Part, Chapter, Paragraph
1 4Wahr, 0, 7| Erlöschung, das Nirwahn (~~~~~~Es gibt jedoch einige unter den
2 1, 0, 22 | an eigenem Festen Element gibt und was es an fremdem Festen
3 1, 0, 22 | an fremdem Festen Element gibt: beides eben ist das Feste
4 1, 0, 23 | eigenem Flüssigen Element gibt und was es an fremdem Flüssigen
5 1, 0, 23 | fremdem Flüssigen Element gibt, beides eben ist das Flüssige
6 1, 0, 24 | an eigenem Hitze1Element gibt und was es an fremdem Hitze-Element
7 1, 0, 24 | an fremdem Hitze-Element gibt, beides ist eben das Hitze-Element;
8 1, 0, 25 | an eigenem Wind-Element gibt und was es an fremdem Wind-Element
9 1, 0, 25 | an fremdem Wind-Element gibt, beides ist eben das Wind-Element;
10 1, 0, 26 | vedaná-kkhandha) ~Dreierlei Gefühle gibt es, ihr Jünger. Welche drei? ~
11 1, 0, 27 | sechs Wahrnehmungs-Klassen gibt es: Form-Wahrnehmung, Ton-Wahrnehmung,
12 1, 0, 28 | Willens-Klassen (cetana-káyá) gibt es: ~ Wille nach Formen (
13 1, 0, 29 | sechs Bewußtseins-Klassen gibt es: ~ Seh-Bewußtsein,
14 1, 0, 31 | daher an Körperlichkeit gibt, an Gefühl, Wahrnehmung,
15 2, 0, 39 | Worten und Gedanken . . . Es gibt Taten, ihr Jünger, die in
16 2, 0, 39 | aber, sage ich, ihr Jünger, gibt es ein Ende des Leidens
17 3, 0, 40 | Lieblichem und Angenehmem gibt, dort gelangt jenes Begehren
18 3, 0, 43 | moha) verwirklicht, so gibt es eben das sichtbare Nirwahn,
19 3, 0, 45 | 45~~~~~~~Es gibt, ihr Jünger, ein Gebiet,
20 3, 0, 45 | das Ende des Leidens.~Es gibt, ihr Jünger, ein Ungeborenes,
21 3, 0, 45 | Ungemachte, Ungeschaffene gibt, darum gibt es eben einen
22 3, 0, 45 | Ungeschaffene gibt, darum gibt es eben einen Ausweg aus
23 4, 1, 60 | 60~DIE ZEHN FESSELN ~Es gibt zehn Fesseln (samyojana),
24 4, 1, 61 | ist von zweierlei Art: es gibt eine rechte Erkenntnis,
25 4, 1, 61 | weltlichen Lohn bringt; und es gibt eine rechte Erkenntnis,
26 4, 1, 61 | Frucht und eine Wirkung gibt für die guten und bösen
27 4, 1, 61 | bösen Taten, daß es so etwas gibt wie das nächste Leben, daß
28 4, 1, 61 | und vollkommenem Wandel gibt, die diese wie die nächste
29 4, 1, 63 | Achtsamkeit (sammá-sati).~Somit gibt es drei Dinge, die die rechte
30 4, 1, 65 | Daß es etwas Körperliches gibt—oder Gefühl—oder Wahrnehmung—
31 4, 1, 65 | dass es so etwas nicht gibt.~~~~~~~Und daß ein von rechter
32 4, 1, 66 | Drei Arten der Gefühle gibt es, angenehmes, unangenehmes
33 4, 1, 66 | geschwunden'. Und damit gibt er zu, daß sein Ich bereits
34 4, 1, 68 | daher an Körperlichkeit gibt, an Gefühl, Wahrnehmung,
35 4, 1, 68 | folgenden Verse:—~,Bloß Leiden gibt es, doch kein Leidender
36 4, 1, 68 | Leidender ist da. ~Bloß Taten gibt es, doch kein Täter findet
37 4, 1, 68 | Täter findet sich. ~Erlösung gibt es, doch nicht den erlösten
38 4, 1, 68 | erlösten Mann. ~Den Pfad gibt es, doch keinen Wand'rer
39 4, 1, 71 | Verschiedenes seien, dann gibt es kein Heiliges Leben.~
40 4, 1, 71 | Entstehung.~In heißt es: ~Da gibt es weder Gott noch Brahma, ~
41 4, 1, 74 | feste philosophische Form gibt." (Nyanatiloka, Zur besseren
42 4, 2, 76 | ist von zweierlei Art: es gibt eine rechte Gesinnung, die
43 4, 2, 76 | weltlichen Lohn bringt; und es gibt eine rechte Gesinnung, die
44 4, 2, 77 | Achtsamkeit (sammá-sati).~Somit gibt es drei Dinge, die die rechte
45 4, 3, 82 | ist von zweierlei Art: es gibt eine rechte Rede, die noch
46 4, 3, 82 | weltlichen Lohn bringt; und es gibt eine rechte Rede, die edel
47 4, 3, 83 | rechte Achtsamkeit.~Somit gibt es drei Dinge, die die rechte
48 4, 4, 85 | steht er ab. Nur was man ihm gibt, nimmt er an, wartet bis
49 4, 4, 85 | an, wartet bis man's ihm gibt, und ehrlichen und lauteren
50 4, 4, 87 | ist von zweierlei Art: es gibt rechtes Tun, das noch den
51 4, 4, 87 | weltlichen Lohn bringt; und es gibt rechtes Tun, das edel ist,
52 4, 4, 88 | rechte Achtsamkeit. Somit gibt es drei Dinge, die das rechte
53 4, 5, 90 | ist von zweierlei Art: es gibt einen rechten Lebensunterhalt,
54 4, 5, 90 | weltlichen Lohn bringt; und es gibt einen rechten Lebensunterhalt,
55 4, 5, 91 | rechte Achtsamkeit. Somit gibt es drei Dinge, die den rechten
56 4, 6, 92 | Vier rechte Anstrengungen gibt es: Anstrengung zur Vermeidung,
57 4, 7, 101| Geistesformationen. So erkennt er ,Es gibt da keine Ichheit, sondern
58 4, 7, 124| Nicht sage ich, ihr Mönche, gibt es für den geistig zerfahrenen,
59 5, 8, 146| da aber an Körperlichkeit gibt, an Gefühl, Wahrnehmung,
60 5, 8, 147| Aufgabe vollbracht, nichts gibt es mehr zu tun in dieser
61 5, 8, 148| begehrt nicht mehr.~Nichts gibt es mehr in ihm, aufgrund
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