Part, Chapter, Paragraph
1 Einfu, 0, 1| 29. Jahre entsagte er der Welt und vertauschte seine prinzliche
2 Einfu, 0, 1| zum Heil und Segen dieser Welt erschienen war«.~Der Buddha
3 Einfu, 0, 3| Jaina-Orden der älteste in der Welt. Ebenso wie die ursprüngliche
4 Einfu, 0, 4| Ehrwürdigste und Erhabenste in der Welt betrachtet. Das Bekenntnis
5 4Wahr, 0, 6| unübertroffen ist in der Welt mit ihren Himmelswesen,
6 4Wahr, 0, 6| unübertroffen ist in der Welt mit ihren Himmelswesen,
7 4Wahr, 0, 7| Einsichtigen erkennbare.~Die Welt jedoch ist dem Vergnügen
8 1, 0, 32 | ebenso wie die gesamte Welt, nichts weiter als ein bloßer
9 2, 0, 37 | angenehmen Dingen in der Welt, da entsteht dieses Begehren,
10 2, 0, 38 | leidvolle Fährte, in verstoßene Welt, zur Hölle. Das aber ist
11 3, 0, 40 | Erlöschen? Was es da in der Welt an Lieblichem und Angenehmem
12 3, 0, 41 | Liebliche und Angenehme in der Welt als vergänglich (anicca),
13 3, 0, 44 | Wer vor nichts in dieser Welt erzittert ~Und das Gute
14 3, 0, 45 | Nichtwahrnehmung, weder diese Welt, noch jene Welt, weder Sonne
15 3, 0, 45 | weder diese Welt, noch jene Welt, weder Sonne noch Mond:
16 4, 1, 54 | nicht erklärt hat, ob die Welt ewig ist oder zeitlich,
17 4, 1, 54 | oder nicht besteht, daß die Welt ewig ist oder zeitlich,
18 4, 1, 58 | behaupten: ,Das ist die Welt, das bin ich; nach dem Tode
19 4, 1, 59 | die Herrschaft über alle Welt ~Ist fürwahr das Ziel des
20 4, 1, 61 | Worte sind, daß es in der Welt Mönche und Asketen von rechtem
21 4, 1, 61 | die diese wie die nächste Welt selber durchschaut und erfahren
22 4, 1, 65 | DASEINS-MERKMALE ~Ob Vollendete in der Welt auftreten oder nicht, es
23 4, 1, 65 | erkennen die Weisen in der Welt nicht an; und auch ich sage,
24 4, 3, 80 | gestützt will ich die ganze Welt mit gütigem Geiste durchdringen,
25 4, 7, 102| er, und an nichts in der Welt haftet er.~So verweilt der
26 4, 7, 108| er, und an nichts in der Welt haftet er. ~Auf diese Weise
27 4, 7, 112| er, und an nichts in der Welt haftet er. So verweilt der
28 4, 7, 113| er, und an nichts in der Welt haftet er. So verweilt der
29 4, 7, 119| er, und an nichts in der Welt hängt er.~So verweilt der
30 5, 8, 141| vertrauenswürdig, kein Betrüger der Welt. —Zwischenträgerei verwirft
31 5, 8, 146| Anágámí), in einer geistigen Welt (d. i. in den sogen. ,Reinen
32 5, 8, 146| kehrt nicht mehr von jener Welt zurück.~
33 5, 8, 147| es mehr zu tun in dieser Welt!'~M. 26~Auf ewig bin ich
34 5, 8, 150| Glück, zum Troste für die Welt, zum Heil, Segen und Wohl
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