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P. Thomas de Saint Laurent
Das Buch vom Vertrauen

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


129-datus | david-gewoh | gewor-nacht | nahrs-taufe | taufg-zuhil | zukun-´ich

                                                            Fettdruck = Main text
     Kapitel, Absatz                                        Grau = Kommentar
2002 1, 3 | Glauben, ohne den sie die Taufgnade verraten würden. So glauben 2003 4, 1 | zum Fraß dienen wird.~Im Taumel des Lebens sehen wir uns 2004 1, 4 | warum zweifeln wir?~Auf tausenderlei Weisen werden wir auf die 2005 5, 2 | das göttliche Haupt auf Tauwerk gebettet. Entsetzt wecken 2006 2, 1 | sind Vertrauen und Hoffnung Teil derselben Tugend, nur daß 2007 3, 1 | allgemeinen Auferstehung unser Los teilen. Wir können also seiner 2008 1, 1(3) | Confidete, ego sum, nolite temere. Markus, VI, 50. ~ 2009 4, 3 | braucht er den Soldaden des Tempels, die gekommen sind, sich 2010 6, 2(12)| erit folium ejus viride, et tempore siccitatis non erit sollicitum, 2011 6, 3(18)| promissionis illus dare teneretur. Pesch, a. a. O. ~ 2012 Autor | Uzès. ~ ~Als Doktor der Theologie und der Philologie schrieb 2013 6, 1 | süßen Synthese die drei theologischen Tugenden zusammen: den Glauben, 2014 2, 4 | vielleicht einer fragen, ob diese Theorie sich nicht von einem falschen 2015 2, 4 | sind, und gibt der heiligen Therese Recht, die von trockenen 2016 1, 1 | Schweigen der Herzen erklingst, tief in unserem Bewußtsein süße 2017 2, 2 | des Vertrauens sehen. Je tiefer aber die Wurzel ins Erdreich 2018 3, 1 | Aufmerksamkeit zu schenken, um ihren tieferen Sinn herauszufinden und 2019 2, 2 | Gedächtnis und betrachtet sie tiefgehend. Sie weiß, daß Gott sein 2020 2, 1 | Hoffnung1. Es ist dies ein tiefgehendes Wort, das wir im vorliegenden 2021 4, 2 | Vertrauen! Selbst aus dem tiefsten Abgrund sollt ihr noch den 2022 3, 2 | Nahrung für diese bescheidenen Tierchen! ...~Wenn er die Pflanzen 2023 6, 2(12)| mittit radices suas, et non timebit eum veneret destus. Et erit 2024 2, 2(4) | illuminatio mea et salus mea; quem timebo? Dominus protector vitae 2025 1, 2(8) | Noli timere. Lukas, V, 10.~ 2026 2, 5(19)| Consolata Ferrero, S. 95 und 96. Tip. Rondil, Lyon. Ihr Lebensbericht 2027 3, 3 | Gott wohl imstande, einen Tisch in der Wüste zu decken? ... 2028 4, 1 | Eine zerbrechliche, zum Tode verurteilte Gestalt, die 2029 4, 2 | zuneigt.~Der Herr hat den Todeskampf des guten Schächer abgewartet, 2030 6, 3(17)| Haec haesitatio non quiddam tollit, set minuit efficaciam orationis. 2031 5, 3 | Städtchen Naim. Als er fast die Tore der Stadt erreicht hat, 2032 4, 1 | wiedergefunden; diese Seele war tot und nun ist sie dem wahrhaften 2033 3, 1 | bekleiden? Denn nach all dem trachten die Heiden. Es weiß ja euer 2034 4, 3(19)| Juda, osculo Filium hominis tradis?” Lukas, XXII, 48.~ 2035 2, 4 | will nicht, daß wir uns der Trägheit hingeben; er verlangt, daß 2036 6, 2 | nicht bang, und unaufhörlich trägt er Früchte.“ 12~Um den strahlenden 2037 6, 2(12)| Et erit quasi lignum quod transplantatur super aquas, quod ad humorem 2038 5, 3 | weine nicht mehr!“ 10 Dann trat er an die Bahre, auf der 2039 5, 2 | geben, keine Trennung, keine Trauer, denn die Zeit unseres Elends 2040 Vorw | der Mutter.~ ~Ist das ein Traum? Ist das eine Wahnvorstellung?~ ~ 2041 5, 3 | folgte die Frau zutiefst traurig und mutlos dem Leichnam 2042 1, 2 | sich ihnen zuneigt. Dieser traurige Eindruck verleiht ihrem 2043 4, 3 | süßen Tadels an. Ihre Blicke treffen sich ... Es war die Gnade, 2044 5, 2 | Weinen mehr geben, keine Trennung, keine Trauer, denn die 2045 2, 2(4) | protector vitae meae; a quo trepidabo? Pslamen, XXVI, 1.~ 2046 1, 3 | und seinen Versprechungen treu ist; sie verstehen es aber 2047 3, 5(8) | divitias ne dederis mihi: tribue tantum victui meo necessaria: 2048 6, 2(4) | exaudiam eum: cum ipso sum in tribulatione, eripiam eum et glorificabo 2049 6, 1 | es einen ausgezeichneten Tribut: seiner Güte, weil es nur 2050 5, 2 | seines öffentlichen Wirkens trifft Jesus wiederholt auf Besessene. 2051 4, 1 | Rücksichten zu kümmern, tritt Maria Magdalena in den Festsaal. 2052 1, 1 | Tod ging, beim Abendmahl triumphierend: „Seid getrost, ich habe 2053 2, 4 | heiligen Therese Recht, die von trockenen Wacholderzweigen spricht, 2054 3, 2 | unbedingt Notwendige: ein Stück trockenes Brot, einen Becher Wasser, 2055 5, 2 | Tränen für alle Ewigkeit trocknen. Dann wird es kein Weinen 2056 1, 1 | beruhigte er sie mit den tröstlichen Worten: „Seid getrost, ich 2057 4, 3 | Glaubenswahrheit, die uns ungeheuren Trost schenken sollte. Nur die 2058 1, 5 | Originalität. Es enthält nichts als trostreiche Wahrheiten, die ich in den 2059 3, 4 | göttliche Vorsehung. Es ist ein trostreicher Abschluß, der auch ein bedingtes 2060 | trotzdem 2061 2, 5 | verlieren, wenn sich das Trugbild der menschlichen Hoffnungen 2062 | tu 2063 5, 2(8) | grabatum tuum et vade in domum tuam. Markus, II, 9-11.~ 2064 3, 3 | mit denen er Juden und Türken, beide Feinde unseres Glaubens, 2065 5, 2 | ein starker Sturm, Wogen türmen sich auf und stürzen furchterregend 2066 6, 5(26)| pericula fueris conjectus, tunc erigi. St. Chrysostomus, 2067 2, 4 | die Wirksamkeit unseres Tuns dürfen wir jedoch nur von 2068 6, 2(5) | appropinquabit tabernaculo tuo. Quoniam angelis suis mandavit 2069 5, 3(9) | Misereor super turbam. Markus, VIII, 2.~ 2070 4, 2 | menschlichen Schwächen, Tyrannei der schlechten Gewohnheiten! 2071 3, 4 | wird nichts mangeln.““ 7~Übe die gediegenen inneren Tugenden 2072 6, 2 | und Drachen.“ 5~Von den Übeln, vor denen uns das Vertrauen 2073 3, 4 | Liebe zu ihm erheben. Dann üben wir jeneGerechtigkeit“, 2074 4, 1 | Seelen sprechen, die man überall antreffen kann. Mit dem 2075 5, 3 | Deiner Barmherzigkeit überantworten wir unsere sittlichen Schwächen. 2076 3, 2 | ernährt, lädt er sie an die überaus reich gedeckte Tafel der 2077 5, 2 | ihn eindringt. Während der Überfahrt erhebt sich ein starker 2078 Vorw | Kraft mich übertrafen. Sie überfielen mich an meinem Unglückstag; 2079 3, 2 | und während die einen im Überfluß leben, müssen andere arbeiten 2080 5, 2 | nieder. Das Oberdeck wird überflutet, das Boot droht zu sinken. 2081 4, 2 | augenblicklich verwandelt. Ohne Übergang wurde aus der Sünderin eine 2082 4, 1 | und Erbarmen. Als diese überheblichen Männer sie hören, erröten 2083 2, 1 | als er das Vertrauen eine „Überhoffnung2 nannte. Tatsächlich handelt 2084 2, 3 | gewöhnlichen Schwierigkeiten überlässt9. Doch muß man um Gottes 2085 6, 2 | der Nähe des Hochmütigen, überläßt ihn seiner Schwachheit und 2086 4, 1 | zurechtweisen, weil er die Überlieferung Israels mißachtet. Was wird 2087 3, 3 | meiden: den Mangel und das Übermaß. Wer leichtsinnigerweise 2088 2, 5 | Und es überkam ihn ein übermenschliches Glück, das ihn ausrufen 2089 1, 1 | wunderbaren Wandel. Ein übernatürlicher Tau befruchtete ihre Dürre, 2090 4, 3 | Liebe er jede Reue in seinem überquellenden Herzen entgegennimmt. ~ ~ 2091 5, 2 | erstes Wunder.~Ein andermal überquert der Meister gegen Abend 2092 4, 1 | und Rettung läßt er ihnen überreiche Hilfe zukommen.~Wir werden 2093 5, 3 | uns diese von Bedrohungen überschattete Zukunft bringen wird, geben 2094 5, 1 | sein Haus auf Fels; weder Überschwemmungen, noch Regen, noch Unwetter 2095 Autor | in verschiedene Sprachen übersetzt wurden.  Die bekanntesten 2096 2, 3 | finden, fallen sie aus einer überspannten Hoffnung in eine sinnlose 2097 Vorw | Gegnern, die an Kraft mich übertrafen. Sie überfielen mich an 2098 1, 3 | ihre eigenen Bedürfnisse zu übertragen. Sie sind nicht völlig davon 2099 6, 2 | bestraft und auch die geringste Übertreibung verurteilt!~Die Wahrheit 2100 4, 1 | Vorstellungsvermögen weit übertrifft; zu ihrer Heiligung und 2101 5, 1 | können wir Gott gar nicht übervorteilen: Wir geben ihm unendlich 2102 1, 1 | getrost, ich habe die Welt überwunden.“ 4~Wenn dieses göttliche 2103 1, 3 | sind nicht völlig davon überzeugt, daß Gott, der ihre Prüfungen 2104 5, 3 | denn schließlich sind wir überzeugte Katholiken. Wir glauben, 2105 2, 1 | folgendermaßen: „Eine von fester Überzeugung gestärkte Hoffnung1. Es 2106 4, 4 | sondern daß ihr gegen die üblen Gewohnheiten angeht. ~Versprecht 2107 5, 3 | wenigen Brote, die den Jüngern übrig geblieben waren.~Ein anderes 2108 6, 3 | diese innige Gewißheit im Übrigen das Werk der Gnade in uns. ~„ 2109 6, 2 | mißtraut dem eigenen Elend und übt sich somit in der wahren 2110 5, 1 | unserer Seite muß der feste, umfassende Entschluß dazukommen, ganz 2111 5, 2 | leichter“, fragte er die ihn umgebenden Schriftgelehrten, „zu dem 2112 3, 2 | sparsam mit ihren Mitteln umgehen. Dennoch stellt der himmlische 2113 5, 2 | nimm dein Bett und geh umher? Ihr sollt aber wissen, 2114 1, 2 | wurde er sich ohne lange Umschweife der unendlichen Entfernung 2115 3, 2 | innerhalb der jeweiligen Umstände in einem gewissen Wohlstand 2116 5, 3 | dich, o Jesus, von einem unabänderlichen Vertrauen getragen werden.~ ~ 2117 1, 3 | uns. Wie er ihn einst als unabdingbare Voraussetzung für seine 2118 3, 2 | Wir können also von der unanfechtbaren Wahrheit ausgehen, daß die 2119 3, 2 | auszulegen? Gibt uns Gott nur das unbedingt Notwendige: ein Stück trockenes 2120 Vorw | fabelhaften Musiknoten ihrer unbefleckten Seele geoffenbart hat. ~ ~ 2121 6, 5 | wie seine Wahrheit – ein unbegrenztes Vertrauen.“ 25~Gebt euch 2122 4, 1 | werde ich ihnen zeigen, wie unberechtigt ihre Befürchtungen sind. 2123 3, 2 | wird man nun einwenden, wie unbeständig jedoch die gesellschaftlichen 2124 6, 5 | Verbleibt aber nicht auf unbestimmte Zeit in abwartender Haltung. 2125 6, 2 | sie jedoch erschüttern; unbewegt und fest wie der Berg Sion8 2126 6, 2 | Wüstenland, auf salzigem, unbewohnbarem Boden.“ 13~ ~ 2127 5, 3 | aus, als wollten wir seine Unermeßlichkeit auf unsere kleinlichen Ausmaße 2128 2, 4 | folgend, sollen auch wir unermüdlich unsere Netze auswerfen; 2129 2, 4 | IV~ ~Unerschütterliche Entschlossenheit ist also 2130 5, 1 | widerstehen kann, muß es auf unerschütterlichem Fundament stehen. ~„Wollt 2131 Vorw | offenbart das Geheimnis ihres unerschütterlichen Vertrauens. ~ ~„Hochpreist 2132 6, 5 | Macht, seiner Güte, der Unfehlbarkeit seiner Verheißungen – Perfektionen, 2133 4, 1 | die Pharisäer warten nun ungeduldig auf die Entscheidung des 2134 5, 3 | Schmerz?... Das hieße, seine ungeheuer große Liebe verkennen! Er 2135 4, 3 | Glaubenswahrheit, die uns ungeheuren Trost schenken sollte. Nur 2136 4, 3 | seiner Apostel hatten ein ungeheures Verbrechen begangen: Beiden 2137 1, 2 | versetzte. Mit seinem gewohnten Ungestüm wurde er sich ohne lange 2138 1, 3 | glaube, Herr, hilf meinem Unglauben!“ 11~ ~ 2139 5, 3 | fällt uns schwer, dieses unglaubliche Erbarmen mit den Sündern 2140 1, 4 | schmerzliche Fessel unseres Unglücks nur noch größer. ~Seelen 2141 5, 2 | zu ihnen.~Und während die Unglückseligen dahingehen, um den Befehl 2142 Vorw | überfielen mich an meinem Unglückstag; doch der Herr ward mir 2143 6, 2 | deiner Wehr. So kann dir kein Unheil begegnen, keine Plage sich 2144 5, 1(5) | dilexit mundum ut Filium suum unigenitum daret. Sic enim. Johannes, 2145 3, 5 | Gebets geht? Was für eine Unklugheit und Verrücktheit! ... Aus 2146 6, 2 | Munde dessen, der jedes unnötige Wort bestraft und auch die 2147 3, 3 | hilfreichen Tat“. 4~Also keine unnötigen Sorgen: Der Vater behütet 2148 3, 4 | Tugenden und meide jede Unordnung: Vergehen und Laster, die 2149 2, 1 | Verzweiflung; aber eine gewisse Unruhe erträgt sie durchaus ... 2150 5, 1 | Wunder vollbringt, dieses unschuldige Opfer, das am Kreuz stirbt?~ 2151 3, 4 | beiderseitiges Abkommen: Wir unsererseits arbeiten für die Ehre des 2152 2, 1 | So wie zum Tag sowohl das unsichere Aufscheinen der Morgendämmerung 2153 4, 1 | dann nicht erst für die unsterblichen Seelen sorgen? Er bereitet 2154 6, 3 | wer zweifelt, gleicht der unsteten Meereswelle; unter diesen 2155 3, 1 | aber der Leib für seinen Unterhalt und zur Erfüllung seiner 2156 Vorw | Vertrauen Mariens wie eine süße Untermalung ist, die ins Gedächtnis 2157 3, 4 | verehren würden, in ihren Unternehmungen Erfolg haben würden. ~Glücklich 2158 3, 3 | Güte Gottes verkennen und unterschätzen lassen. ~Während der langen 2159 3, 1 | heldenhafte Hoffnung ist; sie unterscheidet sich von der allen Gläubigen 2160 2, 1 | Bemerkenswert ist jedoch, daß der Unterschied nicht in der Natur liegt, 2161 3, 2 | Faulheit, Verschwendung und unterschiedlichster Leidenschaften.~Aber auch 2162 5, 1 | werden daher nur die näher untersuchen, die uns die Menschwerdung 2163 5, 2 | unumschränkten Herrschaft unterworfen. ~In dieser Macht des Heilands 2164 3, 1 | geschaffen hat, ist unser untrennbarer Gefährte im irdischen Dasein; 2165 2, 3 | irdischen Daseins vor; scheinbar unüberwindliche Schwierigkeiten im geistlichen 2166 3, 1(1) | sua coopertus est sicut unum ex illis. Si autem faenum 2167 3, 5 | wir uns so des einzigen unumschränkt wirksamen, göttlichen Schutzes. 2168 5, 2 | Lebens; alles ist seiner unumschränkten Herrschaft unterworfen. ~ 2169 5, 1 | Sinne des Wortes: Wir haben unvergängliche Rechte auf ihn, denn der 2170 6, 5 | seine ungeheure Liebe, seine unverwüstliche Treue, mit der er seine 2171 1, 2 | euch vor ihm fürchtet! Eure Unvollkommenheit, eure Schwächen, eure Fehler, 2172 2, 3 | zuversichtlichen Seele ändern ... Unvorhersehbare Katastrophen können die 2173 2, 3 | gewisser als menschliche Hilfe unwahrscheinlicher war.“~Die meisten Christen 2174 5, 1 | Überschwemmungen, noch Regen, noch Unwetter können es zerstören. Damit 2175 2, 5(19)| und den durch die Dekrete Urban VIII. vorgeschriebenen Erklärungen.~ 2176 2, 2 | von der Feder der heiligen Urheber mit dem Wortfides“ bezeichnet?~ ~ 2177 3, 4 | Laster, die die häufigsten Ursachen des Versagens und des Verderbens 2178 2, 4 | aus seinem Geiste, seiner Urteilskraft, seinem Wissen, seiner Art, 2179 6, 4 | heißt es im „Leben der Väter“, betete eines Tages für 2180 2, 4(13)| Vanum est vobis ante lucem surgere. 2181 5, 1 | Unterstützung der Gnade. Für unser Vaterland bitten wir um Frieden und 2182 3, 2 | der Lilie. Das Kleid des Veilchens ist schon viel bescheidener; 2183 6, 2(12)| suas, et non timebit eum veneret destus. Et erit folium ejus 2184 1, 2(9) | Non enim veni vocare justos sed peccatores. 2185 4, 1(17)| est iniquitas mea quam ut veniam merear. Genesis, IV, 13.~ 2186 4, 3(19)| Amice, ad quid venisti? Matthäus, XXIV, 50. – Juda, 2187 6, 3(15)| est fluctui maris, qui a vento movetur et circumfertur. 2188 2, 5 | vorher geblendet hatten, verachtet. Er floh die weltlichen 2189 4, 1 | ist. Er würde sie voller Verachtung wegschicken ...“. Der Heiland 2190 2, 4 | noch vollkommener. „Sie veranlaßt den Menschen dazu, nicht 2191 Vorw | Kristalls, der das Licht nicht verbergen kann, öffnet ihre Seele 2192 3, 5 | Gottes unterwerfen. Der Herr verbietet es nicht, unseren Wünschen 2193 6, 5 | unseres Herrn Jesus Christus. Verbleibt aber nicht auf unbestimmte 2194 4, 3 | zu sein. Mehrere Monate verbrachte er in dieser inneren Qual. 2195 4, 2 | etwa Maria Magdalena kein verbrecherisches Leben geführt? Und dennoch 2196 4, 1 | die entwürdigendsten und verbrecherischsten vorkommen. ~In seinem sterblichen 2197 4, 4 | Todsünde auf dem Gewissen zu verbringen. ~Wenn ihr euch mutig an 2198 1, 1(6) | Beati Qui audiunt verbum Dei et custodiunt illud. 2199 3, 1 | Seligkeit im Paradies zu verdienen. ~So erwartet es zuerst 2200 5, 1 | Recht auf die unendlichen Verdienste seines Wirkens, seiner Leiden 2201 5, 1 | aufgebaut sein und auf den Verdiensten des Todes und des Leidens 2202 6, 1 | Setzt er sich nicht der verdienten Strafe aus? Wacht denn die 2203 3, 4 | besonders sein heiliges Herz verehren würden, in ihren Unternehmungen 2204 3, 4 | unaufhörlich in allem an seinem verehrungswürdigen Willen orientieren; unser 2205 6, 1 | Lob und Anbetung in sich vereinigt.~Nun gibt es aber unter 2206 6, 3 | schließt der angeführte Verfasser, „ist dieses einzigartige 2207 2, 5 | sie mit Hilfe einer Art verfeinerten Heldentums und erreicht 2208 6, 2 | die Geschöpfe verläßt: „Verflucht der Mann, der auf Menschen 2209 2, 5 | menschlichen Hoffnungen verflüchtigt ... nur mit der Hilfe des 2210 6, 5 | Seelen, setzt alle euch verfügbaren Mittel ein, um das Vertrauen 2211 5, 2 | für uns dahingegeben hat, verfügt über eine Macht ohne Grenzen. ~ 2212 4, 1 | sich nun Gott so um diesen vergänglichen Körper kümmert, mit wieviel 2213 4, 3 | Sie denken zu sehr an die vergangenen Fehler, an die heftigen 2214 3, 3 | vergaßen. Doch die Vorsehung vergaß sie nicht: Der Rabe kam 2215 4, 2 | nicht vor, daß die Zeit vergeht und euer Leben sich vielleicht 2216 4, 1 | des Heilandes. Wenn er ihr vergibt, werden ihn seine Feinde 2217 3, 2 | können.~Kehren wir nun zu dem Vergleich zurück, den Jesus anwendet. 2218 5, 3 | langsam im Verzeihen sind. Wir vergleichen seine unendliche Zärtlichkeit 2219 2, 3 | sich taub, nur weil es ihm Vergnügen bereitet, von uns angerufen 2220 4, 1 | dem Weg zu Geschäften, zu Vergnügungen ...; und doch bringt uns 2221 3, 2 | der Herbst in den Wäldern vergoldet, die Saat, die der Bauer 2222 2, 3 | ihnen zu Hilfe zu eilen. Verhängnisvolle Nachlässigkeit! – „Die göttliche 2223 4, 3 | versucht er sein vom Geiz verhärtetes Herz zu erweichen. „Freund, 2224 6, 5 | der Unfehlbarkeit seiner Verheißungen – Perfektionen, die genauso 2225 6 | Vertrauens~ ~I~Das Vertrauen verherrlicht Gott~II~Es lenkt außerordentliche 2226 3, 5 | behauptet, daß die Kapuziner nie verhungern, weil sie stets in frommer 2227 4, 1 | sich auf die Suche nach dem verirrten Schaf, und wenn er es findet, 2228 4, 1 | bedeuten, daß ihr das Herz Jesu verkennt ...~Jesus hat Magdalena 2229 6, 1 | schrecklichen Drohungen zu verkünden: „Gibt es denn keinen Gott 2230 5, 3 | formelle Vertrauensbezeigungen verlangen, bevor er bestimmte Wunder 2231 5, 3 | Es geschehe dir, wie du verlangst.“ 11~„Fiat tibi sicut vis.“ 2232 5, 2 | der Eucharistie der große Verlassene sein sollte, zeigt sich 2233 2, 5 | Seelen, murrt nicht in der Verlassenheit, in der ihr euch befindet! 2234 6, 1 | zusammenbrechen und sie grausam verletzen werden.~Und Gott zürnt über 2235 5, 3 | zurück. ~Von der Prüfung verletzte Seelen, vom Zweifel oder 2236 4, 3 | Priesterlichen Palastes. Dreimal verleugnet er seinen Herrn, weil er 2237 4, 1 | Petrus hat er die dreifache Verleugnung verziehen; dem guten Schächer 2238 4, 1 | entgegen. Wie der Vater des verlorenen Sohnes wartet er auf die 2239 1, 4 | sein mögen, es bringt uns Verluste und beraubt uns wichtiger 2240 1, 3 | Meister, daß er euren Glauben vermehre. Richtet immer wieder die 2241 5, 3 | erbarmt des Volkes.“ 9 Und er vermehrt die wenigen Brote, die den 2242 1, 4 | Gottes Unterstützung alles vermöchten. Und ihr Vertrauen wurde 2243 2, 3 | gewann erneut ein großes Vermögen und führte schließlich ein 2244 3, 3 | Pflichten und Geschäfte vernachlässigt, kann keine besondere Hilfe 2245 2, 3 | seiner! 8 ließ er von sich vernehmen.~Ein bewundernswertes Vertrauen, 2246 3, 3 | beunruhigen; wenn wir uns auf vernünftige Art und Weise um unsere 2247 5, 3 | Verwirrung der menschlichen Vernunft! Wir glauben an die Wunder 2248 6, 3(20)| merendi habet a charitate, at vero efficaciam impetrandi a 2249 4, 3 | Judas, mit einem Kuß verrätst du den Menschensohn?“ 19 2250 5, 3 | geplagte Gewissen, von Tod oder Verrat gequälte Seelen – ihr alle, 2251 5, 3 | unerschütterliches Vertrauen zu verringern. Gerade das aber wollte 2252 3, 5 | für eine Unklugheit und Verrücktheit! ... Aus Leichtsinn berauben 2253 3, 4 | häufigsten Ursachen des Versagens und des Verderbens sind.~ ~ 2254 4, 1 | niemals seine Vergebung versagt.~Angetrieben durch die Inbrunst 2255 3, 3 | einige von den Gütern zu verschaffen, mit denen er Juden und 2256 3, 3 | auch Brot verleihen oder verschafft er seinem Volke fleischliche 2257 Autor | geistige Bücher, die in verschiedene Sprachen übersetzt wurden.  2258 2, 5 | anklagte, seine Güter zu verschleudern. In Gegenwart des verwunderten 2259 1, 1 | sollten wir uns seiner Stimme verschließen?...~ ~ 2260 1, 4 | Wasserschlund drohte den Apostel zu verschlingen. Petrus schauderte ... stockte 2261 3, 2 | natürliche Folge von Faulheit, Verschwendung und unterschiedlichster 2262 5, 1 | Glauben beten, der Berge versetzt, wird unser Gebet so wirksam 2263 1, 2 | heiligen Petrus in Schrecken versetzte. Mit seinem gewohnten Ungestüm 2264 4, 3 | uns immer noch mit Gott versöhnen. Ein sofortiger Akt ehrlicher 2265 3, 4 | Jahrhunderte später versprach er der heiligen Margareta 2266 6, 3 | damit Gott sich wegen seines Versprechens verpflichtet fühlt, es uns 2267 4, 4 | üblen Gewohnheiten angeht. ~Versprecht ihm, sofort zu beichten 2268 1, 3 | allmächtig, gut und seinen Versprechungen treu ist; sie verstehen 2269 6, 4 | Leben für alle diejenigen versprichst, die ich liebe.“~Danach 2270 2, 3 | Lage denn keinerlei Furcht verspürt habe. „Nein“, antwortete 2271 3, 3 | die starke Frau, die es versteht, gut ihr Haus zu führen. 2272 5, 2 | wir geliebt haben, unsere Verstorbenen, wird er uns dereinst zwar 2273 2, 5 | dem Gebet hinzugeben; er verteilte reichlich Almosen ... Dieser 2274 6, 2 | zu, daß die Prüfung die vertrauende Seele für eine gewisse Zeit 2275 2, 5 | meisten erwarten... Die vertrauenden Seelen rauben mir meine 2276 5, 3 | ihn im Evangelium formelle Vertrauensbezeigungen verlangen, bevor er bestimmte 2277 6, 1 | den Herrn vertraut!“ 1~Die vertrauenslose Seele dagegen beleidigt 2278 3, 3 | glaubten nicht an Gott, sie vertrauten nicht seiner hilfreichen 2279 1, 1 | eine ruhige Gelassenheit vertrieb ihre Angst. Denn die Worte 2280 4, 1 | sprach Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und 2281 4, 1 | zerbrechliche, zum Tode verurteilte Gestalt, die dereinst den 2282 3, 3 | besitzen Güter, die sie klug zu verwalten haben.~Der Heilige Geist 2283 5, 3 | in ungeheure Liebesglut verwandelte, von dieser heiligen Leidenschaft 2284 5, 2 | er uns dereinst zwar in verwandelter, aber dennoch ähnlicher 2285 2, 2 | engste Beziehungen, innigste verwandtschaftliche Bindungen. Mit den Worten 2286 4, 3 | könnte er uns dann Gnaden verweigern, die nicht absolut notwendig 2287 2, 1 | dem „Engelgleichen Lehrer“ verwendeten Begriffe ab: „Das Vertrauen“, 2288 5, 3 | Das Vertrauen führt zur Verwirklichung unserer Wünsche: Der Herr 2289 4, 1 | die stolzen Pharisäer zu verwirren und die Sünderin zu retten.~„ 2290 1, 4 | ihre Last bedrückt uns. Verwirrende Vorstellungen verfolgen 2291 5, 3 | befremdlich ist doch die Verwirrung der menschlichen Vernunft! 2292 2, 5 | verschleudern. In Gegenwart des verwunderten Bischofs verzichtete daraufhin 2293 5, 3 | verstehen nichts von dem verzehrenden Feuer, das sein Herz in 2294 4, 3 | Sterbensangst aus, „Vater, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, 2295 5, 3 | nachtragend und langsam im Verzeihen sind. Wir vergleichen seine 2296 4, 2 | erhalten im Bußsakrament die Verzeihung ihrer Vergehen, sie bereuen 2297 2, 5 | des verwunderten Bischofs verzichtete daraufhin Franziskus auf 2298 4, 1 | die dreifache Verleugnung verziehen; dem guten Schächer hat 2299 1, 4 | Vertrauen zugewandt, je verzweifelter uns die Lage erscheinen 2300 4, 1 | herabgestiegen. Wiederholt nie den Verzweiflungsschrei Kains: „Meine Schuld ist 2301 3, 1(1) | pluris estis illis?~Et de vestimento quod solliciti estis? Considerate 2302 3, 1(1) | esca, et corpus plus quam vestimentum?~Respicite volatilia caeli, 2303 3, 1(1) | clibanum mittitur, Deus sic vestit: quanto magis vos, modicae 2304 3, 1(1) | ne solliciti sitis animae vestrae quid manducetis, neque corpori 2305 6, 2(3) | Nolite amittere confidentiam vestram, quae magnam habet remunerationem. 2306 3, 1(1) | manducetis, neque corpori vestro quid induamini. Nonne anima 2307 4, 1(15)| Qui sine peccato est vestrum, primus in illam lapidem 2308 1, 1(4) | Confidete, ego vici mundum. Johannes, XVI, 33.~ 2309 3, 5(8) | dederis mihi: tribue tantum victui meo necessaria: ne forte 2310 3, 1 | Erfüllung seiner Aufgaben vielerlei Bedürfnisse. Diesen muß 2311 6, 2 | nicht stoße an Steinen. Über Vipern und Ottern schreitest du 2312 6, 2(12)| destus. Et erit folium ejus viride, et tempore siccitatis non 2313 3, 3 | zusteht. ~„In medio stat virtus“: Zwischen den Extremen 2314 1, 1(5) | locutus sum vobis, spiritus et vita sunt. Johannes, VI. 63.~ 2315 1, 2(9) | Non enim veni vocare justos sed peccatores. Markus, 2316 4, 1 | Vorsehung, die auch den Vogel auf dem Zweig ernährt, sorgt 2317 3, 1(1) | quam vestimentum?~Respicite volatilia caeli, quoniam non serunt, 2318 3, 3 | oder verschafft er seinem Volke fleischliche Nahrung?“  2319 5, 3 | ermatten. Mich erbarmt des Volkes.“ 9 Und er vermehrt die 2320 4, 3 | und schaut ihn mit Augen voll barmherzigen, süßen Tadels 2321 3, 3 | Wunder, die Jahweh für sie vollbracht hatte... Angst überkam sie, 2322 5, 1 | Wundertätige, der zahllose Wunder vollbringt, dieses unschuldige Opfer, 2323 6, 2 | wird ihren Weg glücklich vollenden, denn Gott rettet die, „ 2324 6, 4 | wir in unsere Bitten ein volles Vertrauen hineingelegt, 2325 3, 5 | können.~Überlassen wir uns vollkommen der göttlichen Vorsehung 2326 2, 4 | Eigenschaft dieser Tugend ist noch vollkommener. „Sie veranlaßt den Menschen 2327 4, 3 | wollte. „Oblatus est quia voluit.“ 18~Wenn der Meister ohne 2328 2, 3 | III~Vielleicht haben die vorausgegangenen Überlegungen einen zu abstrakten 2329 3, 5 | Nichts spricht dagegen, vorausgesetzt, daß die Bitte auf übernatürlichen 2330 1, 3 | ihn einst als unabdingbare Voraussetzung für seine Wundertaten forderte, 2331 6, 3 | entsprach nicht genau den Voraussetzungen die nötig sind, damit Gott 2332 3, 3 | zu fürchten: Dank ihrer Voraussicht erhalten alle das Notwendige, 2333 5, 1 | gehören und uns völlig und vorbehaltlos seiner Vorsehung anzuvertrauen.“ 1~ 2334 2, 2 | die Wurzel ins Erdreich vordringt, um so mehr Nährstoffe holt 2335 4, 3 | uns jedoch nie die Gnaden vorenthalten, deren wir bedürfen. Er 2336 5, 1 | Geschäfte zu machen, wenn wir so vorgehen? Im Austausch für die erwünschten 2337 2, 5(19)| die Dekrete Urban VIII. vorgeschriebenen Erklärungen.~ 2338 2, 5 | die Ruhmesträume, die ihn vorher geblendet hatten, verachtet. 2339 4, 1 | entwürdigendsten und verbrecherischsten vorkommen. ~In seinem sterblichen 2340 1, 5 | V~ ~Das vorliegende Büchlein hat nur diesen 2341 2, 1 | tiefgehendes Wort, das wir im vorliegenden Kapitel nur zu kommentieren 2342 5, 2 | Während des Festmahls geht der Vorrat an Wein zu Ende. Was für 2343 4, 2 | energisch sind ihre guten Vorsätze ... und dennoch begehen 2344 4, 3 | geschafft haben? Könnt ihr euch vorstellen, daß Jesus in dem großen 2345 1, 4 | bedrückt uns. Verwirrende Vorstellungen verfolgen uns. Der Sturm 2346 4, 1 | vor, deren Reichtum unser Vorstellungsvermögen weit übertrifft; zu ihrer 2347 2, 5 | Rat und es wird euch zum Vorteil gereichen. Wenn sich der 2348 6, 5 | die erwarteten wunderbaren Vorteile nicht erhalten habt, dann 2349 6, 3 | bevor wir Gott unsere Bitten vortragen. „Alles, was ihr glaubensvoll 2350 3, 1 | und das tut sie auch auf vortreffliche Weise. ~Gott sorgt für unsere 2351 2, 3 | belohnt hat. Die Prüfung ging vorüber: Job wurde wieder gesund, 2352 Vorw | Vorwort (des Buches vom Vertrauen) 2353 4, 3 | Verderben, weil er es förmlich vorzieht. ~Petrus hielt sich für 2354 6, 3 | ist einer seiner größten Vorzügestets erhört. Man kann 2355 6, 1 | religiösen Lebens keine vorzüglicheren als die beiden eben genannten; 2356 Vorw | das Antlitz der Madonna vorzustellen und sehe mich vor einem 2357 5, 1(1) | Les vrais entretiens spirituels. Ed. 2358 6, 2 | Herrn abweicht! Er ist dem Wacholder in der Steppe gleich, nimmer 2359 2, 4 | Recht, die von trockenen Wacholderzweigen spricht, die zerbrechen, 2360 3, 1 | aufs Großzügigste. Sein wachsamer Blick folgt uns und läßt 2361 6, 1 | der verdienten Strafe aus? Wacht denn die Vorsehung nicht 2362 2, 1 | keineswegs eine Alltagsblume. Sie wächst auf Bergeshöhen und wird 2363 2, 1 | kommentieren brauchen.~ Wägen wir einmal aufmerksam die 2364 2, 5 | ausweglosester Situationen wählt ...~Nach seiner Bekehrung 2365 2, 1 | zurückwerfen. ~Der königliche Seher wählte seine Worte sehr genau, 2366 2, 5 | Zusammenkünfte und zog sich in die Wälder zurück, um sich über lange 2367 3, 2 | Früchte, die der Herbst in den Wäldern vergoldet, die Saat, die 2368 3, 5 | Gottes Namen anzugreifen wage.“ 8~ ~ 2369 6, 1 | so daß er sich wie ein Wahnsinniger matten und schwächlichen 2370 Vorw | ein Traum? Ist das eine Wahnvorstellung?~ ~Nein, weil das Evangelium 2371 3, 3 | unsere Interessen nicht klug wahrgenommen haben, wird uns die Sorge 2372 4, 1 | immer wieder die Sünder mit wahrhaft göttlicher Güte aufgenommen; 2373 4, 1 | tot und nun ist sie dem wahrhaften Leben zurückgegeben...~Der 2374 1, 5 | enthält nichts als trostreiche Wahrheiten, die ich in den von Gott 2375 5, 1 | Eigentum ist. Er gehört uns im wahrsten Sinne des Wortes: Wir haben 2376 3, 2 | freigebigere Großzügigkeit walten lassen? ...~Wir können also 2377 1, 1 | Nacht auf dem See Genesareth wandeln sahen, beruhigte er sie 2378 Vorw | Unglückstag; doch der Herr ward mir zur Stütze. Er führte 2379 6, 5 | Prüfung abgewartet habt; ihr wart kleinmütig. Das Vertrauen 2380 4, 1 | Vater des verlorenen Sohnes wartet er auf die Rückkehr des 2381 Vorw | mich heraus aus gewaltigen Wassern. Er entriß mich meinem starken 2382 4, 4 | Tropfen blutdurchtränkten Wassers rinnen heraus ... Alles 2383 1, 4 | in tiefe Abgründe... Der Wasserschlund drohte den Apostel zu verschlingen. 2384 3, 2 | Düfte, die Blütenblätter webt er aus einer so zarten und 2385 5, 2 | Tauwerk gebettet. Entsetzt wecken ihn die Jünger, indem sie 2386 6, 5 | Reflexion zur Tat über.~Weckt häufig in euch Akte des 2387 2, 3 | Niedergeschlagenheit. Sie verkennen die Wege der Gnade. Gott behandelt 2388 6, 2 | Höchsten machtest du zu deiner Wehr. So kann dir kein Unheil 2389 4, 1 | wird seinen Wunden nicht wehtun; wie ein guter Samariter 2390 2, 5 | Magnifikat zu singen und den Weihrauch aufsteigen zu lassen: „Freuet 2391 5, 1 | Kind, das da in der Krippe weint, wer ist dieser Heranwachsende, 2392 3, 2 | aller Pracht, aber dieses weiße, duftende Kleid entspricht 2393 2, 5 | die auf mich vertrauen. Weißt du, welche Seelen aus meiner 2394 Vorw | Er führte mich hinaus ins Weite, entriß mich, da er wohlgesinnt 2395 1, 4 | der Wind mit aller Stärke weiterblies. Bald stiegen die aufgebrachten 2396 5, 2 | Heilands liegt noch ein weiterer, äußerst sicherer Anlaß 2397 2, 3 | der Heimsuchung ihren Weg weitergehen, um in der Stille die Stunde 2398 2, 3 | der Prüfung sind sie am weitesten von Gott entfernt. Viele 2399 3, 2 | Natur. Er hält für sie den Weizen bereit, der die Ähren füllt, 2400 6, 3 | Erhörung zu hoffen. 15 ~Um welchen Glauben geht es aber in 2401 4, 3 | aus, um anzuzeigen, mit welcher Liebe er jede Reue in seinem 2402 3, 3 | himmlische Vater hat das ganze Weltall mit einem einzigen Wort 2403 3, 2 | freigiebig.~Wenn er seine Welten durch die Räume wirft, schafft 2404 4, 1 | ihrer Reue und ohne sich um weltliche Rücksichten zu kümmern, 2405 4, 3 | heuchlerischen Kuß. Aber Jesus wendet sich mit bewegender Herzlichkeit 2406 | wenig 2407 | wenige 2408 4, 1 | von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf 2409 3, 4 | Bedürfnisse Sorge zu tragen. ~Werfet daher alle eure Sorgen auf 2410 5, 1 | der da in Nazareth in der Werkstatt arbeitet, dieser Prediger, 2411 1, 5 | ihm weder um literarischen Wert noch um Originalität. Es 2412 6, 5 | Früchte des Vertrauens sind so wertvoll, daß es sich lohnt, sie 2413 6, 1 | vollkommene Übung dieser wertvollen Tugend endlich ihren Kleinmut 2414 3, 1 | sie. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie? ... Und warum sorgt 2415 6, 1 | matten und schwächlichen Wesen zuwenden müßte, die dann 2416 2, 1 | Mit der seinem genialen Wesenszug eigenen Knappheit definiert 2417 5, 3 | von uns. Er macht es zur wesentlichen Bedingung seiner Wohltaten. 2418 3, 1 | schweifen zu lassen. Es ist wichtig, ihr längere Zeit unsere 2419 1, 4 | Verluste und beraubt uns wichtiger Güter.~Als der heilige Petrus 2420 3, 5 | die göttliche Güte selbst widersetzt sich diesem Ansinnen. Gott 2421 2, 2 | sich von den Anstürmen der Widrigkeiten nicht erschüttern läßt? ... 2422 4 | Kreuzes soll unser Vertrauen wiederbeleben~~ ~ 2423 5, 2 | auch uns am Ende der Zeiten wiedererwecken. ~Die Menschen, die wir 2424 4, 1 | Seele, die verloren war, ist wiedergefunden; diese Seele war tot und 2425 3, 2 | wir mit Fleiß und Arbeit wiedergewinnen. In den seltenen Fällen, 2426 1, 1 | unseres gegenwärtigen Elends wiederholst du den Rat, den der Meister 2427 1, 3 | Kloster Paray-le-Monial wiederholte er gegenüber der heiligen 2428 6, 3 | Eindringlichkeit, unseren Glauben wiederzubeleben, bevor wir Gott unsere Bitten 2429 4, 2 | schlechten Gewohnheiten! Wieviele Christen erhalten im Bußsakrament 2430 1, 4 | die aufgebrachten Wogen wild in die Höhe, bald stürzten 2431 6, 4 | niedergestreckt hatte. „Ob du willst oder nicht“, sprach er zu 2432 5, 2 | dieser, daß ihm selbst die Winde und der See gehorchen?“ ~ 2433 6, 3 | um das wir ihn baten, in Wirklichkeit gar nicht, oder das Gut 2434 5, 1 | versetzt, wird unser Gebet so wirksam sein, daß es, wenn nötig, 2435 3, 5 | des einzigen unumschränkt wirksamen, göttlichen Schutzes. Die 2436 5, 3 | bevor er bestimmte Wunder wirkt.~Warum erweist er, der sonst 2437 3, 2 | Heilmittel. Was uns die wirtschaftlichen Katastrophen nehmen, können 2438 5, 3 | materielle Zukunft an. Nicht wissend, was uns diese von Bedrohungen 2439 5, 3 | einzige Sohn einer armen Witwe. Da sie nun nichts mehr 2440 3, 2 | II~ ~Sind diese Worte wörtlich zu verstehen und in ihrem 2441 Vorw | Weite, entriß mich, da er wohlgesinnt war.“~ ~Dieses Werk, „Das 2442 2, 3 | und führte schließlich ein wohlhabenderes Leben als zuvor.~Auf einer 2443 6, 3 | oder andere unserer Bitten wohlwollend aufnimmt. Sind wir uns denn 2444 6, 2 | erlebt er das Glück, er wohnet im dürren Wüstenland, auf 2445 Vorw | Augen, kristallklar wie ein wolkenloser Himmel, ich sehe ein fröhliches 2446 3, 2 | streut. Eine nicht enden wollende Vielzahl an Nahrung für 2447 | womit 2448 | Wozu 2449 5, 3 | zur Verwirklichung unserer Wünsche: Der Herr selbst behauptet 2450 3, 5 | verbietet es nicht, unseren Wünschen Ausdruck zu verleihen, im 2451 6, 3 | Beispiel der Gegenstand unseres Wünschens auch wirklich dem wahren 2452 1, 2 | Elend haben, um so inniger wünscht er sich, an euch seine Sendung 2453 4, 3 | Während seines Leidens wünschte der Meister so sehr unsere 2454 4, 1 | Gestalt, die dereinst den Würmern zum Fraß dienen wird.~Im 2455 6, 2 | Glück, er wohnet im dürren Wüstenland, auf salzigem, unbewohnbarem 2456 5, 1 | Emmanuel, den der ProphetWunder-Rat, Gott-Held, Friedens-Fürst“ 3 2457 1, 2 | Evangelium berichtet, daß der wunderbare Fischfang den heiligen Petrus 2458 Vorw | Die Freude Mariens trug in wunderbarer Weise auf den kleinen Johannes 2459 5, 1 | begeistert lauschen, dieser Wundertätige, der zahllose Wunder vollbringt, 2460 1, 3 | Voraussetzung für seine Wundertaten forderte, so erwartet er 2461 6, 2 | Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln ausstreckt am Bach. Er fürchtet 2462 2, 3 | antwortete er darauf, „denn ich wußte, daß das Eingreifen Gottes 2463 4, 3 | die Pläne dieser ruchlosen Wut immer wieder durchkreuzt. 2464 2, 4(16)| P. Xavier de Franciosi: L’Esprit de 2465 | XIII 2466 6, 3(14)| credentes, accipietis. Matthäus, XXI, 22.~ 2467 4, 3(20)| sciunt quid faciunt. Lukas, XXIII, 34.~ 2468 4, 3(19)| quid venisti? Matthäus, XXIV, 50. – Juda, osculo Filium 2469 2, 2(4) | quo trepidabo? Pslamen, XXVI, 1.~ 2470 3, 5(8) | nomen Dei mei. Sprüche, XXX, 8 u. 9.~ 2471 3, 3(2) | Sprüche, XXXI, 10-28.~ 2472 1, 4 | zerreißt die rechtmäßigsten, zärtlichsten Bande der Gefühle. Da vergessen 2473 2, 4 | wunderbaren Fang; so groß ist die Zahl der gefangenen Fische, daß 2474 5, 1 | dieser Wundertätige, der zahllose Wunder vollbringt, dieses 2475 Autor | der Philologie schrieb er zahlreiche pädagogische und geistige 2476 6, 5 | Prüfungen sollen sie noch zahlreicher werden.~Wiederholt so oft 2477 3, 2 | Blütenblätter webt er aus einer so zarten und glänzenden Seide, daß 2478 Autor | fruchtbareres Apostolat. Er zeichnete sich als ein hervorragender 2479 6, 2 | Plage sich nahen deinem Zelt. Ja, für dich gebietet er 2480 3, 4 | Fähigkeiten unter das barmherzige Zepter des Höchsten. Unser Verstand 2481 2, 4 | sogar die Maschen des Netzes zerreißen...~Dem Beispiel des Apostels 2482 1, 4 | Ansehen angreift. Der Tod zerreißt die rechtmäßigsten, zärtlichsten 2483 1, 1 | Aufleuchten der Hoffnung zerriß ihre Dunkelheit, eine ruhige 2484 5, 1 | noch Unwetter können es zerstören. Damit auch das Gebäude 2485 6, 2 | schreitest du hin, kannst zertreten Löwen und Drachen.“ 5~Von 2486 5, 2 | kehrt Ruhe ein. ... Die Zeugen dieses Geschehens fragen 2487 6, 4 | Katharina von Siena nach dem Zeugnis des seligen Raimund von 2488 4, 4 | Evangeliums, die ich gerade zitiert habe. ~Betrachtet das schmachvolle 2489 6, 3 | Glauben geht es aber in den zitierten Texten? Es ist nicht der 2490 4, 3 | ihm nur noch von weitem. Zitternd betritt er den Hof des Hohen 2491 1, 1 | die Apostel vor Entsetzen zitterten, weil sie ihn bei Nacht 2492 5, 2 | unseren Dienst zu stellen, zögert der Meister nie. ~ ~ 2493 6, 1 | unendlichen Vollkommenheit zollt es einen ausgezeichneten 2494 6, 1 | verletzen werden.~Und Gott zürnt über diese Beleidigung.~ 2495 6, 1 | seiner Liebe. Sie sucht Zuflucht bei den Geschöpfen; in heutigen 2496 4, 1 | Meister gibt sich nicht damit zufrieden, liebevoll die armen Sünder 2497 4, 3 | ihm jemand ein Leid hätte zufügen können.~In Gethsemani braucht 2498 3, 4 | stets daran denken, daß er zugegen ist; unser Wille soll sich 2499 1, 4 | um so größerem Vertrauen zugewandt, je verzweifelter uns die 2500 5, 2 | Herr, hilf, wir gehen zugrunde!“ 6 Da steht der Heiland 2501 2, 4 | Besitzstand handelt oder um ein Zuhilfekommen, das etwa von anderen zu


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