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1 Vorw | unternommen, wofür ich ihm an dieser Stelle meinen
2 Einfu, 0, 1| diejenigen, die den von ihm gegangenen und gewiesenen
3 4Wahr | samma-sambuddhassa! ~Verehrung Ihm, dem Erhabenen, Heiligen,
4 1, 0, 33 | aber getan habe, erschienen ihm diese leer, unwirklich und
5 2, 0, 37 | daran klammert, steigt in ihm Neigung auf. Die Neigung
6 4, 1, 55 | der Wirklichkeit gemäß. Ihm, der diese Dinge nicht überwunden
7 4, 1, 57 | aber die Ansicht steigt ihm auf: ,Dieses mein Ich, das
8 4, 1, 59 | aber erwägend, schwinden in ihm die drei Fesseln: Persönlichkeitsglaube,
9 4, 1, 60 | alles sinnliche Begehren in ihm erloschen ist. Der von allen
10 4, 1, 64 | Ansicht habe, so hätte man ihm zu erwidern: ,Der Vollendete
11 4, 1, 66 | Ich, so hätte man also zu ihm zu sprechen: ,Drei Arten
12 4, 4, 85 | steht er ab. Nur was man ihm gibt, nimmt er an, wartet
13 4, 4, 85 | er an, wartet bis man's ihm gibt, und ehrlichen und
14 4, 4, 88 | rechte Tun begleiten und ihm folgen, nämlich: rechte
15 4, 5, 91 | Lebensunterhalt begleiten und ihm folgen, nämlich: rechte
16 4, 7, 102| Diese Achtsamkeit ist ihm gegenwärtig, soweit sie
17 4, 7, 107| dort niedersitzt, schwindet ihm die Vorstellung, Kuh', und
18 4, 7, 107| Elemente zerlegt hatte, schwand ihm die Vorstellung ,Wesen,
19 4, 7, 108| diese Achtsamkeit ist ihm gegenwärtig, soweit sie
20 4, 7, 112| diese Achtsamkeit ist in ihm gegenwärtig, soweit sie
21 4, 7, 113| diese Achtsamkeit ist in ihm gegenwärtig, so weit sie
22 4, 7, 115| Sinnengier (kámacchanda) in ihm ist: ,In mir ist Sinnengier';
23 4, 7, 115| wenn keine Sinnengier in ihm ist: ,In mir ist keine Sinnengier';
24 4, 7, 115| Übelwollen (vyápáda) in ihm ist . . . wenn Starrheit
25 4, 7, 115| Mattheit (thína-middha) in ihm ist . . . wenn Aufgeregtheit
26 4, 7, 115| Gewissensunruhe (uddhacca-kukkucca) in ihm ist. . . wenn Zweifelsucht (
27 4, 7, 115| Zweifelsucht (vicikicchá) in ihm ist: ,In mir ist Zweifelsucht',
28 4, 7, 115| wenn keine Zweifelsucht in ihm ist: ,In mir ist keine Zweifelsucht'.
29 4, 7, 118| wenn Achtsamkeit (sati) in ihm ist ... wenn Wahrheitsergründung (
30 4, 7, 118| Wahrheitsergründung (dhamma-vicaya) in ihm ist ... wenn Willenskraft (
31 4, 7, 118| Willenskraft (viriya) in ihm ist ... wenn Verzückung (
32 4, 7, 118| wenn Verzückung (píti) in ihm ist . . . wenn Gestilltsein (
33 4, 7, 118| Gestilltsein (passaddhi) in ihm ist ... wenn Sammlung (samádhi)
34 4, 7, 118| wenn Sammlung (samádhi) in ihm ist ... wenn Gleichmut (
35 4, 7, 118| wenn Gleichmut (upekkhá) in ihm ist: ,In mir ist Gleichmut';
36 4, 7, 118| wenn kein Gleichmut in ihm ist: ,In mir ist kein Gleichmut'.
37 4, 7, 119| diese Achtsamkeit ist in ihm gewärtig, soweit sie eben
38 4, 7, 126| Willenskraft aber steigt ihm die der Sinnlichkeit entrückte
39 4, 7, 128| dem Halse daran kettet, um ihm seine wilden Gewohnheiten
40 4, 7, 128| und Gedanken auszutreiben, ihm seinen waldgewohnten Eigensinn,
41 4, 7, 128| Menschen wohlzufühlen und ihm Sitten beibringt wie sie
42 4, 7, 128| Achtsamkeit festgebunden, um ihm seine häuslichen Gewohnheiten
43 4, 7, 128| und Gedanken auszutreiben ihm seine weltliche Beklemmung,
44 5, 8, 141| und Vergewaltigen liegen ihm fern.~Er begnügt sich mit
45 5, 8, 142| Einzelheiten. Und woraus ihm, bei unbewachten Sinnen,
46 5, 8, 148| Nichts gibt es mehr in ihm, aufgrund dessen er wieder
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