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| Augustinus von Hippo Regel IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Chapter, Paragraph
1 3, 1 | Hauptmahlzeit, die gegen Abend eingenommen wird, aushalten 2 5, 1 | Kleidungsstück aushändigt, das ihr abgegeben habt, oder eins, das schon 3 5, 5 | Gesundheitsgründen nötig ist, niemals abgelehnt werden. Folgt in diesem 4 4, 10| betreffenden Menschen, aber mit Abkehr von ihren Fehlern.~ 5 7, 3 | Gott für euch Rechenschaft ablegen muß.~ 6 4, 5 | keine Frau in sündhafter Absicht anschauen wollen. Denn durch 7 4, 4 | gegenseitig seine unkeuschen Absichten zu erkennen gibt, auch ohne 8 5, 5 | soll er von seinen Wünschen Abstand nehmen. Denn was Vergnügen 9 | acht 10 7, 2 | man Übertretungen nicht achtlos übergeht. Es ist seine Aufgabe, 11 7, 3 | vernachlässigen, zurechtweisen, den Ängstlichen Mut machen, sich der Schwachen 12 1, 7 | Brüder herabsehen, die aus ärmlichen Verhältnissen in diese heilige 13 3, 5 | ihrem Klostereintritt zur ärmsten Schicht der Gesellschaft 14 4, 8 | sie aus Angst vor einem ärztlichen Eingriff verbergen. Wäre 15 5, 1 | für euch? Wenn ihr um die äußere Ausstattung eures Leibes 16 3, 2 | ohne euch dabei lauthals zu äußern oder gegen die Worte der 17 | all 18 | allem 19 6, 3 | Gelegenheiten sollt ihr allerdings den Herrn aller Menschen 20 1, 2 | 2 Zu allererst sollt ihr einmütig zusammenwohnend, 21 5, 1 | Ausstattung eures Herzens noch allerhand fehlt? Aber auch wenn ihr 22 1, 5 | sie nicht einmal über das Allernotwendigste verfügen konnten. Sie dürfen 23 | am 24 7, 2 | Priester vorlegen, weil dessen Amtsautorität in bestimmter Hinsicht größer 25 2, 2 | Gebetsraum darf zu nichts anderem gebraucht werden als wozu 26 1, 7 | 7 Andererseits dürfen jene, die in der 27 2, 2 | werden, der meint, dort etwas anderes tun zu müssen.~ 28 5, 7 | auch, wenn es nötig ist, anderswohin zu gehen. Und wählt dabei 29 3, 5 | sind, sollen sie von neuem anfangen, so zu leben wie früher, 30 5, 3 | der von seinen Eltern oder Angehörigen Kleidungsstücke oder andere 31 4, 8 | überzeugt werden kann und mit angemessener Strenge zur Ordnung gerufen 32 3, 5 | selbstverständlich eine der Krankheit angepaßte leichte Kost bekommen; andernfalls 33 6, 2 | daran, das Unheil, das du angerichtet hast, so schnell wie möglich 34 4, 8 | das Böse sein Herz weiter angreift; und das wäre viel schlimmer.~ 35 4, 8 | Wunde und wollte sie aus Angst vor einem ärztlichen Eingriff 36 4, 11| empfängt oder Geschenke annimmt, dann soll man ihn schonend 37 5, 5 | Punkt ohne Widerspruch der Anordnung des Arztes; und selbst wenn 38 | ans 39 4, 10| beim Aufdecken, Verhindern, Ans-Licht-Bringen, Beweisen und Bestrafen 40 4, 5 | Frau in sündhafter Absicht anschauen wollen. Denn durch das Wort 41 3, 5 | Diejenigen, die zu einem anspruchslosen Lebensstil am ehesten bereit 42 3, 4 | wenn sie nicht dieselbe Anspruchslosigkeit aufbringen können wie jene, 43 4, 9 | seinen schlechten Einfluß ansteckt und ins Verderben zieht.~ 44 4, 3 | Verhalten darf bei niemandem Anstoß erregen, sondern muß mit 45 3, 4 | Stammenden alle möglichen Anstrengungen auf sich zu nehmen hätten.~ 46 1, 7 | wenn sie der Gemeinschaft Anteil an ihrem Reichtum gewähren, 47 6, 2 | ist, seine Entschuldigung anzubieten. Wer aber nie um Verzeihung 48 1, 3 | hat. So lest ihr ja in der Apostelgeschichte: Sie hatten alles gemeinsam, 49 5, 2 | selbst und zum eigenen Nutzen arbeiten würde. Denn über die Liebe 50 1, 6 | reiche Menschen demütigten, arme hingegen stolz würden, dann 51 5, 6 | angebracht ist, dann fragt einen Arzt um Rat.~ 52 5, 5 | Widerspruch der Anordnung des Arztes; und selbst wenn ein Bruder 53 6, 2 | einem anderen, der weniger aufbrausend ist, der aber auch nur zögernd 54 4, 5 | Geduld mit den Menschen aufbringt. Ein Gottgeweihter soll 55 4, 10| gewissenhaft und treu beim Aufdecken, Verhindern, Ans-Licht-Bringen, 56 4, 5 | lösen kann und gern ihre Aufmerksamkeit auf sich lenkt, soll nicht 57 6, 2 | betet, desto ehrlicher und aufrichtiger wird euer Gebet sein müssen. 58 4, 1 | 1 Seid nicht aufwendig gekleidet. Sucht nicht, 59 5, 6 | Krankheit noch nicht zum Ausbruch gekommen ist. Wenn ihr aber 60 1, 7 | andere Fehlhaltung ihren Ausdruck nur in bösen Taten findet, 61 5, 11| 11 Wer hingegen für die Ausgabe von Kleidung und Schuhwerk 62 5, 10| dieser Zeit werden sie nicht ausgehändigt, auch wenn ein Mitbruder 63 6, 2 | verletzt hast, indem du ihn ausgeschimpft, verwünscht oder zu Unrecht 64 5, 1 | dasselbe Kleidungsstück aushändigt, das ihr abgegeben habt, 65 3, 1 | Abend eingenommen wird, aushalten kann, darf vorher etwas 66 6, 2 | besser mit einem Bruder auskommen, der zwar schnell wütend 67 5, 1 | bekommt. Es sollte euch nichts ausmachen, ob man euch dasselbe Kleidungsstück 68 3, 3 | Wenn für sie bei Tisch eine Ausnahme gemacht wird, dürfen die 69 4, 4 | indem man nach der anderen Ausschau hält, und wenn man an der 70 2, 3 | sollen die Worte, die ihr aussprecht, auch in eurem Herzen lebendig 71 4, 9 | auch wenn er selbst nicht austreten möchte. Auch dies geschieht 72 5, 1 | ist es, sie zu lüften und auszuklopfen, damit sie nicht von Motten 73 5, 11| gewünschten Zeit an diejenigen auszuteilen, die sie notwendig brauchen.~ ~ ~ 74 6, 3 | erweist, schadet ihr damit der Autorität, die ihnen die nötige Leitung 75 6, 1 | Dann wird ein Splitter zum Balken und macht aus eurem Herzen 76 6, 2 | gefallen sind, dann seid nicht bange, das heilende Wort mit demselben 77 7, 3 | auch bei den anderen auf Beachtung drängen. Wiewohl beides 78 5, 5 | ablehnt, soll er, notfalls auf Befehl des Oberen, trotzdem tun, 79 8, 1 | Schönheit, dies alles mit Liebe befolgt. Lebt so, daß ihr durch 80 7, 2 | Besserung zu sorgen. Was seine Befugnisse und Kräfte übersteigt, soll 81 4, 11| ertappt und für schuldig befunden, dann soll er nach dem Urteil 82 4, 4 | schuldhaft, eine Frau sexuell zu begehren oder von ihr begehrt werden 83 4, 4 | zu begehren oder von ihr begehrt werden zu wollen. Denn nicht 84 5, 2 | mehr Eifer und größerer Begeisterung, als wenn jeder für sich 85 3, 2 | 2 Hört vom Beginn bis zum Ende der Mahlzeit 86 5, 7 | die Personen aus, die euch begleiten, sondern überlaßt dem Oberen 87 4, 7 | möglich bessert und das schon begonnene Unheil nicht noch schlimmer 88 3, 5 | zum Sklaven der eigenen Behaglichkeit wird. Er muß auf die Vorrechte 89 4, 11| dann soll man ihn schonend behandeln und für ihn beten. Wird 90 6, 3 | vielleicht mit zu großer Strenge behandelt habt. Eure Liebe zueinander 91 5, 6 | seid, ob die bevorzugte Behandlung, die er erbittet, zur Wiederherstellung 92 4, 4 | die Begierde zueinander. Behauptet also nicht, euer Herz sei 93 7, 3 | Beachtung drängen. Wiewohl beides in gleicher Weise nötig 94 4, 8 | von Mitgefühl zeugen, dies bekanntzumachen? Um wieviel größer ist dann 95 5, 1 | oder wenn gar einer sich beklagt, daß er jetzt ein Kleidungsstück 96 5, 2 | daß ihr mehr Sorge für die Belange der Gemeinschaft als für 97 6, 2 | sich zwei aber gegenseitig beleidigt haben, dann müssen sie sich 98 4, 8 | betrachten und um Heilung bemüht sein. Es steht dann niemandem 99 4, 5 | nicht wahrnehmen. Natürlich beobachten sie es, selbst Menschen, 100 5, 5 | nehmen. Denn was Vergnügen bereitet, ist nicht immer angebracht, 101 8, 2 | verlangt wird, dann soll er bereuen, was geschehen ist, und 102 4, 6 | Verantwortlichkeit füreinander beschützen.~ 103 6, 2 | verwünscht oder zu Unrecht schwer beschuldigt hast, dann denk daran, das 104 3, 5 | nötig zu haben als viel zu besitzen.~ ~ 105 3, 3 | glücklicher sind, bloß weil sie bessere Speisen erhalten als die 106 3, 4 | Speise und Kleidung, ein besseres Bett oder zusätzliche Bettdecken. 107 7, 2 | dessen Amtsautorität in bestimmter Hinsicht größer ist als 108 4, 10| Ans-Licht-Bringen, Beweisen und Bestrafen anderer Sünden, und zwar 109 4, 11| zu seiner Besserung hart bestraft werden.~ ~ ~ 110 4, 9 | überzeugen. Wenn er weiterhin bestreitet, soll man ohne sein Wissen 111 8, 2 | Zukunft auf der Hut sein. Er bete: Vergib mir meine Schuld 112 4, 8 | sein Herz als verwundet betrachten und um Heilung bemüht sein. 113 5, 9 | Kleiderkammer oder die Bibliothek betraut sind, sollen ihren Mitbrüdern 114 4, 10| mit Liebe gegenüber den betreffenden Menschen, aber mit Abkehr 115 5, 1 | Personen als gemeinsamer Besitz betreut werden. Deren Aufgabe ist 116 5, 8 | die Verantwortung für die Betreuung der Kranken übertragen. 117 5, 2 | vergängliche Not des Menschen betrifft, etwas Bleibendes und Überragendes 118 3, 4 | und Kleidung, ein besseres Bett oder zusätzliche Bettdecken. 119 3, 4 | besseres Bett oder zusätzliche Bettdecken. Die anderen, die kräftiger 120 4, 9 | aus Liebe. Denn dadurch beugt man vor, daß er andere durch 121 5, 4 | 4 Bevor ihr eure Kleidungsstücke 122 3, 4 | ja nicht, um jemanden zu bevorzugen, sondern allein aus Rücksichtnahme. 123 5, 6 | nicht sicher seid, ob die bevorzugte Behandlung, die er erbittet, 124 4, 10| Verhindern, Ans-Licht-Bringen, Beweisen und Bestrafen anderer Sünden, 125 3, 1 | 1 Bezwingt euren Leib durch Fasten 126 5, 9 | die Kleiderkammer oder die Bibliothek betraut sind, sollen ihren 127 1, 1 | eine Klostergemeinschaft bildet, tragen wir auf, folgendes 128 5, 2 | Menschen betrifft, etwas Bleibendes und Überragendes zeigen, 129 4, 2 | ihr hingehen wolltet, dann bleibt zusammen.~ 130 4, 5 | selbst wenn es verborgen bliebe und von keinem Menschen 131 3, 3 | daß jene glücklicher sind, bloß weil sie bessere Speisen 132 4, 8 | verhindern kannst, daß das Böse sein Herz weiter angreift; 133 1, 7 | Fehlhaltung ihren Ausdruck nur in bösen Taten findet, trachtet der 134 4, 8 | darfst nicht meinen, daß du böswillig handelst, wenn du das tust. 135 4, 4 | sind, denn das Auge ist der Bote des Herzens. Und wenn man 136 3, 5 | seine Krankheit mit sich brachte. Diejenigen, die zu einem 137 5, 11| auszuteilen, die sie notwendig brauchen.~ ~ ~ 138 5, 1 | verweigert wird, was er notwendig braucht. Wenn dies bei euch Eifersucht 139 4, 11| geheimen von einer Frau Briefe empfängt oder Geschenke 140 4, 8 | Pflicht, den Zustand deines Bruders offenzulegen, wenn du dadurch 141 1, 7 | Zusammenlebens mit diesen armen Brüdern zu rühmen als der gesellschaftlichen 142 5, 10| 10 Die Bücher könnt ihr täglich zur vereinbarten 143 8, 1 | lebensweckenden Wohlgeruch Christi verbreitete. Lebt nicht 144 8, 2 | entsprecht, was darin steht, dann dankt dem Herrn, dem Spender alles 145 4, 9 | herauszuhalten. Bessert er sich daraufhin noch nicht, dann darfst 146 | darum 147 | deines 148 4, 8 | schweigen? Und würde es demgegenüber nicht von Mitgefühl zeugen, 149 5, 3 | soll der Obere diese Dinge demjenigen geben, der sie nötig hat.~ 150 | demselben 151 1, 6 | Klöstern reiche Menschen demütigten, arme hingegen stolz würden, 152 6, 3 | jüngeren durch übertriebene Demut als zu unterwürfig erweist, 153 6, 2 | schwer beschuldigt hast, dann denk daran, das Unheil, das du 154 7, 3 | werden. Er soll stets daran denken, daß er vor Gott für euch 155 1, 5 | auch nicht leisten konnten. Dennoch soll man ihrer Mittellosigkeit 156 | Deren 157 4, 10| allen anderen Fehlern. Folgt derselben Verfahrensordnung gewissenhaft 158 | deswegen 159 7, 3 | sondern weil er in Liebe dienen kann. Aufgrund eurer Hochachtung 160 3, 5 | desto besser paßt sie zu den Dienern Gottes! - Wenn ein Kranker 161 5, 2 | sondern alles geschehe im Dienst der Gemeinschaft, und zwar 162 5, 9 | Mitbrüdern stets ohne Murren zu Diensten stehen.~ 163 3, 4 | müssen, selbst wenn sie nicht dieselbe Anspruchslosigkeit aufbringen 164 7, 3 | den anderen auf Beachtung drängen. Wiewohl beides in gleicher 165 | drei 166 4, 8 | Aussage von Zweien oder Dreien von seinem Fehler überzeugt 167 5, 7 | wenigstens zu zweit oder zu dritt seid, wenn ihr in die öffentlichen 168 1, 6 | 6 Sie dürfen sich ebensowenig etwas darauf einbilden, 169 4, 4 | den Armen liegt - von der echten Reinheit, nämlich der Reinheit 170 3, 5 | anspruchslosen Lebensstil am ehesten bereit sind, sollen sich 171 7, 3 | Richtlinien der Gemeinschaft in Ehren halten und auch bei den 172 4, 5 | uns gerade in diesem Punkt Ehrfurcht vor seinem Willen ans Herz 173 6, 2 | je mehr ihr betet, desto ehrlicher und aufrichtiger wird euer 174 1, 8 | eine Seele zusammen und ehrt gegenseitig in euch Gott; 175 5, 2 | Gemeinschaft, und zwar mit mehr Eifer und größerer Begeisterung, 176 5, 1 | braucht. Wenn dies bei euch Eifersucht und Unzufriedenheit hervorruft 177 5, 2 | Gemeinschaftsinteresse über das Eigeninteresse und nicht umgekehrt. Die 178 5, 1 | Kleiderkammer erhalten. Eigentlich sollte es euch gleich sein, 179 1, 3 | euch darf von persönlichem Eigentum keine Rede sein. Sorgt im 180 1, 6 | ebensowenig etwas darauf einbilden, daß sie jetzt mit solchen 181 4, 9 | durch seinen schlechten Einfluß ansteckt und ins Verderben 182 3, 1 | Hauptmahlzeit, die gegen Abend eingenommen wird, aushalten kann, darf 183 4, 11| Wenn ein Bruder spontan eingesteht, daß er schon so weit auf 184 4, 8 | Angst vor einem ärztlichen Eingriff verbergen. Wäre es nicht 185 4, 3 | heiligen Lebensstand in Einklang stehen.~ 186 1, 2 | 2 Zu allererst sollt ihr einmütig zusammenwohnend, wie ein 187 | eins 188 7, 3 | als der Geringste von euch einschätzen. Allen soll er durch gute 189 6, 2 | wiedergutmacht, sobald er einsieht, daß er einem anderen Unrecht 190 5, 1 | ihr solch eine selbstlose Einstellung nicht aufbringen könntet 191 3, 5 | Sobald aber die Besserung eintritt, sollen sie mit kräftiger 192 5, 6 | 6 Wie es im Einzelfall auch sein mag: Sobald ein 193 1, 3 | versorgen. Nicht, daß er jedem einzelnen gleich viel geben müßte, 194 4, 11| geheimen von einer Frau Briefe empfängt oder Geschenke annimmt, 195 5, 10| zur vereinbarten Zeit in Empfang nehmen. Außerhalb dieser 196 3, 3 | übelnehmen oder gar als ungerecht empfinden. Auch sollen sie nicht meinen, 197 3, 2 | Hört vom Beginn bis zum Ende der Mahlzeit aufmerksam 198 3, 4 | früheren Lebensbedingungen entbehren müssen, selbst wenn sie 199 4, 4 | wenn man an der zueinander entbrannten Leidenschaft Gefallen findet, 200 4, 8 | Stillschweigen ihrem Untergang entgegengehen läßt, während du sie doch 201 5, 1 | könntet und man euch dadurch entgegenkäme, daß ihr die von euch selbst 202 1, 5 | man ihrer Mittellosigkeit entgegenkommen und ihnen alles geben, was 203 3, 1 | euren Leib durch Fasten und Enthaltung von Speise und Trank, soweit 204 6, 2 | nicht aus der Gemeinschaft entläßt. Hütet euch also vor verletzenden 205 4, 9 | er aus eurer Gemeinschaft entlassen werden, auch wenn er selbst 206 1, 2 | Denn war das nicht der entscheidende Grund, weshalb ihr euch 207 5, 7 | überlaßt dem Oberen die Entscheidung, wer mitgehen soll.~ 208 1, 2 | euch zum gemeinsamen Leben entschlossen habt?~ 209 4, 10| Begierde gesagt habe, gilt in entsprechender Weise bei allen anderen 210 8, 2 | ihr findet, daß ihr dem entsprecht, was darin steht, dann dankt 211 4, 5 | sich hüten, Gottes Liebe zu enttäuschen. Um dieser Liebe willen 212 5, 8 | erbitten, was er für nötig erachtet.~ 213 7, 4 | nicht nur mit euch selbst Erbarmen habt, sondern auch mit eurem 214 5, 8 | darf für sie aus der Küche erbitten, was er für nötig erachtet.~ 215 5, 6 | bevorzugte Behandlung, die er erbittet, zur Wiederherstellung seiner 216 5, 5 | es die Gesundheit nicht erfordert, dann soll er von seinen 217 8, 1 | Der Herr gebe, daß ihr, ergriffen vom Verlangen nach geistlicher 218 3, 5 | sich so schnell wie möglich erholen, selbst wenn sie vor ihrem 219 4, 4 | unkeuschen Absichten zu erkennen gibt, auch ohne Worte, nur 220 4, 7 | Mitbruder bemerkt, dann ermahnt ihn sogleich, damit er sein 221 1, 5 | es draußen nicht hätten erreichen können.~ 222 5, 4 | Wäscherei gebt, sollt ihr erst Rücksprache mit dem Oberen 223 7, 2 | 2 Es ist in erster Linie Aufgabe des Oberen, 224 4, 11| er aber auf frischer Tat ertappt und für schuldig befunden, 225 4, 1 | eure Kleidung Gefallen zu erwecken, sondern durch eure Lebensführung.~ 226 6, 3 | Demut als zu unterwürfig erweist, schadet ihr damit der Autorität, 227 4, 9 | Ist seine Schuld einmal erwiesen, dann soll der Obere oder 228 | etwa 229 4, 9 | Zuständigkeit das Kloster fällt, urteilen, welche Strafe 230 5, 1 | er es unter seinem Stand fände, Kleidungsstücke zu tragen, 231 6, 3 | Ordnung zu rufen. In diesem Fall wird von euch nicht verlangt, 232 1, 7 | dem Hochmut eher zum Opfer fallen, wenn sie der Gemeinschaft 233 3, 1 | Bezwingt euren Leib durch Fasten und Enthaltung von Speise 234 4, 8 | Zweien oder Dreien von seinem Fehler überzeugt werden kann und 235 7, 2 | Es ist seine Aufgabe, auf fehlerhaftes Verhalten hinzuweisen und 236 1, 7 | Denn während jede andere Fehlhaltung ihren Ausdruck nur in bösen 237 3, 3 | froh sein, daß sie selber fertigbringen, wozu jenen die Kraft fehlt.~ 238 5, 8 | Schwachen, selbst wenn sie kein Fieber mehr haben. Der Krankenbruder 239 3, 3 | 3 Einige haben als Folge ihrer früheren Lebensgewohnheit 240 1, 1 | bildet, tragen wir auf, folgendes in eurem Leben zu verwirklichen:~ 241 4, 11| weit auf dem verkehrten Weg fortgeschritten ist, daß er im geheimen 242 5, 2 | ein Prüfstein für euren Fortschritt. So wird sich in allem, 243 5, 6 | auch angebracht ist, dann fragt einen Arzt um Rat.~ 244 4, 8 | steht dann niemandem mehr frei zu schweigen. Aber zunächst 245 8, 1 | dem Gesetz, sondern als freie Menschen unter der Gnade.~ 246 2, 2 | beten wollen, dort in ihrer freien Zeit im Gebet verweilen, 247 4, 11| beten. Wird er aber auf frischer Tat ertappt und für schuldig 248 3, 3 | übrigen. Sie sollen vielmehr froh sein, daß sie selber fertigbringen, 249 8, 2 | Vergib mir meine Schuld und führe mich nicht in Versuchung.~ 250 3, 4 | ein verweichlichtes Leben führen, während die aus reichen 251 4, 6 | eure Verantwortlichkeit füreinander beschützen.~ 252 6, 3 | notwendige Sorge für den rechten Gang der Dinge jemanden von euch 253 6, 2 | will oder dies nicht von ganzem Herzen tut, gehört nicht 254 4, 3 | Euer Gehen und Stehen, euer ganzes Verhalten darf bei niemandem 255 4, 4 | wollen. Denn nicht nur die Gebärden der Zuneigung, sondern auch 256 8, 1 | 1 Der Herr gebe, daß ihr, ergriffen vom 257 2, 2 | 2 Der Gebetsraum darf zu nichts anderem gebraucht 258 7, 3 | weil er kraft seines Amtes gebieten, sondern weil er in Liebe 259 6, 3 | gegenüber Minderjährigen zu gebrauchen, um sie zur Ordnung zu rufen. 260 2, 2 | Gebetsraum darf zu nichts anderem gebraucht werden als wozu er bestimmt 261 5, 4 | wascht oder in eine Wäscherei gebt, sollt ihr erst Rücksprache 262 7, 1 | Vater, aber auch mit dem gebührenden Respekt, der ihm aufgrund 263 7, 4 | ist die damit verbundene Gefahr!~ ~ ~ 264 6, 3 | auch wenn ihr selber das Gefühl habt, daß ihr dabei zu weit 265 7, 3 | sein, von euch geliebt als gefürchtet zu werden. Er soll stets 266 6, 3 | habt, daß ihr dabei zu weit gegangen seid. Denn wenn ihr euch 267 1, 3 | vielmehr soll jedem Bruder gegeben werden, was er persönlich 268 4, 9 | verständigen, um ihn in Gegenwart aller durch die Aussage 269 4, 11| fortgeschritten ist, daß er im geheimen von einer Frau Briefe empfängt 270 3, 5 | Schicht der Gesellschaft gehörten. Während der Genesungszeit 271 5, 7 | in die öffentlichen Bäder geht. Das gilt übrigens auch, 272 6, 3 | sie muß sich vielmehr vom Geist Gottes leiten lassen.~ ~ ~ 273 8, 1 | ergriffen vom Verlangen nach geistlicher Schönheit, dies alles mit 274 4, 1 | 1 Seid nicht aufwendig gekleidet. Sucht nicht, durch eure 275 6, 3 | unterwerfen haben. Bei solchen Gelegenheiten sollt ihr allerdings den 276 4, 5 | vor seinem Willen ans Herz gelegt.~ 277 7, 3 | darauf bedacht sein, von euch geliebt als gefürchtet zu werden. 278 3, 3 | bei Tisch eine Ausnahme gemacht wird, dürfen die übrigen, 279 5, 2 | das heißt: Sie stellt das Gemeinschaftsinteresse über das Eigeninteresse 280 3, 5 | Gottes! - Wenn ein Kranker genesen ist, soll er sich in acht 281 3, 5 | Gesellschaft gehörten. Während der Genesungszeit sollen sie dasselbe erhalten, 282 1, 7 | sie ihn selber in der Welt genießen würden. Denn während jede 283 4, 5 | lüsternes Auge" wird uns gerade in diesem Punkt Ehrfurcht 284 7, 3 | Gott soll er sich als der Geringste von euch einschätzen. Allen 285 4, 5 | einer Frau lösen kann und gern ihre Aufmerksamkeit auf 286 4, 8 | angemessener Strenge zur Ordnung gerufen wird. Du darfst nicht meinen, 287 5, 2 | bedacht sein, sondern alles geschehe im Dienst der Gemeinschaft, 288 8, 2 | dann soll er bereuen, was geschehen ist, und in Zukunft auf 289 4, 11| Frau Briefe empfängt oder Geschenke annimmt, dann soll man ihn 290 3, 5 | zur ärmsten Schicht der Gesellschaft gehörten. Während der Genesungszeit 291 1, 7 | Brüdern zu rühmen als der gesellschaftlichen Stellung ihrer reichen Eltern. 292 8, 1 | niedergebeugt unter dem Gesetz, sondern als freie Menschen 293 4, 9 | zunächst den Oberen zu einem Gespräch unter vier Augen hinzurufen, 294 2, 2 | verweilen, ohne von irgendeinem gestört zu werden, der meint, dort 295 5, 8 | Besserung sind, und um die gesundheitlich noch Schwachen, selbst wenn 296 5, 5 | darf von euch, wenn es aus Gesundheitsgründen nötig ist, niemals abgelehnt 297 6, 2 | er einem anderen Unrecht getan hat, als mit einem anderen, 298 5, 1 | ihr die von euch selbst getragenen Kleidungsstücke wiederbekommt, 299 1, 7 | Anteil an ihrem Reichtum gewähren, als wenn sie ihn selber 300 4, 10| derselben Verfahrensordnung gewissenhaft und treu beim Aufdecken, 301 3, 4 | eine üppigere Lebensführung gewohnt und erhalten deswegen etwas 302 5, 11| nicht zögern, sie zu jeder gewünschten Zeit an diejenigen auszuteilen, 303 4, 4 | unkeuschen Absichten zu erkennen gibt, auch ohne Worte, nur indem 304 5, 6 | und Schmerzen hat, dann glaubt ihm ohne weiteres, selbst 305 5, 8 | Kranken übertragen. Der gleiche soll sich auch um diejenigen 306 4, 5 | nachsehen, weil Gott ja in dem gleichen Maße, wie seine Weisheit 307 7, 3 | drängen. Wiewohl beides in gleicher Weise nötig ist, soll er 308 8, 1 | freie Menschen unter der Gnade.~ 309 4, 5 | Menschen aufbringt. Ein Gottgeweihter soll sich hüten, Gottes 310 5, 2 | zwar mit mehr Eifer und größerer Begeisterung, als wenn jeder 311 6, 2 | soll dir seinerseits ohne große Umstände verzeihen. Wenn 312 1, 7 | würde als der Besitz eines großen Vermögens?~ 313 6, 3 | die ihr vielleicht mit zu großer Strenge behandelt habt. 314 7, 3 | einschätzen. Allen soll er durch gute Werke ein Beispiel geben. 315 4, 4 | nach der anderen Ausschau hält, und wenn man an der zueinander 316 2, 4 | 4 Haltet euch beim Singen an den 317 4, 8 | meinen, daß du böswillig handelst, wenn du das tust. Im Gegenteil: 318 4, 11| Oberen zu seiner Besserung hart bestraft werden.~ ~ ~ 319 6, 3 | jemanden von euch zwingt, harte Worte gegenüber Minderjährigen 320 6, 1 | Sonst wächst der Zorn zum Haß. Dann wird ein Splitter 321 6, 1 | jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Mörder.~ 322 3, 1 | nicht ohne Nahrung bis zur Hauptmahlzeit, die gegen Abend eingenommen 323 6, 2 | dann seid nicht bange, das heilende Wort mit demselben Mund 324 1, 7 | ärmlichen Verhältnissen in diese heilige Gemeinschaft eingetreten 325 4, 8 | verwundet betrachten und um Heilung bemüht sein. Es steht dann 326 5, 3 | bekommen hat, diese nicht heimlich für sich selbst zurückbehalten 327 5, 2 | ihren Vorteil sucht, das heißt: Sie stellt das Gemeinschaftsinteresse 328 | her 329 1, 7 | verächtlich auf ihre Brüder herabsehen, die aus ärmlichen Verhältnissen 330 7, 3 | Hochachtung soll er unter euch herausgehoben sein, doch aufgrund seiner 331 4, 9 | dadurch die anderen noch herauszuhalten. Bessert er sich daraufhin 332 5, 1 | Eifersucht und Unzufriedenheit hervorruft oder wenn gar einer sich 333 4, 8 | verbergen. Wäre es nicht herzlos von dir, darüber zu schweigen? 334 4, 9 | dies geschieht nicht aus Herzlosigkeit, sondern aus Liebe. Denn 335 5, 3 | 3 Hieraus folgt, daß ein Mitbruder, 336 | hinaus 337 1, 3 | viel geben müßte, denn im Hinblick auf die Gesundheit seid 338 4, 2 | Ort gekommen seid, wo ihr hingehen wolltet, dann bleibt zusammen.~ 339 7, 2 | Amtsautorität in bestimmter Hinsicht größer ist als seine.~ 340 | hinter 341 4, 9 | mehreren auf sein Fehlverhalten hinweisen zu können, weil ja zwei 342 4, 9 | Gespräch unter vier Augen hinzurufen, um dadurch die anderen 343 7, 2 | auf fehlerhaftes Verhalten hinzuweisen und für Besserung zu sorgen. 344 4, 9 | nicht, dann darfst du andere hinzuziehen, um diesen Bruder von seinem 345 7, 3 | dienen kann. Aufgrund eurer Hochachtung soll er unter euch herausgehoben 346 1, 7 | Reichtums einen Menschen noch hochmütiger machen würde als der Besitz 347 7, 4 | eure Gemeinschaft gilt: je höher einer gestellt ist, desto 348 1, 6 | Vielmehr soll ihr Herz nach Höherem streben und nicht nach irdischem 349 4, 9 | nicht auf deine Ermahnung hören, dann soll man zunächst 350 3, 2 | 2 Hört vom Beginn bis zum Ende 351 4, 5 | Gottgeweihter soll sich hüten, Gottes Liebe zu enttäuschen. 352 6, 2 | der Gemeinschaft entläßt. Hütet euch also vor verletzenden 353 3, 2 | nicht nur mit dem Mund euren Hunger stillen, sondern auch eure 354 3, 2 | sondern auch eure Ohren sollen hungern nach dem Wort Gottes.~ 355 8, 2 | und in Zukunft auf der Hut sein. Er bete: Vergib mir 356 | ihres 357 | immer 358 5, 1 | kein Beweis, daß an der inneren Ausstattung eures Herzens 359 5, 4 | nach reiner Kleidung euer Inneres verunreinigt.~ 360 1, 6 | Höherem streben und nicht nach irdischem Schein. Wenn sich in den 361 2, 2 | Gebet verweilen, ohne von irgendeinem gestört zu werden, der meint, 362 | jede 363 3, 1 | Wer aber krank ist, darf jederzeit etwas zu sich nehmen.~ 364 4, 5 | bleiben kann? Oder sollte jemand etwa annehmen: Der Herr 365 3, 3 | selber fertigbringen, wozu jenen die Kraft fehlt.~ 366 6, 3 | ihr euch gegenüber diesen jüngeren durch übertriebene Demut 367 4, 6 | 6 Wenn ihr also in der Kirche zusammen seid oder überall 368 1, 6 | stolz würden, dann wären die Klöster nur für die Reichen von 369 1, 6 | Schein. Wenn sich in den Klöstern reiche Menschen demütigten, 370 1, 1 | 1 Euch, die ihr eine Klostergemeinschaft bildet, tragen wir auf, 371 1, 7 | Verfügung gestellt haben. Sonst könnten sie dem Hochmut eher zum 372 5, 1 | Einstellung nicht aufbringen könntet und man euch dadurch entgegenkäme, 373 5, 1 | einer gemeinsamen Küche kommt, so sollt ihr eure Kleidungsstücke 374 3, 5 | Krankheit angepaßte leichte Kost bekommen; andernfalls würde 375 7, 2 | Was seine Befugnisse und Kräfte übersteigt, soll er dem 376 3, 5 | Sobald sie aber wieder zu Kräften gekommen sind, sollen sie 377 3, 1 | Mittagsmahlzeit. Wer aber krank ist, darf jederzeit etwas 378 3, 5 | 5 Kranke müssen selbstverständlich 379 5, 8 | Verantwortung für die Betreuung der Kranken übertragen. Der gleiche 380 5, 8 | kein Fieber mehr haben. Der Krankenbruder darf für sie aus der Küche 381 3, 5 | Dienern Gottes! - Wenn ein Kranker genesen ist, soll er sich 382 5, 8 | um diejenigen Patienten kümmern, die auf dem Weg der Besserung 383 4, 8 | das tust. Im Gegenteil: Du lädst Schuld auf dich, wenn du 384 4, 8 | Untergang entgegengehen läßt, während du sie doch auf 385 6, 3 | vom Geist Gottes leiten lassen.~ ~ ~ 386 3, 2 | Lesung zu, ohne euch dabei lauthals zu äußern oder gegen die 387 2, 3 | aussprecht, auch in eurem Herzen lebendig sein.~ 388 3, 4 | Vergleich zu ihren früheren Lebensbedingungen entbehren müssen, selbst 389 3, 3 | übrigen, die aufgrund anderer Lebensgewohnheiten kräftiger sind, dies nicht 390 4, 3 | sondern muß mit eurem heiligen Lebensstand in Einklang stehen.~ 391 3, 5 | zu einem anspruchslosen Lebensstil am ehesten bereit sind, 392 8, 1 | ihr durch euer Leben den lebensweckenden Wohlgeruch Christi verbreitete. 393 1, 4 | sind, sollen Wert darauf legen, daß dies der Gemeinschaft 394 5, 2 | eure eigenen an den Tag legt, ist deshalb ein Prüfstein 395 5, 1 | getragen hat, wäre das keine Lehre für euch? Wenn ihr um die 396 5, 1 | äußere Ausstattung eures Leibes Streit bekommt, wäre das 397 3, 5 | der Krankheit angepaßte leichte Kost bekommen; andernfalls 398 4, 4 | der zueinander entbrannten Leidenschaft Gefallen findet, dann ist 399 1, 5 | sich draußen auch nicht leisten konnten. Dennoch soll man 400 6, 3 | vielmehr vom Geist Gottes leiten lassen.~ ~ ~ 401 6, 3 | Autorität, die ihnen die nötige Leitung zu geben hat und der sie 402 4, 5 | Aufmerksamkeit auf sich lenkt, soll nicht meinen, daß 403 3, 5 | die Vorrechte verzichten lernen, die seine Krankheit mit 404 1, 3 | persönlich nötig hat. So lest ihr ja in der Apostelgeschichte: 405 3, 2 | aufmerksam der üblichen Lesung zu, ohne euch dabei lauthals 406 2, 3 | Wenn ihr in Psalmen und Liedern zu Gott betet, dann sollen 407 4, 4 | sich nicht in den Armen liegt - von der echten Reinheit, 408 7, 2 | 2 Es ist in erster Linie Aufgabe des Oberen, dafür 409 4, 5 | Augen nicht von einer Frau lösen kann und gern ihre Aufmerksamkeit 410 5, 1 | Deren Aufgabe ist es, sie zu lüften und auszuklopfen, damit 411 6, 2 | Vater unser"-Beten zur Lüge. Übrigens, je mehr ihr betet, 412 4, 4 | laßt euren Blick nicht lüstern auf ihr ruhen. Wenn ihr 413 4, 10| 10 Was ich über die lüsterne Begierde gesagt habe, gilt 414 4, 7 | 7 Wenn ihr nun diesen lüsternen Blick, von dem ich spreche:, 415 4, 5 | Der Herr verabscheut ein lüsternes Auge" wird uns gerade in 416 5, 6 | im Einzelfall auch sein mag: Sobald ein Mitbruder sagt, 417 3, 2 | Beginn bis zum Ende der Mahlzeit aufmerksam der üblichen 418 | Mann 419 1, 5 | bekommen, und das in einem Maß, wie sie es draußen nicht 420 4, 5 | Gott ja in dem gleichen Maße, wie seine Weisheit die 421 | mehrere 422 4, 9 | aller durch die Aussage von mehreren auf sein Fehlverhalten hinweisen 423 | meine 424 2, 2 | irgendeinem gestört zu werden, der meint, dort etwas anderes tun 425 4, 8 | dann soll jeder, der das merkt, sein Herz als verwundet 426 | mich 427 6, 3 | zwingt, harte Worte gegenüber Minderjährigen zu gebrauchen, um sie zur 428 5, 1 | Kleidungsstück erhalten habe, das minderwertiger sei als das, was er zuvor 429 3, 4 | Kloster der widersinnige Mißstand ergeben, daß jene, die aus 430 5, 9 | betraut sind, sollen ihren Mitbrüdern stets ohne Murren zu Diensten 431 4, 8 | es demgegenüber nicht von Mitgefühl zeugen, dies bekanntzumachen? 432 5, 7 | Oberen die Entscheidung, wer mitgehen soll.~ 433 3, 1 | Stunde der sonst üblichen Mittagsmahlzeit. Wer aber krank ist, darf 434 1, 5 | Dennoch soll man ihrer Mittellosigkeit entgegenkommen und ihnen 435 5, 2 | von all dem ist: Niemand möge bei seiner Arbeit auf seinen 436 3, 4 | Verhältnissen Stammenden alle möglichen Anstrengungen auf sich zu 437 6, 1 | seinen Bruder haßt, ist ein Mörder.~ 438 6, 1 | macht aus eurem Herzen eine Mördergrube. Denn es steht geschrieben: 439 5, 1 | auszuklopfen, damit sie nicht von Motten zerfressen werden. Wie euer 440 1, 3 | einzelnen gleich viel geben müßte, denn im Hinblick auf die 441 5, 9 | ihren Mitbrüdern stets ohne Murren zu Diensten stehen.~ 442 7, 3 | zurechtweisen, den Ängstlichen Mut machen, sich der Schwachen 443 4, 5 | annehmen: Der Herr wird es mir nachsehen, weil Gott ja in dem gleichen 444 1, 6 | sie sich früher nicht zu nähern wagten. Vielmehr soll ihr 445 2, 2 | ist; denn er trägt seinen Namen nicht ohne Grund. Dann können 446 3, 5 | gekommen sind, sollen sie von neuem anfangen, so zu leben wie 447 8, 1 | Lebt nicht als Sklaven, niedergebeugt unter dem Gesetz, sondern 448 5, 5 | Gesundheitsgründen nötig ist, niemals abgelehnt werden. Folgt 449 4, 8 | offenbarst, was du weißt. Nimm zum Beispiel an, dein Bruder 450 6, 3 | Autorität, die ihnen die nötige Leitung zu geben hat und 451 5, 2 | allem, was die vergängliche Not des Menschen betrifft, etwas 452 5, 5 | zunächst ablehnt, soll er, notfalls auf Befehl des Oberen, trotzdem 453 | nun 454 | obwohl 455 4, 8 | zurückführen kannst, sobald du offenbarst, was du weißt. Nimm zum 456 4, 8 | den Zustand deines Bruders offenzulegen, wenn du dadurch verhindern 457 3, 2 | stillen, sondern auch eure Ohren sollen hungern nach dem 458 1, 7 | sie dem Hochmut eher zum Opfer fallen, wenn sie der Gemeinschaft 459 4, 2 | Weg, und wenn ihr an den Ort gekommen seid, wo ihr hingehen 460 3, 5 | Lebensführung ist, desto besser paßt sie zu den Dienern Gottes! - 461 5, 8 | sich auch um diejenigen Patienten kümmern, die auf dem Weg 462 1, 3 | Bruder gegeben werden, was er persönlich nötig hat. So lest ihr ja 463 1, 3 | 3 Bei euch darf von persönlichem Eigentum keine Rede sein. 464 5, 2 | seiner Arbeit auf seinen persönlichen Vorteil bedacht sein, sondern 465 1, 6 | solchen Menschen Umgang pflegen, denen sie sich früher nicht 466 4, 8 | größer ist dann aber deine Pflicht, den Zustand deines Bruders 467 4, 11| soll er nach dem Urteil des Priesters oder des Oberen zu seiner 468 | pro 469 3, 2 | der Heiligen Schrift zu protestieren. Denn ihr sollt nicht nur 470 5, 2 | Tag legt, ist deshalb ein Prüfstein für euren Fortschritt. So 471 4, 5 | der das Herz eines jeden prüft und dem nichts verborgen 472 2, 3 | 3 Wenn ihr in Psalmen und Liedern zu Gott betet, 473 5, 6 | dann fragt einen Arzt um Rat.~ 474 7, 3 | daß er vor Gott für euch Rechenschaft ablegen muß.~ 475 6, 3 | notwendige Sorge für den rechten Gang der Dinge jemanden 476 8, 2 | Einmal pro Woche soll diese Regel vorgelesen werden. Sie ist 477 1, 6 | Wenn sich in den Klöstern reiche Menschen demütigten, arme 478 3, 5 | sind, sollen sich für die reichsten Menschen halten. Denn es 479 1, 7 | Gemeinschaft Anteil an ihrem Reichtum gewähren, als wenn sie ihn 480 1, 7 | wenn das Wegschenken des Reichtums einen Menschen noch hochmütiger 481 4, 4 | also nicht, euer Herz sei rein, wenn eure Augen unrein 482 5, 4 | übertriebenes Verlangen nach reiner Kleidung euer Inneres verunreinigt.~ 483 7, 1 | auch mit dem gebührenden Respekt, der ihm aufgrund seines 484 7, 3 | haben. Er selber soll die Richtlinien der Gemeinschaft in Ehren 485 3, 4 | bevorzugen, sondern allein aus Rücksichtnahme. Andernfalls würde sich 486 5, 4 | Wäscherei gebt, sollt ihr erst Rücksprache mit dem Oberen halten, um 487 1, 7 | diesen armen Brüdern zu rühmen als der gesellschaftlichen 488 6, 3 | gebrauchen, um sie zur Ordnung zu rufen. In diesem Fall wird von 489 4, 4 | Blick nicht lüstern auf ihr ruhen. Wenn ihr ausgeht, kann 490 5, 6 | mag: Sobald ein Mitbruder sagt, daß er sich nicht wohl 491 6, 3 | zu unterwürfig erweist, schadet ihr damit der Autorität, 492 5, 5 | angebracht, sondern kann auch schädlich sein.~ 493 6, 3 | wie sehr ihr auch jene schätzt, die ihr vielleicht mit 494 1, 6 | und nicht nach irdischem Schein. Wenn sich in den Klöstern 495 3, 5 | Klostereintritt zur ärmsten Schicht der Gesellschaft gehörten. 496 1, 7 | in der Welt etwas zu sein schienen, nicht verächtlich auf ihre 497 4, 9 | daß er andere durch seinen schlechten Einfluß ansteckt und ins 498 3, 5 | weniger nötig hatten. Je schlichter die Lebensführung ist, desto 499 6, 1 | macht so schnell wie möglich Schluß damit. Sonst wächst der 500 5, 6 | sich nicht wohl fühlt und Schmerzen hat, dann glaubt ihm ohne