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Wort des Buddha

IntraText - Konkordanzen

geist

   Part,  Chapter, Paragraph
1 1, 0, 29 | Bewußtsein, das durch Geist und Geistobjekte (dhamma) 2 2, 0, 37 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist; Formen, Töne, Düfte, Säfte, 3 3, 0, 44 | so vermögen diese seinen Geist nicht mehr zu fesseln. Sein 4 3, 0, 44 | nicht mehr zu fesseln. Sein Geist bleibt unberührt, gefestigt, 5 3, 0, 44 | Heiligen. ~Gefestigt ist sein Geist, erlöst. ~Vernichtung schaut 6 4, 1, 55 | Zügelung darin. Und sein Geist ist gefesselt und beherrscht 7 4, 1, 67 | betrachten, nicht aber den Geist. Denn der aus den vier Elementen 8 4, 1, 67 | bleiben, das aber, was als Geist, Denken oder Bewußtsein ( 9 4, 3, 80 | zu üben: ,Nicht soll mein Geist außer sich geraten! Nicht 10 4, 6, 93 | er darüber, hütet er den Geist, wacht über den Geist. Das 11 4, 6, 93 | den Geist, wacht über den Geist. Das nennt man die Anstrengung 12 4, 6, 95 | festigt sich innerlich der Geist, beruhigt sich, wird einig 13 4, 7, 107| Vorstellung ,Wesen, und der Geist festigte sich in der Betrachtung 14 4, 7, 113| der Mönch den begierigen Geist als begierig, den gierlosen 15 4, 7, 113| begierig, den gierlosen Geist als gierlos, den gehässigen 16 4, 7, 113| gierlos, den gehässigen Geist als gehässig, den haßlosen 17 4, 7, 113| als gehässig, den haßlosen Geist als haßlos, den verblendeten 18 4, 7, 113| haßlos, den verblendeten Geist als verblendet und den unverblendeten 19 4, 7, 113| verblendet und den unverblendeten Geist als unverblendet. Er erkennt 20 4, 7, 113| erkennt den verkrampften Geist als verkrampft und den zerfahrenen 21 4, 7, 113| verkrampft und den zerfahrenen Geist als zerfahren, erkennt den 22 4, 7, 113| erkennt den entfalteten Geist als entfaltet und den unentfalteten 23 4, 7, 113| entfaltet und den unentfalteten Geist als unentfaltet, erkennt 24 4, 7, 113| erkennt den übertreffharen Geist als übertreffbar und den 25 4, 7, 113| und den unübertreffbaren Geist als unübertreffbar, erkennt 26 4, 7, 113| erkennt den gesammelten Geist als gesammelt und den ungesammelten 27 4, 7, 113| gesammelt und den ungesammelten Geist als ungesammelt, erkennt 28 4, 7, 113| ungesammelt, erkennt den befreiten Geist als befreit und den unbefreiten 29 4, 7, 113| befreit und den unbefreiten Geist als unbefreit.~So betrachtet 30 4, 7, 113| betrachtet der Mönch den eigenen Geist, betrachtet er den fremden 31 4, 7, 113| betrachtet er den fremden Geist, betrachtet er den eigenen 32 4, 7, 113| den eigenen und fremden Geist. Er betrachtet beim Geiste 33 4, 7, 113| Entstehen und Vergehen. ,Der Geist ist da': diese Achtsamkeit 34 4, 7, 114| 114~Citta (Geist, Bewußtsein, Bewußtseinszustand) 35 4, 7, 114| viññána (Bewußtsein) und mano (Geist), ist daher nicht mit "Gedanke" 36 4, 7, 117| Körpereindrücke ... den Geist und die Geistobjekte; und 37 4, 7, 124| Ein- und Ausatmen 1. den Geist klar wahrnimmt ... 2. den 38 4, 7, 124| klar wahrnimmt ... 2. den Geist erheitert ... 3. den Geist 39 4, 7, 124| Geist erheitert ... 3. den Geist sammelt ... 4. den Geist 40 4, 7, 124| Geist sammelt ... 4. den Geist befreit: zu einer solchen 41 4, 7, 126| Verzückten aber stillen sich Geist und Bewußtsein . . . zu 42 4, 7, 126| Glücklichen, sammelt sich der Geist ... zu einer solchen Zeit 43 4, 7, 126| Gegen den also gesammelten Geist verhält er sich gleichmütig ... 44 4, 7, 128| hat der edle Jünger seinen Geist an die vier Grundlagen der 45 5, 8, 146| abwendend, richtet er seinen Geist auf das Todlose Element: ,


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