Part, Chapter, Paragraph
1 1, 0, 33 | derselben Weise betrachtet der Mönch alles Körperliche, alle
2 3, 0, 43 | verständliche.~Insofern aber der Mönch die restlose Versiegung
3 3, 0, 44 | wenn dem also geisterlösten Mönch außerordentlich erhabene,
4 4, 6, 93 | samvara-padhána) ?~Da erzeugt der Mönch in sich den Willen, nicht
5 4, 6, 93 | müht sich.~Erblickt da der Mönch mir dem Auge eine Form,
6 4, 6, 94 | pahána-padhána)? Da erzeugt der Mönch in sich den Willen, aufgestiegene
7 4, 6, 94 | und müht sich.~Da läßt der Mönch einen aufgestiegenen Gedanken
8 4, 6, 95 | eines Objektes dadurch im Mönch üble, unheilsame Gedanken
9 4, 6, 96 | bhávaná-padhána)? Da erzeugt der Mönch in sich den Willen, nicht
10 4, 6, 96 | müht sich.~Da erweckt der Mönch das auf Entsagung, Gierentfremdung
11 4, 6, 97 | anurakkhana-padhána)? Da erzeugt der Mönch in sich den Willen, aufgestiegene
12 4, 7, 99 | ACHTSAMKEIT ~D. 22~Da verweilt der Mönch in der Betrachtung des Körpers,
13 4, 7, 100| Wie aber verweilt der Mönch in der Betrachtung des Körpers?
14 4, 7, 100| Körpers? Da begibt sich der Mönch in den Wald, an den Fuß
15 4, 7, 102| haftet er.~So verweilt der Mönch in Betrachtung des Körpers.~
16 4, 7, 103| KÖRPERPOSITIONEN ~Ferner versteht der Mönch beim Gehen, Stehen, Sitzen,
17 4, 7, 104| satisampajañña) ~Ferner ist der Mönch klarbewußt beim Gehen und
18 4, 7, 104| Schweigen.~»Bei allem, was der Mönch tut, ist er sich klarbewußt:
19 4, 7, 105| KÖRPERTEILE ~Ferner betrachtet der Mönch diesen Körper von der Sohle
20 4, 7, 105| gerade so betrachtet der Mönch diesen Körper.~
21 4, 7, 106| Ferner betrachtet der Mönch diesen Körper, wie er geht
22 4, 7, 107| genau so betrachtet der Mönch diesen Körper.~ ~In Vis.
23 4, 7, 108| LEICHENBETRACHTUNGEN ~Ferner, als sähe der Mönch eine Leiche auf der Leichenstätte
24 4, 7, 108| entgehen'.~Ferner, als sähe der Mönch eine Leiche auf dem Leichenfelde
25 4, 7, 108| entgehen'.~Ferner, als sähe der Mönch eine Leiche auf dem Leichenfelde
26 4, 7, 108| entgehen'.~Ferner, als sähe der Mönch eine Leiche auf dem Leichenfelde
27 4, 7, 108| diese Weise verweilt der Mönch in Betrachtung des Körpers.~
28 4, 7, 112| 22~Wie aber verweilt der Mönch in der Betrachtung der Gefühle?
29 4, 7, 112| Gefühle? Empfindet da der Mönch ein angenehmes Gefühl, so
30 4, 7, 112| sind.~ ~So betrachtet der Mönch die eigenen Gefühle, betrachtet
31 4, 7, 112| haftet er. So verweilt der Mönch in der Betrachtung der Gefühle.~ ~
32 4, 7, 113| cittánupassaná)~Wie aber verweilt der Mönch in der Betrachtung des Geistes?
33 4, 7, 113| Geistes? Da erkennt der Mönch den begierigen Geist als
34 4, 7, 113| unbefreit.~So betrachtet der Mönch den eigenen Geist, betrachtet
35 4, 7, 113| haftet er. So verweilt der Mönch in der Betrachtung des Geistes. ~
36 4, 7, 115| dhammanupassaná)~Wie aber verweilt der Mönch in der Betrachtung der Geistobjekte?~
37 4, 7, 115| HEMMUNGEN ~Da verweilt der Mönch in der Betrachtung der als
38 4, 7, 116| DASEINSGRUPPEN ~Ferner verweilt der Mönch in der Betrachtung der als
39 4, 7, 117| GRUNDLAGEN ~Ferner verweilt der Mönch in der Betrachtung der als
40 4, 7, 118| ERLEUCHTUNGSGLIEDER ~Ferner verweilt der Mönch in der Betrachtung der sieben
41 4, 7, 119| ariya-sacca) ~Ferner verweilt der Mönch in der Betrachtung der als
42 4, 7, 119| gemäß.~So betrachtet der Mönch die eigenen Geistobjekte,
43 4, 7, 119| hängt er.~So verweilt der Mönch in der Betrachtung der Geistobjekte.~
44 4, 7, 122| I. Zu einer Zeit, wo der Mönch 1. beim langen Einatmen
45 4, 7, 122| solchen Zeit verweilt der Mönch in der Betrachtung des Körpers,
46 4, 7, 123| II. Zu einer Zeit, wo der Mönch beim Ein- und Ausatmen sich
47 4, 7, 123| solchen Zeit verweilt der Mönch in der Betrachtung der Gefühle,
48 4, 7, 124| III. Zu einer Zeit, wo der Mönch beim Ein- und Ausatmen 1.
49 4, 7, 124| solchen Zeit verweilt der Mönch in der Betrachtung des Geistes,
50 4, 7, 125| IV. Zu einer Zeit, wo der Mönch beim Ein- und Ausatmen 1.
51 4, 7, 125| solchen Zeit verweilt der Mönch in der Betrachtung der Geistobjekte,
52 4, 7, 126| 1. Zu einer Zeit, wo der Mönch in der Betrachtung des Körpers,
53 4, 7, 127| zustande?~Da entfaltet der Mönch das Erleuchtungsglied der
54 4, 8, 131| Geisteszuständen, tritt der Mönch in die von Gedankenfassung
55 4, 8, 132| zugegen. Wenn nämlich der Mönch in die erste Vertiefung
56 4, 8, 134| und Überlegen gewinnt der Mönch die innere Ruhe und Einheit
57 4, 8, 135| Verzückung verweilt der Mönch gleichmütig, achtsam, klar
58 5, 8, 141| síla) ~Also ein hausloser Mönch geworden, erfüllt er die
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