Part, Chapter, Paragraph
1 Einfu, 0, 4| und Erhabenste in der Welt betrachtet. Das Bekenntnis zu diesen "
2 1, 0, 33 | wesenlos. In derselben Weise betrachtet der Mönch alles Körperliche,
3 3, 0, 41 | und unpersönlich (anattá) betrachtet, als Unheil und Schrecken
4 3, 0, 42 | erlöschen), unter 2 Aspekten betrachtet werden, nämlich als: ~1.
5 4, 7, 102| 102~So betrachtet er den eigenen Körper, betrachtet
6 4, 7, 102| betrachtet er den eigenen Körper, betrachtet er den fremden Körper, betrachtet
7 4, 7, 102| betrachtet er den fremden Körper, betrachtet er beiderlei Körper. Er
8 4, 7, 102| er beiderlei Körper. Er betrachtet beim Körper das Entstehen,
9 4, 7, 105| DIE KÖRPERTEILE ~Ferner betrachtet der Mönch diesen Körper
10 4, 7, 105| Sesamkörner usw.': gerade so betrachtet der Mönch diesen Körper.~
11 4, 7, 106| ELEMENE (dhátu) ~Ferner betrachtet der Mönch diesen Körper,
12 4, 7, 107| dann hinsetzt: genau so betrachtet der Mönch diesen Körper.~ ~
13 4, 7, 107| oder die geschlachtete Kuh betrachtet, kommt die Vorstellung ,
14 4, 7, 107| und Element für Element betrachtet hatte. Sobald er aber den
15 4, 7, 108| dem nicht entgehen'. ~So betrachtet er den eigenen Körper, betrachtet
16 4, 7, 108| betrachtet er den eigenen Körper, betrachtet er den fremden Körper, betrachtet
17 4, 7, 108| betrachtet er den fremden Körper, betrachtet er beiderlei Körper. Er
18 4, 7, 108| er beiderlei Körper. Er betrachtet beim Körper das Entstehen,
19 4, 7, 112| stets indifferent sind.~ ~So betrachtet der Mönch die eigenen Gefühle,
20 4, 7, 112| Mönch die eigenen Gefühle, betrachtet die fremden Gefühle, betrachtet
21 4, 7, 112| betrachtet die fremden Gefühle, betrachtet beiderlei Gefühle. Er betrachtet
22 4, 7, 112| betrachtet beiderlei Gefühle. Er betrachtet bei den Gefühlen das Entstehen,
23 4, 7, 113| Geist als unbefreit.~So betrachtet der Mönch den eigenen Geist,
24 4, 7, 113| Mönch den eigenen Geist, betrachtet er den fremden Geist, betrachtet
25 4, 7, 113| betrachtet er den fremden Geist, betrachtet er den eigenen und fremden
26 4, 7, 113| eigenen und fremden Geist. Er betrachtet beim Geiste das Entstehen,
27 4, 7, 119| der Wirklichkeit gemäß.~So betrachtet der Mönch die eigenen Geistobjekte,
28 4, 7, 119| die eigenen Geistobjekte, betrachtet er die fremden Geistobjekte,
29 4, 7, 119| die fremden Geistobjekte, betrachtet er die eigenen und fremden
30 4, 7, 119| fremden Geistobjekte. Er betrachtet bei den Geistobjekten das
31 4, 7, 125| Ausatmen 1. die Vergänglichkeit betrachtet ... 2. die Loslösung betrachtet . . .
32 4, 7, 125| betrachtet ... 2. die Loslösung betrachtet . . . 3. die Erlöschung
33 4, 7, 125| 3. die Erlöschung betrachtet . . . 4. das Fahrenlassen
34 4, 7, 125| 4. das Fahrenlassen betrachtet: zu einer solchen Zeit verweilt
35 5, 8, 146| Bewußtsein, alle diese Dinge betrachtet er als vergänglich (anicca),
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