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Dhammapada

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1-schad | schat-zwing

                                                             Fettdruck = Main text
    Kapitel, Absatz                                          Grau = Kommentar
502 6, 76 | folg' wie einem Mann, der Schätze findet, ~Wenn er dich tadelt 503 1, 9 | fern, der macht dem Gelben Schand. ~  ~ 504 1, 2 | nach, unfehlbar wie dein Schatten. ~  ~ 505 4, 46 | 46 ~Als Schaum erkenn' den Leib, als Luftbild 506 2, 28 | Weisheit Turm bestiegen ~Und schaut, selbst ohne Sorg', auf 507 3, 43 | nicht die Eltern je dir schenken, ~Auch die Verwandten nicht, 508 Vor | verantwortlich für einige schiefe Bilder, wie überhaupt zu 509 6, 79 | Wer gern die Lehre hört, schläft gut und lebt beglückt. ~ 510 4, 47 | raubt der Tod, wie Flut ein schlafend Dorf ertränkt. ~  ~ 511 3, 39 | Lustverlangen, ~Jenseits von Gut und Schlecht - so ist die Furcht vergangen. ~  ~ 512 6, 78 | 78 ~Zu Freunden wähle Schlechte nicht, folg' nicht Gemeinen; ~ 513 6, 77 | lieb und ist verhaßt den Schlechten. ~(v. 76 und 77 von Sáriputta = 514 3, 42 | 42) 42 ~Viel Schlimm'res, als ein Feind dem Feind 515 1, 8 | 8) 8 ~Wer auch das Schlimme sieht, die Sinne wohl bewacht, ~ 516 5, 67 | die, wenn ausgereift, dir Schmerz und Tränen bringt. ~  ~ 517 5, 65 | mit einem Weisen ~Schmeckt schnell die Wahrheit, wie die Zunge 518 Vor | einem großen Blumenstrauß schönere und weniger schöne Blumen 519 Vor | unter allen kanonischen Schriften der Buddhisten, ist eine 520 1, 7 | Essen hält, durch Trägheit schwach sich macht, ~Den wirft leicht 521 1, 7 | wirft leicht Mára um, wie schwachen Baum der Wind. ~  ~ 522 6, 81 | nicht bei Lob und Tadel schwanken. ~  ~ 523 3, 38 | beflissen, ~Wer im Vertrauen schwankt, kommt nie zu weisen Wissen. ~  ~ 524 Vor | beachtet, verschwinden alle Schwierigkeiten für das Verständnis, und 525 6, 82 | 82 ~Gleichwie ein tiefer See, ganz rein und ungetrübt, ~ 526 | seine 527 2, 23 | Nirvana einst, die höchste Seligkeit. ~  ~ 528 3, 37 | Gedanken, ungreifbar, die selten stille standen, ~Wer diese 529 5, 71 | 71 ~Denn Untat setzt sich nicht, wie Milch im 530 2, 32 | des Leichtsinns sah, ~Ist sicher vor dem Fall und dem Nirvana 531 1, 13 | nicht gut belegt ist, ~So sickert Gier ins Herz, wenn Denken 532 Vor | durch Verse von derselben Silbenzahl wiedergegeben werden, weil 533 Vor | Wandersmann" des Angelus Silesius und in der "Weisheit des 534 4, 48 | man Blumen pflückt, sich Sinnenlust verschafft, ~In Lüsten niemals 535 6, 88 | höchstes Glück, abseits von Sinnlichkeit, ~Besitzlos läutere er sich 536 1, 10 | Wer innen sauber ist, in Sittlichkeit bewährt, ~In Zucht und Wahrheit 537 Vor | aus je 16 Silben besteht (Sloka), ausnahmsweise sind es 538 5, 72 | 72 ~Sobald der Tor bemerkt, daß sie 539 Vor | Sinn der Sprüche leuchtet sofort ein. ~Die Pali-Verse von 540 | sogar 541 1, 3 | geschlagen und geschändet", ~Solange man so denkt, wird Feindschaft 542 6, 81 | 81) 81 ~Wie den soliden Fels der Wind nicht bringt 543 4, 49 | unverletzt die Blüten; ~So soll sich auch der Mönch im Dorf 544 5, 71 | sich nicht, wie Milch im Sommer tut; ~Sie folgt dem Toren, 545 2, 28 | Und schaut, selbst ohne Sorg', auf die besorgte Menge, ~ 546 5, 62 | 62 ~Mit Sorgen spricht der Tor: "Mein Geld 547 Vor | besonders wenn sie zu Laien sprachen, ihre Lehrreden ausschmückten. 548 Vor | wiedergegeben werden, weil für unser Sprachgefühl solche Verse zu lang wären, 549 4, 58 | Lotus, der im Kehrichthaufen sprießt, ~Selbst dort noch seinen 550 1 | Yamaka - Spruch-Paare ~ 551 Vor | verändert wird. Für solche Spruchpoesie haben wir im Deutschen gute 552 3, 37 | ungreifbar, die selten stille standen, ~Wer diese wohl beherrscht, 553 1, 8 | Essen mäßig ist, vertrauend stark sich macht, ~Der bietet 554 Vor | der Lehrsätze", bilden, steht der Khuddaka-Nikáya, die " 555 Vor | kurzen Texte", an letzter Stelle; in ihm aber befinden sich 556 Vor | THERA-GÁTHÁ und an anderen Stellen des Kanons, und dort sind 557 2, 21 | führt zum Tod. ~Die Ernsten sterben nicht; Leichtsinn'ge sind 558 4, 53 | Blumen macht, ~So sei der Sterbliche auf viel Verdienst bedacht. ~  ~ 559 Vor | Strauß bindet, geordnet nach Stichworten oder anderen äußeren Merkmalen, 560 3, 37 | ungreifbar, die selten stille standen, ~Wer diese wohl 561 5, 74 | Tor, wie ist er doch an Stolz und Dünkel krank! ~  ~ 562 4, 59 | 59 ~So strahlt im Kehrichtpfuhl der blinden 563 Vor | wie man Blumen zu einem Strauß bindet, geordnet nach Stichworten 564 6, 87 | flieh' den finstern Weg und streb' zum Lichte, ~Hauslos, in 565 4, 57 | strenger Zucht, vermöge ernsten Strebens ~In Weisheit sich befreit, 566 4, 57 | 57 ~Wer, stets in strenger Zucht, vermöge ernsten Strebens ~ 567 Vor | Doppelverse durch vierzeilige Strophen wiedergegeben. Dabei mußten 568 Vor | sich gerade die ältesten Stücke der buddhistischen Überlieferung, 569 6, 88 | 88 ~Dort such' er höchstes Glück, abseits 570 5, 69 | nicht reif, scheint Toren süß zu sein; ~Doch ist sie ausgereift, 571 Vor | gehören DHAMMAPADA, UDÁNA, SUTTA-NIPÁTA und THERAGÁTHÁ. ~Das DHAMMAPADA, 572 Vor | in ihrer Gesamtheit das Suttapitaka, den "Korb der Lehrsätze", 573 6, 76 | Schätze findet, ~Wenn er dich tadelt und dir deine Fehler kündet; ~ 574 2, 28 | Als säh' von hohem Berg im Tal er das Gedränge. ~  ~ 575 1, 2 | Geist dein Wort und deine Taten, ~folgt das Glück dir nach, 576 Vor | die "Sammlung der kurzen Texte", an letzter Stelle; in 577 Vor | mehrere stehen auch in den THERA-GÁTHÁ und an anderen Stellen des 578 Vor | formschönen Versen mit großen, tiefen Gedanken manche ziemlich 579 6, 82 | 82 ~Gleichwie ein tiefer See, ganz rein und ungetrübt, ~ 580 Vor | Sie beginnen schon mit dem Titel: Dhammapada bedeutet nicht " 581 4, 46 | Pfeile *f5 ab, entgeh' dem Todesherrn! ~  ~ 582 6, 86 | erklärten, findet ~Hinweg vom Todesreich, das schwer man überwindet, ~  ~ 583 4, 44 | 44 ~Wer wird die Todeswelt, die Erde überwinden, ~Wer 584 2, 26 | gibt sich dem Leichtsinn töricht hin; ~Der Weise wahrt den 585 3, 40 | Der Leib zerbricht wie Ton; zur Festung Denken mache! ~ 586 1, 7 | Maß beim Essen hält, durch Trägheit schwach sich macht, ~Den 587 1, 9 | Wer innen unrein ist und trägt das gelb' Gewand *f1, ~Von 588 5, 67 | ausgereift, dir Schmerz und Tränen bringt. ~  ~ 589 5, 70 | noch so sehr kasteit; ~Wer treu der Lehre folgt, der übertrifft 590 5, 61 | 61 ~Triffst du nicht Bess're oder Gleiche, 591 2, 30 | stets, den Leichtsinn'gen trifft Tadel ~  ~ 592 Vor | ziemlich einfältige und sogar triviale. Die Übersetzung kann daran 593 3, 34 | 34 ~Dem auf das trockne Land geworfnen Fische gleich, ~ 594 1, 8 | macht, ~Der bietet Mara Trotz, wie Felsgestein dem Wind. ~  ~ 595 6, 84 | Weisheit, Recht sei ohne Trug bedacht! ~  ~ 596 6, 84 | Kinder, Geld und Macht! ~Auf Tugend, Weisheit, Recht sei ohne 597 2, 28 | Weise schon der Weisheit Turm bestiegen ~Und schaut, selbst 598 1, 15 | seufzt, weil er erkennt, wie übel war sein Streben. ~  ~ 599 | über 600 Vor | einige schiefe Bilder, wie überhaupt zu beachten ist, daß in 601 Vor | Stücke der buddhistischen Überlieferung, und zu diesen gehören DHAMMAPADA, 602 2, 25 | Eiland, das die Flut nicht überschwemmt. ~  ~ 603 Vor | Pentameter wählte. Die bisherigen Übersetzer haben die Doppelverse durch 604 Vor | Sprüchen mit "das Selbst" übersetzt; es ist hier meist nichts 605 Vor | den bisherigen deutschen Übersetzungen des Dhammapada finden sich 606 5, 70 | treu der Lehre folgt, der übertrifft ihn weit. ~  ~ 607 6, 86 | Todesreich, das schwer man überwindet, ~  ~ 608 6, 85 | Die andern laufen nur am Ufer hin und her. ~  ~ 609 | um 610 3, 33 | Das Denken, flatterhaft, unbändig, obstinat, ~Gleichwie der 611 1, 11 | 11 ~Wer Unechtes für echt, für unecht Echtes 612 1, 2 | folgt das Glück dir nach, unfehlbar wie dein Schatten. ~  ~ 613 6, 82 | tiefer See, ganz rein und ungetrübt, ~Bleibt klar der Weise, 614 6, 83 | klagt er; ~Ob Glück, ob Unglück kommt, nicht jubelt noch 615 3, 37 | 37 ~Gedanken, ungreifbar, die selten stille standen, ~ 616 1, 9 | 9 ~Wer innen unrein ist und trägt das gelb' 617 6, 88 | Besitzlos läutere er sich von Unreinheit. ~  ~ 618 | uns 619 | unser 620 | unserm 621 | unsern 622 2, 21 | 21 ~Unsterblich macht der Ernst; der Leichtsinn 623 6, 77 | 77 ~Er unterweise dich und rate dir zum Rechten! ~ 624 5, 73 | 73 ~Ein Mönch, der, unverdient, im Rat den ersten Rang ~ 625 4, 49 | Biene nimmt nur Saft, läßt unverletzt die Blüten; ~So soll sich 626 5, 60 | Geburten Lauf den Toren, den unweisen. ~  ~ 627 2, 26 | 26) 26 ~Unwissend Volk gibt sich dem Leichtsinn 628 Vor | oder gern haben möchte" usw. Wenn man dies beachtet, 629 6, 77 | verhaßt den Schlechten. ~(v. 76 und 77 von Sáriputta = 630 Vor | kurz und einprägsam sind, verändert wird. Für solche Spruchpoesie 631 Vor | ändern, sie ist auch nicht verantwortlich für einige schiefe Bilder, 632 4, 45(*f4)| geflochten. Die Bescheidenheit verbietet ihm zwar, seinen Namen zu 633 4, 54 | Doch guter Menschen Ruf verbreit't sich allerwegen. ~  ~ 634 4, 52 | gleich, die feinen Duft verbreitet, ~Ist schön gesproch'nes 635 6, 76 | dich fördert, bist du dann verbündet. ~  ~ 636 4, 53 | der Sterbliche auf viel Verdienst bedacht. ~  ~ 637 Vor | 1855 gab ihn Fausböll, der verdienstvolle Bahnbrecher des Pali-Studiums, 638 3, 39 | Schlecht - so ist die Furcht vergangen. ~  ~ 639 4, 57 | befreit, den sucht der Mar vergebens. ~  ~ 640 4, 45(*f4)| der Sprüche selbst ein "Vergißmeinnicht" in den Blumenstrauß geflochten. 641 4, 47 | man Blumen pflückt, nur an Vergnügen denkt, ~Den raubt der Tod, 642 4, 51 | gesproch'nes Wort, das ohne Tat verhallt. ~  ~ 643 1, 19 | gleich, der fremdes Vieh verhandelt; ~Er ist kein rechter Mönch, 644 6, 77 | Guten ist er lieb und ist verhaßt den Schlechten. ~(v. 76 645 6, 89 | Leidenschaft und jeglichem Verlangen, ~Der ist schon in der Welt 646 4, 57 | stets in strenger Zucht, vermöge ernsten Strebens ~In Weisheit 647 Vor | Pali-Text, der in Europa veröffentlicht wurde: im Jahre 1855 gab 648 4, 48 | pflückt, sich Sinnenlust verschafft, ~In Lüsten niemals satt 649 Vor | ohne Rücksicht auf die verschiedenen Versmaße im Urtext.~~ 650 Vor | Wenn man dies beachtet, verschwinden alle Schwierigkeiten für 651 Vor | paarweise gereimt ist. Diese Versform dürfte dem Dhammapada am 652 Vor | Rücksicht auf die verschiedenen Versmaße im Urtext.~~ 653 1, 5 | Feindschaft nimmermehr gestillt; ~Versöhnlichkeit schafft Ruh' - ein Satz, 654 2, 22 | 22 ~Verständ'ge haben dies erkannt in 655 Vor | Schwierigkeiten für das Verständnis, und der Sinn der Sprüche 656 5, 75 | Den Buddhamönch, der dies verstanden hat, erfreut ~Kein Ruhm, 657 4, 46(*f5)| Máras Blumenpfeile sind die Versuchungen der Sinne.~ 658 Vor | ausnahmsweise sind es drei oder vier Verszeilen oder vier elfsilbige Verse. 659 3, 38 | nicht beflissen, ~Wer im Vertrauen schwankt, kommt nie zu weisen 660 1, 8 | Beim Essen mäßig ist, vertrauend stark sich macht, ~Der bietet 661 3, 43 | dir schenken, ~Auch die Verwandten nicht, wie gut beherrschtes 662 Vor | Friedrich Rückert; beide verwenden den aus 6 Jamben bestehenden 663 3, 39 | 39 ~Im Denken nicht verwirrt und frei von Lustverlangen, ~ 664 3, 41 | Bewußtlos wie aus Holz, verworfen, ohne Wert! ~  ~ 665 6, 83 | kommt, nicht jubelt noch verzagt er. ~  ~ 666 6, 89 | und gern auf Weltliches verzichtet, ~Wer frei von Leidenschaft 667 1, 19 | Hirten gleich, der fremdes Vieh verhandelt; ~Er ist kein 668 | viele 669 4, 53 | manch schönen Kranz aus vielen Blumen macht, ~So sei der 670 Vor | haben die Doppelverse durch vierzeilige Strophen wiedergegeben. 671 5, 73 | Ruhm und Ehre sucht, beim Volke Lob und Dank, ~  ~ 672 Vor | Das DHAMMAPADA, eine der volkstümlichsten unter allen kanonischen 673 4, 59 | Ein Jünger Gotamas, des voll Erwachten, klar.  ~ 674 Vor | haben wir im Deutschen gute Vorbilder im "Cherubinischen Wandersmann" 675 Vor | Vorwort zum Dammapada ~Unter den 676 3, 40 | erschlag' den Mar und halte Wache! ~  ~ 677 5, 60 | 60 ~Lang ist dem Wachenden die Nacht, dem Müd'n das 678 2, 29 | Bei Leichtgesinnten ernst, wachsam, wo andre faul, ~Der Weise 679 6, 78 | 78 ~Zu Freunden wähle Schlechte nicht, folg' nicht 680 Vor | Hexameter und Pentameter wählte. Die bisherigen Übersetzer 681 Vor | Sprachgefühl solche Verse zu lang wären, es sei denn, daß man Hexameter 682 1, 1 | wie dem Zugtier folgt der Wagen. ~  ~ 683 1, 20 | wandelt, ~Von Gier und Haß und Wahn in Weisheit frei geworden, ~ 684 2, 26 | töricht hin; ~Der Weise wahrt den Ernst als köstlichsten 685 1, 20 | weiß, doch nach der Lehre wandelt, ~Von Gier und Haß und Wahn 686 Vor | Vorbilder im "Cherubinischen Wandersmann" des Angelus Silesius und 687 6, 81 | der Wind nicht bringt zum Wanken, ~So wird der Weise nicht 688 | war 689 6, 80 | 80) 80 ~Der Brunner Wasser führt, die Pfeile biegt 690 4, 46 | als Luftbild ohne Kern, ~Wehr' Máras Pfeile *f5 ab, entgeh' 691 3, 40 | Festung Denken mache! ~Mit Weisheitsschwert erschlag' den Mar und halte 692 5, 70 | folgt, der übertrifft ihn weit. ~  ~ 693 6, 89 | rechte Art und gern auf Weltliches verzichtet, ~Wer frei von 694 5, 75 | ist ein Ziel, ein andres Weltlichkeit. ~Den Buddhamönch, der dies 695 6, 87 | Hauslos, in Einsamkeit, wo Weltlust wird zunichte, ~  ~ 696 | wenig 697 | wenige 698 | werden 699 | will 700 | wir 701 1, 7 | schwach sich macht, ~Den wirft leicht Mára um, wie schwachen 702 3, 38 | schwankt, kommt nie zu weisen Wissen. ~  ~ 703 5, 70 | 70 ~Ob wochenlang ein Tor sich noch so sehr 704 6, 84 | 84 ~Wünsch' nicht für dich und andre 705 6, 83 | 83 ~Entsagend allem, wünscht der Weise nichts, noch klagt 706 Vor | in Europa veröffentlicht wurde: im Jahre 1855 gab ihn Fausböll, 707 1 | Yamaka - Spruch-Paare ~ 708 3, 35 | hält es schwer zurück; ~Es zähmen, das ist gut; gezähmt bringt 709 3, 40 | 40 ~Der Leib zerbricht wie Ton; zur Festung Denken 710 5, 72 | gut, macht, daß sein Kopf zerspringt. ~  ~ 711 5, 72 | sie ihm Unheil bringt, ~Zerstört sie, was noch gut, macht, 712 5, 75 | 75 ~Nirvana ist ein Ziel, ein andres Weltlichkeit. ~ 713 Vor | tiefen Gedanken manche ziemlich einfältige und sogar triviale. 714 6, 80 | biegt der Schmied, ~Der Zimm'rer biegt das Holz, der 715 5, 74 | Volk und Mönche Achtung zollen, ~Gebieten will ich, was 716 1, 6 | daran denkt, der läßt den Zorn erkalten. ~(= Theragáthá 717 1, 1 | folgt dir Unheil, wie dem Zugtier folgt der Wagen. ~  ~ 718 5, 65 | schnell die Wahrheit, wie die Zunge schmeckt die Speisen. ~  ~ 719 6, 87 | Einsamkeit, wo Weltlust wird zunichte, ~  ~ 720 3, 35 | gern ab, man hält es schwer zurück; ~Es zähmen, das ist gut; 721 5, 75 | Kein Ruhm, er liebt allein Zurückgezogenheit.~  ~ 722 1, 6 | nicht daran, sich selbst zurückzuhalten; ~Wer aber daran denkt, 723 Vor | 44 und 45 bezeugen, lose zusammengebündelt, wie man Blumen zu einem 724 Vor | Bei den meisten ist es zweifelhaft, aber auch gleichgültig, 725 5, 67 | eine Tat, die dich zur Reue zwingt ~Und die, wenn ausgereift,


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