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Martinus Luther
Disp. pro Declarat. Virtutis Indulgentiarum

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


10-st | statt-zwang

    Absatz
501 | statt 502 26| dafür nicht zur Verfügung stehenden - Schlüsselgewalt, sondern 503 28| die Fürbitte der Kirche steht allein auf dem Willen Gottes. ~ 504 79| Kirchen) an hervorragender Stelle errichtete (Ablaß-) Kreuz, 505 7 | allem dem Priester, seinem Stellvertreter, zu unterwerfen. ~ 506 83| er (der Papst) nicht die Stiftungen, die dafür gemacht worden 507 24| gegebene Versprechen des Straferlasses getäuscht. ~ 508 89| 89. Wieso sucht der Papst durch den Ablaß 509 76| nicht die geringste läßliche Sünde wegnehmen kann, was deren 510 30| ob er völligen Erlaß (der Sündenstrafe) erlangt hat. ~ 511 88| einmal tut, hundertmal am Tage jedem Gläubigen diesen Erlaß 512 51| Ablaßprediger das Geld aus der Tasche holen. ~ 513 68| Verehrung des Kreuzes, in der Tat ganz geringfügig. ~ 514 51| seinem Gelde einem großen Teil jener zu geben, denen gewisse 515 44| nicht besser, sondern nur teilweise von der Strafe befreit. ~ 516 9 | Erlassen immer den Fall des Todes und der höchsten Not ausnimmt. ~ 517 83| Oder: Warum bleiben die Totenmessen sowie Jahrfeiern für die 518 94| Tod und Hölle nachzufolgen trachten ~ 519 95| und daß die lieber darauf trauen, durch viele Trübsale ins 520 82| als aus einem wirklich triftigen Grund -, da er doch unzählige 521 95| darauf trauen, durch viele Trübsale ins Himmelreich einzugehen, 522 | über 523 46| lehren: Die, die nicht im Überfluß leben, sollen das Lebensnotwendige 524 45| einen Bedürftigen sieht, ihn übergeht und statt dessen für den 525 11| in eine Fegefeuerstrafe umgewandelt werden könne, ist ein Unkraut, 526 53| willen das Wort Gottes in den umliegenden Kirchen völlig zum Schweigen 527 55| Meinung des Papstes ist unbedingt die: Wenn der Ablaß - als 528 90| auszusetzen und die Christenheit unglücklich zu machen. ~ 529 82| unzählige Seelen loskauft um des unheilvollen Geldes zum Bau einer Kirche 530 11| umgewandelt werden könne, ist ein Unkraut, das offenbar gesät worden 531 75| loszusprechen, auch wenn er - was ja unmöglich ist - der Gottesgebärerin 532 | uns 533 33| den Ablaß des Papstes jene unschätzbare Gabe Gottes nennen, durch 534 | unser 535 | unter 536 90| Laien nur mit Gewalt zu unterdrücken und nicht durch vernünftige 537 16| in der gleichen Weise zu unterscheiden wie Verzweiflung, annähernde 538 7 | seinem Stellvertreter, zu unterwerfen. ~ 539 14| die Liebe (Gott gegenüber) unvollkommen, so bringt ihm das notwendig 540 10| 10. Unwissend und schlecht handeln diejenigen 541 82| triftigen Grund -, da er doch unzählige Seelen loskauft um des unheilvollen 542 8 | sind nur für die Lebenden verbindlich, den Sterbenden darf demgemäß 543 32| mit seinen Lehrmeistern verdammt werden. ~ 544 60| Kirche - die ihr durch das Verdienst Christi geschenkt sind - 545 18| Zustandes befinden, in dem sie Verdienste erwerben können oder in 546 58| aber auch nicht aus den Verdiensten Christi und der Heiligen, 547 68| der Gnade Gottes und der Verehrung des Kreuzes, in der Tat 548 71| spricht, der sei verworfen und verflucht. ~ 549 42| Werken der Barmherzigkeit zu vergleichen sei. ~ 550 68| 68. Doch sind sie, verglichen mit der Gnade Gottes und 551 63| Dieser ist zu Recht allgemein verhaßt, weil er aus Ersten Letzte 552 51| nötig -, die Peterskirche zu verkaufen, um von seinem Gelde einem 553 27| 27. Menschenlehre verkündigen die, die sagen, daß die 554 38| genannten Gütern), die der Papst vermittelt, keineswegs geringgeachtet 555 90| unterdrücken und nicht durch vernünftige Gegenargumente zu beseitigen 556 18| ist es auch weder durch Vernunft- noch Schriftgründe erwiesen, 557 52| selbst ihre Seelen dafür verpfändeten. ~ 558 46| keinesfalls für den Ablaß verschwenden. ~ 559 79| mit dem päpstlichen Wappen versehen ist, dem Kreuz Christi gleichkäme. ~ 560 33| die der Mensch mit Gott versöhnt werde. ~ 561 24| großsprecherisch gegebene Versprechen des Straferlasses getäuscht. ~ 562 2 | priesterliche Amt verwaltet wird, verstanden werden. ~ 563 83| sowie Jahrfeiern für die Verstorbenen bestehen, und warum gibt 564 49| nützlich, wenn man nicht sein Vertrauen darauf setzt, aber sehr 565 2 | durch das priesterliche Amt verwaltet wird, verstanden werden. ~ 566 54| gleiche oder längere Zeit verwendet wird als für jenes. ~ 567 59| ihre Armen seien, aber die Verwendung dieses Begriffes entsprach 568 71| Ablasses spricht, der sei verworfen und verflucht. ~ 569 22| 22. Vielmehr erläßt er den Seelen im 570 87| haben auf völligen Erlaß und völlige Teilhabe? ~ 571 56| Ablaß austeilt, ist bei dem Volke Christi weder genügend genannt 572 24| zwangsläufig ein Großteil des Volkes durch jenes in Bausch und 573 57| Predigern nicht so leicht mit vollen Händen austeilen, sondern 574 87| denen Anteil, die durch vollkommene Reue ein Anrecht haben auf 575 20| meint der Papst mit dem vollkommenen Erlaß aller Strafen nicht 576 23| kann, dann gewiß allein den Vollkommensten, das heißt aber, ganz wenigen. ~ 577 41| 41. Nur mit Vorsicht darf der apostolische Ablaß 578 74| schleudern, die unter dem Vorwand des Ablasses auf Betrug 579 41| anderen guten Werken der Liebe vorzuziehen. ~ 580 28| können Gewinn und Habgier wachsen, aber die Fürbitte der Kirche 581 44| durch ein Werk der Liebe wächst die Liebe und wird der Mensch 582 11| offenbar gesät worden ist, während die Bischöfe schliefen. ~ 583 85| Ablaß mit Geld abgelöst, als wären sie höchst lebendig? ~ 584 79| das mit dem päpstlichen Wappen versehen ist, dem Kreuz 585 92| 92. Darum weg mit allen jenen Propheten, 586 26| Schlüsselgewalt, sondern auf dem Wege der Fürbitte zuzuwenden. ~ 587 | wegen 588 76| geringste läßliche Sünde wegnehmen kann, was deren Schuld betrifft. ~ 589 29| 29. Wer weiß denn, ob alle Seelen im 590 91| diese (Einwände) alle ohne weiteres auf, ja es gäbe sie überhaupt 591 23| Vollkommensten, das heißt aber, ganz wenigen. ~ 592 30| seiner Reue gewiß, viel weniger, ob er völligen Erlaß (der 593 19| Seligkeit sicher und gewiß sind, wenngleich wir ihrer völlig sicher 594 44| 44. Denn durch ein Werk der Liebe wächst die Liebe 595 3 | nicht nach außen mancherlei Werke zur Abtötung des Fleisches 596 | Wieso 597 89| jetzt auf, die doch ebenso wirksam sind? ~ 598 9 | Geist, der durch den Papst wirkt, uns gegenüber gut, wenn 599 93| 93. Wohl möge es gehen allen den 600 60| 60. Wohlbegründet sagen wird, daß die Schlüssel 601 29| Fegefeuer losgekauft werden wollen, wie es beispielsweise beim 602 6 | vorbehaltenen Fällen erlassen; wollte man das geringachten, bliebe 603 87| Was erläßt der Papst oder woran gibt er denen Anteil, die 604 72| Zügellosigkeit und Frechheit der Worte der Ablaßprediger auftritt, 605 48| dargebrachtes Gebet nötiger und wünscht es deshalb auch mehr als 606 57| zeitlichen Gütern, denn die würden viele von den Predigern 607 50| Erpressungsmethoden der Ablaßprediger wüßte, sähe er lieber die Peterskirche 608 12| 12. Früher wurden die kirchlichen Bußstrafen 609 57| Offenbar besteht er nicht in zeitlichen Gütern, denn die würden 610 45| sondern handelt sich den Zorn Gottes ein. ~ 611 72| 72. Aber wer gegen die Zügellosigkeit und Frechheit der Worte 612 88| Erlaß und diese Teilhabe zukommen ließe? ~ 613 18| können oder in dem die Liebe zunehmen kann. ~ 614 83| dafür gemacht worden sind, zurück oder gestattet ihre Rückgabe, 615 18| daß sie sich außerhalb des Zustandes befinden, in dem sie Verdienste 616 69| Ablasses mit aller Ehrerbietung zuzulassen. ~ 617 26| auf dem Wege der Fürbitte zuzuwenden. ~ 618 24| 24. Deswegen wird zwangsläufig ein Großteil des Volkes


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