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Dhammapada

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(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1-schad | schat-zwing

                                                             Fettdruck = Main text
    Kapitel, Absatz                                          Grau = Kommentar
1 | 1 2 | 10 3 1, 11 | 11 ~Wer Unechtes für echt, 4 | 12 5 | 13 6 | 14 7 | 15 8 | 17 9 | 18 10 Vor | veröffentlicht wurde: im Jahre 1855 gab ihn Fausböll, der verdienstvolle 11 | 19 12 | 2 13 | 20 14 | 21 15 | 22 16 | 23 17 | 24 18 | 25 19 | 28 20 | 29 21 | 30 22 | 31 23 | 32 24 | 34 25 | 35 26 | 36 27 | 37 28 | 38 29 | 39 30 | 4 31 | 40 32 | 43 33 | 46 34 | 47 35 | 48 36 | 49 37 1, 6 | erkalten. ~(= Theragáthá 498) ~  ~ 38 | 5 39 | 50 40 | 51 41 | 52 42 | 53 43 | 54 44 | 55 45 | 56 46 | 57 47 | 58 48 | 59 49 | 60 50 | 61 51 | 62 52 | 63 53 | 64 54 | 65 55 | 66 56 | 67 57 | 68 58 | 69 59 | 70 60 | 71 61 | 72 62 | 73 63 | 74 64 | 75 65 | 78 66 | 79 67 | 82 68 | 83 69 | 84 70 | 85 71 | 86 72 | 87 73 | 88 74 | 89 75 | 9 76 6, 77 | von Sáriputta = Theragáthá 993-994) ~  ~ 77 6, 77 | Sáriputta = Theragáthá 993-994) ~  ~ 78 6, 88 | such' er höchstes Glück, abseits von Sinnlichkeit, ~Besitzlos 79 2, 24 | 24 ~Wer eifrig, achtsam, rein, in guter Tat erprobt ~ 80 5, 74 | Mir sollen Volk und Mönche Achtung zollen, ~Gebieten will ich, 81 Vor | befinden sich gerade die ältesten Stücke der buddhistischen 82 Vor | Übersetzung kann daran nichts ändern, sie ist auch nicht verantwortlich 83 Vor | Stichworten oder anderen äußeren Merkmalen, weniger nach 84 Vor | aus 6 Jamben bestehenden Alexandriner, der paarweise gereimt ist. 85 | alle 86 | allem 87 Vor | der volkstümlichsten unter allen kanonischen Schriften der 88 4, 54 | Menschen Ruf verbreit't sich allerwegen. ~  ~ 89 2, 23 | Versenkung übt mit Eifer allezeit, ~Erreicht Nirvana einst, 90 Vor | Buddhas zu erkennen, manche andere können nicht von ihm, sondern 91 Vor | es ist hier meist nichts anderes als das Reflexivpronomen " 92 5, 75 | Nirvana ist ein Ziel, ein andres Weltlichkeit. ~Den Buddhamönch, 93 Vor | Cherubinischen Wandersmann" des Angelus Silesius und in der "Weisheit 94 Vor | tun, sondern bedeutet: "angenehm", "das, was man gern hat 95 3, 42 | als ein Feind dem Feind je angetan, ~Tut dem das Denken an, 96 2 | Appamáda - Ernst und Eifer ~ 97 6, 89 | eingerichtet, ~Auf rechte Art und gern auf Weltliches 98 5, 71 | Toren, brennt, wie unter Asche Glut. ~  ~ 99 4, 45(*f4)| betreten hat, jedoch noch kein "asekha", kein Heiliger, geworden 100 Vor | Mißverständlich ist es, wenn man "attá" in den Sprüchen mit "das 101 Vor | geboten wird, deren Inhalt und Ausdruck durch den Urtext bestimmt 102 Vor | Dabei mußten sie oft zum Ausfüllen der Verse Worte einfügen, 103 Vor | gewählt, und zwar (mit einer Ausnahme) durchgängig, ohne Rücksicht 104 Vor | Silben besteht (Sloka), ausnahmsweise sind es drei oder vier Verszeilen 105 Vor | sprachen, ihre Lehrreden ausschmückten. Einige Verse sind deutlich 106 4, 51 | gleich, die keinen Duft ausstrahlt, ~Ist schön gesproch'nes 107 2, 31 | er ab und geht des Feuers Bahn *f2. ~  ~ 108 Vor | Fausböll, der verdienstvolle Bahnbrecher des Pali-Studiums, in Kopenhagen 109 5 | Bála - Toren ~  ~ 110 3, 37 | beherrscht, löst sich aus Máras Banden. ~  ~ 111 1, 7 | leicht Mára um, wie schwachen Baum der Wind. ~  ~ 112 Vor | Bilder, wie überhaupt zu beachten ist, daß in diesem Buch 113 Vor | möchte" usw. Wenn man dies beachtet, verschwinden alle Schwierigkeiten 114 Vor | letzter Stelle; in ihm aber befinden sich gerade die ältesten 115 3, 38 | ohne Halt, der Lehre nicht beflissen, ~Wer im Vertrauen schwankt, 116 4, 57 | Strebens ~In Weisheit sich befreit, den sucht der Mar vergebens. ~  ~ 117 1, 14 | gut gepflegt, dann bleibt Begierde aus. ~  ~ 118 Vor | viele Mißverständnisse. Sie beginnen schon mit dem Titel: Dhammapada 119 4, 52 | gesproch'nes Wort, das gute Tat begleitet. ~  ~ 120 6, 79 | hört, schläft gut und lebt beglückt. ~Vom edlen Buddhawort sind 121 3, 42 | das Denken an, der's nicht beherrschen kann. ~( = Udána IV,3) ~  ~ 122 3, 37 | standen, ~Wer diese wohl beherrscht, löst sich aus Máras Banden. ~  ~ 123 3, 43 | Verwandten nicht, wie gut beherrschtes Denken.~ 124 Vor | von Friedrich Rückert; beide verwenden den aus 6 Jamben 125 1, 13 | Haus, wenn's Dach nicht gut belegt ist, ~So sickert Gier ins 126 5, 72 | 72 ~Sobald der Tor bemerkt, daß sie ihm Unheil bringt, ~ 127 5, 68 | die Tat, die niemals du bereust, ~An der, wenn ausgereift, 128 2, 28 | Menge, ~Als säh' von hohem Berg im Tal er das Gedränge. ~  ~ 129 4, 45(*f4)| Blumenstrauß geflochten. Die Bescheidenheit verbietet ihm zwar, seinen 130 2, 28 | Ernst, den Leichtsinn zu besiegen, ~So hat der Weise schon 131 6, 88 | abseits von Sinnlichkeit, ~Besitzlos läutere er sich von Unreinheit. ~  ~ 132 Vor | Buddha und seine Jünger, besonders wenn sie zu Laien sprachen, 133 2, 28 | selbst ohne Sorg', auf die besorgte Menge, ~Als säh' von hohem 134 5, 61 | 61 ~Triffst du nicht Bess're oder Gleiche, geh allein ~ 135 Vor | verwenden den aus 6 Jamben bestehenden Alexandriner, der paarweise 136 Vor | Doppelvers, der aus je 16 Silben besteht (Sloka), ausnahmsweise sind 137 Vor | dürfte dem Dhammapada am besten entsprechen; darum habe 138 2, 28 | schon der Weisheit Turm bestiegen ~Und schaut, selbst ohne 139 Vor | Ausdruck durch den Urtext bestimmt ist. ~Das Dhammapada ist 140 4, 50 | Tun geht dich nichts an; ~Betrachte, was du selbst getan und 141 1, 1 | Geist dein Wort und dein Betragen. ~So folgt dir Unheil, wie 142 4, 45(*f4)| daß er den Pfad der Edlen betreten hat, jedoch noch kein "asekha", 143 1, 10 | sauber ist, in Sittlichkeit bewährt, ~In Zucht und Wahrheit 144 3, 41 | tot liegen auf der Erd', ~Bewußtlos wie aus Holz, verworfen, 145 Vor | wie die Verse 44 und 45 bezeugen, lose zusammengebündelt, 146 1, 9(*f1) | Gewand ist die Robe des Bhikkhus, des Buddhistenmönchs.~ 147 4, 49 | 49 ~Die Biene nimmt nur Saft, läßt unverletzt 148 1, 8 | vertrauend stark sich macht, ~Der bietet Mara Trotz, wie Felsgestein 149 Vor | den "Korb der Lehrsätze", bilden, steht der Khuddaka-Nikáya, 150 Vor | verantwortlich für einige schiefe Bilder, wie überhaupt zu beachten 151 Vor | man Blumen zu einem Strauß bindet, geordnet nach Stichworten 152 6, 76 | einem, der dich fördert, bist du dann verbündet. ~  ~ 153 5, 66 | tut böse Tat und erntet bitt're Frucht. ~  ~ 154 3, 36 | ab, entschwindet unserm Blick; ~Der Weise hütet es; bewacht 155 4, 59 | strahlt im Kehrichtpfuhl der blinden Menschenschar ~Ein Jünger 156 Vor | schöne Blumen nebeneinander blühen, so stehen auch im Dhammapada 157 4, 49 | Saft, läßt unverletzt die Blüten; ~So soll sich auch der 158 4, 46(*f5)| Máras Blumenpfeile sind die Versuchungen der 159 5, 66 | schaden sucht, ~Der Tor tut böse Tat und erntet bitt're Frucht. ~  ~ 160 Vor | und in der "Weisheit des Brahmanen" von Friedrich Rückert; 161 6, 80 | 80) 80 ~Der Brunner Wasser führt, die Pfeile 162 Vor | Sprüchen in Versen, mit denen Buddha und seine Jünger, besonders 163 Vor | sondern einfach: "Sprüche zur Buddhalehre in Versen". Mißverständlich 164 5, 75 | andres Weltlichkeit. ~Den Buddhamönch, der dies verstanden hat, 165 Vor | sind deutlich als Worte Buddhas zu erkennen, manche andere 166 6, 79 | lebt beglückt. ~Vom edlen Buddhawort sind Weise stets entzückt. ~  ~ 167 Vor | kanonischen Schriften der Buddhisten, ist eine lose Sammlung 168 1, 9(*f1) | die Robe des Bhikkhus, des Buddhistenmönchs.~ 169 Vor | die ältesten Stücke der buddhistischen Überlieferung, und zu diesen 170 Vor | scheint, daß dadurch der Charakter der Verse, die im Pali kurz 171 Vor | Deutschen gute Vorbilder im "Cherubinischen Wandersmann" des Angelus 172 2, 31(*f2)| d.h., er erlischt wie das 173 | Dabei 174 1, 13 | dringt ins Haus, wenn's Dach nicht gut belegt ist, ~So 175 Vor | stehen. Mir scheint, daß dadurch der Charakter der Verse, 176 4, 48 | Lüsten niemals satt wird er dahingerafft. ~  ~ 177 Vor | Vorwort zum Dammapada ~Unter den fünf großen Sammlungen 178 5, 73 | sucht, beim Volke Lob und Dank, ~  ~ 179 | darum 180 | deinem 181 | denen 182 | deren 183 Vor | nicht gut durch Verse von derselben Silbenzahl wiedergegeben 184 4, 45(*f4)| seinen Namen zu nennen, er deutet aber durch "sekha" an daß 185 Vor | ausschmückten. Einige Verse sind deutlich als Worte Buddhas zu erkennen, 186 Vor | diesem Buch nicht freie Dichtung, sondern nur Übersetzung 187 | diesem 188 | diesen 189 | dieser 190 Vor | der Sprüche ist meist der Doppelvers, der aus je 16 Silben besteht ( 191 Vor | bisherigen Übersetzer haben die Doppelverse durch vierzeilige Strophen 192 | drei 193 1, 13 | 13 ~Wie Regen dringt ins Haus, wenn's Dach nicht 194 5, 74 | ist er doch an Stolz und Dünkel krank! ~  ~ 195 Vor | gereimt ist. Diese Versform dürfte dem Dhammapada am besten 196 Vor | zwar (mit einer Ausnahme) durchgängig, ohne Rücksicht auf die 197 1, 11 | Unechtes für echt, für unecht Echtes hält, ~Der kommt zum Echten 198 5, 73 | ersten Rang ~Und Ruhm und Ehre sucht, beim Volke Lob und 199 2, 24 | 24 ~Wer eifrig, achtsam, rein, in guter 200 5, 66 | 66 ~Wer, wie sein eig'ner Feind, sich selbst zu 201 | eigener 202 2, 25 | wohl gezähmt, ~Für sich ein Eiland, das die Flut nicht überschwemmt. ~  ~ 203 | einen 204 | einer 205 Vor | Pfad der Lehre", sondern einfach: "Sprüche zur Buddhalehre 206 Vor | Gedanken manche ziemlich einfältige und sogar triviale. Die 207 Vor | Ausfüllen der Verse Worte einfügen, die im Urtext nicht stehen. 208 6, 89 | in der Welt zum Frieden eingegangen.~ ~ 209 6, 89 | Erwachen hin sein Denken eingerichtet, ~Auf rechte Art und gern 210 Vor | Verse, die im Pali kurz und einprägsam sind, verändert wird. Für 211 6, 87 | zum Lichte, ~Hauslos, in Einsamkeit, wo Weltlust wird zunichte, ~  ~ 212 | einst 213 Vor | vier Verszeilen oder vier elfsilbige Verse. Sie sind, wie die 214 3, 43 | So Gutes können nicht die Eltern je dir schenken, ~Auch die 215 4, 54 | Sandelduft geht nicht dem Wind entgegen; ~Doch guter Menschen Ruf 216 4, 46 | Wehr' Máras Pfeile *f5 ab, entgeh' dem Todesherrn! ~  ~ 217 6, 83 | 83 ~Entsagend allem, wünscht der Weise 218 3, 36 | Denken schweift gern ab, entschwindet unserm Blick; ~Der Weise 219 Vor | dem Dhammapada am besten entsprechen; darum habe ich sie für 220 1, 2 | der Geist entscheidet: ~Entspringen reinem Geist dein Wort und 221 6, 79 | Buddhawort sind Weise stets entzückt. ~  ~ 222 3, 41 | Leib tot liegen auf der Erd', ~Bewußtlos wie aus Holz, 223 5, 68 | ausgereift, du dich mit Recht erfreust. ~  ~ 224 4, 58 | seinen Duft, den lieblichen, ergießt, ~  ~ 225 1, 6 | denkt, der läßt den Zorn erkalten. ~(= Theragáthá 498) ~  ~ 226 2, 22 | Verständ'ge haben dies erkannt in ernstem Streben; ~Mit 227 4, 46 | 46 ~Als Schaum erkenn' den Leib, als Luftbild 228 Vor | deutlich als Worte Buddhas zu erkennen, manche andere können nicht 229 6, 86 | der Lehre folgt, der gut erklärten, findet ~Hinweg vom Todesreich, 230 2, 27 | Wer ernst Versenkung übt, erlangt Glückseligkeit. ~  ~ 231 2, 31(*f2)| d.h., er erlischt wie das Feuer.~ 232 2, 22 | ge haben dies erkannt in ernstem Streben; ~Mit Ernst genießen 233 5, 66 | Der Tor tut böse Tat und erntet bitt're Frucht. ~  ~ 234 2, 24 | achtsam, rein, in guter Tat erprobt ~Und nach der Lehre lebt, 235 2, 23 | übt mit Eifer allezeit, ~Erreicht Nirvana einst, die höchste 236 3, 40 | mache! ~Mit Weisheitsschwert erschlag' den Mar und halte Wache! ~  ~ 237 Vor | Das Dhammapada ist der erste Pali-Text, der in Europa 238 5, 73 | unverdient, im Rat den ersten Rang ~Und Ruhm und Ehre 239 4, 47 | Flut ein schlafend Dorf ertränkt. ~  ~ 240 6, 89 | 89 ~Wer zum Erwachen hin sein Denken eingerichtet, ~ 241 4, 59 | Jünger Gotamas, des voll Erwachten, klar.  ~ 242 6, 80 | das Holz, der Weise sich erzieht. ~  ~ 243 Vor | erste Pali-Text, der in Europa veröffentlicht wurde: im 244 2, 32 | sah, ~Ist sicher vor dem Fall und dem Nirvana nah.~ 245 1, 11 | Echten nie; sein Sinn ist falsch gestellt. ~  ~ 246 2, 29 | ernst, wachsam, wo andre faul, ~Der Weise schlägt sie, 247 Vor | wurde: im Jahre 1855 gab ihn Fausböll, der verdienstvolle Bahnbrecher 248 4, 55 | 55 ~Viel fein'rer Duft als der des Weihrauchs 249 4, 52 | schönen Blume gleich, die feinen Duft verbreitet, ~Ist schön 250 6, 81 | 81) 81 ~Wie den soliden Fels der Wind nicht bringt zum 251 1, 8 | Der bietet Mara Trotz, wie Felsgestein dem Wind. ~  ~ 252 1, 9 | Von Zucht und Wahrheit fern, der macht dem Gelben Schand. ~  ~ 253 2, 31 | als gefährlich an, ~Die Fesseln brennt er ab und geht des 254 3, 40 | Leib zerbricht wie Ton; zur Festung Denken mache! ~Mit Weisheitsschwert 255 2, 31(*f2)| h., er erlischt wie das Feuer.~ 256 2, 31 | brennt er ab und geht des Feuers Bahn *f2. ~  ~ 257 1, 12 | erkennt und Unecht unecht find't, ~Gelangt zum Echten hin, 258 Vor | Übersetzungen des Dhammapada finden sich viele Mißverständnisse. 259 6, 87 | 87 ~Der Weise flieh' den finstern Weg und streb' zum Lichte, ~ 260 3, 34 | das trockne Land geworfnen Fische gleich, ~So quält das Denken 261 3, 33 | 33) 33 ~Das Denken, flatterhaft, unbändig, obstinat, ~Gleichwie 262 6, 87 | 87 ~Der Weise flieh' den finstern Weg und streb' 263 3, 34 | quält das Denken sich, zu fliehn aus Máras Reich. ~  ~ 264 6, 76 | kündet; ~Mit einem, der dich fördert, bist du dann verbündet. ~  ~ 265 Vor | der Verfasser ist. ~Die Form der Sprüche ist meist der 266 Vor | auch im Dhammapada neben formschönen Versen mit großen, tiefen 267 Vor | daß in diesem Buch nicht freie Dichtung, sondern nur Übersetzung 268 1, 19 | einem Hirten gleich, der fremdes Vieh verhandelt; ~Er ist 269 6, 78 | Gemeinen; ~Ein Guter sei dein Freund, geselle dich den Reinen! ~  ~ 270 6, 78 | 78 ~Zu Freunden wähle Schlechte nicht, folg' 271 6, 89 | ist schon in der Welt zum Frieden eingegangen.~ ~ 272 Vor | Weisheit des Brahmanen" von Friedrich Rückert; beide verwenden 273 2, 27 | 27) 27 ~Dem Leichtsinn fröhnet nicht, an Liebeslust erfreut! ~ 274 1, 16 | und auch nach dem Tod ist froh, wer Gutes tut; ~Er freut 275 1, 19 | 19 ~Wer, ohne fromm zu sein, viel fromme Verse 276 1, 19 | ohne fromm zu sein, viel fromme Verse spricht, ~Ist einem 277 5, 66 | böse Tat und erntet bitt're Frucht. ~  ~ 278 Vor | zum Dammapada ~Unter den fünf großen Sammlungen oder Nikáyas, 279 5, 63 | als dumm erkennt, ist klug fürwahr; ~Hält er sich selbst für 280 3, 39 | und Schlecht - so ist die Furcht vergangen. ~  ~ 281 Vor | veröffentlicht wurde: im Jahre 1855 gab ihn Fausböll, der verdienstvolle 282 6, 82 | Gleichwie ein tiefer See, ganz rein und ungetrübt, ~Bleibt 283 2, 29 | das Rennpferd schlägt den Gaul. ~  ~ 284 5, 74 | Mönche Achtung zollen, ~Gebieten will ich, was sie tun und 285 Vor | sondern nur Übersetzung geboten wird, deren Inhalt und Ausdruck 286 5, 60 | n das Reisen, ~Lang der Geburten Lauf den Toren, den unweisen. ~  ~ 287 1, 14 | schadet nicht, wenn gut gedeckt das Haus; ~Ist Denken gut 288 2, 28 | hohem Berg im Tal er das Gedränge. ~  ~ 289 2, 31 | sieht den Leichtsinn als gefährlich an, ~Die Fesseln brennt 290 2, 32 | Der ernste Mönch, der die Gefahr des Leichtsinns sah, ~Ist 291 4, 45(*f4)| Vergißmeinnicht" in den Blumenstrauß geflochten. Die Bescheidenheit verbietet 292 | geh 293 Vor | Überlieferung, und zu diesen gehören DHAMMAPADA, UDÁNA, SUTTA-NIPÁTA 294 2, 28 | 28 ~Gelang es ihm mit Ernst, den Leichtsinn 295 6, 85 | 85 ~Der Menschen wenige gelangen über's Meer, ~Die andern 296 1, 12 | und Unecht unecht find't, ~Gelangt zum Echten hin, denn er 297 1, 9 | unrein ist und trägt das gelb' Gewand *f1, ~Von Zucht 298 1, 9(*f1) | Das gelbe Gewand ist die Robe des 299 2, 24 | Lehre lebt, der Ernste wird gelobt. ~  ~ 300 6, 78 | Schlechte nicht, folg' nicht Gemeinen; ~Ein Guter sei dein Freund, 301 2, 30 | man stets, den Leichtsinn'gen trifft Tadel ~  ~ 302 Vor | dort sind die Verfasser genannt. Bei den meisten ist es 303 2, 22 | ernstem Streben; ~Mit Ernst genießen sie der Edlen Glückserleben. ~  ~ 304 Vor | sich" oder "er selbst", im Genitiv "sein eigener". "Citta" 305 Vor | zu einem Strauß bindet, geordnet nach Stichworten oder anderen 306 Vor | in ihm aber befinden sich gerade die ältesten Stücke der 307 Vor | Alexandriner, der paarweise gereimt ist. Diese Versform dürfte 308 4, 56 | 56 ~Gering nur gilt der Duft des Weihrauchs 309 Vor | oder Nikáyas, die in ihrer Gesamtheit das Suttapitaka, den "Korb 310 6, 78 | Ein Guter sei dein Freund, geselle dich den Reinen! ~  ~ 311 1, 12 | Echten hin, denn er ist recht gesinnt. ~  ~ 312 Vor | sondern nur von seinen Jüngern gesprochen sein; mehrere stehen auch 313 1, 11 | nie; sein Sinn ist falsch gestellt. ~  ~ 314 1, 5 | durch Feindschaft nimmermehr gestillt; ~Versöhnlichkeit schafft 315 1, 1 | entscheidet: ~Kommt aus getrübtem Geist dein Wort und dein 316 Vor | sie für die Übersetzung gewählt, und zwar (mit einer Ausnahme) 317 2, 26 | den Ernst als köstlichsten Gewinn. ~  ~ 318 3, 34 | Dem auf das trockne Land geworfnen Fische gleich, ~So quält 319 2, 26 | 26) 26 ~Unwissend Volk gibt sich dem Leichtsinn töricht 320 5, 61 | Triffst du nicht Bess're oder Gleiche, geh allein ~Auf deinem 321 Vor | es zweifelhaft, aber auch gleichgültig, wer der Verfasser ist. ~ 322 2, 27 | Versenkung übt, erlangt Glückseligkeit. ~  ~ 323 2, 22 | Ernst genießen sie der Edlen Glückserleben. ~  ~ 324 5, 71 | brennt, wie unter Asche Glut. ~  ~ 325 4, 56 | Weihrauchs und des Sandels; ~Die Götter lieben mehr den Duft des 326 2, 30 | kam Indra zu dem höchsten Götter-Adel. ~Den Ernsten lobt man stets, 327 4, 59 | Menschenschar ~Ein Jünger Gotamas, des voll Erwachten, klar.  ~ 328 3, 33 | Pfeil, macht es der Weise grad. ~  ~ 329 6, 77 | rate dir zum Rechten! ~Den Guten ist er lieb und ist verhaßt 330 2, 31(*f2)| d.h., er erlischt wie das Feuer.~ 331 | habe 332 4, 49 | auch der Mönch im Dorf vor Habgier hüten. ~  ~ 333 3, 38 | 38 ~Im Denken ohne Halt, der Lehre nicht beflissen, ~ 334 3, 40 | Weisheitsschwert erschlag' den Mar und halte Wache! ~  ~ 335 1, 20 | Nicht hier, nicht dort mehr hangt, gehört in unsern Orden. ~ ~ 336 1, 20 | Lehre wandelt, ~Von Gier und Haß und Wahn in Weisheit frei 337 6, 87 | und streb' zum Lichte, ~Hauslos, in Einsamkeit, wo Weltlust 338 4, 45(*f4)| noch kein "asekha", kein Heiliger, geworden ist. ~ 339 | her 340 Vor | lateinischer Übersetzung heraus. ~In den bisherigen deutschen 341 Vor | wären, es sei denn, daß man Hexameter und Pentameter wählte. Die 342 1, 18 | freut ihn, was er tat; der Himmel freut ihn mehr. ~  ~ 343 6, 86 | der gut erklärten, findet ~Hinweg vom Todesreich, das schwer 344 1, 19 | Verse spricht, ~Ist einem Hirten gleich, der fremdes Vieh 345 2, 23 | Erreicht Nirvana einst, die höchste Seligkeit. ~  ~ 346 2, 30 | Durch Ernst kam Indra zu dem höchsten Götter-Adel. ~Den Ernsten 347 6, 88 | 88 ~Dort such' er höchstes Glück, abseits von Sinnlichkeit, ~ 348 1, 17 | quält ihn, was er tat; die Hölle quält ihn mehr. ~  ~ 349 6, 79 | 79 ~Wer gern die Lehre hört, schläft gut und lebt beglückt. ~ 350 2, 28 | besorgte Menge, ~Als säh' von hohem Berg im Tal er das Gedränge. ~  ~ 351 4, 49 | Mönch im Dorf vor Habgier hüten. ~  ~ 352 3, 36 | unserm Blick; ~Der Weise hütet es; bewacht bringt Denken 353 | ihr 354 | ihre 355 | ihrer 356 | immer 357 5, 63 | für klug, bleibt dumm er immerdar. ~  ~ 358 2, 30 | 30 ~Durch Ernst kam Indra zu dem höchsten Götter-Adel. ~ 359 3, 42 | beherrschen kann. ~( = Udána IV,3) ~  ~ 360 Vor | veröffentlicht wurde: im Jahre 1855 gab ihn Fausböll, der 361 Vor | beide verwenden den aus 6 Jamben bestehenden Alexandriner, 362 4, 54 | 54 ~Jasmin- und Sandelduft geht nicht 363 4, 55 | Sandels, ~Des Lotus, des Jasmins ist der des reinen Wandels. ~  ~ 364 4, 45(*f4)| der Edlen betreten hat, jedoch noch kein "asekha", kein 365 6, 89 | frei von Leidenschaft und jeglichem Verlangen, ~Der ist schon 366 3, 39 | frei von Lustverlangen, ~Jenseits von Gut und Schlecht - so 367 6, 83 | ob Unglück kommt, nicht jubelt noch verzagt er. ~  ~ 368 Vor | sondern nur von seinen Jüngern gesprochen sein; mehrere 369 2, 30 | 30 ~Durch Ernst kam Indra zu dem höchsten Götter-Adel. ~ 370 Vor | volkstümlichsten unter allen kanonischen Schriften der Buddhisten, 371 Vor | und an anderen Stellen des Kanons, und dort sind die Verfasser 372 5, 70 | ein Tor sich noch so sehr kasteit; ~Wer treu der Lehre folgt, 373 4, 58 | Gleichwie ein Lotus, der im Kehrichthaufen sprießt, ~Selbst dort noch 374 4, 59 | 59 ~So strahlt im Kehrichtpfuhl der blinden Menschenschar ~ 375 4, 51 | schönen Blume gleich, die keinen Duft ausstrahlt, ~Ist schön 376 4, 46 | Leib, als Luftbild ohne Kern, ~Wehr' Máras Pfeile *f5 377 Vor | Lehrsätze", bilden, steht der Khuddaka-Nikáya, die "Sammlung der kurzen 378 5, 62 | nicht mal er selbst, doch Kind und Geld noch minder. ~  ~ 379 6, 83 | wünscht der Weise nichts, noch klagt er; ~Ob Glück, ob Unglück 380 5, 65 | 65 ~Ein Kluger, der nur kurz verkehrt mit 381 2, 26 | Weise wahrt den Ernst als köstlichsten Gewinn. ~  ~ 382 Vor | Bahnbrecher des Pali-Studiums, in Kopenhagen mit lateinischer Übersetzung 383 5, 72 | noch gut, macht, daß sein Kopf zerspringt. ~  ~ 384 Vor | Gesamtheit das Suttapitaka, den "Korb der Lehrsätze", bilden, 385 5, 74 | doch an Stolz und Dünkel krank! ~  ~ 386 4, 53 | 53 ~Wie man manch schönen Kranz aus vielen Blumen macht, ~ 387 6, 76 | tadelt und dir deine Fehler kündet; ~Mit einem, der dich fördert, 388 Vor | Khuddaka-Nikáya, die "Sammlung der kurzen Texte", an letzter Stelle; 389 6, 88 | Sinnlichkeit, ~Besitzlos läutere er sich von Unreinheit. ~  ~ 390 Vor | Jünger, besonders wenn sie zu Laien sprachen, ihre Lehrreden 391 3, 34 | 34 ~Dem auf das trockne Land geworfnen Fische gleich, ~ 392 5, 61 | allein ~Auf deinem Weg; laß dich mit Toren niemals ein! ~  ~ 393 5, 74 | will ich, was sie tun und lassen sollen", ~Der Tor, wie ist 394 Vor | Pali-Studiums, in Kopenhagen mit lateinischer Übersetzung heraus. ~In 395 5, 60 | Reisen, ~Lang der Geburten Lauf den Toren, den unweisen. ~  ~ 396 6, 85 | über's Meer, ~Die andern laufen nur am Ufer hin und her. ~  ~ 397 1, 15 | seufzt hier und im nächsten Leben; ~Er seufzt, weil er erkennt, 398 5, 64 | 64 ~Ein Tor, der lebenslang verkehrt mit einem Weisen, ~ 399 Vor | zu Laien sprachen, ihre Lehrreden ausschmückten. Einige Verse 400 Vor | Suttapitaka, den "Korb der Lehrsätze", bilden, steht der Khuddaka-Nikáya, 401 1, 7 | schwach sich macht, ~Den wirft leicht Mára um, wie schwachen Baum 402 2, 29 | 29 ~Bei Leichtgesinnten ernst, wachsam, wo andre 403 2, 32 | Mönch, der die Gefahr des Leichtsinns sah, ~Ist sicher vor dem 404 6, 89 | verzichtet, ~Wer frei von Leidenschaft und jeglichem Verlangen, ~ 405 Vor | Sammlung der kurzen Texte", an letzter Stelle; in ihm aber befinden 406 Vor | und der Sinn der Sprüche leuchtet sofort ein. ~Die Pali-Verse 407 6, 87 | finstern Weg und streb' zum Lichte, ~Hauslos, in Einsamkeit, 408 6, 77 | Rechten! ~Den Guten ist er lieb und ist verhaßt den Schlechten. ~( 409 Vor | piya" hat nichts mit "Liebe" zu tun, sondern bedeutet: " 410 4, 56 | des Sandels; ~Die Götter lieben mehr den Duft des reinen 411 2, 27 | Leichtsinn fröhnet nicht, an Liebeslust erfreut! ~Wer ernst Versenkung 412 4, 58 | dort noch seinen Duft, den lieblichen, ergießt, ~  ~ 413 5, 75 | erfreut ~Kein Ruhm, er liebt allein Zurückgezogenheit.~  ~ 414 3, 41 | bald wird dieser Leib tot liegen auf der Erd', ~Bewußtlos 415 2, 30 | Götter-Adel. ~Den Ernsten lobt man stets, den Leichtsinn' 416 5, 64 | nichts von Wahrheit, wie der Löffel von den Speisen. ~  ~ 417 3, 37 | Wer diese wohl beherrscht, löst sich aus Máras Banden. ~  ~ 418 4, 48 | Sinnenlust verschafft, ~In Lüsten niemals satt wird er dahingerafft. ~  ~ 419 4, 46 | Schaum erkenn' den Leib, als Luftbild ohne Kern, ~Wehr' Máras 420 3, 39 | nicht verwirrt und frei von Lustverlangen, ~Jenseits von Gut und Schlecht - 421 3, 40 | Ton; zur Festung Denken mache! ~Mit Weisheitsschwert erschlag' 422 1, 8 | wohl bewacht, ~Beim Essen mäßig ist, vertrauend stark sich 423 5, 62 | Kinder!" ~"Sein" ist nicht mal er selbst, doch Kind und 424 | manch 425 | Mann 426 1, 8 | sich macht, ~Der bietet Mara Trotz, wie Felsgestein dem 427 1, 7 | macht, ~Den wirft leicht Mára um, wie schwachen Baum der 428 1, 7 | Sinne nicht bewacht, ~Nicht Maß beim Essen hält, durch Trägheit 429 6, 85 | Menschen wenige gelangen über's Meer, ~Die andern laufen nur 430 | mehrere 431 | Mein 432 | meine 433 Vor | Verfasser genannt. Bei den meisten ist es zweifelhaft, aber 434 2, 28 | Sorg', auf die besorgte Menge, ~Als säh' von hohem Berg 435 4, 59 | Kehrichtpfuhl der blinden Menschenschar ~Ein Jünger Gotamas, des 436 Vor | Stichworten oder anderen äußeren Merkmalen, weniger nach dem Inhalt. 437 5, 71 | Untat setzt sich nicht, wie Milch im Sommer tut; ~Sie folgt 438 5, 62 | doch Kind und Geld noch minder. ~  ~ 439 Vor | Buddhalehre in Versen". Mißverständlich ist es, wenn man "attá" 440 Vor | Dhammapada finden sich viele Mißverständnisse. Sie beginnen schon mit 441 Vor | gern hat oder gern haben möchte" usw. Wenn man dies beachtet, 442 5, 74 | denkt: "Mir sollen Volk und Mönche Achtung zollen, ~Gebieten 443 5, 60 | Wachenden die Nacht, dem Müd'n das Reisen, ~Lang der 444 Vor | Strophen wiedergegeben. Dabei mußten sie oft zum Ausfüllen der 445 5, 60 | Wachenden die Nacht, dem Müd'n das Reisen, ~Lang der Geburten 446 5, 60 | Lang ist dem Wachenden die Nacht, dem Müd'n das Reisen, ~ 447 1, 15 | Übeltäter seufzt hier und im nächsten Leben; ~Er seufzt, weil 448 2, 32 | dem Fall und dem Nirvana nah.~ 449 4, 45(*f4)| verbietet ihm zwar, seinen Namen zu nennen, er deutet aber 450 | neben 451 Vor | und weniger schöne Blumen nebeneinander blühen, so stehen auch im 452 4, 45(*f4)| ihm zwar, seinen Namen zu nennen, er deutet aber durch "sekha" 453 5, 66 | 66 ~Wer, wie sein eig'ner Feind, sich selbst zu schaden 454 Vor | fünf großen Sammlungen oder Nikáyas, die in ihrer Gesamtheit 455 1, 5 | Feindschaft wird durch Feindschaft nimmermehr gestillt; ~Versöhnlichkeit 456 4, 49 | 49 ~Die Biene nimmt nur Saft, läßt unverletzt 457 3, 33 | flatterhaft, unbändig, obstinat, ~Gleichwie der Schmied 458 1, 20 | hangt, gehört in unsern Orden. ~ ~ 459 Vor | bestehenden Alexandriner, der paarweise gereimt ist. Diese Versform 460 Vor | Charakter der Verse, die im Pali kurz und einprägsam sind, 461 Vor | verdienstvolle Bahnbrecher des Pali-Studiums, in Kopenhagen mit lateinischer 462 Vor | Dhammapada ist der erste Pali-Text, der in Europa veröffentlicht 463 Vor | leuchtet sofort ein. ~Die Pali-Verse von 16 und mehr Silben können 464 6 | Pandita - Der Weise ~ 465 5, 69 | ausgereift, bringt sie dem Toren Pein. ~  ~ 466 Vor | denn, daß man Hexameter und Pentameter wählte. Die bisherigen Übersetzer 467 3, 33 | Gleichwie der Schmied den Pfeil, macht es der Weise grad. ~  ~ 468 Vor | Geist, sondern das Denken; "piya" hat nichts mit "Liebe" 469 4 | Puppha - Blumen ~ 470 5, 73 | unverdient, im Rat den ersten Rang ~Und Ruhm und Ehre sucht, 471 5, 73 | Mönch, der, unverdient, im Rat den ersten Rang ~Und Ruhm 472 6, 77 | Er unterweise dich und rate dir zum Rechten! ~Den Guten 473 4, 47 | an Vergnügen denkt, ~Den raubt der Tod, wie Flut ein schlafend 474 6, 89 | Denken eingerichtet, ~Auf rechte Art und gern auf Weltliches 475 6, 77 | unterweise dich und rate dir zum Rechten! ~Den Guten ist er lieb 476 1, 19 | verhandelt; ~Er ist kein rechter Mönch, zu uns gehört er 477 Vor | meist nichts anderes als das Reflexivpronomen "sich" oder "er selbst", 478 3, 34 | sich, zu fliehn aus Máras Reich. ~  ~ 479 5, 69 | 69 ~Untat, die noch nicht reif, scheint Toren süß zu sein; ~ 480 1, 2 | entscheidet: ~Entspringen reinem Geist dein Wort und deine 481 5, 60 | die Nacht, dem Müd'n das Reisen, ~Lang der Geburten Lauf 482 2, 29 | Weise schlägt sie, wie das Rennpferd schlägt den Gaul. ~  ~ 483 3, 42 | 42) 42 ~Viel Schlimm'res, als ein Feind dem Feind 484 5, 67 | ist eine Tat, die dich zur Reue zwingt ~Und die, wenn ausgereift, 485 1, 9(*f1) | Das gelbe Gewand ist die Robe des Bhikkhus, des Buddhistenmönchs.~ 486 Vor | Brahmanen" von Friedrich Rückert; beide verwenden den aus 487 Vor | Ausnahme) durchgängig, ohne Rücksicht auf die verschiedenen Versmaße 488 4, 54 | entgegen; ~Doch guter Menschen Ruf verbreit't sich allerwegen. ~  ~ 489 1, 5 | Versöhnlichkeit schafft Ruh' - ein Satz, der immer gilt. ~  ~ 490 2, 28 | die besorgte Menge, ~Als säh' von hohem Berg im Tal er 491 4, 49 | 49 ~Die Biene nimmt nur Saft, läßt unverletzt die Blüten; ~ 492 2, 32 | die Gefahr des Leichtsinns sah, ~Ist sicher vor dem Fall 493 4, 45(*f4)| sekha; hier hat sich der Sammler der Sprüche selbst ein " 494 Vor | Dammapada ~Unter den fünf großen Sammlungen oder Nikáyas, die in ihrer 495 4, 54 | 54 ~Jasmin- und Sandelduft geht nicht dem Wind entgegen; ~ 496 6, 77 | Schlechten. ~(v. 76 und 77 von Sáriputta = Theragáthá 993-994) ~  ~ 497 4, 48 | verschafft, ~In Lüsten niemals satt wird er dahingerafft. ~  ~ 498 1, 5 | Versöhnlichkeit schafft Ruh' - ein Satz, der immer gilt. ~  ~ 499 1, 10 | 10 ~Wer innen sauber ist, in Sittlichkeit bewährt, ~ 500 5, 66 | ner Feind, sich selbst zu schaden sucht, ~Der Tor tut böse 501 1, 14 | 14 ~Der Regen schadet nicht, wenn gut gedeckt


1-schad | schat-zwing

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