Absatz
1 31| einer in der rechten Weise Ablaß, nämlich außerordentlich
2 33| vor denen hüten, die den Ablaß des Papstes jene unschätzbare
3 41| Vorsicht darf der apostolische Ablaß gepredigt werden, damit
4 42| nicht, daß der Erwerb von Ablaß in irgendeiner Weise mit
5 43| zu leihen ist besser, als Ablaß zu kaufen. ~
6 44| Mensch besser, aber durch Ablaß wird er nicht besser, sondern
7 45| und statt dessen für den Ablaß gibt, kauft nicht den Ablaß
8 45| Ablaß gibt, kauft nicht den Ablaß des Papstes, sondern handelt
9 46| und keinesfalls für den Ablaß verschwenden. ~
10 47| Christen lehren: Der Kauf von Ablaß ist eine freiwillige Angelegenheit,
11 48| hat bei der Erteilung von Ablaß ein für ihn dargebrachtes
12 49| die Christen lehren: Der Ablaß des Papstes ist nützlich,
13 54| derselben Predigt auf den Ablaß die gleiche oder längere
14 55| unbedingt die: Wenn der Ablaß - als das Geringste - mit
15 56| Kirche, aus dem der Papst den Ablaß austeilt, ist bei dem Volke
16 67| 67. Der Ablaß, den die Ablaßprediger lautstark
17 75| meinen, daß der päpstliche Ablaß mächtig genug sei, einen
18 76| dagegen, daß der päpstliche Ablaß auch nicht die geringste
19 85| durch die Gewährung von Ablaß mit Geld abgelöst, als wären
20 89| sucht der Papst durch den Ablaß das Heil der Seelen mehr
21 91| 91. Wenn daher der Ablaß dem Geiste und der Auffassung
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