquirunt. Scit enim Pater vester
1186 5, 2 | Jesus erweckt die Toten.~Insgesamt ruft er drei Tote ins Leben
1187 1, 5 | ich in den von Gott her inspirierten Büchern und in den Texten
1188 5, 3 | entmutigen. Sie fleht nur noch inständiger; nichts vermag ihr unerschütterliches
1189 2, 2(5) | ponitur pro fiducia aut intelligitur quidam fides dogmatica,
1190 3, 1 | doch sind ihre Handlungen intensiver und begeisterter.~Mit der
1191 6, 3(18)| hanc perfectionem fiduciae interdum dat Deus bonum, quod alias
1192 1, 4 | dazu auf, und unser eigenes Interesse verlangt es. So werdet ihr
1193 6, 4(23)| Sauvé, Jesus intime, Bd. II, S. 428.~
1194 3, 4 | Evangelium. ~„Regnum Dei intra vos est.“~Das Reich Gottes
1195 3, 4(6) | super Dominum curam suam, et ipse te enutriet. Psalmen, LIV,
1196 3, 3(4) | accensus est in Jacob, et ira ascendit in Israel, quia
1197 | irgendeine
1198 | irgendeiner
1199 2, 4 | Freunden, Verwandten oder sonst irgendwelchem Besitzstand handelt oder
1200 4, 1 | betrachtet diese Szene voller Ironie und ist zutiefst entrüstet: „
1201 4, 1 | weil er die Überlieferung Israels mißachtet. Was wird er also
1202 6, 3(18)| non daret, quia non erat iter necessarium, vel non habebat
1203 2, 5(18)| Gaudete in Domino semper: iterum dico, gaudete ... Dominus
1204 3, 3(4) | Et ignis accensus est in Jacob, et ira ascendit in Israel,
1205 2, 2(5) | causaliter, ut quando S. Jacobus ait: Postulet in fide nihil
1206 3, 4(6) | Jacta super Dominum curam suam,
1207 6, 2 | sich grün, auch in dürren Jahren wird ihm nicht bang, und
1208 3, 4 | auch an dich denken...“. Jahrhunderte später versprach er der
1209 2, 1 | geistlichen Autoren des 17. Jahrhunderts sah in ihr geradezu eine „
1210 6, 1 | Götzenpriestern Rat suchte. Jahwe war deshalb erzürnt und
1211 3, 3 | vergaßen sie die Wunder, die Jahweh für sie vollbracht hatte...
1212 4, 1(16)| te condemnabo: vade, et jam amplius noli peccare. Johannes,
1213 | jedem
1214 Vorw | mit Gott konnte Maria in jedweder Situation die vertrauensvollen
1215 4, 3 | entfernen konnte, ohne daß ihm jemand ein Leid hätte zufügen können.~
1216 6, 2 | bedauernswerte Schicksal jenes Menschen, der sich auf die
1217 4, 1(14)| advocatum habemus apud patrem, Jesum Christum justum. ‘ Johannes
1218 3, 2 | Verfügung, daß sie innerhalb der jeweiligen Umstände in einem gewissen
1219 4, 3(19)| venisti? Matthäus, XXIV, 50. – Juda, osculo Filium hominis tradis?”
1220 3, 3 | verschaffen, mit denen er Juden und Türken, beide Feinde
1221 3, 3(3) | Bolandisten, Bd. VIII, 18. Juli.~
1222 5, 3 | handelte es sich um einen jungen Mann, den man zu seiner
1223 3, 1(1) | ergo primum regnum Dei et justitiam ejus, et haec omnia adjicientur
1224 1, 2(9) | Non enim veni vocare justos sed peccatores. Markus,
1225 4, 1(14)| apud patrem, Jesum Christum justum. ‘ Johannes II, 1.~
1226 4, 1 | den Verzweiflungsschrei Kains: „Meine Schuld ist zu groß,
1227 4, 3 | uns zu denken. ~Auf dem Kalvarienberg schenkte er den Sündern
1228 4, 3 | Gewiß nicht! Die Feinde kamen nicht gegen ihn an. Während
1229 3, 1 | können also seiner Hilfe im Kampf um die Eroberung der Seligkeit
1230 5, 2 | ihn auf der Hochzeit zu Kana. Während des Festmahls geht
1231 5, 3 | scheinbar so hart gegenüber der Kananäerin, die ihn um die Heilung
1232 2, 4 | und zwar mit Ausdauer; er kannte sehr wohl die Geheimnisse
1233 Autor | Apostolischer Missionar, Kanonikus der Kathedrale von Nimes
1234 6, 5(24)| Vgl. die Fußnote 19 in Kap. II.~
1235 3, 5 | Legende behauptet, daß die Kapuziner nie verhungern, weil sie
1236 Autor | von Nimes und Kaplan des Karmels von Uzès. ~ ~Als Doktor
1237 4, 2 | Vertrauen nimmt, löst dies eine Katastrophe aus, die gefährlicher ist
1238 Autor | Missionar, Kanonikus der Kathedrale von Nimes und Kaplan des
1239 5, 3 | schließlich sind wir überzeugte Katholiken. Wir glauben, daß Christus
1240 Autor | aus. ~ ~Er war Kaplan der Katholischen Jugend, Apostolischer Missionar,
1241 3, 2 | Wohlstand leben können.~Kehren wir nun zu dem Vergleich
1242 5, 2 | Im gleichen Augenblick kehrt Ruhe ein. ... Die Zeugen
1243 2, 3 | dieser gefährlichen Lage denn keinerlei Furcht verspürt habe. „Nein“,
1244 2, 1 | ist; ein ganz bestimmtes Kennzeichen hebt sie ab: Es ist eine „
1245 3, 3 | ihm da schwer sein, seinen Kindern im Notfall beizustehen?... ~
1246 6, 4 | dieser Unbedingtheit des Kindes, das seine Mutter um den
1247 3, 5 | uns ihm gegenüber wirklich kindlich verhalten. Wir dürfen natürlich
1248 Vorw | damit auf die Lippen das kindliche Gebet erblüht: „Gegrüßet
1249 Vorw | aufrichtiger Demut und in kindlicher Hingabe. ~ ~Völlig vereint
1250 5, 1 | Frieden und Wohlstand, für die Kirche um Frieden und Freiheit.~
1251 2, 5 | den Sohn vor die höchste kirchliche Autorität des Bistums schleppte
1252 2, 3 | leidend, lag Job in seinem kläglichsten Elend da, während ihm seine
1253 5, 2 | sich bis in seine Nähe und klagen ihm ihr Leid: „Sohn Davids,
1254 1, 3 | zu erschüttern vermag, so klar, daß sie einem Beweis gleichkommt? ...~
1255 2, 5 | entledigte sich sogar der Kleider, die er von seiner Familie
1256 2, 1 | mehr, mag es auch noch so klein sein. Der geringste Zweifel
1257 3, 1 | wieviel mehr euch, ihr Kleingläubigen?~Sorget euch also nicht
1258 1, 4 | fing an zu sinken... „Du Kleingläubiger, sprach Jesus zu ihm, warum
1259 1, 2 | zwischen seiner eigenen Kleinheit und der Größe des Meisters
1260 5, 3 | Unermeßlichkeit auf unsere kleinlichen Ausmaße reduzieren. Es fällt
1261 6, 5 | abgewartet habt; ihr wart kleinmütig. Das Vertrauen besteht vor
1262 6, 1 | wertvollen Tugend endlich ihren Kleinmut zu überwinden. ~Das Vertrauen
1263 3, 3 | Seelenkraft. Es gilt beide Klippen zu meiden: den Mangel und
1264 3, 2 | er will, daß wir uns mit Klugheit entwickeln, aufsteigen,
1265 2, 1 | genialen Wesenszug eigenen Knappheit definiert der heilige Thomas
1266 3, 3 | wie sie früh aufsteht, um Knechten und Mägden ihre Aufgaben
1267 2, 4 | anderen zu erwarten wäre: von Königen, Fürsten und irgendeiner
1268 2, 1 | Hoffnung zurückwerfen. ~Der königliche Seher wählte seine Worte
1269 3, 2 | Ähren füllt, alle Arten von Körnern, die in der Pflanzenwelt
1270 Vorw | Thomas de Saint Laurent kommend, führt die Seele des Lesers
1271 2, 1 | vorliegenden Kapitel nur zu kommentieren brauchen.~ Wägen wir einmal
1272 1, 3 | aber diesen besonderen, konkreten Glauben von uns. Wie er
1273 4, 3 | Pharisäer des Herrn bemächtigen konnten? Meint ihr vielleicht, daß
1274 6, 2 | durch einen eindrucksvollen Kontrast hervorzuheben, betrachtet
1275 2, 4(15)| Sufficientia nostra ex Deo est. II Korinther, III, 5.~
1276 5, 1 | Es liegt an uns, diesen kostbaren Schatz zu nutzen. ~Wenden
1277 4, 4 | leichenblasse Gesicht, auf dem sein kostbares Blut gerinnt. Seht euch
1278 2, 4 | um Hilfe aus den eigenen Kräften, aus seinem Geiste, seiner
1279 4, 3 | Menschen“ nicht zu kennen. Da kräht der Hahn ... Jesus dreht
1280 2, 5 | sehr große Tugend? ...~Die kraftvolle Schwinge des wirklichen
1281 6, 1 | wird berichtet, daß der kranke Achasja bei den Götzenpriestern
1282 2, 4 | Fürsten und irgendeiner Kreatur; denn er weiß sehr wohl
1283 4 | Hilfe~IV~Der Anblick des Kreuzes soll unser Vertrauen wiederbeleben~~ ~
1284 3, 2 | seien. Ist es in unseren Krisenzeiten nicht leichter, sozial zu
1285 Vorw | Mutter: Ich sehe zwei Augen, kristallklar wie ein wolkenloser Himmel,
1286 Vorw | Maria, mit der Reinheit des Kristalls, der das Licht nicht verbergen
1287 3, 2 | Edelsteine bearbeitet er ihre Krone, in ihren Kelch schüttet
1288 4, 4 | Todes, entschließt euch, künftig die Todsünde zu meiden. ~
1289 3, 2 | glänzenden Seide, daß die Künste der industriellen Herstellung
1290 2, 4 | Gedanken fassen oder selbst das kürzeste Gebet sprechen; ohne sie
1291 5, 3 | Herzen vertrauen wir unseren Kummer an. Oft bereitet er uns
1292 6, 5 | selbstverständlich aus dieser kurzen Studie:~Christliche Seelen,
1293 3, 1(1) | agri quomodo crescunt: non laborant neque nent. Dico autem vobis
1294 3, 2 | Wenn er die Vögel ernährt, lädt er sie an die überaus reich
1295 1, 2 | eine zwanghafte Haltung und lähmt sie oft völlig. ~Wie täuschen
1296 2, 3 | Milch es saugt, keineswegs lästig, im Gegenteil, es bringt
1297 6, 2(9) | Dedisti laetitiam in corde meo. Psalmen, IV,
1298 4, 1 | Und sein heiliges Herz läuft über von immenser Freude,
1299 6, 1 | Daher sollst du von der Lagerstatt, die du bestiegen hast,
1300 5, 1 | Vater ... Es ist der seit langem erwartete Emmanuel, den
1301 3, 3 | unterschätzen lassen. ~Während der langen Jahre in der Wüste brachte
1302 4, 1 | mag, selbst wenn ihr ein langes liederliches Leben hinter
1303 4, 1 | Schuldige hat die Qual des langsamen Steinigungstodes zu sterben.
1304 4, 4 | liebevolle Herz, das von der Lanze des Soldaten geöffnet wurde:
1305 3, 2 | Becher Wasser, ein paar Lappen, deren unser Elend dringend
1306 1, 5 | ich sagen: Betrachte es! Laß sich von seiner Lehre angenehm
1307 3, 4 | Unordnung: Vergehen und Laster, die die häufigsten Ursachen
1308 6, 2 | wenn die Hitze kommt, sein Laubwerk erhält sich grün, auch in
1309 1, 4 | weltlichen Geschäfte, die Gefahr laufen, die materielle Zukunft
1310 5, 1 | dem Tausende begeistert lauschen, dieser Wundertätige, der
1311 5, 3 | der Tote lag, und gab ihn lebend seiner Mutter zurück. ~Von
1312 6, 3 | Nun können wir zwar einen lebendigen Glauben haben und dennoch
1313 2, 5(19)| Tip. Rondil, Lyon. Ihr Lebensbericht erschien 1920 mit dem Imprimatur
1314 3, 1 | göttlichen Händen, was wir zum Lebensunterhalt brauchen. ~„Darum sage ich
1315 4, 4 | dornengekröntes Haupt, das leblos auf die Brust sinkt. Denkt
1316 6, 1(2) | deus Accaron? Idcirco de lectulo super quem ascendisti non
1317 Vorw | Comastri~Erzbischof-Päpstlicher Legat von Loreto~ ~
1318 3, 5 | göttlichen Schutzes. Die Legende behauptet, daß die Kapuziner
1319 4, 3 | an, er tut noch mehr: Er legt beim himmlischen Vater Fürsprache
1320 5, 3 | sein Haupt an deine Brust legte, so wollen wir an deinem
1321 1, 4 | läßt ... Wir murren, wir lehnen uns auf, und dadurch werden
1322 2, 1 | die von dem „Engelgleichen Lehrer“ verwendeten Begriffe ab: „
1323 2, 3 | Nachdruck zu bitten? ...~So lehrt uns der heilige Franz von
1324 4, 3 | Während seiner dreijährigen Lehrtätigkeit hatten sie wiederholt versucht,
1325 4, 4 | die glasigen Augen, das leichenblasse Gesicht, auf dem sein kostbares
1326 5, 3 | hat, stößt er auf einen Leichenzug. Bei dem Toten handelte
1327 5, 3 | zutiefst traurig und mutlos dem Leichnam ihres Sohnes. Angesichts
1328 3, 5 | und Verrücktheit! ... Aus Leichtsinn berauben wir uns so des
1329 3, 3 | Mangel und das Übermaß. Wer leichtsinnigerweise seine Pflichten und Geschäfte
1330 2, 3 | Familie und am eigenen Körper leidend, lag Job in seinem kläglichsten
1331 5, 3 | verwandelte, von dieser heiligen Leidenschaft für die Menschen, die ihn
1332 3, 2 | und unterschiedlichster Leidenschaften.~Aber auch der einmal gefallene
1333 4, 3 | nun gemeinsam in seiner Leidensgeschichte nachlesen wollen.~Habt ihr
1334 5, 3 | Seelen – ihr alle, die ihr leidet, glaubt ihr etwa, Jesus
1335 1, 4 | uns. Die Pflicht wird uns leidig, ihre Strenge stößt uns
1336 2, 3 | bestehen, denn von ihnen leiten wir die Merkmale des wirklichen
1337 5, 3 | ganz deiner liebevollen Leitung überlassen. Dir vertrauen
1338 1, 5 | kannst du dich nach dieser Lektüre völlig dem anbetungswürdigen
1339 3, 3 | Der heilige Kamillus von Lellis hatte Schulden gemacht,
1340 6 | verherrlicht Gott~II~Es lenkt außerordentliche Gnaden
1341 6, 2(5) | ambulabis, et conculcabis leonem et draconem. Psalmen, XC,
1342 4, 3 | glühenden Liebe lieben zu lernen, als er befürchtete, ihn
1343 5, 1(1) | Les vrais entretiens spirituels.
1344 1, 5 | Aufmerksamkeit, im Gebetsgeist zu lesen. Fast würde ich sagen: Betrachte
1345 1, 5 | werden. ~Sollte dir, frommer Leser, dieses bescheidene Büchlein
1346 Vorw | kommend, führt die Seele des Lesers auf dem Weg des Vertrauens.
1347 4, 3 | Menschensohn?“ 19 Dies ist die letzte Gnade des Meisters für den
1348 6, 1 | Vertrauen faßt in einer leuchtenden, süßen Synthese die drei
1349 3, 2 | immensen Himmelsbereich leuchtender Nächte, nicht jedes Sandkorn
1350 3, 5 | reich gesättigt, nicht zum Leugner werde und „Wer ist denn
1351 6, 2(4) | Quoniam in me speravit liberabo eum: protegam eum quoniam
1352 1, 4 | wir einen einladenden, vom Lichte des Himmels erleuchteten
1353 5, 3 | das sein Herz in ungeheure Liebesglut verwandelte, von dieser
1354 4, 4 | Betrachtet vor allem das liebevolle Herz, das von der Lanze
1355 5, 3 | wollen wir uns ganz deiner liebevollen Leitung überlassen. Dir
1356 2, 3 | Gelegenheit zu geben, mit liebevoller Gewalt auf unserer Bitte
1357 5, 3 | Fall bewahren.~Wie dein Lieblingsjünger, der sein Haupt an deine
1358 5, 1 | seinem Evangelium: „Denn so liebte Gott die Welt, daß er seinen
1359 4, 1 | selbst wenn ihr ein langes liederliches Leben hinter euch habt,
1360 2, 3 | gegen alle Erwartungen frei ließen. Später fragte man den berühmten
1361 6, 2(12)| fiducia ejus. Et erit quasi lignum quod transplantatur super
1362 4, 3(18)| Isaias, LIII, 7.~
1363 3, 1(1) | solliciti estis? Considerate lilia agri quomodo crescunt: non
1364 3, 2 | entspricht der Natur der Lilie. Das Kleid des Veilchens
1365 5, 3 | Aber du stehst uns bei und linderst ihn. ~Deiner Barmherzigkeit
1366 4, 3 | vielleicht, daß sie dies mit List oder mit Gewalt geschafft
1367 1, 5 | beiseite. Es geht ihm weder um literarischen Wert noch um Originalität.
1368 3, 4(6) | ipse te enutriet. Psalmen, LIV, 23.~
1369 Vorw | Heiles Stärke, meine Festung! Lobpreisend rufe ich zum Herrn; so werde
1370 2, 2(5) | enim et aliis similibus locis fides aut simpliciter ponitur
1371 1, 1(5) | Verba quae ego locutus sum vobis, spiritus et vita
1372 2, 3 | Schwierigkeiten unseres Lebens selbst lösen, während sie den Nebenursachen
1373 4, 2 | aber das Vertrauen nimmt, löst dies eine Katastrophe aus,
1374 2, 3 | sie den Nebenursachen die Lösung der gewöhnlichen Schwierigkeiten
1375 6, 2 | du hin, kannst zertreten Löwen und Drachen.“ 5~Von den
1376 3, 1 | führen können. ~Nichts ist logischer: Wir können den Himmel nicht
1377 6, 2 | sie bringt einen reichen Lohn.“ 3~Tatsächlich macht diese
1378 6, 5 | so wertvoll, daß es sich lohnt, sie zu pflücken.~Und wenn
1379 3, 1 | allgemeinen Auferstehung unser Los teilen. Wir können also
1380 2, 4 | der heilige Ignatius von Loyola, „sollt ihr diese Regel
1381 2, 4(13)| Vanum est vobis ante lucem surgere. Psalmen, CXXVI,
1382 3, 3 | und sogar einen mäßigen Luxus. Ihre Söhne preisen sie
1383 3, 3(4) | salutari ejus. Psalmen, LXXVII, 19-22.~
1384 6, 3(20)| fiducia. St. Thomas, Quaest. LXXXIII, art. 15. ad. 3.~
1385 6, 2 | dein Schutz, den Höchsten machtest du zu deiner Wehr. So kann
1386 Vorw | mir immer das Antlitz der Madonna vorzustellen und sehe mich
1387 4, 3 | wieder durchkreuzt. Der mächtige Arm Gottes hat ihren Arm
1388 3, 3 | aufsteht, um Knechten und Mägden ihre Aufgaben zuzuteilen
1389 4, 1 | Als diese überheblichen Männer sie hören, erröten sie vor
1390 3, 3 | Angenehme und sogar einen mäßigen Luxus. Ihre Söhne preisen
1391 5, 3(11)| O mulier, magna est fides tua. Fiat tibi
1392 6, 2(3) | confidentiam vestram, quae magnam habet remunerationem. Hebräer,
1393 2, 5 | gekommen, wo es gilt, das Magnifikat zu singen und den Weihrauch
1394 3, 1 | Darum sage ich euch“, mahnt der Heiland, „sorgt nicht
1395 Autor | Thomas de Saint Laurent am 7. Mai 1879 in Lyon geboren. Er
1396 4, 1(17)| Major est iniquitas mea quam ut
1397 4, 1 | Er reinigt sie von ihren Makeln und überhäuft sie mit übernatürlichen
1398 5, 3 | geblieben waren.~Ein anderes Mal befand er sich, begleitet
1399 6, 5(26)| sperare, quando in media mala et pericula fueris conjectus,
1400 6, 2(13)| Maledictus homo qui confidit in homine,
1401 6, 2(5) | tuum, non accedet ad te malum et flagellum non appropinquabit
1402 6, 2(5) | tuo. Quoniam angelis suis mandavit de te, ne forte offendas
1403 3, 1(1) | solliciti esse, dicentes: Quid manducabimus, aut quid bibemus, aut quo
1404 3, 1(1) | sitis animae vestrae quid manducetis, neque corpori vestro quid
1405 3, 3 | beide Klippen zu meiden: den Mangel und das Übermaß. Wer leichtsinnigerweise
1406 3, 4 | mein Hirte, mir wird nichts mangeln.““ 7~Übe die gediegenen
1407 4, 3 | Heilige warf sich vor einem Marienaltar in den Staub und bat die
1408 6, 3(15)| haesitat, similis est fluctui maris, qui a vento movetur et
1409 2, 3 | Reisen fiel der heilige Martin einmal Räubern in die Hände.
1410 4, 4 | seiner Liebe, im Namen seines Martyriums, im Namen seines Todes,
1411 2, 4 | gefangenen Fische, daß sogar die Maschen des Netzes zerreißen...~
1412 3, 2 | auch ihm gibt Gott nach Maßgabe seiner besonderen Natur.
1413 3, 3 | Gott versuchen. Wer den materiellen Sorgen den ersten Platz
1414 3, 1 | ins Elend sinken. Inmitten materieller Schwierigkeiten dürfen wir
1415 5, 2(6) | Domine, salva nos, perimus. Mathhäus, VIII, 25.~
1416 6, 1 | sich wie ein Wahnsinniger matten und schwächlichen Wesen
1417 6, 5(26)| animo fueris. Hoc enim vel maxime est sperare, quando in media
1418 2, 2(4) | Dominus protector vitae meae; a quo trepidabo? Pslamen,
1419 1, 3(11)| Domine, adjuva incredulitatem meam. Markus, IX, 24.~
1420 6, 5(26)| maxime est sperare, quando in media mala et pericula fueris
1421 6, 3 | zweifelt, gleicht der unsteten Meereswelle; unter diesen Umständen
1422 3, 5(8) | fuer, et perjurem nomen Dei mei. Sprüche, XXX, 8 u. 9.~
1423 3, 4 | gediegenen inneren Tugenden und meide jede Unordnung: Vergehen
1424 5, 2 | der Furcht vor Ansteckung meidet man sie, alle rücken entsetzt
1425 4, 3 | Herrn bemächtigen konnten? Meint ihr vielleicht, daß sie
1426 6, 3 | geringe Zögern mindert nach Meinung eines Theologen die Wirksamkeit
1427 2, 1 | Und Saint-Jure, einer der meistbeachteten geistlichen Autoren des
1428 3, 2 | den Menschen geht, um sein Meisterwerk, um den Adoptivbruder des
1429 3, 5(8) | Mendicitatem et divitias ne dederis mihi:
1430 5, 2 | II~ ~Das menschgewordene Wort, das sich für uns dahingegeben
1431 4, 1(17)| iniquitas mea quam ut veniam merear. Genesis, IV, 13.~
1432 6, 3(20)| Oratio efficaciam merendi habet a charitate, at vero
1433 2, 4 | Entschlossenheit ist also das erste Merkmal des Vertrauens.~Die zweite
1434 2, 3 | von ihnen leiten wir die Merkmale des wirklichen Vertrauens
1435 Autor | Schrittweise und vollendete Methode der psychischen Übung“ u.
1436 3, 1(1) | quoniam non serunt, neque metunt, neque concregant in horrea,
1437 6, 2(4) | eum quoniam cognovit nomen meum. Clamabit ad me et ego exaudiam
1438 3, 5(8) | Mendicitatem et divitias ne dederis mihi: tribue tantum victui meo
1439 2, 3 | Kind ist der Amme, deren Milch es saugt, keineswegs lästig,
1440 3, 2 | von Sternen. Ist in der Milchstraße, diesem immensen Himmelsbereich
1441 6, 3 | schon dieses geringe Zögern mindert nach Meinung eines Theologen
1442 2, 3 | wenn es aber nicht dieses Minimum an Vollkommenheit erreicht,
1443 6, 3(17)| non quiddam tollit, set minuit efficaciam orationis. Christianus
1444 4, 2 | Mensch hat sich in einer Minute bekehrt. Sein Glaube und
1445 2, 3 | Verzweiflung bringen; kein Murren mischte sich unter sein Stöhnen.
1446 5, 3(9) | Misereor super turbam. Markus, VIII,
1447 5, 2(7) | Miserere nostri, fili David. Matthäus,
1448 4, 1 | die Überlieferung Israels mißachtet. Was wird er also tun? ...~
1449 2, 5 | Almosen ... Dieser Wandel mißfiel seinem Vater, der den Sohn
1450 5, 2 | Maria bemerkt sofort das Mißgeschick; sie ist immer die Erste,
1451 4, 4 | durchbohrten Hände und Füße an, den mißhandelten Körper. Betrachtet vor allem
1452 Autor | Katholischen Jugend, Apostolischer Missionar, Kanonikus der Kathedrale
1453 4, 3 | seiner Schwäche gegenüber mißtrauisch sein. Der Heiland wird uns
1454 6, 2 | Hoffnung allein auf Gott. Sie mißtraut dem eigenen Elend und übt
1455 5, 3 | gilt heute sein Ruf des Mitleids; für euch wiederholt er
1456 2, 5 | der, den die Evangelien so mitleidvoll zeigen und der angesichts
1457 2, 1 | auch der Sonnenglanz des Mittags gehört, sind Vertrauen und
1458 4, 1(15)| primus in illam lapidem mittat. Johannes VIII, 7.~
1459 4, 1 | und die Frau, die in der Mitte stand. Wo sind deine Ankläger,
1460 6, 5 | setzt alle euch verfügbaren Mittel ein, um das Vertrauen zu
1461 3, 2 | arbeiten und sparsam mit ihren Mitteln umgehen. Dennoch stellt
1462 6, 1(2) | non erat Deus in Israel, mittis ut consulatur Beelzebub
1463 6, 2(12)| super aquas, quod ad humorem mittit radices suas, et non timebit
1464 3, 1(1) | est et cras in clibanum mittitur, Deus sic vestit: quanto
1465 1, 4 | uns die Lage erscheinen mochte, wäre uns nicht das geringste
1466 2, 2 | Bindungen. Mit den Worten eines modernen Theologen muß man im Glauben „
1467 4, 3 | wird vor allem auch alles Mögliche tun, um uns bei der Erfüllung
1468 3, 3 | nicht enttäuscht; einen Monat später hinterließ ihm ein
1469 4, 3 | berufen zu sein. Mehrere Monate verbrachte er in dieser
1470 6, 2(8) | confidunt in Domino, sicut mons Sion. Psalmen, CXXIV, 1. ~
1471 2, 1 | unsichere Aufscheinen der Morgendämmerung als auch der Sonnenglanz
1472 6, 1(2) | non descendes, sed morte morieris. IV Könige, 1, 6.~
1473 6, 1(2) | ascendisti non descendes, sed morte morieris. IV Könige, 1,
1474 4, 1 | ertappt worden war. Das harte mosaische Gesetz verurteilt sie ausdrücklich:
1475 6, 3(15)| fluctui maris, qui a vento movetur et circumfertur. Non ergo
1476 1, 2 | Es kommt ihnen vor, als müsse Gott in all seiner Reinheit
1477 6, 1 | Israel, daß ihr hingehen müßt, den Baal Sebub, den Gott
1478 6, 1 | schwächlichen Wesen zuwenden müßte, die dann nicht in der Lage
1479 Vorw | Verhalten, ich sehe zwei mütterlich ausgestreckten Armen und
1480 1, 4 | Da vergessen wir all die mütterliche Fürsorge, die uns die göttliche
1481 6, 2 | beruhigendes Versprechen im Munde dessen, der jedes unnötige
1482 2, 5 | Unglück getroffenen Seelen, murrt nicht in der Verlassenheit,
1483 Vorw | und uns die fabelhaften Musiknoten ihrer unbefleckten Seele
1484 6, 1 | mehr aufstehen, denn du mußt mit Bestimmtheit sterben.“ 2~
1485 4, 2 | einmal durchs Fegefeuer mußte; für alle Ewigkeit wird
1486 6, 5 | und in der Gefahr starken Mutes zu sein und das Herz zu
1487 4, 4 | verbringen. ~Wenn ihr euch mutig an diesen Entschluß haltet,
1488 5, 3 | Frau zutiefst traurig und mutlos dem Leichnam ihres Sohnes.
1489 6, 2(13)| cor ejus. Erit enim quasi myricae in deserto ... habitabit
1490 2, 4 | nicht von einem falschen Mystizismus herleitet ... Führt sie
1491 2, 4 | er verlangt, daß wir ihn nachahmen. Sein vollkommenes Handeln
1492 2, 3 | darauf ankommt, mit mehr Nachdruck zu bitten? ...~So lehrt
1493 4, 3 | ihr schon einmal darüber nachgedacht, wie es dazu kam, daß sich
1494 3, 3 | sie nicht ihrer Pflicht nachgekommen wäre. ~Wir brauchen uns
1495 3, 5 | wir oft nicht doch sehr nachlässig, wenn es um die Pflicht
1496 2, 3 | zu eilen. Verhängnisvolle Nachlässigkeit! – „Die göttliche Vorsehung“,
1497 4, 4 | inneren Kämpfen das Vertrauen nachlassen fühlt, betrachtet diese
1498 4, 3 | seiner Leidensgeschichte nachlesen wollen.~Habt ihr schon einmal
1499 5, 3 | zuzugeben, weil wir selbst nachtragend und langsam im Verzeihen
1500 5, 3 | von dieser unendlichen Nächstenliebe, die ihn von der Demütigung
1501 3, 2 | Himmelsbereich leuchtender Nächte, nicht jedes Sandkorn eine
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