Teil, Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 FidDep, 0, 4 | Hirten der Kirche und die Gläubigen, diesen Katechismus im Geist
2 FidDep, 0, 4 | Er wird zugleich allen Gläubigen angeboten, die die Kenntnis
3 Prolog, 0, 3, 12| Lektüre für alle anderen gläubigen Christen sein.~ ~ ~
4 Prolog, 0, 4, 13| Geboten) und dem Gebet des Gläubigen (dem Vaterunser).~ ~ ~Das
5 Prolog, 0, 6, 24| der für den Unterricht der Gläubigen Verantwortlichen:~ ~,,Wer
6 1, 1, 1, 29 | schlechtes Beispiel der Gläubigen, religionsfeindliche Denkströmungen
7 1, 1, 2, 67 | weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen,
8 1, 1, 2, 79 | Welt widerhallt, führt die Gläubigen in alle Wahrheit ein und
9 1, 1, 2, 84 | zwischen Vorstehern und Gläubigen zustande kommt" (DV 10).~ ~ ~
10 1, 1, 2, 87 | 87 Die Gläubigen rufen sich das Wort Christi
11 1, 1, 2, 91 | 91 Alle Gläubigen sind an der Erfassung und
12 1, 1, 2, 92 | 92 ,,Die Gesamtheit der Gläubigen ... kann im Glauben nicht
13 1, 1, 2, 92 | Bischöfen bis zu den letzten gläubigen Laien ihre allgemeine Übereinstimmung
14 1, 1, 2, 94 | Nachsinnens und des Studiums der Gläubigen, die sie in ihrem Herzen
15 1, 1, 2, 103 | Herrn selbst. Sie reicht den Gläubigen ohne Unterlaß das Brot des
16 1, 1, 3, 167 | zur Liturgie versammelten Gläubigen bekennen. ,,Ich glaube":
17 1, 2, 0, 188 | Gemeinschaftszeichen für die Gläubigen. ,,Symbolon" bedeutet dann
18 1, 2, 1, 199 | Mit Recht bekennen die Gläubigen zuerst, daß sie an Gott
19 1, 2, 1, 272 | seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist" (Eph 1,19).~ ~
20 1, 2, 1, 336 | 12.]. ,,Einem jeden der Gläubigen steht ein Engel als Beschützer
21 1, 2, 2, 501 | Röm 8,29) gesetzt hat, den Gläubigen nämlich, bei deren Geburt
22 1, 2, 2, 524 | Messiaserwartung wieder aufleben; die Gläubigen nehmen dadurch an der langen
23 1, 2, 2, 655 | Christus im Herzen seiner Gläubigen. Im Auferstandenen kosten
24 1, 2, 3, 740 | großen Taten Gottes", die den Gläubigen in den Sakramenten der Kirche
25 1, 2, 3, 752 | gesamte Gemeinschaft der Gläubigen [Vgl. 1 Kor 15,9; Gal 1,
26 1, 2, 3, 790 | 790 Die Gläubigen, die auf das Wort Gottes
27 1, 2, 3, 791 | bewirkt und fördertunter den Gläubigen die Liebe zueinander: „Daher
28 1, 2, 3, 795 | das gesunde Empfinden der Gläubigen äußern sich in einem Wort
29 1, 2, 3, 796 | stellt die Kirche und jeden Gläubigen, der Glied des Leibes Christi
30 1, 2, 3, 798 | Charismen, durch die er die Gläubigen „geeignet und bereit macht,
31 1, 2, 3, 805 | Christus die Gemeinschaft der Gläubigen zu seinem Leib.~ ~
32 1, 2, 3, 813 | Heilige Geist, der in den Gläubigen wohnt und die ganze Kirche
33 1, 2, 3, 813 | wunderbare Gemeinschaft der Gläubigen und verbindet sie in Christus
34 1, 2, 3, 817 | da Einheit, weshalb alle Gläubigen eines Herzens und einer
35 1, 2, 3, 821 | ökumenischen Bildung der Gläubigen und vor allem der Priester [
36 1, 2, 3, 822 | ganzen Kirche, sowohl der Gläubigen wie auch der Hirten" (UR
37 1, 2, 3, 828 | stärkt die Hoffnung der Gläubigen, indem sie ihnen die Heiligen
38 1, 2, 3, 832 | örtlichen Gemeinden der Gläubigen anwesend, die in der Verbindung
39 1, 2, 3, 832 | Frohbotschaft Christi die Gläubigen versammelt, in ihnen wird
40 1, 2, 3, 834 | übereinstimmen, das heißt die Gläubigen von überall" (Irenäus, kur.
41 1, 2, 3, 836 | zugeordnet die katholischen Gläubigen, die anderen an Christus
42 1, 2, 3, 856 | annehmen [Vgl. RM 55]. Die Gläubigen können aus diesem Dialog
43 1, 2, 3, 856 | findet" (AG 9). Wenn die Gläubigen jenen die frohe Botschaft
44 1, 2, 3, 872 | 872 „Unter allen Gläubigen besteht, und zwar aufgrund
45 1, 2, 3, 877 | brüderlichen Gemeinschaft aller Gläubigen; sie soll gleichsam ein
46 1, 2, 3, 882 | von Bischöfen als auch von Gläubigen" (LG 23). „Der Römische
47 1, 2, 3, 891 | vorlegt" (DV 10), müssen die Gläubigen „solchen Definitionen mit
48 1, 2, 3, 892 | authentischen Lehren müssen die Gläubigen „religiösen Gehorsam des
49 1, 2, 3, 896 | wahren Kinder hegt ... Die Gläubigen aber müssen dem Bischof
50 1, 2, 3, 896 | Smyrn. 8,1).~ ~ ~II Die gläubigen Laien~ ~
51 1, 2, 3, 899 | Leben der Kirche:~ ~„Die Gläubigen, und genauer noch die Laien,
52 1, 2, 3, 899 | heißt, die Gemeinschaft der Gläubigen auf Erden unter der Führung
53 1, 2, 3, 900 | Die Laien haben, wie alle Gläubigen, kraft der Taufe und der
54 1, 2, 3, 904 | Prediger, ja sogar jedem Gläubigen zukommen" (Thomas v, A.,
55 1, 2, 3, 905 | Nichtgläubigen, ... sei es den Gläubigen" (AA 6) [Vgl. AG 15].~ ~
56 1, 2, 3, 906 | 906 Die gläubigen Laien, die dazu fähig sind
57 1, 2, 3, 907 | der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun" (CIC, can. 212, §
58 1, 2, 3, 912 | 912 Die Gläubigen sollen „lernen, sorgfältig
59 1, 2, 3, 915 | vollkommene Liebe, zu der alle Gläubigen berufen sind, bringt für
60 1, 2, 3, 926 | Herrn erhält und die sie dem Gläubigen, der von Gott im Gelübde
61 1, 2, 3, 933 | gegenwärtig sind, auch allen Gläubigen kund, bezeugt das neue und
62 1, 2, 3, 934 | in der Kirche unter den Gläubigen geistliche Amtsträger, die
63 1, 2, 3, 947 | 947 „Da alle Gläubigen einen einzigen Leib bilden,
64 1, 2, 3, 948 | heiligen Gaben emporhebt. Die Gläubigen [sancti] werden durch den
65 1, 2, 3, 949 | Glauben. Der Glaube der Gläubigen ist der von den Aposteln
66 1, 2, 3, 950 | Sakramente kommen allen Gläubigen zugute; und die Sakramente
67 1, 2, 3, 950 | heiligen Bande, die die Gläubigen aufs engste mit Christus
68 1, 2, 3, 951 | Heilige Geist „unter den Gläubigen jeglichen Standes auch besondere
69 1, 2, 3, 960 | durch die „die Einheit der Gläubigen, die einen Leib in Christus
70 1, 2, 3, 963 | mitgewirkt hat, daß die Gläubigen in der Kirche geboren werden,
71 1, 2, 3, 970 | Dienern, andererseits vom gläubigen Volk teilgenommen wird,
72 1, 2, 3, 971 | unter deren Schutz die Gläubigen in allen Gefahren und Nöten
73 1, 2, 3, 983 | soll sich bemühen, bei den Gläubigen den Glauben an das unschätzbare
74 1, 2, 3, 1003 | 1003 Die Gläubigen sind durch die Taufe mit
75 1, 2, 3, 1004 | haben Leib und Seele der Gläubigen schon jetzt teil an der
76 1, 2, 3, 1012 | gut ausgedrückt:~ ~„Deinen Gläubigen, o Herr, wird das Leben
77 1, 2, 3, 1023 | Heiligen ... und anderer Gläubigen, die nach der von ihnen
78 1, 2, 3, 1037 | täglichen Gebeten ihrer Gläubigen erfleht die Kirche das Erbarmen
79 1, 2, 3, 1056 | folgend macht die Kirche die Gläubigen auf die „traurige, beklagenswerte
80 2, 0, 0, 1068 | dieses Mysterium, damit die Gläubigen daraus leben und es in der
81 2, 0, 0, 1068 | höchstem Maße dazu bei, daß die Gläubigen das Mysterium Christi und
82 2, 0, 0, 1071 | Christus. Sie nimmt die Gläubigen in das neue Leben der Gemeinschaft
83 2, 0, 0, 1072 | dann kann sie im Leben der Gläubigen ihre Früchte bringen: das
84 2, 1, 1, 1083 | auf die Kirche, auf die Gläubigen und auf die ganze Welt herabzusenden,
85 2, 1, 1, 1095 | aber, daß die Katechese den Gläubigen hilft, sich so für dieses „
86 2, 1, 1, 1101 | Liturgiefeier bilden, bringt er die Gläubigen und die Amtsträger in lebendige
87 2, 1, 1, 1101 | des Vaters. So können die Gläubigen die Bedeutung dessen, was
88 2, 1, 1, 1102 | durch den die Gemeinde der Gläubigen sich bildet und heranwächst, ...
89 2, 1, 1, 1102 | heranwächst, ... im Herzen der Gläubigen genährt" (PO 4). Die Verkündigung
90 2, 1, 1, 1102 | Unterweisen, sondern ruft nach der gläubigen Antwort als Zustimmung und
91 2, 1, 1, 1105 | und Blut Christi und die Gläubigen bei ihrem Empfang selbst
92 2, 1, 1, 1108 | Handlung darauf hin, die Gläubigen mit Christus zu vereinen,
93 2, 1, 1, 1109 | damit dieser das Leben der Gläubigen zu einer lebendigen Opfergabe
94 2, 1, 1, 1129 | des Neuen Bundes für die Gläubigen heilsnotwendig sind [Vgl.
95 2, 1, 1, 1129 | der Gotteskindschaft den Gläubigen Anteil an der göttlichen
96 2, 1, 1, 1131 | Sakrament zu eigen sind in Gläubigen die sie mit der erforderlichen
97 2, 1, 1, 1133 | Heilige Geist bereitet die Gläubigen auf die Sakramente vor Er
98 2, 1, 1, 1134 | Frucht besteht für jeden Gläubigen darin daß er in Jesus Christus
99 2, 1, 2, 1135 | ersten Fragen, die sich die Gläubigen diesbezüglich stellen:~-
100 2, 1, 2, 1140 | und tätiger Teilnahme der Gläubigen mit sich bringen, soll betont
101 2, 1, 2, 1141 | Kirche wünscht sehr, daß alle Gläubigen zu jener vollen, bewußten
102 2, 1, 2, 1143 | gemeinsamen Priestertums der Gläubigen gibt es noch weitere besondere
103 2, 1, 2, 1154 | Feiern. Um den Glauben der Gläubigen zu nähren, werden die Zeichen,
104 2, 1, 2, 1157 | Gottes und der Heiligung der Gläubigen [Vgl. SC 112].~ ~„Wie weinte
105 2, 1, 2, 1158 | so daß die Stimmen der Gläubigen bei Andachtsübungen und
106 2, 1, 2, 1162 | sodann im neuen Leben der Gläubigen auspräge.~ ~ ~
107 2, 1, 2, 1163 | gegenwärtig gemacht werden und die Gläubigen mit ihnen in Berührung kommen
108 2, 1, 2, 1166 | die ganze Gemeinschaft der Gläubigen dem auferstandenen Herrn,
109 2, 1, 2, 1167 | schlechthin, an dem die Gläubigen zur liturgischen Versammlung
110 2, 1, 2, 1173 | verherrlicht sind. Sie stellt den Gläubigen ihr Beispiel vor Augen,
111 2, 1, 2, 1174 | Kirche" (SC 98), in dem die Gläubigen (Kleriker, Ordensleute und
112 2, 1, 2, 1175 | Lebens [Vgl. 5C 98]; alle Gläubigen entsprechend ihren Möglichkeiten: „
113 2, 1, 2, 1179 | Menschenkindern anvertraut. Wenn die Gläubigen an einem Ort zusammenkommen,
114 2, 1, 2, 1181 | aufbewahrt wird, in dem die Gläubigen sich versammeln und die
115 2, 1, 2, 1181 | Hilfe und zum Trost der Gläubigen verehrt wird, soll schön
116 2, 1, 2, 1184 | Wortgottesdienst die Aufmerksamkeit der Gläubigen wie von selbst zuwendet" (
117 2, 1, 2, 1196 | 1196 Die Gläubigen welche das Stundengebet
118 2, 2, 0, 1211 | Gemeinschaft und der Sendung der Gläubigen stehen (drittes Kapitel).
119 2, 2, 1, 1212 | wiedergeboren, werden die Gläubigen durch das Sakrament der
120 2, 2, 1, 1221 | waren sie ein Bild deiner Gläubigen, die durch das Wasser der
121 2, 2, 1, 1227 | Vgl. Kol 2,12].~ ~Die Gläubigen haben „Christus [als Gewand]
122 2, 2, 1, 1234 | Feier klar zutage. Indem die Gläubigen den Handlungen und Worten
123 2, 2, 1, 1253 | bedarf der Gemeinschaft der Gläubigen. Jeder Gläubige kann nur
124 2, 2, 1, 1268 | gemeinsamen Priestertum der Gläubigen Anteil.~ ~
125 2, 2, 1, 1273 | 1273 Als die Gläubigen durch die Taufe der Kirche
126 2, 2, 1, 1275 | die Eucharistie die den Gläubigen mit dem Fleisch und dem
127 2, 2, 1, 1285 | bewahrt werden muß. Den Gläubigen ist also zu erklären, daß
128 2, 2, 1, 1301 | dem Bischof und mit allen Gläubigen [Vgl. Hippolyt, trad. ap.
129 2, 2, 1, 1305 | gemeinsame Priestertum der Gläubigen. Der Gefirmte erhält „die
130 2, 2, 1, 1306 | Einheit bilden, sind „die Gläubigen ... verpflichtet, dieses
131 2, 2, 1, 1329 | wird in der Versammlung der Gläubigen gefeiert, in der die Kirche
132 2, 2, 1, 1332 | schließt mit der Aussendung der Gläubigen [missio], damit diese in
133 2, 2, 1, 1335 | Reiche des Vaters, wo die Gläubigen den neuen Wein trinken werden [
134 2, 2, 1, 1355 | vorangehen, empfangen die Gläubigen das „Brot des Himmels" und
135 2, 2, 1, 1361 | möglich: Er vereint die Gläubigen mit seiner Person, seinem
136 2, 2, 1, 1363 | Auszugs dem Gedächtnis der Gläubigen wieder gegenwärtig gemacht,
137 2, 2, 1, 1368 | seines Leibes. Das Leben der Gläubigen, ihr Lobpreis, ihr Leiden,
138 2, 2, 1, 1369 | sich das geistige Opfer der Gläubigen in Einheit mit dem Opfer
139 2, 2, 1, 1371 | in Christus gestorbenen Gläubigen dargebracht, „die noch nicht
140 2, 2, 1, 1372 | die Kirche durch das den Gläubigen bekannte Sakrament des Altars,
141 2, 2, 1, 1378 | Sorgfalt aufbewahrt, sie den Gläubigen zur feierlichen Verehrung
142 2, 2, 1, 1383 | inmitten der Versammlung seiner Gläubigen zugegen ist als das zu unserer
143 2, 2, 1, 1386 | Johannes Chrysostomus beten die Gläubigen im gleichen Geist:~ ~„An
144 2, 2, 1, 1387 | vorzubereiten, werden die Gläubigen das in ihrer Kirche vorgeschriebene
145 2, 2, 1, 1388 | der Eucharistie, daß die Gläubigen, falls sie die Voraussetzungen
146 2, 2, 1, 1388 | Messe empfohlen, bei der die Gläubigen nach der Kommunion des Priesters
147 2, 2, 1, 1389 | Kirche verpflichtet die Gläubigen, „an den Sonn- und Feiertagen
148 2, 2, 1, 1389 | Kirche empfiehlt jedoch den Gläubigen nachdrücklich, die heilige
149 2, 2, 1, 1391 | den Festen des Herrn die Gläubigen den Leib des Sohnes empfangen,
150 2, 2, 1, 1396 | Christus auch mit allen Gläubigen zu einem einzigen Leib:
151 2, 2, 1, 1417 | Die Kirche empfiehlt den Gläubigen nachdrücklich jedesmal wenn
152 2, 2, 2, 1464 | Die Priester sollen die Gläubigen ermutigen, das Bußsakrament
153 2, 2, 2, 1475 | Heiligen „besteht unter den Gläubigen - seien sie bereits in der
154 2, 2, 2, 1479 | 1479 Da die verstorbenen Gläubigen, die sich auf dem Läuterungsweg
155 2, 2, 2, 1483 | In diesem Fall müssen die Gläubigen, damit die Absolution gültig
156 2, 2, 2, 1483 | Ein großer Andrang von Gläubigen bei großen Festen oder Wallfahrten
157 2, 2, 2, 1484 | ordentliche Weg der Versöhnung der Gläubigen mit Gott und der Kirche,
158 2, 2, 2, 1498 | Durch die Ablasse können die Gläubigen für sich selbst und auch
159 2, 2, 2, 1511 | und Bruder des Herrn, den Gläubigen empfohlen und verkündet [
160 2, 2, 2, 1516 | Seelsorger haben die Pflicht, die Gläubigen über die heilsamen Wirkungen
161 2, 2, 2, 1516 | Sakramentes zu unterrichten. Die Gläubigen sollen die Kranken ermutigen,
162 2, 2, 3, 1535 | gemeinsamen Priestertum aller Gläubigen geweiht worden sind‘, noch
163 2, 2, 3, 1546 | Die ganze Gemeinschaft der Gläubigen ist als solche priesterlich.
164 2, 2, 3, 1546 | solche priesterlich. Die Gläubigen üben ihr Priestertum als
165 2, 2, 3, 1546 | und der Firmung werden die Gläubigen „zu einem heiligen Priestertum
166 2, 2, 3, 1547 | gemeinsame Priestertum aller Gläubigen nehmen „auf je besondere
167 2, 2, 3, 1547 | gemeinsame Priestertum der Gläubigen sich in der Entfaltung der
168 2, 2, 3, 1549 | inmitten der Gemeinschaft der Gläubigen gegenwärtig ist [Vgl. LG
169 2, 2, 3, 1552 | vor der Versammlung der Gläubigen zu repräsentieren; es handelt
170 2, 2, 3, 1564 | Evangeliums, zum Weiden der Gläubigen und zur Feier des Gottesdienstes
171 2, 2, 3, 1566 | verkünden, die Gebete der Gläubigen mit dem Opfer ihres Hauptes
172 2, 2, 3, 1567 | örtlichen Gemeinden der Gläubigen machen sie den Bischof,
173 2, 2, 3, 1579 | Kirche normalerweise aus den gläubigen Männern gewählt, die zölibatär
174 2, 2, 3, 1591 | Dank der Tauft nehmen alle Gläubigen am Priestertum Christi teil
175 2, 2, 3, 1591 | gemeinsames Priestertum der Gläubigen Auf seiner Grundlage und
176 2, 2, 3, 1592 | Vollmacht zum Dienst an den Gläubigen Die geweihten Diener üben
177 2, 2, 3, 1621 | Trauung von katholischen Gläubigen wegen des Zusammenhanges
178 2, 2, 3, 1631 | normalerweise von ihren Gläubigen, daß sie die Ehe in kirchlicher
179 2, 2, 3, 1637 | ungläubige Frau ist durch ihren gläubigen Mann geheiligt" (1 Kor 7,
180 2, 2, 3, 1663 | Trauzeugen und der Gemeinde der Gläubigen.~ ~
181 2, 2, 4, 1670 | ihr mitzuwirken. „Wenn die Gläubigen recht bereitet sind, wird
182 2, 2, 4, 1674 | den Frömmigkeitsformen der Gläubigen und der Volksreligiosität.
183 2, 2, 4, 1687 | hinauszurichten. Er soll die Gläubigen zur wahren Erkenntnis im
184 2, 2, 4, 1689 | Eucharistie lernt die Gemeinde der Gläubigen, besonders die Familie des
185 3, 1, 1, 1717 | zeigen die Berufung der Gläubigen, in die Herrlichkeit seines
186 3, 1, 1, 1813 | von Gott in die Seele der Gläubigen eingegossen, um sie fähig
187 3, 1, 1, 1815 | Hoffnung und Liebe vereint den Gläubigen nicht voll mit Christus
188 3, 1, 1, 1831 | empfangen. Sie machen die Gläubigen bereit, den göttlichen Eingebungen
189 3, 1, 3, 1966 | Heiligen Geistes, die den Gläubigen durch den Glauben an Christus
190 3, 1, 3, 2013 | Vollkommenheit sollen die Gläubigen die Kräfte, die sie nach
191 3, 1, 3, 2016 | Lebensregel halten, teilen die Gläubigen die „selige Hoffnung" derer,
192 3, 1, 3, 2034 | stehenden Bischöfe lehrt die Gläubigen die zu glaubende Wahrheit,
193 3, 1, 3, 2037 | anvertraute Gesetz Gottes wird den Gläubigen als Weg des Lebens und der
194 3, 1, 3, 2037 | der Wahrheit gelehrt. Die Gläubigen haben das Recht [Vgl. CIC,
195 3, 1, 3, 2041 | positiven Gesetze will den Gläubigen das unerläßliche Minimum
196 3, 1, 3, 2042 | beiwohnen") verlangt von den Gläubigen, an der Eucharistie teilzunehmen,
197 3, 1, 3, 2043 | CCEO, can. 882].~ ~Die Gläubigen sind auch verpflichtet,
198 3, 1, 3, 2045 | durch die Heiligkeit ihrer Gläubigen [Vgl. LG 39], bis diese „
199 3, 2, 0, 2065 | der Taufbewerber und der Gläubigen einen wichtigen Platz ein.
200 3, 2, 1, 2117 | Darum warnt die Kirche die Gläubigen davor. Die Anwendung sogenannter
201 3, 2, 1, 2125 | des Atheismus können „die Gläubigen einen nicht geringen Anteil
202 3, 2, 1, 2179 | bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen, die in einer Teilkirche
203 3, 2, 1, 2179 | ist der Ort, wo sich alle Gläubigen zur sonntäglichen Eucharistiefeier
204 3, 2, 1, 2180 | gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme an der Meßfeier
205 3, 2, 1, 2181 | bestätigt es. Deshalb sind die Gläubigen verpflichtet, an den gebotenen
206 3, 2, 1, 2182 | Christus und seiner Kirche. Die Gläubigen bestätigen damit ihre Gemeinschaft
207 3, 2, 1, 2183 | sehr empfohlen, daß die Gläubigen an einem Wortgottesdienst
208 3, 2, 1, 2185 | gebotenen Feiertagen sollen die Gläubigen keine Arbeiten oder Tätigkeiten
209 3, 2, 1, 2185 | Sonntagsruhe einzuhalten. Die Gläubigen sollen aber darauf achten,
210 3, 2, 1, 2192 | gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme an der Meßfeier
211 3, 2, 2, 2352 | sittliche Empfinden der Gläubigen niemals gezögert haben,
212 3, 2, 2, 2422 | annehmbarer, je stärker sich die Gläubigen in ihrem Verhalten von ihr
213 3, 2, 2, 2442 | Aufgabe gehört zur Sendung der gläubigen Laien, die aus eigenem Ansporn
214 3, 2, 2, 2442 | entsprechen. Es ist Aufgabe der gläubigen Laien, „mit christlichem
215 4, 1, 0, 2558 | Teil), damit das Leben der Gläubigen im Heiligen Geist zur Ehre
216 4, 1, 0, 2558 | werde (dritter Teil). Die Gläubigen sollen an dieses Geheimnis
217 4, 1, 1, 2624 | 2624 Die Gläubigen der ersten Gemeinde von
218 4, 1, 1, 2625 | 2625 Die Gläubigen halten sich zunächst an
219 4, 1, 2, 2651 | und die Betrachtung der Gläubigen, die in ihrem Herzen die
220 4, 1, 2, 2663 | Umfeld entsprechend ihren Gläubigen die Sprache des Betens in
221 4, 1, 2, 2671 | erfülle die Herzen deiner Gläubigen, und entzünde in ihnen das
222 4, 1, 2, 2684 | unerläßliche Führer für die Gläubigen. Die reiche Vielfalt geistlicher
223 4, 1, 2, 2690 | Heilige Geist gibt einzelnen Gläubigen die Gaben der Weisheit,
224 4, 1, 2, 2691 | berufen, die Teilnahme der Gläubigen am Stundengebet zu fördern
225 4, 1, 3, 2698 | Überlieferung der Kirche bietet den Gläubigen sich regelmäßig wiederholende
226 4, 1, 3, 2720 | 2720 Die Kirche lädt die Gläubigen zu regelmäßigem Gebet ein
227 4, 2, 0, 2767 | des Herrn im Herzen der Gläubigen Leben. Die ersten Gemeinden
228 4, 2, 0, 2790 | Gemeinschaft: „Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele" (
229 4, 2, 0, 2837 | teilt er Tag für Tag den Gläubigen aus als eine himmlische
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