129-datus | david-gewoh | gewor-nacht | nahrs-taufe | taufg-zuhil | zukun-´ich
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Kapitel, Absatz Grau = Kommentar
1502 2, 2 | Erdreich vordringt, um so mehr Nährstoffe holt sie aus diesem heraus,
1503 4, 3 | allerwichtigsten Aufgabe, nämlich der Rettung unserer Seele,
1504 2, 5 | freuet euch: Der Herr ist nahe!“ 18~Folgt diesem Rat und
1505 6, 5(26)| divinae Scripturae obloquaris. Nam si pudore affectus es, ideo
1506 2, 1 | Vertrauen eine „Überhoffnung“ 2 nannte. Tatsächlich handelt es
1507 3, 2 | Gewöhnlich ist er eine natürliche Folge von Faulheit, Verschwendung
1508 2, 4 | Gott. 15 Und selbst in der natürlichen Ordnung ist es Gott, der
1509 2, 3 | selbst lösen, während sie den Nebenursachen die Lösung der gewöhnlichen
1510 3, 5(8) | tribue tantum victui meo necessaria: ne forte satiatus illiciar
1511 6, 3(18)| daret, quia non erat iter necessarium, vel non habebat alias conditiones,
1512 3, 5(8) | forte satiatus illiciar ad negandum, et dicam: Quis est Dominus?
1513 6, 2 | Dies sind jedoch rein negative Wohltaten.~Auch mit positiven
1514 3, 2 | wirtschaftlichen Katastrophen nehmen, können wir mit Fleiß und
1515 3, 1(1) | crescunt: non laborant neque nent. Dico autem vobis quoniam
1516 2, 4 | Namen wirft er abermals das Netz aus – und schon macht er
1517 2, 4 | auch wir unermüdlich unsere Netze auswerfen; doch den wunderbaren
1518 2, 4 | daß sogar die Maschen des Netzes zerreißen...~Dem Beispiel
1519 2, 5 | Belebt nur euren Glauben neu, habt Mut und gebt euch
1520 2, 4 | wohl um die Schwäche und Nichtigkeit jeden menschlichen Beistands.
1521 | nieder
1522 3, 2 | Meistens entsteht ein solcher Niedergang aus unseren persönlichen
1523 2, 3 | Hoffnung in eine sinnlose Niedergeschlagenheit. Sie verkennen die Wege
1524 6, 4 | die Gewalt der Versuchung niedergestreckt hatte. „Ob du willst oder
1525 2, 3 | daß nichts auf der Welt es niederreißen, ja nicht einmal erschüttern
1526 Vorw | schaut gnäadig herab auf die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe,
1527 4, 1 | aufgenommen; er hat ihnen niemals seine Vergebung versagt.~
1528 Autor | Kanonikus der Kathedrale von Nimes und Kaplan des Karmels von
1529 6, 2 | Wacholder in der Steppe gleich, nimmer erlebt er das Glück, er
1530 3, 2 | aufzusteigen oder das gleiche Niveau beizubehalten? ~Ohne Zweifel.
1531 2, 5 | euch allezeit im Herrn; nochmals sage ich, freuet euch: Der
1532 3, 5 | Höchste wird uns nie das Nötigste fehlen lassen.~Bitten wir
1533 5, 2(6) | Domine, salva nos, perimus. Mathhäus, VIII,
1534 2, 4(15)| Sufficientia nostra ex Deo est. II Korinther,
1535 5, 2(7) | Miserere nostri, fili David. Matthäus, IX,
1536 3, 5 | tägliche Brot“ bitten: „Panem nostrum quotidianum da nobis hodie.“ ~
1537 3, 5 | nur an Brot, soviel mir Not tut! Damit ich, reich gesättigt,
1538 2, 2(5) | dogmaticae, Bd. VII, S. 51, Nota 2. ~
1539 3, 3 | sein, seinen Kindern im Notfall beizustehen?... ~Der heilige
1540 6, 2 | daß sie für die Seelen notwendigerweise außerordentliche Gnaden
1541 Autor | geboren. Er starb am 11. November 1949 in Uzès. ~ ~In seinem
1542 6, 3 | wahren Gut unseres Lebens nützt? Wir zweifeln also. Und
1543 6, 1(2) | Nunquid quia non erat Deus in Israel,
1544 5, 1 | diesen kostbaren Schatz zu nutzen. ~Wenden wir uns also mit
1545 3, 4 | von uns ab, ob wir seine Nutznießer werden.~Je mehr wir uns
1546 5, 2 | furchterregend auf sie nieder. Das Oberdeck wird überflutet, das Boot
1547 3, 2 | von ihnen hat er in die oberen Gesellschaftsschichten hineingestellt,
1548 5, 1 | machen würden, uns weniger oberflächlich mit ihm zu beschäftigen! ...~
1549 4, 3 | Liebe zu uns so wollte. „Oblatus est quia voluit.“ 18~Wenn
1550 6, 5(26)| homo! Ne divinae Scripturae obloquaris. Nam si pudore affectus
1551 2, 3(8) | Etiamsi occiderit me, in ipso sperabo. Job,
1552 2, 3(7) | Horaz, 3. Ode des III. Buches.~
1553 5, 3 | drei Tage lang durch die öde Bergwelt Palästinas und,
1554 5, 2 | Während der drei Jahre seines öffentlichen Wirkens trifft Jesus wiederholt
1555 5, 2 | sprechen und seine Ohren öffnen sich. ~Einmal begegnet er
1556 2, 4 | hilft dir Gott!“~Das ist die Ökonomie des Plans der Vorsehung. ~
1557 4, 1 | mit symbolischem Wein und Öl. Er wird in seine Wunden
1558 3, 1 | steht und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet,
1559 6, 4 | der heiligen Gertrud zu offenbaren, daß ihr Vertrauen dem göttlichen
1560 Vorw | kann, öffnet ihre Seele und offenbart das Geheimnis ihres unerschütterlichen
1561 5, 1(2) | Vgl. Offenbarung, IV, 11.~
1562 6, 2(5) | mandavit de te, ne forte offendas ad lapidem pedem tuum. Super
1563 4, 1 | blutend zurück in den Stall.~Oh, er wird seinen Wunden nicht
1564 5, 2 | ihm eine kurze Bitte ins Ohr. Sie kennt sehr wohl seine
1565 5, 2 | beginnt zu sprechen und seine Ohren öffnen sich. ~Einmal begegnet
1566 3, 1(1) | vobis quoniam nec Salomon in omni gloria sua coopertus est
1567 3, 1(1) | enim Pater vester quia his omnibus indigentis. ~Quaerite ergo
1568 6, 2(6) | Initium omnis peccati est superbia. Prediger,
1569 3, 1(1) | aut quid bibemus, aut quo operiemur? Haec enim omnia gentes
1570 1, 1 | unendlichen Früchte seines Opfers rief er, bevor er in den
1571 2, 1(1) | roborata ex aliqua firma opinione. Hl. Thomas, IIa. Iiae.,
1572 6, 5(26)| affectus es, quod non, ut oportuit, speravis, ex eo quod cesseris,
1573 6, 3(16)| Omnia quaecumque orantes petitis, credite quia accipietis,
1574 6, 3(20)| Oratio efficaciam merendi habet
1575 6, 3(14)| Quaecumque petieritis in oratione credentes, accipietis. Matthäus,
1576 6, 3(17)| tollit, set minuit efficaciam orationis. Christianus Pesch: Praelectiones
1577 3, 3 | versorgen zu können. Seine Ordensbrüder waren ganz aufgeregt. Er
1578 3, 4 | verehrungswürdigen Willen orientieren; unser Herz möge sich oft
1579 1, 5 | literarischen Wert noch um Originalität. Es enthält nichts als trostreiche
1580 1, 4 | des Himmels erleuchteten Ort gefunden. ~Auch die Heiligen
1581 4, 3(19)| Matthäus, XXIV, 50. – Juda, osculo Filium hominis tradis?”
1582 6, 2 | Steinen. Über Vipern und Ottern schreitest du hin, kannst
1583 6, 2(10)| In pace idipsum dormiam et requiescam,
1584 5, 1(3) | Deus fortis ... Princeps pacis. Isaias, IX, 6. ~
1585 Autor | Philologie schrieb er zahlreiche pädagogische und geistige Bücher, die
1586 5, 3 | lang durch die öde Bergwelt Palästinas und, um ihn zu hören, vergessen
1587 4, 3 | des Hohen Priesterlichen Palastes. Dreimal verleugnet er seinen
1588 3, 1 | leben und die Seligkeit im Paradies zu verdienen. ~So erwartet
1589 3, 4 | Margareta im Kloster von Paray, daß alle, die ganz besonders
1590 1, 3 | Besessenen. Und im Kloster Paray-le-Monial wiederholte er gegenüber
1591 6, 3(19)| fiducia impetrandi aliquam particularem rem desideratam est quasi
1592 3, 1(1) | et Pater vester caelestis pascit illa. Nonne vos magis pluris
1593 2, 4 | wenigstens zu einer gefährlichen Passivität? Wozu sich Mühe geben, um
1594 4, 1(14)| advocatum habemus apud patrem, Jesum Christum justum. ‘
1595 6, 4(21)| Vitae Patrum, Buch VI.~
1596 4, 1(16)| vade, et jam amplius noli peccare. Johannes, VIII, 9-11.~
1597 6, 2(6) | Initium omnis peccati est superbia. Prediger,
1598 4, 1(15)| Qui sine peccato est vestrum, primus in illam
1599 1, 2(7) | Exi a me, quia homo peccator sum, Domine. Lukas, V, 8.~
1600 1, 2(9) | enim veni vocare justos sed peccatores. Markus, II, 17.~
1601 4, 1(14)| Si quis peccaverit, advocatum habemus apud
1602 6, 2(5) | forte offendas ad lapidem pedem tuum. Super aspidem et basiliscum
1603 6, 3(18)| Ob hanc perfectionem fiduciae interdum dat Deus
1604 6, 5 | Unfehlbarkeit seiner Verheißungen – Perfektionen, die genauso unendlich sind
1605 6, 5(26)| quando in media mala et pericula fueris conjectus, tunc erigi.
1606 5, 2(6) | Domine, salva nos, perimus. Mathhäus, VIII, 25.~
1607 3, 5(8) | egestate compulsus fuer, et perjurem nomen Dei mei. Sprüche,
1608 3, 2 | solcher Niedergang aus unseren persönlichen oder erblichen Fehlern heraus.
1609 6, 3(14)| Quaecumque petieritis in oratione credentes, accipietis.
1610 6, 3(16)| Omnia quaecumque orantes petitis, credite quia accipietis,
1611 6, 2 | schützen auf all deinen Pfaden. Auf den Händen tragen sie
1612 3, 2 | Tierchen! ...~Wenn er die Pflanzen hervorbringt, wie schmückt
1613 3, 2 | von Körnern, die in der Pflanzenwelt reifen, die Früchte, die
1614 2, 3 | Die göttliche Vorsehung“, pflegte Ludwig von Granada zu sagen, „
1615 4, 3 | reinigen, während wir der pflichtgemäßen Beichte entgegensehen, der
1616 6, 5 | daß es sich lohnt, sie zu pflücken.~Und wenn ihr euch eines
1617 3, 5 | erwarten, daß er sich unseren Phantasien beugt; die göttliche Güte
1618 2, 5(18)| gaudete ... Dominus prope est. Philipper, IV, 4 und 5.~
1619 Autor | Doktor der Theologie und der Philologie schrieb er zahlreiche pädagogische
1620 4, 3 | göttliche Weisheit hat aber die Pläne dieser ruchlosen Wut immer
1621 6, 2 | Nach den erbarmungsvollen Plänen der Weisheit läßt es Gott
1622 6, 2 | kein Unheil begegnen, keine Plage sich nahen deinem Zelt.
1623 2, 4 | Das ist die Ökonomie des Plans der Vorsehung. ~Also, auf
1624 2, 3 | ihn zu erschlagen, als sie plötzlich von der Gnade der Reue getroffen
1625 3, 1(1) | pascit illa. Nonne vos magis pluris estis illis?~Et de vestimento
1626 6, 2(13)| confidit in homine, et ponit carnem brachium suum, et
1627 2, 2(5) | locis fides aut simpliciter ponitur pro fiducia aut intelligitur
1628 3, 3(4) | poterit dare aut mensam parare populo suo? Et ignis accensus est
1629 3, 2 | damit sie in Würde ihre Position einnehmen. ~Hier wird man
1630 6, 2 | negative Wohltaten.~Auch mit positiven Wohltaten überhäuft Gott
1631 1, 3(10)| Si creder potes, omnia possibilia sunt credenti. Markus, IX,
1632 2, 4 | Vorsehung. ~Also, auf die Posten! Arbeiten wir mit Fleiß,
1633 6, 2(5) | Quoniam ... Altissimum posuisti refugium tuum, non accedet
1634 1, 3(10)| Si creder potes, omnia possibilia sunt credenti.
1635 2, 2(5) | et radix hujus fiduciae, potest accipi fides pro fiducia
1636 5, 2(8) | quia Filius hominis habet potestatem in terra dimittendi peccata (
1637 2, 4(14)| Sine me nihil potestis facere. Johannes, XV, 5.~
1638 3, 2 | zwar die Lilien mit aller Pracht, aber dieses weiße, duftende
1639 1, 5 | Euch zur Erkenntnis und Praxis dieser Tugend hinzuführen.
1640 2, 3(9) | Ludwig von Granada: Erste Predigt zum 2. Sonntag nach Epiphanie.~
1641 3, 3 | mäßigen Luxus. Ihre Söhne preisen sie glücklich und ihr Gatte
1642 5, 2 | Geht und zeigt euch den Priestern!“, sagt er zu ihnen.~Und
1643 3, 1(1) | indigentis. ~Quaerite ergo primum regnum Dei et justitiam
1644 4, 1(15)| sine peccato est vestrum, primus in illam lapidem mittat.
1645 5, 1(3) | Admirabilis ... Deus fortis ... Princeps pacis. Isaias, IX, 6. ~
1646 2, 5 | schmerzlich bewegt war.~Eine privilegierte Seele ließ der Herr einmal
1647 6, 5 | vertraue auf dich.“ Einer privilegierten Seele hat der Herr einmal
1648 1, 4 | Weisen werden wir auf die Probe gestellt. Einmal sind es
1649 6, 3(19)| rem desideratam est quasi promissio specialis dei circa hanc
1650 6, 3(18)| propter quae ex vi solius promissionis illus dare teneretur. Pesch,
1651 2, 5(18)| dico, gaudete ... Dominus prope est. Philipper, IV, 4 und
1652 6, 1 | deshalb erzürnt und trug dem Propheten Elias auf, dem Herrscher
1653 6, 3(18)| habebat alias conditiones, propter quae ex vi solius promissionis
1654 2, 2(4) | mea; quem timebo? Dominus protector vitae meae; a quo trepidabo?
1655 6, 2(4) | me speravit liberabo eum: protegam eum quoniam cognovit nomen
1656 6, 4 | unser Gewissen ein wenig zu prüfen. Mit einem frommen Autor
1657 6, 5(26)| erigi. St. Chrysostomus, In Psalm., CXVII.~
1658 Vorw | vertrauensvollen Worte des Psalms 18 wiederholen: ~ ~„Ich
1659 Autor | und vollendete Methode der psychischen Übung“ u.a..~ ~
1660 6, 5(26)| finem non expectaveris, pusillo et angusto animo fueris.
1661 2, 1(1) | Hl. Thomas, IIa. Iiae., q. 129, art. 6, ad 3.~
1662 3, 1(1) | his omnibus indigentis. ~Quaerite ergo primum regnum Dei et
1663 6, 5(26)| pudore affectus. Bona verba, quaeso, o homo! Ne divinae Scripturae
1664 6, 3(20)| et fiducia. St. Thomas, Quaest. LXXXIII, art. 15. ad. 3.~
1665 3, 1(1) | mittitur, Deus sic vestit: quanto magis vos, modicae fidei!~
1666 2, 2(5) | fides dogmatica, sed in quantum roborat spem. – Pesch, Praelectiones
1667 1, 4(12)| Modicae fidei, quare dubitasti? Matthäus, XIV,
1668 2, 2(5) | Itaque quatenus fides est causa et radix
1669 6, 2 | aber, daß der Stolz die Quelle aller unserer Fehler ist6
1670 2, 2(5) | fiducia aut intelligitur quidam fides dogmatica, sed in
1671 6, 3(17)| Haec haesitatio non quiddam tollit, set minuit efficaciam
1672 Vorw | eindeutig: Der Frieden Mariens quoll aus des Ja, eines Ja zu
1673 3, 1(1) | Considerate lilia agri quomodo crescunt: non laborant neque
1674 3, 5 | bitten: „Panem nostrum quotidianum da nobis hodie.“ ~Sind wir
1675 6, 2(12)| quod ad humorem mittit radices suas, et non timebit eum
1676 2, 4 | befinden wir uns in einer radikalen Ohnmacht. „Getrennt von
1677 2, 2(5) | quatenus fides est causa et radix hujus fiduciae, potest accipi
1678 2, 3 | der heilige Martin einmal Räubern in die Hände. Die Banditen
1679 3, 2 | er seine Welten durch die Räume wirft, schafft er aus dem
1680 6, 4 | dem Zeugnis des seligen Raimund von Capua, ihres Beichtvaters,
1681 4, 1 | schleppen unseren Körper an den Rand den Grabes. ~Wenn sich nun
1682 2, 5 | Die vertrauenden Seelen rauben mir meine Gnaden!...“ 19.~
1683 Vorw | weil das Evangelium einen Raum des inneren Heiligtums Mariens
1684 6, 2(13)| brachium suum, et a Domino recedit cor ejus. Erit enim quasi
1685 5, 1 | Wir haben unvergängliche Rechte auf ihn, denn der himmlische
1686 1, 4 | angreift. Der Tod zerreißt die rechtmäßigsten, zärtlichsten Bande der
1687 2, 3 | Schmerz mit ihren grausamen Reden nur noch erhöhten. Er aber
1688 5, 3 | unsere kleinlichen Ausmaße reduzieren. Es fällt uns schwer, dieses
1689 6, 5 | abwartender Haltung. Geht von der Reflexion zur Tat über.~Weckt häufig
1690 6, 2(5) | Altissimum posuisti refugium tuum, non accedet ad te
1691 2, 4 | Loyola, „sollt ihr diese Regel aller Regeln befolgen: „
1692 2, 4 | sollt ihr diese Regel aller Regeln befolgen: „Vertraut auf
1693 5, 1 | weder Überschwemmungen, noch Regen, noch Unwetter können es
1694 2, 5 | stößt jedoch in noch höhere Regionen vor. Dahin gelangt sie mit
1695 3, 4(7) | Dominus regit me, et nihil deerit. Psalmen,
1696 6, 2 | Paulus, „sie bringt einen reichen Lohn.“ 3~Tatsächlich macht
1697 2, 2 | wird der Stengel und umso reicher die Blüte. So entwickelt
1698 4, 2 | eine große Heilige. Die Reichweite Gottes ist seither keineswegs
1699 3, 2 | die in der Pflanzenwelt reifen, die Früchte, die der Herbst
1700 6, 2 | vertrauen“ 11.~Dies sind jedoch rein negative Wohltaten.~Auch
1701 4, 3 | ehrlicher Reue wird uns reinigen, während wir der pflichtgemäßen
1702 4, 1 | demütiger Reue entgegen. Er reinigt sie von ihren Makeln und
1703 Vorw | und nach einer ermüdenden Reise tun? Wie konnte Maria eine
1704 2, 3 | zuvor.~Auf einer seiner Reisen fiel der heilige Martin
1705 6, 1 | unter den Bekundungen des religiösen Lebens keine vorzüglicheren
1706 3, 3 | Alle anderen, seien es Religionsgemeinschaften oder Einzelne, besitzen
1707 4, 1(16)| Et remansit solus Jesus, et mulier in
1708 1, 1(1) | Confide, fili, remittuntur tibi peccata tua. Matthäus,
1709 6, 2(3) | vestram, quae magnam habet remunerationem. Hebräer, X, 35. ~
1710 6, 2(10)| pace idipsum dormiam et requiescam, quoniam tu, Domine, singulariter
1711 6, 4 | aber von der gleichzeitig respekt- und vertrauensvollen Unbedingtheit
1712 3, 1(1) | corpus plus quam vestimentum?~Respicite volatilia caeli, quoniam
1713 6, 5 | V~ ~Ein Entschluß resultiert ganz selbstverständlich
1714 4, 1 | verwirren und die Sünderin zu retten.~„Wer von euch ohne Sünde
1715 Vorw | meine Felsenburg, mein Retter, mein Gott, mein Fels, auf
1716 6, 2 | glücklich vollenden, denn Gott rettet die, „die auf ihn vertrauen“ 11.~
1717 2, 5 | göttliche Vorsehung hat euch das richtige Zeichen gegeben, an dem
1718 4, 4 | blutdurchtränkten Wassers rinnen heraus ... Alles hat er
1719 2, 2 | gelassen. Trotz des drohenden Risikos wiederholt die die Worte
1720 2, 2(5) | dogmatica, sed in quantum roborat spem. – Pesch, Praelectiones
1721 2, 1(1) | Est enim fiducia spes roborata ex aliqua firma opinione.
1722 1, 4(13)| Spes autem non confundit. Römer, V, 5.~
1723 2, 5(19)| Ferrero, S. 95 und 96. Tip. Rondil, Lyon. Ihr Lebensbericht
1724 Vorw | Wenn ich den heiligen Rosenkranz bete, versuche ich mir immer
1725 4, 3 | hat aber die Pläne dieser ruchlosen Wut immer wieder durchkreuzt.
1726 5, 2 | Ansteckung meidet man sie, alle rücken entsetzt von ihrer Fäulnis
1727 4, 1 | Sohnes wartet er auf die Rückkehr des Undankbaren. Wie der
1728 6, 3 | Händen zu halten meinen. „Mit Rücksicht auf ein so vollkommenes
1729 4, 1 | und ohne sich um weltliche Rücksichten zu kümmern, tritt Maria
1730 3, 3 | glücklich und ihr Gatte rühmt ihre Tugenden. 2~Die Wahrheit
1731 2, 5 | derart großen Vertrauen nicht rühren lassen würde, wäre er nicht
1732 Vorw | meine Festung! Lobpreisend rufe ich zum Herrn; so werde
1733 5, 3 | deinem göttlichen Herzen ruhen und nach dem Wort des Psalmisten
1734 1, 4 | Augenblicken des Eifers sitzen wir ruhig und gesammelt zu Füßen des
1735 Vorw | und sehe mich vor einem ruhigen und vertrauensvollen Gesicht
1736 2, 5 | heilige Franz von Assisi die Ruhmesträume, die ihn vorher geblendet
1737 2, 3 | bewahren: „Impavidum ferient ruinae“ 7.~Sie wird sich schlicht
1738 6, 2(7) | Ante ruinam exaltatur spiritus. Sprüche,
1739 2, 3 | Katastrophen können die Ruinen ihres Glücks um sie herum
1740 3, 2 | den Wäldern vergoldet, die Saat, die der Bauer in die Furchen
1741 3, 1 | die Vögel des Himmels! Sie säen nicht, sie ernten nicht,
1742 1, 5 | angenehm durchdringen. Der Saft des Evangeliums fließt in
1743 6, 2(13)| siccitate in deserto, in terra salsuginis et inhabitabili. Jeremias,
1744 2, 2(4) | Dominus illuminatio mea et salus mea; quem timebo? Dominus
1745 3, 3(4) | Deo, nec speraverunt in salutari ejus. Psalmen, LXXVII, 19-
1746 5, 2(6) | Domine, salva nos, perimus. Mathhäus,
1747 1, 1(2) | Confide, filia, fides tua te salvam fecit. Matthäus, IX, 22.~
1748 6, 2(11)| Salvos facit sperantes in se. Psalmen,
1749 6, 2 | im dürren Wüstenland, auf salzigem, unbewohnbarem Boden.“ 13~ ~
1750 4, 1 | nicht wehtun; wie ein guter Samariter wird er sie behandeln, mit
1751 3, 1 | nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und
1752 3, 2 | leuchtender Nächte, nicht jedes Sandkorn eine ganze Welt? ~Wenn er
1753 3, 5(8) | meo necessaria: ne forte satiatus illiciar ad negandum, et
1754 2, 3 | der Amme, deren Milch es saugt, keineswegs lästig, im Gegenteil,
1755 6, 4(23)| Sauvé, Jesus intime, Bd. II, S.
1756 1 | Das Mißtrauen gegen Gott schadet ihnen nur~V~Zweck und Gliederung
1757 1, 5 | alles geschenkt hat: die Schätze seines Herzens, die Liebe,
1758 4, 1 | Suche nach dem verirrten Schaf, und wenn er es findet,
1759 4, 1 | sie hören, erröten sie vor Scham ... Betreten entfernt sich
1760 5, 2 | Wein zu Ende. Was für eine Schande für die armen Leute, die
1761 5, 1 | an uns, diesen kostbaren Schatz zu nutzen. ~Wenden wir uns
1762 1, 4 | zu verschlingen. Petrus schauderte ... stockte einen Augenblick
1763 3, 5 | Reichtum sollst du mir geben. Schenk nur an Brot, soviel mir
1764 4, 3 | Auf dem Kalvarienberg schenkte er den Sündern seinen letzten
1765 3, 1 | sie sammeln nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater
1766 6, 2 | betrachtet nun das bedauernswerte Schicksal jenes Menschen, der sich
1767 2, 3 | Die göttliche Vorsehung schiebt die Hilfe hinaus, um unser
1768 Vorw | auf den ich baue, mein Schild und meines Heiles Stärke,
1769 5, 2 | droht zu sinken. Ermüdet schläft derweil der Meister im Heck,
1770 2, 5 | erkennen! ...~Um unter den Schlägen, die eigentlich unsere Energie
1771 5, 3 | auf hin hinzugeben!~Wie schlecht kennen wir das Herz Jesu!
1772 4, 2 | Schwächen, Tyrannei der schlechten Gewohnheiten! Wieviele Christen
1773 2, 5 | kirchliche Autorität des Bistums schleppte und ihn anklagte, seine
1774 2, 3 | ruinae“ 7.~Sie wird sich schlicht und einfach dem Herrn zuwenden
1775 6, 3 | Gnade in uns. ~„Daher“, schließt der angeführte Verfasser, „
1776 4, 1 | nicht das Vertrauen! ... Wie schlimm auch euer Zustand sein mag,
1777 1, 4 | in Mutlosigkeit, die noch schlimmer ist als das Vergehen selbst.
1778 2, 3 | euch die beängstigendsten, schlimmsten Fälle des irdischen Daseins
1779 3, 4 | werden.“~Mit diesen Worten schloß der Herr seine Rede über
1780 4, 4 | zitiert habe. ~Betrachtet das schmachvolle Kreuz, an dem euer Gott
1781 5, 2 | des dritten Tages nach dem schmachvollen Tod auf Golgotha und seiner
1782 5, 3 | Angesichts dieses stummen Schmerzes fühlte sich der Meister
1783 4, 3 | schuldbeladensten Seelen während seines schmerzhaften Leidens angeboten. Zwei
1784 2, 5 | angesichts unserer Leiden schmerzlich bewegt war.~Eine privilegierte
1785 1, 4 | Schwierigkeiten und die schmerzliche Fessel unseres Unglücks
1786 3, 2 | Pflanzen hervorbringt, wie schmückt er sie mit Blüten! Wie Edelsteine
1787 3, 2 | Herstellung nie an ihre Schönheiten heranreichen. ~Und wenn
1788 3, 1 | zusammengesetzt. Dieser Leib, den der Schöpfer mit seinen anbetungswürdigen
1789 3, 2 | übrigens auch in seinem Schöpfungswerk, äußerst freigiebig.~Wenn
1790 2, 4 | wir also die Hände in den Schoß und warten wir auf das Eingreifen
1791 Vorw | Johannes über, der noch im Schoße seiner Mutter war, stieg
1792 6, 1 | auf, dem Herrscher seine schrecklichen Drohungen zu verkünden: „
1793 6, 2 | Über Vipern und Ottern schreitest du hin, kannst zertreten
1794 Autor | Theologie und der Philologie schrieb er zahlreiche pädagogische
1795 Autor | hervorragender Prediger und Schriftsteller aus. ~ ~Er war Kaplan der
1796 4, 1 | und doch bringt uns jeder Schritt dem Ende näher; wir selbst
1797 Autor | Selbstbeherrschung“ und „Schrittweise und vollendete Methode der
1798 3, 2 | ihre Krone, in ihren Kelch schüttet er herrliche Düfte, die
1799 4, 1 | Verzweiflungsschrei Kains: „Meine Schuld ist zu groß, als daß mir
1800 4, 1 | den Kelch der Eucharistie.~Schuldbehaftete Seelen, habt keine Angst
1801 4, 2 | an sich zu ziehen. Dieser schuldbeladene Mensch hat sich in einer
1802 4, 3 | seiner Barmherzigkeit den schuldbeladensten Seelen während seines schmerzhaften
1803 1, 1 | Habt Vertrauen!“~Zu der schuldbewußten, unter der Last ihrer Vergehen
1804 3, 3 | Kamillus von Lellis hatte Schulden gemacht, um seine armen
1805 4, 1 | verurteilt sie ausdrücklich: Die Schuldige hat die Qual des langsamen
1806 4, 1 | es auf seine göttlichen Schultern und bringt es blutend zurück
1807 3, 5 | unumschränkt wirksamen, göttlichen Schutzes. Die Legende behauptet,
1808 5, 3 | darauf, es nach unseren schwachen Herzen zu beurteilen. Im
1809 4, 3 | besiegt wurde, weil er der schwächere war?~Gewiß nicht! Die Feinde
1810 6, 1 | Wahnsinniger matten und schwächlichen Wesen zuwenden müßte, die
1811 3, 1 | über diese Rede des Herrn schweifen zu lassen. Es ist wichtig,
1812 1, 1 | Stimme der Gnade, die du im Schweigen der Herzen erklingst, tief
1813 4, 1 | Befürchtungen sind. Weder die Schwere ihrer Vergehen noch die
1814 5, 3 | uns stützen und uns vor schwerem Fall bewahren.~Wie dein
1815 2, 5 | Tugend? ...~Die kraftvolle Schwinge des wirklichen Vertrauens
1816 4, 3 | Spott einer Magd fürchtet. Schwörend behauptet er, „diesen Menschen“
1817 5, 2(8) | tuum, et ambula? Ut autem sciatis quia Filius hominis habet
1818 3, 1(1) | omnia gentes inquirunt. Scit enim Pater vester quia his
1819 4, 3(20)| demitte illis: non enim sciunt quid faciunt. Lukas, XXIII,
1820 6, 5(26)| quaeso, o homo! Ne divinae Scripturae obloquaris. Nam si pudore
1821 6, 1 | hingehen müßt, den Baal Sebub, den Gott von Ekron, zu
1822 3, 3 | Vertrauen erfordert eine große Seelenkraft. Es gilt beide Klippen zu
1823 2, 4 | er die stillen Wasser des Sees umsonst durchfahren – nichts
1824 5, 1 | Bitten wir um zeitlichen Segen, vor allem aber um die Unterstützung
1825 Autor | 1949 in Uzès. ~ ~In seinem segenreichen priesterlichen Leben entwickelte
1826 2, 1 | zurückwerfen. ~Der königliche Seher wählte seine Worte sehr
1827 3, 2 | so zarten und glänzenden Seide, daß die Künste der industriellen
1828 3, 4 | himmlischen Vaters, und der Vater seinerseits verpflichtet sich, für unsere
1829 Vorw | Gebet erblüht: „Gegrüßet seist Du, Maria, meine Mutter,
1830 5, 1 | Christus; und von unserer Seite muß der feste, umfassende
1831 1, 5 | Evangeliums fließt in seinen Seiten; gibt es etwa für die Seelen
1832 4, 2 | Die Reichweite Gottes ist seither keineswegs zurückgegangen.
1833 | selben
1834 Autor | Seelen der Heiligen“, „Die Selbstbeherrschung“ und „Schrittweise und vollendete
1835 Vorw | von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter“ (Lk 1,
1836 3, 2 | Arbeit wiedergewinnen. In den seltenen Fällen, in denen die eigene
1837 4, 3 | stürzt die ganze Abordnung seltsam entsetzt zu Boden. Und sie
1838 6, 5 | wurde nicht erhört. Welch seltsame Worte! Lästert nicht gegen
1839 2, 5(18)| Gaudete in Domino semper: iterum dico, gaudete ...
1840 1, 2 | wünscht er sich, an euch seine Sendung als Erlöser zu erfüllen ...~
1841 6, 1 | seligen Geister hin. Die Seraphim bedecken in Gegenwart des
1842 3, 1(1) | volatilia caeli, quoniam non serunt, neque metunt, neque concregant
1843 6, 3(17)| haesitatio non quiddam tollit, set minuit efficaciam orationis.
1844 4, 1 | nicht weg. Er nimmt ihre Seufzer, ihr Weinen und all die
1845 Vorw | und den Gruß aussprach („shalom“), fand etwas Außerordentliches
1846 6, 2(13)| deserto ... habitabit in siccitate in deserto, in terra salsuginis
1847 6, 2(12)| ejus viride, et tempore siccitatis non erit sollicitum, nec
1848 1, 4 | wären wir in die ruhige, sichere Bucht gelangt und schon
1849 2, 5 | befindet! Gott verlangt keine sichtbare Freude von euch, denn unsere
1850 4, 1 | ihr Weinen und all die sichtbaren Zeichen demütiger Reue entgegen.
1851 4, 2 | angebrachter, als daß uns die Sichtbarkeit unserer Erbärmlichkeit demütig
1852 2, 4 | ist es Gott, der uns den Sieg verleiht. ~Der hl. Petrus
1853 4, 2 | Schächer abgewartet, um ihn siegreich an sich zu ziehen. Dieser
1854 Vorw | Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich
1855 2, 2(5) | I, 6). Ibi enim et aliis similibus locis fides aut simpliciter
1856 6, 3(15)| haesitans. Qui enim haesitat, similis est fluctui maris, qui a
1857 4, 1 | diese mit ihren Tränen. Simon, der Pharisäer, betrachtet
1858 2, 2(5) | similibus locis fides aut simpliciter ponitur pro fiducia aut
1859 2, 5 | gilt, das Magnifikat zu singen und den Weihrauch aufsteigen
1860 6, 3(19)| Itaque in singularis fiducia impetrandi aliquam
1861 6, 2(10)| requiescam, quoniam tu, Domine, singulariter in spe constituisti me.
1862 4, 4 | das leblos auf die Brust sinkt. Denkt an die glasigen Augen,
1863 5, 1 | Er gehört uns im wahrsten Sinne des Wortes: Wir haben unvergängliche
1864 1, 2 | wenn ihr euch nur ehrlichen Sinnes bekehren wollt. Je armseliger
1865 2, 4 | nach oben gewandt sein. „Sinnlos ist es für euch, daß ihr
1866 2, 3 | überspannten Hoffnung in eine sinnlose Niedergeschlagenheit. Sie
1867 6, 4 | Großzügigkeit. ~Der Abt Sisois, heißt es im „Leben der
1868 3, 1(1) | dico vobis, ne solliciti sitis animae vestrae quid manducetis,
1869 4, 2 | im Himmel einen erhabenen Sitz einnehmen. ~Nichts ändere
1870 1, 4 | Augenblicken des Eifers sitzen wir ruhig und gesammelt
1871 3, 3 | einen mäßigen Luxus. Ihre Söhne preisen sie glücklich und
1872 4, 3 | mit Gott versöhnen. Ein sofortiger Akt ehrlicher Reue wird
1873 3, 2 | liegt. Meistens entsteht ein solcher Niedergang aus unseren persönlichen
1874 4, 3 | Gethsemani braucht er den Soldaden des Tempels, die gekommen
1875 6, 3(18)| conditiones, propter quae ex vi solius promissionis illus dare
1876 6, 2(12)| tempore siccitatis non erit sollicitum, nec aliquando desinet facere
1877 6, 5 | euch eines Tages beklagen solltet, daß ihr die erwarteten
1878 4, 1(16)| Et remansit solus Jesus, et mulier in medio
1879 6, 2 | eigenen Elend und übt sich somit in der wahren Demut.~Nun
1880 2, 1 | Morgendämmerung als auch der Sonnenglanz des Mittags gehört, sind
1881 3, 2 | beide Blumen erblühen süß im Sonnenlicht, ohne daß ihnen etwas fehlte. ~
1882 2, 3(9) | Granada: Erste Predigt zum 2. Sonntag nach Epiphanie.~
1883 2, 2 | Überlegungen weiter.~Was für eine souveräne Kraft stärkt die Hoffnung
1884 | soviel
1885 | sowohl
1886 3, 2 | Krisenzeiten nicht leichter, sozial zu sinken als aufzusteigen
1887 3, 2 | Wenn er manchmal einen sozialen Abstieg zuläßt, so will
1888 3, 2 | müssen andere arbeiten und sparsam mit ihren Mitteln umgehen.
1889 3, 2 | Kinder nicht mit geiziger Sparsamkeit. Wer so denkt, lästert die
1890 6, 2(10)| Domine, singulariter in spe constituisti me. Pslamen,
1891 6, 3(19)| desideratam est quasi promissio specialis dei circa hanc rem. Pesch,
1892 3, 1 | nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die
1893 2, 2(5) | sed in quantum roborat spem. – Pesch, Praelectiones
1894 2, 3(8) | Etiamsi occiderit me, in ipso sperabo. Job, XIII, 15.~
1895 6, 2(11)| Salvos facit sperantes in se. Psalmen, XVI, 7.~
1896 6, 5(26)| Hoc enim vel maxime est sperare, quando in media mala et
1897 3, 3(4) | crediderunt in Deo, nec speraverunt in salutari ejus. Psalmen,
1898 6, 5(26)| Dices: Ego speravi, et sum pudore affectus.
1899 6, 5(26)| quod non, ut oportuit, speravis, ex eo quod cesseris, ex
1900 6, 2(4) | Quoniam in me speravit liberabo eum: protegam eum
1901 6, 1 | nicht in den bescheideneren Sphären der sittlichen Tugenden;
1902 3, 1 | Sie arbeiten nicht und spinnen nicht; und doch sage ich
1903 5, 1(1) | Les vrais entretiens spirituels. Ed. de Annecy, Bd. VI,
1904 2, 5 | von Sales in der „feinen Spitze der Seele“ Mühe, Freude
1905 4, 3 | seinen Herrn, weil er den Spott einer Magd fürchtet. Schwörend
1906 3, 4 | Gerechtigkeit“, die in der Sprache der Schrift die Vollkommenheit
1907 Autor | Bücher, die in verschiedene Sprachen übersetzt wurden. Die bekanntesten
1908 6, 1 | es erhebt sich mit einem Sprung zum Thron des Allerhöchsten,
1909 5, 3 | Menge, auf dem Weg in das Städtchen Naim. Als er fast die Tore
1910 4, 1 | Buße gießen und, um es zu stärken, reicht er ihm den Kelch
1911 2, 2 | aus diesem heraus, umso stärker wird der Stengel und umso
1912 2, 2 | für eine souveräne Kraft stärkt die Hoffnung derart, daß
1913 4, 1 | es blutend zurück in den Stall.~Oh, er wird seinen Wunden
1914 Autor | aus dem Süden Frankreichs stammend, wurde P. Thomas de Saint
1915 4, 1 | die Frau, die in der Mitte stand. Wo sind deine Ankläger,
1916 6, 1 | geblendete Prophet außer Stande, seine Bewunderung zurückzuhalten,
1917 4, 1(16)| Jesus, et mulier in medio stans. Erigens autem se Jesus,
1918 Autor | 1879 in Lyon geboren. Er starb am 11. November 1949 in
1919 3, 3 | Der Heilige Geist lobt die starke Frau, die es versteht, gut
1920 5, 2 | Überfahrt erhebt sich ein starker Sturm, Wogen türmen sich
1921 3, 3 | Leben zusteht. ~„In medio stat virtus“: Zwischen den Extremen
1922 | statt
1923 4, 3 | einem Marienaltar in den Staub und bat die Heilige Jungfrau,
1924 5, 2 | Geschehens fragen sich voller Staunen: „Wer ist dieser, daß ihm
1925 5, 2 | angebracht, längere Zeit über die staunenswerte Macht Jesu nachzudenken.
1926 5, 3 | uns große Qual. Aber du stehst uns bei und linderst ihn. ~
1927 2, 4 | nichts hatte er gefangen! Nun steigt der Meister in sein Boot;
1928 4, 1 | werfe als erster einen Stein auf sie!“ 15~Eine Antwort
1929 4, 3 | Steinen gegriffen, um ihn zu steinigen. Die göttliche Weisheit
1930 4, 1 | hat die Qual des langsamen Steinigungstodes zu sterben. Die Schriftgelehrten
1931 3, 2 | Anstrengungen die verlorene Stellung zurückgewinnen. ~ ~
1932 2, 2 | heraus, umso stärker wird der Stengel und umso reicher die Blüte.
1933 6, 2 | ist dem Wacholder in der Steppe gleich, nimmer erlebt er
1934 3, 3 | später hinterließ ihm ein sterbender Gönner eine beträchtliche
1935 4, 3 | Vater“, ruft er in seiner Sterbensangst aus, „Vater, verzeih ihnen,
1936 4, 1 | verbrecherischsten vorkommen. ~In seinem sterblichen Leben hat der Meister immer
1937 3, 2 | dem Nichts Tausende von Sternen. Ist in der Milchstraße,
1938 1, 4 | Stärke weiterblies. Bald stiegen die aufgebrachten Wogen
1939 2, 4 | Berufs. Und doch hatte er die stillen Wasser des Sees umsonst
1940 6, 2 | vertraut. Seht nur, wie stimmungsvoll der Prophet diese Wahrheit
1941 1, 4 | verschlingen. Petrus schauderte ... stockte einen Augenblick und fing
1942 2, 3 | mischte sich unter sein Stöhnen. Gedanken des Glaubens hielten
1943 6, 2 | Nun wißt ihr aber, daß der Stolz die Quelle aller unserer
1944 4, 1 | dieses Wort genügt, die stolzen Pharisäer zu verwirren und
1945 6, 2 | daß dein Fuß sich nicht stoße an Steinen. Über Vipern
1946 2, 3 | von Gott entfernt. Viele stoßen den Ruf um Hilfe nicht aus,
1947 6, 1 | sich nicht der verdienten Strafe aus? Wacht denn die Vorsehung
1948 6, 2 | trägt er Früchte.“ 12~Um den strahlenden Frieden dieses Bildes durch
1949 Vorw | sehe ein fröhliches und strahlendes Verhalten, ich sehe zwei
1950 1, 4 | Wogen gewandelt; ohne zu straucheln wären wir in die ruhige,
1951 1, 4 | Pflicht wird uns leidig, ihre Strenge stößt uns ab, ihre Last
1952 3, 2 | der Bauer in die Furchen streut. Eine nicht enden wollende
1953 3, 3 | bestimmten Seelen das Opfer einer strikten Armut verlangt, damit sie
1954 6, 5 | selbstverständlich aus dieser kurzen Studie:~Christliche Seelen, setzt
1955 3, 2 | unbedingt Notwendige: ein Stück trockenes Brot, einen Becher
1956 6, 2 | und trotz der heulenden Stürme wie ein Kind in den Armen
1957 5, 2 | dem Wind und sagt zu dem stürmischen See: Stille, beruhige dich!
1958 4, 4 | erwarten euch vielleicht Stürze und Rückfälle ins Böse,
1959 4, 3 | Namen zu nennen, und schon stürzt die ganze Abordnung seltsam
1960 1, 4 | Wogen wild in die Höhe, bald stürzten sie zurück in tiefe Abgründe...
1961 Vorw | doch der Herr ward mir zur Stütze. Er führte mich hinaus ins
1962 5, 3 | Sohnes. Angesichts dieses stummen Schmerzes fühlte sich der
1963 2, 5 | widerstehen. Im innerlichen Stundengebet seid ihr an die Stelle gekommen,
1964 3, 1(1) | nec Salomon in omni gloria sua coopertus est sicut unum
1965 3, 4(6) | Jacta super Dominum curam suam, et ipse te enutriet. Psalmen,
1966 6, 2(12)| ad humorem mittit radices suas, et non timebit eum veneret
1967 4, 1 | Hirt macht er sich auf die Suche nach dem verirrten Schaf,
1968 6, 1 | den Götzenpriestern Rat suchte. Jahwe war deshalb erzürnt
1969 Autor | altadligen Familie aus dem Süden Frankreichs stammend, wurde
1970 4, 2 | Sünden; die Anzahl ihrer Sündenfälle nimmt unaufhörlich zu! Bestände
1971 4, 1 | dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr!“ 16~
1972 1, 2 | von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch, Herr!“ 7~Wie den
1973 3, 2 | Und beide Blumen erblühen süß im Sonnenlicht, ohne daß
1974 5, 3 | Psalmisten werden wir dort in süßem Frieden schlummern, denn
1975 2, 4(15)| Sufficientia nostra ex Deo est. II Korinther,
1976 6, 2(5) | tabernaculo tuo. Quoniam angelis suis mandavit de te, ne forte
1977 3, 3 | Gönner eine beträchtliche Summe. ~Die Sorge um die Zukunft
1978 3, 3(4) | aut mensam parare populo suo? Et ignis accensus est in
1979 6, 2(6) | Initium omnis peccati est superbia. Prediger, X, 15.~
1980 2, 1(2) | In verba tua supersperavi. Psalmen, CXVIII. ~
1981 2, 4(13)| Vanum est vobis ante lucem surgere. Psalmen, CXXVI, 2.~
1982 4, 1 | wird er sie behandeln, mit symbolischem Wein und Öl. Er wird in
1983 6, 1 | einer leuchtenden, süßen Synthese die drei theologischen Tugenden
1984 4, 1 | Pharisäer, betrachtet diese Szene voller Ironie und ist zutiefst
1985 6, 2(5) | flagellum non appropinquabit tabernaculo tuo. Quoniam angelis suis
1986 6, 4 | bewundernswerter Dreistigkeit dem Tabernakel entgegen und fügte hinzu: „
1987 4, 3 | voll barmherzigen, süßen Tadels an. Ihre Blicke treffen
1988 3, 3 | heiligen Paulus, dem Eremiten, täglich ein halbes Brot. Eines Tages
1989 3, 2 | Fällen, in denen die eigene Tätigkeit unmöglich gemacht wird,
1990 1, 2 | lähmt sie oft völlig. ~Wie täuschen sich aber diese Seelen!~
1991 3, 3 | selbst als mit Gott rechnet, täuscht sich noch mehr; er nimmt
1992 3, 2 | die überaus reich gedeckte Tafel der Natur. Er hält für sie
1993 2, 1 | Intensität. ~So wie zum Tag sowohl das unsichere Aufscheinen
1994 5, 3 | Menge folgt ihm bereits drei Tage lang durch die öde Bergwelt
1995 3, 5(8) | ne dederis mihi: tribue tantum victui meo necessaria: ne
1996 5, 2 | die Kranken.~Viele Blinde tasteten sich bis in seine Nähe und
1997 1, 1 | Wandel. Ein übernatürlicher Tau befruchtete ihre Dürre,
1998 2, 3 | Manchmal stellt er sich taub, nur weil es ihm Vergnügen
1999 5, 2 | Licht.~Sie bringen einen Taubstummen zu ihm und bitten ihn, er
2000 3, 4 | nachzudenken. ~Als erstes taucht gleich die Frage auf: Wo
2001 6, 3 | gewöhnliche Glaube, den die Taufe in unsere Seele gießt; es
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