1-schad | schat-zwing
Fettdruck = Main text
Kapitel, Absatz Grau = Kommentar
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3 1, 11 | 11 ~Wer Unechtes für echt,
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10 Vor | veröffentlicht wurde: im Jahre 1855 gab ihn Fausböll, der verdienstvolle
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37 1, 6 | erkalten. ~(= Theragáthá 498) ~ ~
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76 6, 77 | von Sáriputta = Theragáthá 993-994) ~ ~
77 6, 77 | Sáriputta = Theragáthá 993-994) ~ ~
78 6, 88 | such' er höchstes Glück, abseits von Sinnlichkeit, ~Besitzlos
79 2, 24 | 24 ~Wer eifrig, achtsam, rein, in guter Tat erprobt ~
80 5, 74 | Mir sollen Volk und Mönche Achtung zollen, ~Gebieten will ich,
81 Vor | befinden sich gerade die ältesten Stücke der buddhistischen
82 Vor | Übersetzung kann daran nichts ändern, sie ist auch nicht verantwortlich
83 Vor | Stichworten oder anderen äußeren Merkmalen, weniger nach
84 Vor | aus 6 Jamben bestehenden Alexandriner, der paarweise gereimt ist.
85 | alle
86 | allem
87 Vor | der volkstümlichsten unter allen kanonischen Schriften der
88 4, 54 | Menschen Ruf verbreit't sich allerwegen. ~ ~
89 2, 23 | Versenkung übt mit Eifer allezeit, ~Erreicht Nirvana einst,
90 Vor | Buddhas zu erkennen, manche andere können nicht von ihm, sondern
91 Vor | es ist hier meist nichts anderes als das Reflexivpronomen "
92 5, 75 | Nirvana ist ein Ziel, ein andres Weltlichkeit. ~Den Buddhamönch,
93 Vor | Cherubinischen Wandersmann" des Angelus Silesius und in der "Weisheit
94 Vor | tun, sondern bedeutet: "angenehm", "das, was man gern hat
95 3, 42 | als ein Feind dem Feind je angetan, ~Tut dem das Denken an,
96 2 | Appamáda - Ernst und Eifer ~
97 6, 89 | eingerichtet, ~Auf rechte Art und gern auf Weltliches
98 5, 71 | Toren, brennt, wie unter Asche Glut. ~ ~
99 4, 45(*f4)| betreten hat, jedoch noch kein "asekha", kein Heiliger, geworden
100 Vor | Mißverständlich ist es, wenn man "attá" in den Sprüchen mit "das
101 Vor | geboten wird, deren Inhalt und Ausdruck durch den Urtext bestimmt
102 Vor | Dabei mußten sie oft zum Ausfüllen der Verse Worte einfügen,
103 Vor | gewählt, und zwar (mit einer Ausnahme) durchgängig, ohne Rücksicht
104 Vor | Silben besteht (Sloka), ausnahmsweise sind es drei oder vier Verszeilen
105 Vor | sprachen, ihre Lehrreden ausschmückten. Einige Verse sind deutlich
106 4, 51 | gleich, die keinen Duft ausstrahlt, ~Ist schön gesproch'nes
107 2, 31 | er ab und geht des Feuers Bahn *f2. ~ ~
108 Vor | Fausböll, der verdienstvolle Bahnbrecher des Pali-Studiums, in Kopenhagen
109 5 | Bála - Toren ~ ~
110 3, 37 | beherrscht, löst sich aus Máras Banden. ~ ~
111 1, 7 | leicht Mára um, wie schwachen Baum der Wind. ~ ~
112 Vor | Bilder, wie überhaupt zu beachten ist, daß in diesem Buch
113 Vor | möchte" usw. Wenn man dies beachtet, verschwinden alle Schwierigkeiten
114 Vor | letzter Stelle; in ihm aber befinden sich gerade die ältesten
115 3, 38 | ohne Halt, der Lehre nicht beflissen, ~Wer im Vertrauen schwankt,
116 4, 57 | Strebens ~In Weisheit sich befreit, den sucht der Mar vergebens. ~ ~
117 1, 14 | gut gepflegt, dann bleibt Begierde aus. ~ ~
118 Vor | viele Mißverständnisse. Sie beginnen schon mit dem Titel: Dhammapada
119 4, 52 | gesproch'nes Wort, das gute Tat begleitet. ~ ~
120 6, 79 | hört, schläft gut und lebt beglückt. ~Vom edlen Buddhawort sind
121 3, 42 | das Denken an, der's nicht beherrschen kann. ~( = Udána IV,3) ~ ~
122 3, 37 | standen, ~Wer diese wohl beherrscht, löst sich aus Máras Banden. ~ ~
123 3, 43 | Verwandten nicht, wie gut beherrschtes Denken.~
124 Vor | von Friedrich Rückert; beide verwenden den aus 6 Jamben
125 1, 13 | Haus, wenn's Dach nicht gut belegt ist, ~So sickert Gier ins
126 5, 72 | 72 ~Sobald der Tor bemerkt, daß sie ihm Unheil bringt, ~
127 5, 68 | die Tat, die niemals du bereust, ~An der, wenn ausgereift,
128 2, 28 | Menge, ~Als säh' von hohem Berg im Tal er das Gedränge. ~ ~
129 4, 45(*f4)| Blumenstrauß geflochten. Die Bescheidenheit verbietet ihm zwar, seinen
130 2, 28 | Ernst, den Leichtsinn zu besiegen, ~So hat der Weise schon
131 6, 88 | abseits von Sinnlichkeit, ~Besitzlos läutere er sich von Unreinheit. ~ ~
132 Vor | Buddha und seine Jünger, besonders wenn sie zu Laien sprachen,
133 2, 28 | selbst ohne Sorg', auf die besorgte Menge, ~Als säh' von hohem
134 5, 61 | 61 ~Triffst du nicht Bess're oder Gleiche, geh allein ~
135 Vor | verwenden den aus 6 Jamben bestehenden Alexandriner, der paarweise
136 Vor | Doppelvers, der aus je 16 Silben besteht (Sloka), ausnahmsweise sind
137 Vor | dürfte dem Dhammapada am besten entsprechen; darum habe
138 2, 28 | schon der Weisheit Turm bestiegen ~Und schaut, selbst ohne
139 Vor | Ausdruck durch den Urtext bestimmt ist. ~Das Dhammapada ist
140 4, 50 | Tun geht dich nichts an; ~Betrachte, was du selbst getan und
141 1, 1 | Geist dein Wort und dein Betragen. ~So folgt dir Unheil, wie
142 4, 45(*f4)| daß er den Pfad der Edlen betreten hat, jedoch noch kein "asekha",
143 1, 10 | sauber ist, in Sittlichkeit bewährt, ~In Zucht und Wahrheit
144 3, 41 | tot liegen auf der Erd', ~Bewußtlos wie aus Holz, verworfen,
145 Vor | wie die Verse 44 und 45 bezeugen, lose zusammengebündelt,
146 1, 9(*f1) | Gewand ist die Robe des Bhikkhus, des Buddhistenmönchs.~
147 4, 49 | 49 ~Die Biene nimmt nur Saft, läßt unverletzt
148 1, 8 | vertrauend stark sich macht, ~Der bietet Mara Trotz, wie Felsgestein
149 Vor | den "Korb der Lehrsätze", bilden, steht der Khuddaka-Nikáya,
150 Vor | verantwortlich für einige schiefe Bilder, wie überhaupt zu beachten
151 Vor | man Blumen zu einem Strauß bindet, geordnet nach Stichworten
152 6, 76 | einem, der dich fördert, bist du dann verbündet. ~ ~
153 5, 66 | tut böse Tat und erntet bitt're Frucht. ~ ~
154 3, 36 | ab, entschwindet unserm Blick; ~Der Weise hütet es; bewacht
155 4, 59 | strahlt im Kehrichtpfuhl der blinden Menschenschar ~Ein Jünger
156 Vor | schöne Blumen nebeneinander blühen, so stehen auch im Dhammapada
157 4, 49 | Saft, läßt unverletzt die Blüten; ~So soll sich auch der
158 4, 46(*f5)| Máras Blumenpfeile sind die Versuchungen der
159 5, 66 | schaden sucht, ~Der Tor tut böse Tat und erntet bitt're Frucht. ~ ~
160 Vor | und in der "Weisheit des Brahmanen" von Friedrich Rückert;
161 6, 80 | 80) 80 ~Der Brunner Wasser führt, die Pfeile
162 Vor | Sprüchen in Versen, mit denen Buddha und seine Jünger, besonders
163 Vor | sondern einfach: "Sprüche zur Buddhalehre in Versen". Mißverständlich
164 5, 75 | andres Weltlichkeit. ~Den Buddhamönch, der dies verstanden hat,
165 Vor | sind deutlich als Worte Buddhas zu erkennen, manche andere
166 6, 79 | lebt beglückt. ~Vom edlen Buddhawort sind Weise stets entzückt. ~ ~
167 Vor | kanonischen Schriften der Buddhisten, ist eine lose Sammlung
168 1, 9(*f1) | die Robe des Bhikkhus, des Buddhistenmönchs.~
169 Vor | die ältesten Stücke der buddhistischen Überlieferung, und zu diesen
170 Vor | scheint, daß dadurch der Charakter der Verse, die im Pali kurz
171 Vor | Deutschen gute Vorbilder im "Cherubinischen Wandersmann" des Angelus
172 2, 31(*f2)| d.h., er erlischt wie das
173 | Dabei
174 1, 13 | dringt ins Haus, wenn's Dach nicht gut belegt ist, ~So
175 Vor | stehen. Mir scheint, daß dadurch der Charakter der Verse,
176 4, 48 | Lüsten niemals satt wird er dahingerafft. ~ ~
177 Vor | Vorwort zum Dammapada ~Unter den fünf großen Sammlungen
178 5, 73 | sucht, beim Volke Lob und Dank, ~ ~
179 | darum
180 | deinem
181 | denen
182 | deren
183 Vor | nicht gut durch Verse von derselben Silbenzahl wiedergegeben
184 4, 45(*f4)| seinen Namen zu nennen, er deutet aber durch "sekha" an daß
185 Vor | ausschmückten. Einige Verse sind deutlich als Worte Buddhas zu erkennen,
186 Vor | diesem Buch nicht freie Dichtung, sondern nur Übersetzung
187 | diesem
188 | diesen
189 | dieser
190 Vor | der Sprüche ist meist der Doppelvers, der aus je 16 Silben besteht (
191 Vor | bisherigen Übersetzer haben die Doppelverse durch vierzeilige Strophen
192 | drei
193 1, 13 | 13 ~Wie Regen dringt ins Haus, wenn's Dach nicht
194 5, 74 | ist er doch an Stolz und Dünkel krank! ~ ~
195 Vor | gereimt ist. Diese Versform dürfte dem Dhammapada am besten
196 Vor | zwar (mit einer Ausnahme) durchgängig, ohne Rücksicht auf die
197 1, 11 | Unechtes für echt, für unecht Echtes hält, ~Der kommt zum Echten
198 5, 73 | ersten Rang ~Und Ruhm und Ehre sucht, beim Volke Lob und
199 2, 24 | 24 ~Wer eifrig, achtsam, rein, in guter
200 5, 66 | 66 ~Wer, wie sein eig'ner Feind, sich selbst zu
201 | eigener
202 2, 25 | wohl gezähmt, ~Für sich ein Eiland, das die Flut nicht überschwemmt. ~ ~
203 | einen
204 | einer
205 Vor | Pfad der Lehre", sondern einfach: "Sprüche zur Buddhalehre
206 Vor | Gedanken manche ziemlich einfältige und sogar triviale. Die
207 Vor | Ausfüllen der Verse Worte einfügen, die im Urtext nicht stehen.
208 6, 89 | in der Welt zum Frieden eingegangen.~ ~
209 6, 89 | Erwachen hin sein Denken eingerichtet, ~Auf rechte Art und gern
210 Vor | Verse, die im Pali kurz und einprägsam sind, verändert wird. Für
211 6, 87 | zum Lichte, ~Hauslos, in Einsamkeit, wo Weltlust wird zunichte, ~ ~
212 | einst
213 Vor | vier Verszeilen oder vier elfsilbige Verse. Sie sind, wie die
214 3, 43 | So Gutes können nicht die Eltern je dir schenken, ~Auch die
215 4, 54 | Sandelduft geht nicht dem Wind entgegen; ~Doch guter Menschen Ruf
216 4, 46 | Wehr' Máras Pfeile *f5 ab, entgeh' dem Todesherrn! ~ ~
217 6, 83 | 83 ~Entsagend allem, wünscht der Weise
218 3, 36 | Denken schweift gern ab, entschwindet unserm Blick; ~Der Weise
219 Vor | dem Dhammapada am besten entsprechen; darum habe ich sie für
220 1, 2 | der Geist entscheidet: ~Entspringen reinem Geist dein Wort und
221 6, 79 | Buddhawort sind Weise stets entzückt. ~ ~
222 3, 41 | Leib tot liegen auf der Erd', ~Bewußtlos wie aus Holz,
223 5, 68 | ausgereift, du dich mit Recht erfreust. ~ ~
224 4, 58 | seinen Duft, den lieblichen, ergießt, ~ ~
225 1, 6 | denkt, der läßt den Zorn erkalten. ~(= Theragáthá 498) ~ ~
226 2, 22 | Verständ'ge haben dies erkannt in ernstem Streben; ~Mit
227 4, 46 | 46 ~Als Schaum erkenn' den Leib, als Luftbild
228 Vor | deutlich als Worte Buddhas zu erkennen, manche andere können nicht
229 6, 86 | der Lehre folgt, der gut erklärten, findet ~Hinweg vom Todesreich,
230 2, 27 | Wer ernst Versenkung übt, erlangt Glückseligkeit. ~ ~
231 2, 31(*f2)| d.h., er erlischt wie das Feuer.~
232 2, 22 | ge haben dies erkannt in ernstem Streben; ~Mit Ernst genießen
233 5, 66 | Der Tor tut böse Tat und erntet bitt're Frucht. ~ ~
234 2, 24 | achtsam, rein, in guter Tat erprobt ~Und nach der Lehre lebt,
235 2, 23 | übt mit Eifer allezeit, ~Erreicht Nirvana einst, die höchste
236 3, 40 | mache! ~Mit Weisheitsschwert erschlag' den Mar und halte Wache! ~ ~
237 Vor | Das Dhammapada ist der erste Pali-Text, der in Europa
238 5, 73 | unverdient, im Rat den ersten Rang ~Und Ruhm und Ehre
239 4, 47 | Flut ein schlafend Dorf ertränkt. ~ ~
240 6, 89 | 89 ~Wer zum Erwachen hin sein Denken eingerichtet, ~
241 4, 59 | Jünger Gotamas, des voll Erwachten, klar. ~
242 6, 80 | das Holz, der Weise sich erzieht. ~ ~
243 Vor | erste Pali-Text, der in Europa veröffentlicht wurde: im
244 2, 32 | sah, ~Ist sicher vor dem Fall und dem Nirvana nah.~
245 1, 11 | Echten nie; sein Sinn ist falsch gestellt. ~ ~
246 2, 29 | ernst, wachsam, wo andre faul, ~Der Weise schlägt sie,
247 Vor | wurde: im Jahre 1855 gab ihn Fausböll, der verdienstvolle Bahnbrecher
248 4, 55 | 55 ~Viel fein'rer Duft als der des Weihrauchs
249 4, 52 | schönen Blume gleich, die feinen Duft verbreitet, ~Ist schön
250 6, 81 | 81) 81 ~Wie den soliden Fels der Wind nicht bringt zum
251 1, 8 | Der bietet Mara Trotz, wie Felsgestein dem Wind. ~ ~
252 1, 9 | Von Zucht und Wahrheit fern, der macht dem Gelben Schand. ~ ~
253 2, 31 | als gefährlich an, ~Die Fesseln brennt er ab und geht des
254 3, 40 | Leib zerbricht wie Ton; zur Festung Denken mache! ~Mit Weisheitsschwert
255 2, 31(*f2)| h., er erlischt wie das Feuer.~
256 2, 31 | brennt er ab und geht des Feuers Bahn *f2. ~ ~
257 1, 12 | erkennt und Unecht unecht find't, ~Gelangt zum Echten hin,
258 Vor | Übersetzungen des Dhammapada finden sich viele Mißverständnisse.
259 6, 87 | 87 ~Der Weise flieh' den finstern Weg und streb' zum Lichte, ~
260 3, 34 | das trockne Land geworfnen Fische gleich, ~So quält das Denken
261 3, 33 | 33) 33 ~Das Denken, flatterhaft, unbändig, obstinat, ~Gleichwie
262 6, 87 | 87 ~Der Weise flieh' den finstern Weg und streb'
263 3, 34 | quält das Denken sich, zu fliehn aus Máras Reich. ~ ~
264 6, 76 | kündet; ~Mit einem, der dich fördert, bist du dann verbündet. ~ ~
265 Vor | der Verfasser ist. ~Die Form der Sprüche ist meist der
266 Vor | auch im Dhammapada neben formschönen Versen mit großen, tiefen
267 Vor | daß in diesem Buch nicht freie Dichtung, sondern nur Übersetzung
268 1, 19 | einem Hirten gleich, der fremdes Vieh verhandelt; ~Er ist
269 6, 78 | Gemeinen; ~Ein Guter sei dein Freund, geselle dich den Reinen! ~ ~
270 6, 78 | 78 ~Zu Freunden wähle Schlechte nicht, folg'
271 6, 89 | ist schon in der Welt zum Frieden eingegangen.~ ~
272 Vor | Weisheit des Brahmanen" von Friedrich Rückert; beide verwenden
273 2, 27 | 27) 27 ~Dem Leichtsinn fröhnet nicht, an Liebeslust erfreut! ~
274 1, 16 | und auch nach dem Tod ist froh, wer Gutes tut; ~Er freut
275 1, 19 | 19 ~Wer, ohne fromm zu sein, viel fromme Verse
276 1, 19 | ohne fromm zu sein, viel fromme Verse spricht, ~Ist einem
277 5, 66 | böse Tat und erntet bitt're Frucht. ~ ~
278 Vor | zum Dammapada ~Unter den fünf großen Sammlungen oder Nikáyas,
279 5, 63 | als dumm erkennt, ist klug fürwahr; ~Hält er sich selbst für
280 3, 39 | und Schlecht - so ist die Furcht vergangen. ~ ~
281 Vor | veröffentlicht wurde: im Jahre 1855 gab ihn Fausböll, der verdienstvolle
282 6, 82 | Gleichwie ein tiefer See, ganz rein und ungetrübt, ~Bleibt
283 2, 29 | das Rennpferd schlägt den Gaul. ~ ~
284 5, 74 | Mönche Achtung zollen, ~Gebieten will ich, was sie tun und
285 Vor | sondern nur Übersetzung geboten wird, deren Inhalt und Ausdruck
286 5, 60 | n das Reisen, ~Lang der Geburten Lauf den Toren, den unweisen. ~ ~
287 1, 14 | schadet nicht, wenn gut gedeckt das Haus; ~Ist Denken gut
288 2, 28 | hohem Berg im Tal er das Gedränge. ~ ~
289 2, 31 | sieht den Leichtsinn als gefährlich an, ~Die Fesseln brennt
290 2, 32 | Der ernste Mönch, der die Gefahr des Leichtsinns sah, ~Ist
291 4, 45(*f4)| Vergißmeinnicht" in den Blumenstrauß geflochten. Die Bescheidenheit verbietet
292 | geh
293 Vor | Überlieferung, und zu diesen gehören DHAMMAPADA, UDÁNA, SUTTA-NIPÁTA
294 2, 28 | 28 ~Gelang es ihm mit Ernst, den Leichtsinn
295 6, 85 | 85 ~Der Menschen wenige gelangen über's Meer, ~Die andern
296 1, 12 | und Unecht unecht find't, ~Gelangt zum Echten hin, denn er
297 1, 9 | unrein ist und trägt das gelb' Gewand *f1, ~Von Zucht
298 1, 9(*f1) | Das gelbe Gewand ist die Robe des
299 2, 24 | Lehre lebt, der Ernste wird gelobt. ~ ~
300 6, 78 | Schlechte nicht, folg' nicht Gemeinen; ~Ein Guter sei dein Freund,
301 2, 30 | man stets, den Leichtsinn'gen trifft Tadel ~ ~
302 Vor | dort sind die Verfasser genannt. Bei den meisten ist es
303 2, 22 | ernstem Streben; ~Mit Ernst genießen sie der Edlen Glückserleben. ~ ~
304 Vor | sich" oder "er selbst", im Genitiv "sein eigener". "Citta"
305 Vor | zu einem Strauß bindet, geordnet nach Stichworten oder anderen
306 Vor | in ihm aber befinden sich gerade die ältesten Stücke der
307 Vor | Alexandriner, der paarweise gereimt ist. Diese Versform dürfte
308 4, 56 | 56 ~Gering nur gilt der Duft des Weihrauchs
309 Vor | oder Nikáyas, die in ihrer Gesamtheit das Suttapitaka, den "Korb
310 6, 78 | Ein Guter sei dein Freund, geselle dich den Reinen! ~ ~
311 1, 12 | Echten hin, denn er ist recht gesinnt. ~ ~
312 Vor | sondern nur von seinen Jüngern gesprochen sein; mehrere stehen auch
313 1, 11 | nie; sein Sinn ist falsch gestellt. ~ ~
314 1, 5 | durch Feindschaft nimmermehr gestillt; ~Versöhnlichkeit schafft
315 1, 1 | entscheidet: ~Kommt aus getrübtem Geist dein Wort und dein
316 Vor | sie für die Übersetzung gewählt, und zwar (mit einer Ausnahme)
317 2, 26 | den Ernst als köstlichsten Gewinn. ~ ~
318 3, 34 | Dem auf das trockne Land geworfnen Fische gleich, ~So quält
319 2, 26 | 26) 26 ~Unwissend Volk gibt sich dem Leichtsinn töricht
320 5, 61 | Triffst du nicht Bess're oder Gleiche, geh allein ~Auf deinem
321 Vor | es zweifelhaft, aber auch gleichgültig, wer der Verfasser ist. ~
322 2, 27 | Versenkung übt, erlangt Glückseligkeit. ~ ~
323 2, 22 | Ernst genießen sie der Edlen Glückserleben. ~ ~
324 5, 71 | brennt, wie unter Asche Glut. ~ ~
325 4, 56 | Weihrauchs und des Sandels; ~Die Götter lieben mehr den Duft des
326 2, 30 | kam Indra zu dem höchsten Götter-Adel. ~Den Ernsten lobt man stets,
327 4, 59 | Menschenschar ~Ein Jünger Gotamas, des voll Erwachten, klar. ~
328 3, 33 | Pfeil, macht es der Weise grad. ~ ~
329 6, 77 | rate dir zum Rechten! ~Den Guten ist er lieb und ist verhaßt
330 2, 31(*f2)| d.h., er erlischt wie das Feuer.~
331 | habe
332 4, 49 | auch der Mönch im Dorf vor Habgier hüten. ~ ~
333 3, 38 | 38 ~Im Denken ohne Halt, der Lehre nicht beflissen, ~
334 3, 40 | Weisheitsschwert erschlag' den Mar und halte Wache! ~ ~
335 1, 20 | Nicht hier, nicht dort mehr hangt, gehört in unsern Orden. ~ ~
336 1, 20 | Lehre wandelt, ~Von Gier und Haß und Wahn in Weisheit frei
337 6, 87 | und streb' zum Lichte, ~Hauslos, in Einsamkeit, wo Weltlust
338 4, 45(*f4)| noch kein "asekha", kein Heiliger, geworden ist. ~
339 | her
340 Vor | lateinischer Übersetzung heraus. ~In den bisherigen deutschen
341 Vor | wären, es sei denn, daß man Hexameter und Pentameter wählte. Die
342 1, 18 | freut ihn, was er tat; der Himmel freut ihn mehr. ~ ~
343 6, 86 | der gut erklärten, findet ~Hinweg vom Todesreich, das schwer
344 1, 19 | Verse spricht, ~Ist einem Hirten gleich, der fremdes Vieh
345 2, 23 | Erreicht Nirvana einst, die höchste Seligkeit. ~ ~
346 2, 30 | Durch Ernst kam Indra zu dem höchsten Götter-Adel. ~Den Ernsten
347 6, 88 | 88 ~Dort such' er höchstes Glück, abseits von Sinnlichkeit, ~
348 1, 17 | quält ihn, was er tat; die Hölle quält ihn mehr. ~ ~
349 6, 79 | 79 ~Wer gern die Lehre hört, schläft gut und lebt beglückt. ~
350 2, 28 | besorgte Menge, ~Als säh' von hohem Berg im Tal er das Gedränge. ~ ~
351 4, 49 | Mönch im Dorf vor Habgier hüten. ~ ~
352 3, 36 | unserm Blick; ~Der Weise hütet es; bewacht bringt Denken
353 | ihr
354 | ihre
355 | ihrer
356 | immer
357 5, 63 | für klug, bleibt dumm er immerdar. ~ ~
358 2, 30 | 30 ~Durch Ernst kam Indra zu dem höchsten Götter-Adel. ~
359 3, 42 | beherrschen kann. ~( = Udána IV,3) ~ ~
360 Vor | veröffentlicht wurde: im Jahre 1855 gab ihn Fausböll, der
361 Vor | beide verwenden den aus 6 Jamben bestehenden Alexandriner,
362 4, 54 | 54 ~Jasmin- und Sandelduft geht nicht
363 4, 55 | Sandels, ~Des Lotus, des Jasmins ist der des reinen Wandels. ~ ~
364 4, 45(*f4)| der Edlen betreten hat, jedoch noch kein "asekha", kein
365 6, 89 | frei von Leidenschaft und jeglichem Verlangen, ~Der ist schon
366 3, 39 | frei von Lustverlangen, ~Jenseits von Gut und Schlecht - so
367 6, 83 | ob Unglück kommt, nicht jubelt noch verzagt er. ~ ~
368 Vor | sondern nur von seinen Jüngern gesprochen sein; mehrere
369 2, 30 | 30 ~Durch Ernst kam Indra zu dem höchsten Götter-Adel. ~
370 Vor | volkstümlichsten unter allen kanonischen Schriften der Buddhisten,
371 Vor | und an anderen Stellen des Kanons, und dort sind die Verfasser
372 5, 70 | ein Tor sich noch so sehr kasteit; ~Wer treu der Lehre folgt,
373 4, 58 | Gleichwie ein Lotus, der im Kehrichthaufen sprießt, ~Selbst dort noch
374 4, 59 | 59 ~So strahlt im Kehrichtpfuhl der blinden Menschenschar ~
375 4, 51 | schönen Blume gleich, die keinen Duft ausstrahlt, ~Ist schön
376 4, 46 | Leib, als Luftbild ohne Kern, ~Wehr' Máras Pfeile *f5
377 Vor | Lehrsätze", bilden, steht der Khuddaka-Nikáya, die "Sammlung der kurzen
378 5, 62 | nicht mal er selbst, doch Kind und Geld noch minder. ~ ~
379 6, 83 | wünscht der Weise nichts, noch klagt er; ~Ob Glück, ob Unglück
380 5, 65 | 65 ~Ein Kluger, der nur kurz verkehrt mit
381 2, 26 | Weise wahrt den Ernst als köstlichsten Gewinn. ~ ~
382 Vor | Bahnbrecher des Pali-Studiums, in Kopenhagen mit lateinischer Übersetzung
383 5, 72 | noch gut, macht, daß sein Kopf zerspringt. ~ ~
384 Vor | Gesamtheit das Suttapitaka, den "Korb der Lehrsätze", bilden,
385 5, 74 | doch an Stolz und Dünkel krank! ~ ~
386 4, 53 | 53 ~Wie man manch schönen Kranz aus vielen Blumen macht, ~
387 6, 76 | tadelt und dir deine Fehler kündet; ~Mit einem, der dich fördert,
388 Vor | Khuddaka-Nikáya, die "Sammlung der kurzen Texte", an letzter Stelle;
389 6, 88 | Sinnlichkeit, ~Besitzlos läutere er sich von Unreinheit. ~ ~
390 Vor | Jünger, besonders wenn sie zu Laien sprachen, ihre Lehrreden
391 3, 34 | 34 ~Dem auf das trockne Land geworfnen Fische gleich, ~
392 5, 61 | allein ~Auf deinem Weg; laß dich mit Toren niemals ein! ~ ~
393 5, 74 | will ich, was sie tun und lassen sollen", ~Der Tor, wie ist
394 Vor | Pali-Studiums, in Kopenhagen mit lateinischer Übersetzung heraus. ~In
395 5, 60 | Reisen, ~Lang der Geburten Lauf den Toren, den unweisen. ~ ~
396 6, 85 | über's Meer, ~Die andern laufen nur am Ufer hin und her. ~ ~
397 1, 15 | seufzt hier und im nächsten Leben; ~Er seufzt, weil er erkennt,
398 5, 64 | 64 ~Ein Tor, der lebenslang verkehrt mit einem Weisen, ~
399 Vor | zu Laien sprachen, ihre Lehrreden ausschmückten. Einige Verse
400 Vor | Suttapitaka, den "Korb der Lehrsätze", bilden, steht der Khuddaka-Nikáya,
401 1, 7 | schwach sich macht, ~Den wirft leicht Mára um, wie schwachen Baum
402 2, 29 | 29 ~Bei Leichtgesinnten ernst, wachsam, wo andre
403 2, 32 | Mönch, der die Gefahr des Leichtsinns sah, ~Ist sicher vor dem
404 6, 89 | verzichtet, ~Wer frei von Leidenschaft und jeglichem Verlangen, ~
405 Vor | Sammlung der kurzen Texte", an letzter Stelle; in ihm aber befinden
406 Vor | und der Sinn der Sprüche leuchtet sofort ein. ~Die Pali-Verse
407 6, 87 | finstern Weg und streb' zum Lichte, ~Hauslos, in Einsamkeit,
408 6, 77 | Rechten! ~Den Guten ist er lieb und ist verhaßt den Schlechten. ~(
409 Vor | piya" hat nichts mit "Liebe" zu tun, sondern bedeutet: "
410 4, 56 | des Sandels; ~Die Götter lieben mehr den Duft des reinen
411 2, 27 | Leichtsinn fröhnet nicht, an Liebeslust erfreut! ~Wer ernst Versenkung
412 4, 58 | dort noch seinen Duft, den lieblichen, ergießt, ~ ~
413 5, 75 | erfreut ~Kein Ruhm, er liebt allein Zurückgezogenheit.~ ~
414 3, 41 | bald wird dieser Leib tot liegen auf der Erd', ~Bewußtlos
415 2, 30 | Götter-Adel. ~Den Ernsten lobt man stets, den Leichtsinn'
416 5, 64 | nichts von Wahrheit, wie der Löffel von den Speisen. ~ ~
417 3, 37 | Wer diese wohl beherrscht, löst sich aus Máras Banden. ~ ~
418 4, 48 | Sinnenlust verschafft, ~In Lüsten niemals satt wird er dahingerafft. ~ ~
419 4, 46 | Schaum erkenn' den Leib, als Luftbild ohne Kern, ~Wehr' Máras
420 3, 39 | nicht verwirrt und frei von Lustverlangen, ~Jenseits von Gut und Schlecht -
421 3, 40 | Ton; zur Festung Denken mache! ~Mit Weisheitsschwert erschlag'
422 1, 8 | wohl bewacht, ~Beim Essen mäßig ist, vertrauend stark sich
423 5, 62 | Kinder!" ~"Sein" ist nicht mal er selbst, doch Kind und
424 | manch
425 | Mann
426 1, 8 | sich macht, ~Der bietet Mara Trotz, wie Felsgestein dem
427 1, 7 | macht, ~Den wirft leicht Mára um, wie schwachen Baum der
428 1, 7 | Sinne nicht bewacht, ~Nicht Maß beim Essen hält, durch Trägheit
429 6, 85 | Menschen wenige gelangen über's Meer, ~Die andern laufen nur
430 | mehrere
431 | Mein
432 | meine
433 Vor | Verfasser genannt. Bei den meisten ist es zweifelhaft, aber
434 2, 28 | Sorg', auf die besorgte Menge, ~Als säh' von hohem Berg
435 4, 59 | Kehrichtpfuhl der blinden Menschenschar ~Ein Jünger Gotamas, des
436 Vor | Stichworten oder anderen äußeren Merkmalen, weniger nach dem Inhalt.
437 5, 71 | Untat setzt sich nicht, wie Milch im Sommer tut; ~Sie folgt
438 5, 62 | doch Kind und Geld noch minder. ~ ~
439 Vor | Buddhalehre in Versen". Mißverständlich ist es, wenn man "attá"
440 Vor | Dhammapada finden sich viele Mißverständnisse. Sie beginnen schon mit
441 Vor | gern hat oder gern haben möchte" usw. Wenn man dies beachtet,
442 5, 74 | denkt: "Mir sollen Volk und Mönche Achtung zollen, ~Gebieten
443 5, 60 | Wachenden die Nacht, dem Müd'n das Reisen, ~Lang der
444 Vor | Strophen wiedergegeben. Dabei mußten sie oft zum Ausfüllen der
445 5, 60 | Wachenden die Nacht, dem Müd'n das Reisen, ~Lang der Geburten
446 5, 60 | Lang ist dem Wachenden die Nacht, dem Müd'n das Reisen, ~
447 1, 15 | Übeltäter seufzt hier und im nächsten Leben; ~Er seufzt, weil
448 2, 32 | dem Fall und dem Nirvana nah.~
449 4, 45(*f4)| verbietet ihm zwar, seinen Namen zu nennen, er deutet aber
450 | neben
451 Vor | und weniger schöne Blumen nebeneinander blühen, so stehen auch im
452 4, 45(*f4)| ihm zwar, seinen Namen zu nennen, er deutet aber durch "sekha"
453 5, 66 | 66 ~Wer, wie sein eig'ner Feind, sich selbst zu schaden
454 Vor | fünf großen Sammlungen oder Nikáyas, die in ihrer Gesamtheit
455 1, 5 | Feindschaft wird durch Feindschaft nimmermehr gestillt; ~Versöhnlichkeit
456 4, 49 | 49 ~Die Biene nimmt nur Saft, läßt unverletzt
457 3, 33 | flatterhaft, unbändig, obstinat, ~Gleichwie der Schmied
458 1, 20 | hangt, gehört in unsern Orden. ~ ~
459 Vor | bestehenden Alexandriner, der paarweise gereimt ist. Diese Versform
460 Vor | Charakter der Verse, die im Pali kurz und einprägsam sind,
461 Vor | verdienstvolle Bahnbrecher des Pali-Studiums, in Kopenhagen mit lateinischer
462 Vor | Dhammapada ist der erste Pali-Text, der in Europa veröffentlicht
463 Vor | leuchtet sofort ein. ~Die Pali-Verse von 16 und mehr Silben können
464 6 | Pandita - Der Weise ~
465 5, 69 | ausgereift, bringt sie dem Toren Pein. ~ ~
466 Vor | denn, daß man Hexameter und Pentameter wählte. Die bisherigen Übersetzer
467 3, 33 | Gleichwie der Schmied den Pfeil, macht es der Weise grad. ~ ~
468 Vor | Geist, sondern das Denken; "piya" hat nichts mit "Liebe"
469 4 | Puppha - Blumen ~
470 5, 73 | unverdient, im Rat den ersten Rang ~Und Ruhm und Ehre sucht,
471 5, 73 | Mönch, der, unverdient, im Rat den ersten Rang ~Und Ruhm
472 6, 77 | Er unterweise dich und rate dir zum Rechten! ~Den Guten
473 4, 47 | an Vergnügen denkt, ~Den raubt der Tod, wie Flut ein schlafend
474 6, 89 | Denken eingerichtet, ~Auf rechte Art und gern auf Weltliches
475 6, 77 | unterweise dich und rate dir zum Rechten! ~Den Guten ist er lieb
476 1, 19 | verhandelt; ~Er ist kein rechter Mönch, zu uns gehört er
477 Vor | meist nichts anderes als das Reflexivpronomen "sich" oder "er selbst",
478 3, 34 | sich, zu fliehn aus Máras Reich. ~ ~
479 5, 69 | 69 ~Untat, die noch nicht reif, scheint Toren süß zu sein; ~
480 1, 2 | entscheidet: ~Entspringen reinem Geist dein Wort und deine
481 5, 60 | die Nacht, dem Müd'n das Reisen, ~Lang der Geburten Lauf
482 2, 29 | Weise schlägt sie, wie das Rennpferd schlägt den Gaul. ~ ~
483 3, 42 | 42) 42 ~Viel Schlimm'res, als ein Feind dem Feind
484 5, 67 | ist eine Tat, die dich zur Reue zwingt ~Und die, wenn ausgereift,
485 1, 9(*f1) | Das gelbe Gewand ist die Robe des Bhikkhus, des Buddhistenmönchs.~
486 Vor | Brahmanen" von Friedrich Rückert; beide verwenden den aus
487 Vor | Ausnahme) durchgängig, ohne Rücksicht auf die verschiedenen Versmaße
488 4, 54 | entgegen; ~Doch guter Menschen Ruf verbreit't sich allerwegen. ~ ~
489 1, 5 | Versöhnlichkeit schafft Ruh' - ein Satz, der immer gilt. ~ ~
490 2, 28 | die besorgte Menge, ~Als säh' von hohem Berg im Tal er
491 4, 49 | 49 ~Die Biene nimmt nur Saft, läßt unverletzt die Blüten; ~
492 2, 32 | die Gefahr des Leichtsinns sah, ~Ist sicher vor dem Fall
493 4, 45(*f4)| sekha; hier hat sich der Sammler der Sprüche selbst ein "
494 Vor | Dammapada ~Unter den fünf großen Sammlungen oder Nikáyas, die in ihrer
495 4, 54 | 54 ~Jasmin- und Sandelduft geht nicht dem Wind entgegen; ~
496 6, 77 | Schlechten. ~(v. 76 und 77 von Sáriputta = Theragáthá 993-994) ~ ~
497 4, 48 | verschafft, ~In Lüsten niemals satt wird er dahingerafft. ~ ~
498 1, 5 | Versöhnlichkeit schafft Ruh' - ein Satz, der immer gilt. ~ ~
499 1, 10 | 10 ~Wer innen sauber ist, in Sittlichkeit bewährt, ~
500 5, 66 | ner Feind, sich selbst zu schaden sucht, ~Der Tor tut böse
501 1, 14 | 14 ~Der Regen schadet nicht, wenn gut gedeckt
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